Vermutlich werden mich einige von euch nach diesem Beitrag hier steinigen wollen ;-)
Ich überlege schon seit langem, ob es nicht tatsächlich sinnvoll ist, das Bargeld abzuschaffen. Ohne Bargeld würden wir den jetzigen Zustand nicht bekommen haben. Es könnte keine Bank-Runs geben. Die Geldmenge könnte praktisch unendlich wachsen und die Zentralbanken würden das alles steuern. Es gäbe keine Inflationen. Wieviel Geld geschaffen wurde bleibt geheim. Das ist jetzt nur im Groben. Ganz so einfach ginge es nicht, aber es wäre möglich ein stabiles Geldsystem zu schaffen. Natürlich ist es weiterhin das Geldsystem, wo die oberen Zehntausend verdienen und alle anderen wie Sklaven arbeiten müssen.
Das andere Szenario das uns gerade bevorsteht kann nur im Elend und Chaos für eine lange Zeit enden! Alle Papierwerte gehen gegen Null. Die Versorgung von Kranken und Armen bricht zusammen. Ich muß das Szenario eines Euro-Zusammenbruchs ja hier nicht erläutern. Wir wissen alle was grob passieren wird. Möglicherweise folgt auch ein großer Krieg. Wir wissen es nicht genau, aber es ist durchaus möglich. Das Kriegsgeheule ist ja nicht zu überhören und auch die europäischen Länder fangen an aufeinander rumzuhacken! Und was danach kommt weiß Niemand! Es könnte erheblich schlechter sein als derzeit!
Wäre es da nicht besser, die sogenannte neue Weltordnung zu akzeptieren, die Ordnung und Frieden bringt? Sicher, keiner wäre mehr so frei wie heute und es gibt sicher noch mehr Staatskontrolle und Gängelung. Aber zumindest wäre das Leben in geordneten Bahnen für die meisten Menschen akzeptabel. Lohnt es sich jetzt um die Freiheit zu kämpfen, wo man noch gar nicht richtig in Gefangenschaft ist? Ich vermute mal das mehr als 90% der Menschen in Deutschland gar nicht frei sein wollen - Sie fühlen sich wohl in der großen Masse als Mitläufer.
Arbeiten - Essen - Fernsehen - Telefonieren - In Urlaub fahren - Sex - Schlafen.
Menschen die frei sind, müssen sich um alles selber kümmern! Und das wollen große Bevölkerungsschichten gar nicht. Sie werden gerne gelenkt. Mit einem freien Leben kämen sie nicht klar und es wäre auch viel zu kompliziert für viele. Die heutigen Menschen sind in der Tat wie eine Schafsherde. Dieser immer wieder gehörte Vergleich passt schon!
Das, was die Masse macht ebenfalls zu tun war schon immer falsch! Diejenigen die dies verinnerlichen werden besser leben. In allen Belangen! Aber wieso nicht die anderen einfach in Ruhe grasen lassen? Sie fühlen sich wohl in ihrer Rolle und merken nicht was sie versäumen. Sie fühlen sich auch nicht eingesperrt oder ausgenutzt. Wieso diese Menschen nun aufwecken und ihnen den Spass am Leben nehmen? Früher oder später werden sie erleben, das eben nicht alles so spassig ist. Lassen wir sie doch solange in dem Glauben das das Leben einfach schön ist :-)
Je weniger Menschen verstehen was los ist, umso länger haben wir noch Zeit weiterzumachen, vorzusorgen, Edelmetall zu kaufen. Uns also aus dem System soweit zu verabschieden wie es nur geht. Alleine aus diesem Grund sollten wir einfach den Mund halten und still weitermachen. Egoistisch oder? Aber schaut euch doch die anderen an! Sie sind alle auch egoistisch! Jeder für sich - obwohl alle auf der gleichen Wiese grasen will Jeder das saftigste Gras für sich alleine! Machen wir es doch auch so!