Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker...

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Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker... flamingoe
flamingoe:

Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker...

 
06.06.04 09:23
#1

http://www.ftd.de/pw/in/1085754686888.html?nv=hpm

ftd.de, So, 6.6.2004, 8:00
D-Day: Zweiter Weltkrieg soll von Irak ablenken
Von Hubert Wetzel, Washington

Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker manchmal Trost in einer glorreicheren Vergangenheit. George W. Bush ist dafür ein Paradebeispiel: Sein eigener Krieg in Irak läuft schlecht.

Mit sicherem politischem Instinkt hat der US-Präsident sich daher in die Gedenkveranstaltungen für den Waffengang geworfen, auf den die Amerikaner am stolzesten sind - den Zweiten Weltkrieg. Bushs Reise in die Vergangenheit begann am vergangenen Samstag, als der Präsident im Beisein Tausender Veteranen in Washington die neue Gedenkstätte für den Zweiten Weltkrieg eröffnete. Sie endet an diesem Sonntag in der Normandie, wo Bush zusammen mit anderen Staatschefs den 60. Jahrestag der Landung der Alliierten begehen wird.

Die Botschaft, die Bush den Amerikanern überbringen will, formulierte der US-Präsident am Mittwoch dieser Woche in einer Rede so: Wie vor 60 Jahren stünden sich heute in Irak wieder Gut und Böse gegenüber, Tyrannei und Freiheit. Wie im Zweiten Weltkrieg sei Amerika aufgerufen, die Freiheit zu verteidigen. Wie im Kampf gegen die Nazis werde Amerika nicht weichen. "Erfolg ist in diesem Ringen unsere einzige Option", so Bush.

Geschickter Schachzug

Der Rückgriff auf den Zweiten Weltkrieg ist ein geschickter Schachzug. Die Eröffnung der Washingtoner Gedenkstätte hat in den USA eine Welle sehnsüchtiger, patriotischer Erinnerungen an jene Zeit ausgelöst, als der Feind klar und das Land geeint war. In Amerika gilt der Zweite Weltkrieg bis heute als "der gute Krieg". Die Frauen und Männer, die ihn ausgetragen haben, werden als "die größte Generation" gefeiert.

Der Rückblick gab den Amerikanern eine dringend benötigte Atempause von den schlechten Nachrichten aus Irak - und Bush die Möglichkeit, den nervösen Bürgern seinen Krieg, der immer öfter mit dem Debakel in Vietnam verglichen wird, als etwas ähnlich Großes zu verkaufen. Für ein paar Tage überdeckte das Gedenken an die Helden des Zweiten Weltkriegs, wie tief der Irak-Krieg die amerikanische Bevölkerung inzwischen spaltet.

Bushs Normandie-Besuch passt perfekt in dieses Umfeld. Keine Schlacht in Europa hat für die Amerikaner so viel Symbolkraft wie D-Day, der Tag der Invasion. Es ist kein Zufall, dass Steven Spielberg sein enorm erfolgreiches Kriegsepos "Saving Private Ryan" in der Normandie spielen ließ, obwohl als Hintergrund der Geschichte auch jeder beliebige andere Krieg hätte dienen können. Der gewiefte Geschäftsmann Spielberg wusste genau, welchen Krieg und welche Schlacht die Amerikaner sehen wollen. Bushs nicht weniger gewieften Berater wissen es auch.

"Perfekter Hintergrund"

Bushs Reise an die Invasionsstrände hat aber auch profanere Gründe. Erstens will der Präsident den Vorwurf des demokratischen Präsidentschaftskandidaten John Kerry kontern, Bush habe durch seine aggressive Außenpolitik das Verhältnis zu den wichtigsten europäischen Verbündeten irreparabel beschädigt.

Kerry hämmert in Reden immer wieder auf diesen Punkt ein. Als ein Hauptziel nach einem Wahlsieg hat Präsidentschaftskandidat Kerry den Wiederaufbau von Amerikas beschädigten Allianzen angekündigt. Bei vielen Amerikanern, die der schlechte Ruf ihres Landes in der Welt zunehmend beunruhigt, trifft er damit einen Nerv. Bilder von Bush, wie er Schulter an Schulter mit Frankreichs Staatschef Jaques Chirac und Kanzler Gerhard Schröder der an D-Day Gefallenen gedenkt, sollen Kerrys Angriffe durchkreuzen.

Die Normandie sei ein "perfekter Hintergrund", um die amerikanisch-europäische Freundschaft zu demonstrieren, sagt ein regierungsnaher Beobachter in Washington. "Niemand kann angesichts der Gräberreihen behaupten, Amerika interessiere sich nicht für Europa. Ich hoffe, Bush nutzt die Gelegenheit und hält eine Rede, in der er betont, wie Europa und Amerika in der Welt zusammenarbeiten können, und vergleicht nicht nur wieder Irak mit dem Zweiten Weltkrieg. Hier zu Hause kann er das machen, die Europäer dürften das aber anders sehen."

Beste Chance

Bush sei dringend daran interessiert, wieder Einigkeit mit den Europäern zu demonstrieren, sagt auch ein US-Diplomat. Die Gedenkfeiern in der Normandie seien dafür seine beste Chance. Mit der Wiederannäherung an Schröder hatte Bush schon vor einigen Monaten begonnen. Jetzt nutzt er die Gedenkfeier in der Normandie, um seine angeschlagenen Beziehungen zu Chirac zu reparieren.

Zweitens hat Bush in Europa Geschäftliches zu erledigen. Irak ist in einer kritischen Phase, in New York liegt eine neue Uno-Resolution, die Washington so schnell wie möglich verabschieden will. Bei dem Treffen mit Chirac wird Bush daher versuchen, Frankreichs Zustimmung zu der Resolution zu gewinnen. Bush und Chirac haben den Boden für ein freundliches Treffen schon bereitet. Beide betonten in Interviews, der Streit um Irak habe ihr persönliches Verhältnis nie getrübt. Washingtons Pläne zur "Bestrafung" Frankreichs und Bushs Seitenhieb, er werde "Chirac so schnell nicht auf meine Ranch in Texas einladen", hat Bush mittlerweile geflissentlich vergessen.

Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker... flamingoe
flamingoe:

D-Day: Anwesenheit Schröders ärgert Kriegsveterane

 
06.06.04 09:26
#2

http://www.ftd.de/pw/in/1085754686902.html?nv=hpm

 

ftd.de, So, 6.6.2004, 9:00
D-Day: Anwesenheit Schröders ärgert Kriegsveteranen
Von Heimo Fischer, Paris und Eva Busse, London

Die Teilnahme von Bundeskanzler Gerhard Schröder an den Feiern zur Landung der Alliierten in der Normandie hat in Frankreich und Großbritannien gemischte Gefühle hervorgerufen. Während politische Kreise in Paris und London die Einladung als überfälliges Signal ansehen, gibt es vor allem bei Kriegsveteranen vereinzelt kritische Stimmen.

"Die französisch-deutsche Achse zu stärken, das ist gut, das ist nötig", sagte der ehemalige französische Widerstandskämpfer Jacques Vito. "Aber dies ist der falsche Anlass." Die Erinnerungen an den Krieg schmerzten noch heute. Dies sei nicht der richtige Ort für die Deutschen und auch der Zeitpunkt sei noch zu früh.

Der ehemalige sozialistische Abgeordnete Louis Mexandeau forderte finanziellen Ausgleich Deutschlands für die Region Nord-Pas-de-Calais, die von den Kämpfen schwer betroffen war. Versöhnlich gibt sich hingegen der Bürgermeister von Sainte-Mère-Eglise, dem Ort, der im Mittelpunkt der Feiern steht. "Die Anwesenheit des Kanzlers freut mich sehr", sagte er. "Man hätte dies ohne Zweifel viel früher machen müssen."

Kritische Reaktionen aus Großbritannien

Die Reaktion in Großbritannien war kritisch, aber gelassen. Die britische Boulevardpresse, die sonst keinen Anlass auslässt, die Deutschen zu beschimpfen, hielt sich zurück. Nur die "Sun" überschrieb ihren Artikel zu Schröders Einladung mit einer Veralberung des deutschen Akzents: "For you Gerhard ze war is over..." Die "Daily Mail" bemerkte spitz, es gebe für Schröder am atlantischen Strand nur den Umstand zu feiern, "dass seine Seite verloren hat".

Der seriöse "Independent" schreibt, es sei eine "törichte Versöhnungsgeste", die Deutschen einzuladen, und ebenso töricht von den Deutschen, die Einladung anzunehmen. "Nach 60 Jahren brauchen Briten und Deutsche nicht noch mehr gestellte Versöhnungszeremonien."

Die britischen Veteranenverbände waren entsetzt, als sie von der Einladung hörten. "Der Kanzler wurde von den Franzosen eingeladen, deshalb können wir keinen Einspruch einlegen", heißt es von der "Normandy Veterans Association". Ihr Trost ist, dass die Deutschen nicht in Uniform erscheinen dürfen. Die britische Regierung hatte es für ratsam erachtet, dieses Verbot in einer Presseerklärung bekannt zu geben.

Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker... danjelshake
danjelshake:

Ein "Symbol für den langen Weg der Europäer"

 
06.06.04 09:34
#3

Großbritannien hat die Teilnahme von Bundeskanzler Gerhard Schröder an den Feierlichkeiten zum D-Day in der Normandie begrüßt. Außenminister Jack Straw schrieb in einem Beitrag für die "Berliner Zeitung", er freue sich über Schröders Kommen - dies sei ein Symbol "für den weiten Weg, den Europa zurückgelegt hat".


"Ein Sieg für Deutschland"
Schröder selbst bezeichnete seine Teilnahme an den Gedenkfeiern zum 60. Jahrestag der Landung der Alliierten als "große Ehre für unser Land und für die deutsche Demokratie". "Der Sieg der Alliierten war kein Sieg über Deutschland, sondern ein Sieg für Deutschland", schrieb er in einem Beitrag für die Zeitung "Bild am Sonntag".


"Schröder kommt nicht als Vertreter einer besiegten Macht"
Schröder wird am Sonntag als erster deutscher Kanzler an den Feiern zum D-Day teilnehmen, mit dem die Befreiung Europas von Hitler-Deutschland eingeleitet wurde. Straw schrieb weiter: "Vor 60 Jahren waren unsere Väter und Großväter im Krieg, unsere Städte und Häuser wurden bombardiert und zerstört. Jetzt haben wir Krieg auf unserem Kontinent endgültig hinter uns gelassen." Der britische Botschafter in Deutschland, Peter Torry, sagte dem Deutschlandfunk, Schröder komme nicht als Vertreter einer besiegten Macht, sondern als wichtiger Partner der Demokratie in Europa.


EU und Nato machten aus Feinden Freunde

Straw würdigte auch die Rolle von EU und Nato. Beide hätten aus Feinden gute Freunde und Partner gemacht. Der Jahrestag am Sonntag erinnere auch daran, wie viel Europa den USA zu verdanken habe. Amerika habe großzügig geholfen, Europa wieder aufzubauen und während des Kalten Krieges zu schützen. Angesichts von Terrorismus und Armut weltweit sei es wichtiger denn je, weiterhin mit den USA zusammenzuarbeiten, "und zwar als Partner, nicht als Rivalen".


"Nicht Niederlage, sondern Befreiung"
Schröder betonte, die Deutschen könnten des D-Day "erhobenen Hauptes gedenken". Dem Einsatz der alliierten Truppen, die am 6. Juni 1944 an der französischen Atlantikküste in den Krieg eingriffen, "ist es zu danken, dass der schreckliche Zweite Weltkrieg, der auch in Deutschland so verheerende Opfer gefordert hat, zu einem Ende kam". Schröder schrieb weiter: "Für uns in Deutschland war das Ende des Zweiten Weltkriegs nicht Niederlage, sondern Befreiung." Heute sei Deutschland ein geachteter Partner in der Weltpolitik und übernehme Verantwortung etwa in Bosnien, im Kosovo oder in Afghanistan.


Dankbarkeit gegenüber den USA
Schröder mahnte, Deutschland solle sich gerade in diesen Tagen auch auf die Freundschaft mit den USA besinnen: "Amerikanische Soldaten haben ihr Leben gelassen, um Deutschland und Europa von der Hitler-Diktatur zu befreien, um uns Deutschen, zumindest im Westen unserer Heimat, einen Wiederaufbau in Freiheit und Demokratie zu ermöglichen." Der Kanzler betonte die Verantwortung Deutschlands im Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Gewaltherrschaft. "Niemand verlangt von uns, dass wir uns schuldig fühlen für die Verbrechen und den Völkermord eines unsäglichen Regimes. Aber wir tragen Verantwortung vor unserer Geschichte und für unsere Geschichte."


Scham über SS-Massaker an Zivilisten
Am Vortag hatte der Bundeskanzler tiefstes Bedauern über das Massaker der SS an den Bewohnern des französischen Dorfs Oradour-sur-Glane geäußert. Wie alle Deutschen fühle er tiefe Scham darüber, dass Deutsche so etwas Franzosen antun konnten, sagte Schröder dem französischen Fernsehsender France 3. Zugleich kündigte er eine "Geste" an, die zeigen solle, wie sehr ihn das damalige Massaker beschäftige. Am 10. Juni 1944 waren 642 Dorfbewohner von Oradour-sur-Glane von der SS-Einheit "Das Reich" ermordet worden, darunter 200 Kinder.

Kriegsverbrechen Das Massaker von Oradour

Vogel: Vorwürfe "ausgesprochen peinlich"
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Hans-Jochen Vogel wies derweil Kritik aus der Opposition am Programm Schröders bei den Feiern zurück. Die Vorwürfe von Union und FDP, der Kanzler gedenke der deutschen Soldaten nicht ausreichend, seien "ausgesprochen peinlich", sagte Vogel dem Inforadio des RBB. Politiker von CSU und FDP hatten bemängelt, dass Schröder in der Normandie keinen deutschen Soldatenfriedhof aufsuchen wird.


mfg ds
Wenn die Gegenwart düster ist, suchen Politiker... zombi17

Fairness für die "Krauts"

 
#4
Fairness für die "Krauts"

Ein Gefühl nach 60 Jahren: Vor der Abreise zu den D-Day-Feierlichkeiten in der Normandie verdrückte manch einer dieser britischen Weltkriegs-Veteranen in Portsmouth eine Träne. (Foto: ap)  

ENGLAND / Der "D-Day" markiert einen deutlichen Wandel in der unsäglichen Kriegsfrotzelei gegen die Deutschen.

LONDON. Von Seekrankheit und Todesfurcht geschüttelt hatte Stanley Procter die gleiche Reise von Portsmouth zur Normandie vor 60 Jahren im Bauch eines Landungsschiffes verbracht. Nun setzte er mit zehntausend seiner noch lebenden Kameraden in modernen Luxusfähren zu den Feierlichkeiten in Frankreich über. Der 81-jährige ehemalige Unteroffizier im Worcester Regiment hat keine Probleme damit, dass Bundeskanzler Schröder gemeinsam mit der Königin und den Staatsoberhäuptern der anderen kriegsführenden Nationen die Toten des "D-Day" ehrt: "Es ist höchste Zeit dafür geworden. Die Deutschen auf der anderen Seite wollten auch nicht sterben. Wir müssen endlich akzeptieren, dass wir heute in einer anderen Welt leben."

Erstaunlicher Wandel in der Kriegs-Nostalgie

Die meisten britischen Veteranen teilen nicht die Meinung ihres Verbandsvorsitzenden Edwin Hannath, der die Kranzniederlegung Schröders als ein "Sakrileg" bezeichnete. "Die deutschen Soldaten mussten die gleiche Drecksarbeit leisten wie wir und Befehlen gehorchen. Der Kanzler soll ruhig kommen. Nur Gutes kann daraus entstehen", meinte Gordon MacDonald aus Macclesfield, und sein Kamerad Wally Harris ist der gleichen Ansicht.

Der ehemalige Pionier, der bei der Schlacht in der Normandie mit einem hohen Tapferkeitsorden ausgezeichnet wurde, ist der Ansicht, "dass man endlich vergeben und vergessen muss. Warum sollte Schröder keinen Kranz niederlegen dürfen. Es ist endlich Zeit, dass wir einen Schlussstrich unter diesen Teil unserer Geschichte ziehen."

Diese Zitate stehen für einen erstaunlichen Wandel in der britischen Kriegsnostalgie, die Deutsche oft so unverständlich und verletzend fanden. Das zeigt sich auch in den zahllosen Zeitungsartikeln und Fernsehsendungen, die seit Wochen in England auf die 60. Wiederkehr des "längsten Tages" vorbereiten. Spielten deutsche Landser bis jetzt in englischen Kriegsfilmen vorwiegend eine ähnliche Rolle wie die Apachen in einem Hollywood-Western, die statt vom Mustang vom Panzer geputzt wurden, so bekommen die Briten nun ein differenzierteres Bild von Soldaten, die wie ihre "Tommys" im Krieg leiden und sterben mussten. "Die meisten deutschen Soldaten wurden nicht gefragt, ob sie den Krieg wollten in dem sie starben", schrieb Julian Shaw aus Sheffield an die BBC. "Sie mussten kämpfen, weil sie keine andere Wahl hatten. Und sie hatten Familien wie unsere Soldaten. Auch sie wurden die Opfer von Hitlers Wahnsinn."

Diese Meinung deckt sich mit der überwältigenden Mehrzahl der vielen Zuschriften, die die BBC in ihrer Umfrage bekam, ob die Teilnahme des Bundeskanzlers an den Invasionsfeierlichkeiten gewünscht sei. Gerade junge Briten weisen darauf hin, dass die Bundesrepublik nicht das Geringste mehr gemein habe, mit Hitlers Großdeutschland.

Und viele bekräftigen dies mit dem Hinweis auf die deutsche Haltung im Irak-Krieg. Statt den alten Klischees von tumben und brutalen "Krauts" werden den britischen Fernsehzuschauern Männer wie Werner Kortenhaus und Franz Gockel vorgestellt, die als 19-Jährige in den "Widerstandsnestern" an den normannischen Stränden die Kriegsfurie überstanden.

Der Sinneswandel hat selbst die besonders deutschgiftigen Massenblätter erfaßt. Zwar kalauerte die "Sun" in alter Manier noch mit deutschem Akzent "Gerhard, ze war is over" (Der Krieg ist vorbei), stellt aber unter diese Überschrift einen erstaunlich fairen Bericht zur Teilnahme des Kanzlers an den Feierlichkeiten.

Antideutsche Tiraden mit abgestandenen Kriegskarikaturen sind in Großbritannien plötzlich "out". (NRZ)

04.06.2004    HENDRIK BEBBER  


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