Wovor haben Frauen Angst?

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Wovor haben Frauen Angst? minesfan
minesfan:

Wovor haben Frauen Angst?

 
13.05.07 01:20
#1
BILD DER FRAU hat gefragt:
„Wovor hat SIE am meisten Angst“.
Das Ergebnis: 64% fürchten sich, pflegebedürftig zu werden. Nur ein Prozent weniger haben Angst, dass den eigenen Kindern etwas zustoßen könnte. Was uns erstaunt hat: Nur 12% sehen einer Trennung vom Partner mit Schrecken entgegen. Mit 16% haben wesentlich mehr Furcht davor, von Jugendlichen angepöbelt zu werden.

Also, wenn die Frauen sonst keine Sorgen haben....

Gibt´s hier Frauen, die dem zustimmen?
Wovor fürchten sich dann Männer? Daß sie weniger als 3 mal Sex pro Woche kriegen?
Wovor haben Frauen Angst? etküttwieetkütt
etküttwieetkütt:

Ich hab Angst, dass meine Flasche Reissdorf

 
13.05.07 01:24
#2
gleich leer ist und ich immer noch nicht müde bin...
Wovor haben Frauen Angst? Zwergnase
Zwergnase:

Also, ich

2
13.05.07 01:24
#3
fürchte mich davor, pflegebedürftig zu werden, dass meinen Kindern etwas zustoßen könnte, von Jugendlichen angepöbelt zu werden und ganz besonders davor, weniger als 10 mal Sex pro Woche zu haben.  
Wovor haben Frauen Angst? minesfan
minesfan:

ich hatte heute morgen Angst zu verschlafen

 
13.05.07 10:31
#4
Wovor haben Frauen Angst? darktrader
darktrader:

Frauen?

 
13.05.07 10:59
#5
www.uni-muenster.de/FrankoSilesia/aktuell/orgasmus.htm
Wovor haben Frauen Angst? minesfan
minesfan:

Stehen Frauen auf Horrorfilme?

 
13.05.07 11:30
#6
wer hatte gestern Nacht Angst bei Hulk, freiwillige vor...
Wovor haben Frauen Angst? minesfan

Frauen haben Angst vorm Tanken

 
#7
Frauen haben Angst vorm Tanken - Männer geben damit an

Düsseldorf (RP). Beim Tanken spielen sich tiefenpsychologisch regelrechte Dramen ab. Frauen fühlen sich an Tankstellen einer rauen, wilden, anarchischen Welt ausgesetzt. Männer atmen Ölgeruch und Benzindämpfe und fühlen sich wie im Abenteuerland - was sie dazu herausfordert, beim prickelnden Erlebnis Tanken ihre Männlichkeit zu demonstrieren. Zu diesen und weiteren Erkenntnissen ist die diesjährige Aral-Mobilitätsstudie gekommen.

Es ärgert Sie, wenn es an der Tankstelle eine lange Schlange gibt, und sich der Mensch vor Ihnen an der Kasse nicht zwischen Mars und Twix entscheiden kann? Sie wollen nur schnell tanken und nichts kaufen? Dann sind Sie laut der neuen Aral-Mobilitätsstudie ein Boxenstopper und damit ganz anders als der Träumer, der an der Zapfsäule für einen Moment den Alltag vergisst und sich mit verschwommenem Blick die Umgebung anschaut.

„Ein dritter Typ ist der Abenteurer”, sagt Hans-Joachim Karopka, Geschäftsführer von Rheingold, Institut für qualitative Markt- und Medienanalysen, das die Studie durchgeführt hat. „Der Abenteurer versucht eine Spannung rund ums Tanken zu erzeugen. Etwa, eine bestimmte Summe genau abzupassen, oder erst auf den letzten Drücker Benzin nachzufüllen.”

Nach 80 zweistündigen tiefenpsychologischen Interviews mit einem gemischten Personenkreis konnte Rheingold diese Tank-Typen charakterisieren. „Man ist natürlich je nach Stimmung und Situation auch mal ein anderer Typ, der Boxenstopper kann auf dem Weg in den Urlaub durchaus mal zum Träumer werden”, sagt Korpka. Und während das Tanken auf den ersten Blick eine lästige Unterbrechung des Autofahren zu sein scheint, ist es für viele Menschen in Wirklichkeit eine bunte Zwischenwelt, die Tankstelle eine Oase, aber auch ein Niemandsland.
Der "Abenteurer"-Typ fährt erst im letzten Moment eine Tankstelle an. Er tankt nie voll, sondern findet es aufregend, den letzten Augenblick zu erwischen, bevor sein Auto stehen bleibt. Foto: Aral

Viele der Befragten erzählten, an der Zapfsäule einen Performancedruck zu spüren und deshalb unsicher zu werden. „Man wird von anderen beobachtet, und will deshalb besonders souverän sein”, erklärt Korpka. „Vor allem die Frauen sagten, sich vor den anwesenden Männern beim Tanken unfreiwillig wie auf dem Laufsteg zu fühlen.” Die Herren können dagegen an der Zapfsäule ganz Mann sein und den Frauen hilfreich zur Seite stehen.
Der Aral Mobilitätsstudie 2006 zufolge nimmt sich der "Träumer"-Typ viel Zeit für den Aufenthalt auf der Tankstelle und lässt sich auch mal im Shop beraten. Foto: Aral

Neben der reinen Versorgung mit Kraftstoff bieten die Tankstellen heute Snacks, Zeitschriften und Kaffee. „Die Leute kaufen hier aus Lust oder aus Not ein”, sagt der Rheingold Geschäftsführer. „Mal eben einen Schokoriegel für die weitere Fahrt, am Sonntag einen Sack Grillkohle oder nachts einen Kasten Bier, damit die Party weitergeht.” Und so sind die Shops und Bistros ein großer Erfolg für die Tankstellen, sie machen laut Aral 50 Prozent des Gewinns aus.

An der Zapfsäule werden Autofahrer laut Mobilitätsstudie wieder zu Menschen, denn dort sieht man, wer hinter dem Steuer des drängelnden Mercedes sitzt und begegnet Frauen und Männern aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten. Die befragten Männer wünschen sich für die Zukunft die Tankstelle als Berater für technische Probleme, die Frauen dagegen mehr Sicherheit und Ordnung. Dr. Uwe Franke, Vorstandsvorsitzender der Deutschen BP AG, die die Mehrheit an Aral hält, ist dankbar für die Anregungen, die der Konzern aus der Studie ziehen kann. „Immer mehr Frauen fahren Auto und tanken selbst. Früher war der Griff zum Zapfhahn Männersache.” 40 Prozent der Aral-Kunden sind inzwischen weiblich, und die sollen sich wohlfühlen. „Wir haben in Ordnung und Orientierung investiert; so kann man an jeder Aral-Zapfsäule jede Kraftstoffart tanken.” Auch auf viel Licht und gute Manövrierfähigkeit legt man bei Aral Wert.


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