Wirtschaftsmeldungen, die (k)einer braucht ;-)

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lumpensamml.:

Wirtschaftsmeldungen, die (k)einer braucht ;-)

 
09.09.04 18:28
#1
Stelle mal meinen gesammelten Schwachsinn der letzten Tage rein. Vielleicht gibts ja noch jemanden, der noch was beitragen möchte.
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Greenspan forever

 
09.09.04 18:29
#2
New York, (WOTL). Aktueller Marktbericht von Wall Street On The Line: Die Arbeitslosenrate in den USA ist auf 25,8% gestiegen, das BIP des vorangegangenen Quartals um 12,3% gesunken. Der Dow Jones erreichte daraufhin ein neues All Time High von 36.512 Punkten. Händler führten die Reaktion auf fallende Zinsängste zurück. Vorher war spekuliert worden, dass Alan Greenspan (112) die Zinsen von -15,1%
auf -15,09% erhöhen könnte. Das Schnarchen aus der Intensivstation des Krankenhauses, in dem Greenspan durch eine Herzkreislaufpumpe künstlich am Leben erhalten wird, bestätigte jedoch, dass die Zinsanhebung ausbleiben wird.
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Die Zukunft der Suchmaschinen

 
09.09.04 18:30
#3
Virtual Home Broadcasting (VHB), Washington P.C. Wie CNCBSN gerade berichtete, haben sich heute morgen vor dem Bürogebäude von Googlahoo, der Geheimdienstzentrale der USA, tumultartige Szenen abgespielt. Aufgebrachte Bürger schossen mit antiken Schrotflinten, Schnellfeuerwaffen und Impulskanonen durch die Fenster des Gebäudes. Zu dem Aufruhr kam es, nachdem gestern abend veröffentlicht wurde, dass das komplette Eigenkapital der Behörde für die Bestechung hoher Beamter des chinesischen und russischen Uranministeriums verwendet wurde. Bekanntlich gut informierte Greise mutmaßten, dass die Behörde nun pleite sei und ähnlich wie kürzlich das privatisierte Verteidigungsministerium (Northrop) Konkurs anmelden müsse.

In der ruhmreichen Firmen- oder Behördengeschichte von Googlahoo ist dies bereits der 3. Konkurs. Die Behörde war 2009 aus den beiden wegen zu hohen Mitarbeiteraktienoptionen in Konkurs gegangenen Internetunternehmen Google und Yahoo hervorgegangen. Die damalige Jenna Bush Regierung beschlagnahmte daraufhin die Unternehmenszentralen, und baute auf den vorhandenen Nutzerinformationen ihren neuen privatisierten Geheimdienst Googlahoo auf. Die Anleger zeichneten zuhauf die als überteuert geltenden Anteile der Behörde, da der Geheimdienst als zukunftssicheres Geschäft galt. Die Pleite von Googlahoo wirft nun auch einen Schatten auf die derzeitige, von ihrem Urenkel, G.W.III Bush, geführte Regierung. G.W.III Bush, der seit dem vergangenen Jahr einen kurzen Golfurlaub auf dem Mond mit G.W.II und G.W.I verbringt, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Es heißt aber, er habe für die geschädigten Anleger gebetet.
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Intel und Microsoft vor Jahrhundertinnovation

 
09.09.04 18:31
#4
New Hampshire, (GWB). Wie aus Insiderkreisen verlautete, entwickelt der amerikanische Chiphersteller Intel (INTC) einen neuen Biochip für die Erweiterung der menschlichen Gehirnleistung. Der Fachzeitschrift Chips & Flips wurde ein Geheimdokument über die erste Prototypenphase dieser Entwicklung zugespielt. Demnach solle der Chip nicht nur die Speicherkapzität der Gehirnzellen ergänzen, sondern auch über eine eigene Analyselogik und entsprechnde Entscheidungsketten verfügen, die letzten Endes das menschliche Gehirn komplett ersetzen könnten.

Gesteuert werde der Chip über einen Knopf am Ohrläppchen. Dieser ermögliche dann, das Gehirn von Manuell auf Automatik umzuschalten. Da es sich bei den integrierten Speicherbausteinen um Flashmemories handele, könnten typenspezifische Entscheidungs- und Analseprogramme geladen werden. Die SW stamme hierbei von Microsoft (MSC). Im späteren Stadium soll sogar das Online Flashen via UMTS möglich sein. Wie dem Artikel zu entnehmen ist, wurden bereits von Ende 2002 bis Mitte 2003 erste Prototypen einem Härtetest unterzogen. Gerüchten zufolge hätten sich mehrere Mitglieder der US Regierung, unter ihnen angeblich auch Präsident G.W. Bush, als Testpersonen zur Verfügung gestellt. Auf Anfrage von Chips & Flips räumte ein Intel-Sprecher ein, dass hierbei die Logik-SW-Bausteine vergessen wurden und es deswegen zu kleineren Störungen gekommen sei, die aber behebbar seien. Diese Störungen äußerten sich dann in zusammenhangslosen Sätzen, die nur für die SW-Entwickler Hinweise ergäben. Als Beispiele inkl. der wirklichen Bedeutung wurden genannt:

"We will prevail" -> Datenspeicher defekt, bitte führen Sie ChkDsk aus
"Mission accomplished" -> Ein schwerer Fehler ist aufgetreten, Windows wird beendet
"We stand for peace and freedom" -> Unbekannter Fehler, Standby wird aktiviert
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Achtung, Gewinnwarnungen!

 
09.09.04 18:32
#5
Washington D.C., (REP). Mit der gestrigen Gewinnwarnungswelle haben nun mittlerweile 99% der im Dow Jones gelisteten Unternehmen ihre Prognosen für das laufende Jahr reduziert. Ein kanppes Drittel habe das Insolvenzverfahren nach Chapter 11 beantragt. Der Dow Jones kann heute gut 4,2% zulegen. Händlern zufolge sei das auf die positiven Signale, die von Regierung und Fed ausgingen, zurückzuführen. Finanzminister Snow hatte die Entwicklung als gesund bezeichnet und sei optimistisch, dass die amerikanische Wirtschaft gestärkt aus dieser Situation hervorgehe. Dazu trage auch der niedrige Ölpreis von 148 $ pro Barrel bei. Justizminister Ashcroft hatte zudem ein Programm („Terrorists buy foreign goods, patriots pray for american shares“) angekündigt, das den Patriotismus wieder fester in der Wirtschaftswelt verankern solle. Aus der Fed war zu vernehmen, dass man der Entwicklung gelassen entgegen sehe. Die Wirtschaft sei stark genug, um sogar noch weitere Zinserhöhungen zu verkraften. Nebenbei erwähnte Fed Chef A. Greenspan, dass man nun aus Kostengründen dazu übergegangen sei, die hausinterne Heizungsanlage mit Staatsanleihen statt mit Öl zu befeuern. Das erbringe eine jährliche Kostenersparnis von ca. 191 Milliarden $. Zum Vorbild hatte man hier die japanische Notenbank genommen, die bereits amerikanische Staatsanleihen mit einem Brennwert von 1.945 Megawattstunden verheizt hatte, um so wenigstens die Fahrradproduktion aufrechterhalten zu können. Die japanische Fahrzeugproduktion wurde bereits im letzten Sommer wegen des Ölpreises und mangels Nachfrage auf Fahrräder umgestellt.
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Bekanntgabe der neuen Arbeitsmarktzahlen!

 
09.09.04 18:32
#6
Washington D.C., (FED). Ein Sprecher des weißen Hauses teilte soeben mit, dass aufgrund einer Virenwarnung kurzfristig alle Mitarbeiter des Handelsministeriums nach Hause geschickt wurden. Deshalb erfolge heute die Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen durch das Büro des Präsidenten. Die Zahlen lauten demnach:

Neue Stellen ex Agrar: 15.876.678,5
Arbeitslosenquote: 0,01%

Wie G.W. Bush mitteilte, sei es nur einem Kiosk in Manhattan zu verdanken, dass die Quote nicht bei 0,0% läge. Der Kioskbesitzer wollte selbst unter Gewaltandrohung das Formular nicht unterschreiben, dass er im August 12.786 neue Mitarbeiter eingestellt habe. Alle anderen Unternehmer hätten sich aber kooperativ und patriotisch gezeigt.
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Weltmarkt für Fördertechnik wächst 4-stellig

 
09.09.04 18:33
#7
New York, (AGS). Wie das Wirtschaftsfachblatt "The EconoMist" heute meldet, soll der Markt für Fördertechnik im Jahr 2004 um 1350% wachsen. Der größte Teil des Wachstums entfalle dem Artikel zufolge auf den amerikanischen Pumpenhersteller "FuckTheInflation". Dieser bis dato unbedeutende Marktteilnehmer habe seit Anfang 2004 mehrere Großaufträge von der Federal Reserve Bank (FED) im Wert von weit über 1 Billion US$ erhalten. Die Aufträge bezögen sich auf ein von "FuckTheInflation" neu entwickeltes Pumpensystem zur Entleerung nationaler Schatzkammern und zur monetären Flutung instabiler Geld- und Aktienmärkte. Da das Prinzip urheberrechtlich noch nicht geschützt sei, habe sicherheitshalber nur der Chef der FED, Alan Greenspan, eine Einweisung zur Bedienung bekommen. Wie es weiter heißt, soll das System noch an Kinderkrankheiten leiden. So könne es bei unsachgemäßer Bedienung vorkommen, dass die globalen Aktienmärkte grundlos anstiegen und ausländische Währungssysteme zusammenbrächen. Dies sei auch der Grund, wieso Alan Greenspan seine für heute anberaumte Rede absagen mußte. In einer Kurzmitteilung an die Presse hieß es, Mr. Greenspan benötige nach den ersten unter realen Bedingungen abgehaltenen Betriebstests noch etwas Zeit für die tiefere Einarbeitung in das Pumpensystem.
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Panik in Wall Street

 
09.09.04 18:34
#8
New York, (WSS). Wie Wall Street Newsweier soeben berichtete, ist es heute nachmittag während der Rede des FED Chefs, Alan Grenspans, an der New Yorker Börse (NYSE) zu Panikkäufen gekommen. Die vor Optimismus überschäumende Rede hatte Anleger zu Hamsterkäufen veranlaßt. Dem Andrang sei der Zentralrechner der NYSE nicht mehr gewachsen gewesen. Schon nach den ersten 20 Sekunden der Rede überhitzte der Rechner und legte somit das automatische Buchungssystem lahm. Die Händler mußten daraufhin zur altbewährten manuellen Methode des Aktienhandels zurückkehren. Doch auch die wurde dem Kaufdrang nicht Herr. Nach bisherigen Angaben der NYSE seien bereits 187 Händler ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die größte Anzahl der Verletzungen seien geplatzte Trommelfelle, Hautabschürfungen, blaue Augen und überreizte Stimmbänder. Der Dow Jones legte heute um 37,8% zu.
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Aktueller Marktbericht

 
#9
New York, (JPS). Wie das Handelsministerium heute mitteilt, habe die Industrieproduktion in den USA im August überraschend um 7,1% zugelegt. Gleichzeitig seien die Lagerbestände um 4,6% gesunken. Die Börsen quittierten die Zahlen mit deutlichen Abschlägen. Der Dow Jones verlor in der Spitze 6,9%, der Nasdaq sogar knapp 34%. Beide Indizes konnten sich jedoch zum Handelsende hin wieder leicht erholen. Der DJI schloß 4,5% leichter, beim NDX tagte zum Redaktionsschluß noch der Index To Market Ausschuß, um einen fairen Kurs zu erraten.

Nach Angaben von JP Sax Investments seien die Kursreaktionen auf neue Handelsprogramme bei den großen Investmentbanken zurückzuführen. Hier habe man einheitlich auf die neue Microsoft Trade & Cheat SW umgestellt. In das Programm flössen wichtige Marktparameter wie die aktuelle Air Temperature in Tucson (ATT), die Rate of Suicides von Hillbill Canyon (RSH) sowie der tägliche Traders Alcohol Level (TAL) der NYSE Händler ein. Vor allem der RSH gebe wichtige Informationen, wann für die Privatanleger die Schmerzgrenze erreicht, und somit ein antizyklisches Handeln angebracht sei, bemerkte Mark Twain von JPS.


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