Zoff in der CSU

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Zoff in der CSU ottifant
ottifant:

Zoff in der CSU

3
26.11.04 07:42
#1
 
Stoiber droht Seehofer angeblich mit Rausschmiss
Edmund Stoiber scheint in der "Causa Seehofer" langsam der Geduldsfaden zu reißen. Offenbar hat der CSU-Chef seinen Vize dazu aufgefordert, seine öffentliche Kritik am Gesundheitskompromiss zu beenden. Andernfalls müsse er mit seinem Rauswurf aus der Parteispitze rechnen. Von anderen CSU-Größen erntet Seehofer für seine unveränderte Position sowohl Kritik als auch Unterstützung.


Seehofer und Stoiber
Schauplatz von Stoibers Ausbruch war nach übereinstimmenden Zeitungsberichten eine Sitzung der Landtags-CSU in München. Nach Angaben von Teilnehmern sagte der CSU-Vorsitzende dabei: "Wer sich nicht integrieren lässt, kann letzten Endes nicht das Erscheinungsbild der CSU prägen." Er hoffe aber, dass Seehofer die Kraft habe, weiter das Erscheinungsbild der Partei mitzubestimmen und nicht dagegen zu arbeiten.

Vor allem über die zahlreichen TV-Auftritte des Parteifreunds ist Stoiber offenbar verärgert. Es könne nicht länger hingenommen werden, zitiert ihn die "Bild"-Zeitung, dass Seehofer sich "beinahe täglich und zur besten Sendezeit" abfällig über den Gesundheitskompromiss äußert. In der ARD-Talkshow "Menschen bei Maischberger" räumte Stoiber ein, im unionsinternen Konflikt um das Konzept an der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel gescheitert zu sein: "Ja, ich kann nicht verschweigen, dass Frau Merkel sehr konsequent und durchsetzungsfähig ihren Weg geht."

Kritik auch von Stamm und Beckstein

In der CSU-Führung gibt es offenbar gegensätzliche Bewertungen von Seehofers Position im Gesundheitsstreit. Von der stellvertretenden Parteivorsitzenden Barbara Stamm kam harte Kritik. Man könne nicht in einer Führungsposition sein und gleichzeitig einen eindeutigen Beschluss der Partei ignorieren. Dies wolle sie aber nicht als Aufforderung zum Rücktritt verstanden wissen, so Stamm. Auch Innenminister Günther Beckstein äußerte sich kritisch. Gerade in Führungspositionen gebe es eine höhere Loyalitätspflicht als bei einfachen Parteimitgliedern.

Unterstützung kommt vom CSU-Arbeitnehmerflügel (CSA), der seit jeher auf Seehofers Seite steht. CSA-Vizechef Konrad Kobler wies Forderungen nach einem Rücktritt des Sozialexperten als CSU-Vize scharf zurück. Seehofer habe für seine Ansichten zum Gesundheitskompromiss sowohl
in der Basis als auch bei den Wählern starken Rückhalt. Eine Volkspartei wie die CSU müsse für unterschiedliche Meinungen Spielraum haben, sagte Kobler. Auch CSU-Fraktionschef Joachim Herrmann sprach sich für einen Verbleib Seehofers in der Parteispitze aus. Der 55-Jährige sei ein kompetenter Sozialpolitiker, auf den man auch in Zukunft nicht verzichten könne. Ähnlich äußerte sich Landtagspräsident Alois Glück.

Zöller wird Nachfolger Seehofers als Unions-Fraktionsvize
Am Mittwoch hatte sich die CSU-Landesgruppe darauf verständigt, dem Unterfranken Wolfgang Zöller als Nachfolger Seehofers das Amt des Fraktionsvize der Union im Bundestag zu übertragen. Der 62-Jährige tritt bei der Wahl am Freitag als einziger Kandidat an.



Zoff in der CSU WALDY
WALDY:

HURRA!

 
26.11.04 08:40
#2


Naaaa wenn ich das lese.....

Ein Glück das die SPD an der Macht ist!!!

Die ist ja so toll!
Deutschland war noch nie so blühend wie heute!
Alle sind zufrieden den Kanzler Red Gerd hat
alle seine Wahlversprechen gehalten!!!!
SPD = Sicherheit!!!!

Echt!!!!!














blos komisch das sie die nächste Wahl verkackt.....


*ggggggg*

  MfG
     waldy
Zoff in der CSU Karlchen_I
Karlchen_I:

Mit Stoiber und Merkel

3
26.11.04 09:19
#3
wird es 2006 rot-grün locker schaffen - es sei denn, die Wähler wählen aus Mitleid die Union.
Zoff in der CSU Hartz5
Hartz5:

Wie wär es denn damit

 
26.11.04 09:38
#4
Weder rotgrün noch schwarzgelb kriegen eine Mehrheit zustande. Wenn weder die Grünen noch die FDP das Lager wechseln, dann haben wir eine Minderheitenregierung oder eine grosse Koalition, da ja nach eigenen Aussagen keiner mit der PDS oder den Braunen auf Bundesebene koalieren will.
Zoff in der CSU ottifant
ottifant:

Und dann??

 
26.11.04 10:07
#5
Egal was kommt, es geht bergab.
Zoff in der CSU WALDY
WALDY:

...unter Red King Gerd ist es ein freier Fall down o. T.

 
26.11.04 15:22
#6
Zoff in der CSU vega2000
vega2000:

hahahahaha

 
26.11.04 15:33
#7
Grün für Karlchen_I

Zoff in der CSU HEBI
HEBI:

Der Zoff hilft der SPD augenscheinlich

 
26.11.04 15:54
#8
Nach dem Rückfall durch die leidige Feiertagsdebatte ist SPD wieder von 28 auf 32 % hoch. CDU verliert ein Prozentchen und kommt jetzt auf 42 Prozent.
Grüne 10 %, PDS 5 % und FDP 6%.
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Zoff in der CSU ottifant
ottifant:

Bleibt für die Rep+NPD nicht mehr viel

 
26.11.04 15:57
#9
übrig.
Zoff in der CSU kiiwii
kiiwii:

Mehrheit für Schwarz-Gelb

 
26.11.04 16:13
#10
Mehrheit für Schwarz-Gelb

Die SPD hat in der Wählergunst wieder (...ganz leicht... Anm: K.)aufgeholt. Das geht aus dem jüngsten ZDF-Politbaromter hervor. Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl bekämen aber weiterhin CDU/CSU und FDP eine Mehrheit.


Mainz - Die Union könnte unverändert mit 41 Prozent der Stimmen rechnen. Die FDP erreicht gleichbleibend 7 Prozent. Die SPD verbessert sich gegenüber der Umfrage vor zwei Wochen um einen Punkt auf nun 30 Prozent. Die Grünen verlieren einen Punkt auf 10 Prozent; die PDS bleibt ohne Veränderung bei 6 Prozent. Damit läge eine schwarz-gelbe Koalition mit 48 Prozent klar vor dem jetzigen rot-grünen Bündnis, das auf 40 Prozent käme, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.

In der politischen Stimmung, bei der längerfristige Wählerbindungen und taktische Überlegungen außen vor bleiben, sieht es für die Sozialdemokraten etwas günstiger aus. Hier verbessert sich die SPD im Vergleich zur letzten Umfrage um vier Punkte auf 32 Prozent. Die Union verliert einen Punkt auf 42 Prozent. Die Grünen büßen zwei Punkte auf 10 Prozent ein ebenso wie die FDP, die von 8 auf 6 Prozent abrutscht. Die PDS bleibt mit 5 Prozent unverändert.

Bei der Bewertung der zehn wichtigsten respektive beliebtesten deutschen Politiker kann sich nur Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) deutlich verbessern. Der Kanzler ist auf der Notenskala von plus 5 bis minus 5 mit einem Wert von 0,5 Punkten auf Platz vier vorgerückt. Spitzenreiter ist hier nach wie vor Außenminister Joschka Fischer (Grüne).


MfG kiiwii  

Zoff in der CSU 1722630
Zoff in der CSU ecki
ecki:

Nur Forschungsgruppe Wahlen

 
26.11.04 16:33
#11
Zoff in der CSU 1722660

Grüße
ecki  
Zoff in der CSU Kritiker
Kritiker:

Was ist das für ein Volk?

 
26.11.04 16:37
#12
Ein Straßenrowdy und PLO-Kämpfer sei ein beliebter Außendiplomat(?) und gleichzeitig warnt man vor dem anderen Straßenpöbel der NPD!
Linkes Fazit: WIR dürfen pöbeln, andere nicht!
Und so hat das deutsche Volk die Regierung, die es verdient. - und die anderen wandern mit dem Kapital aus. - Die Sozialhilfeempfänger bleiben hier - und werden bald als Bettler am Straßenrand sitzen, - solange sie nicht ein verirrter Stein von Joschka trifft. Armes Deutschland! - Kritiker.
Zoff in der CSU WALDY
WALDY:

Huch...Kritiker welch harsche Worte!

 
26.11.04 16:41
#13


......aber Fakt ist....


"So möge Er doch bitte , nur auf ARIVAS Sterntaler
schauen....und es werde Ihm ,die Augen und Galle
vor lauter Freude überkochen..........."


*gggggggggg*


MfG

    Waldy
Zoff in der CSU ecki
ecki:

Grr, editor

 
26.11.04 16:42
#14

Sonntagsfrage Bundestagswahl

[Startseite]

Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären ...

InstitutAllensbachEmnidForsaForsch'gr.
Wahlen
GMSInfratest-
dimap
Veröffentlichung18.11.200424.11.200423.11.200426.11.200418.11.200419.11.2004
CDU/CSU38,9 %38 %38 %41 %39,0 %39 %
SPD30,9 %32 %31 %30 %32,0 %32 %
B'90/Grüne10,9 %12 %11 %10 %12,0 %12 %
FDP8,8 %7 %9 %7 %8,0 %7 %
PDS5,8 %6 %6 %6 %5,0 %5 %
Sonstige4,7 %5 %5 %6 %4,0 %5 %

Für frühere bzw. nach Ost/West aufgeschlüsselte Daten auf den Namen des jeweiligen Instituts klicken.

Nur Forschungsgruppe Wahlen sieht Mehrheit für CDU/CSU/FDP

Zoff in der CSU Schnorrer
Schnorrer:

Scatman-Edi ist echt klasse.

 
26.11.04 17:23
#15
Ich habe schon das Polit-Kabarett vermisst: von Ingo Appelt hört man nichts mehr, Harald Schmidt hat aufgehört und auch Dieter Hildebrandt ist in Pension.

Immer wenn das Kabarett sich zurückzieht, ist Machtwechsel angesagt: die CDU kommt, und ihre Peinlichkeiten sind durch keinen Komiker zu überbieten.

Ja, Leute, wir müssen uns wieder auf 16 Jahre Schmierenkomödie einstellen, diesmal unter Scatman-Edi. Aber einen Vorteil hat der Stoiber gegenüber Kohl: er foltert seine Staatsgäste nicht mit Saumagen. Villeicht hilft uns das bei einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat der UNO. Denn, nur in Ländern, wo Saumägen nicht verzehrt, sondern verehrt werden, ist man auch wirklich sicher.


PS: Witz komm raus, Du bist umstellt ...
Zoff in der CSU kiiwii
kiiwii:

Forschungsgruppe Wahlen ist die Neueste

 
26.11.04 17:29
#16
und selbst der Güllner gibt Schwarz-Gelb nur 1 Punkt weniger.

MfG kiiwii  

Zoff in der CSU 1722777
Zoff in der CSU BarCode
BarCode:

Wie gewonnen, so zerronnen...

 
26.11.04 17:35
#17
Gewählt wird in 2006. Bis dahin gehen noch viele Vorhersagen den Bach runter...

Gruß BarCode
Zoff in der CSU Happy End
Happy End:

Kritiker, wieder eine Chance verpasst

 
26.11.04 18:35
#18
einfach mal nichts zu sagen.

Was müssen manche doch für ein Menschenbild haben....
Zoff in der CSU WALDY
WALDY:

Tja...können ja nicht alle sagen :

 
26.11.04 19:04
#19
                              Für meinen Arsch...nur:  
Zoff in der CSU WALDY
WALDY:

....das beste:

 
26.11.04 19:08
#20

 

 

 

                                 Penny Happy End

Zoff in der CSU Karlchen_I
Karlchen_I:

Was meinste?

 
26.11.04 19:08
#21
Bushs Darmverschluss mit der Moppfrisur?
Zoff in der CSU WillyB.
WillyB.:

Es gibt keine Alternative zur SPD !!!

 
26.11.04 20:08
#22
Erneuerung, Verantwortung und Zusammenhalt
Das Regierungsprogramm der SPD 2002 - 2006

Unser Programm, das Sie kennen sollten:

1. Wirtschaftlicher Fortschritt durch Innovation.
Wir wollen Innovationen in Wirtschaft und Technik fördern. Politik braucht lange Linien und den Blick über die nächste Legislaturperiode hinaus. Der Wohlstand in Deutschland beruht auf dem Ideenreichtum unserer Forscher und Ingenieure. Deswegen haben wir die Ausgaben für Bildung und Forschung seit 1998 um mehr als 21% erhöht. Diesen Weg wollen wir fortsetzen und damit eine neue Gründerzeit einläuten.

2. Priorität für neue Arbeit.
Wir wollen eine Offensive „Arbeit und Qualifizierung“ starten mit attraktiven Leistungsanreizen für die Beteiligten. Wir wollen eine flexiblere Verteilung der Lebensarbeitszeit in Form von Arbeitszeitkonten. Die Bundesanstalt für Arbeit und deren Arbeitsvermittlung werden grundlegend modernisiert. Bei all dem steht für die SPD fest: Arbeitsverhältnisse müssen klar normiert, sozial abgesichert und existenzsichernd sein. Flexibilität darf nicht zulasten sozialer Sicherheit gehen.

3. Solide Finanzen, gerechte Steuern, starkes Land.
Wir haben den Weg in den Schuldenstaat gestoppt und die Politik der Haushaltskonsolidierung zu unserem Markenzeichen gemacht. Eine solide Finanzpolitik ist die Grundlage für mehr Wachstum, Beschäftigung und Zukunftsfähigkeit. Wir halten an unserem Ziel fest, 2006 einen ausgeglichenen Bundeshaushalt vorzulegen. Zudem werden wir, wie geplant, bis 2005 weitere Entlastungsstufen bei der Einkommenssteuer in Kraft setzen.

4. Gute Zukunft für Familien.

Um die Familien zu stärken, wollen wir ein bedarfsorientiertes und verlässliches Betreuungsangebot schaffen. Dem Ausbau von Ganztagsschulen und Ganztagseinrichtungen für Kinder aller Altersgruppen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Wir werden deshalb ein bundesweites Programm „Zukunft Bildung und Betreuung“ mit einem soliden Finanzvolumen von 4 Milliarden € auflegen, 1 Milliarde pro Jahr.

5. Chancen durch Bildung.
Sozialer Zusammenhalt in der Gesellschaft ist nur möglich, wenn alle Menschen über Bildung einen Zugang zu Arbeit und zum gesellschaftlichen Leben haben. Die Bundesregierung hat seit 1998 kontinuierlich die Investitionen in Bildung erhöht. Diese Priorität bleibt. Im Ausbildungsbereich sorgen wir für regionale Beratungs- und Unterstützungsangebote für Jugendliche und Betriebe. Den Zugang zu unseren Hochschulen werden wir offen halten und Studiengebührenfreiheit bis zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss sicherstellen.

SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Zoff in der CSU WillyB.
WillyB.:

Für @mund:

 
26.11.04 20:09
#23
Zoff in der CSU 1722982  
Zoff in der CSU WillyB.
WillyB.:

Ariva, mein Benutzername fehlt !!!

 
26.11.04 20:14
#24
Bitte reparieren. Danke!

WillyB.
Zoff in der CSU WillyB.

UP! Wo ist mein Benutzername?

 
#25
Hat den wer geklaut? War's gar die CDU? :)


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