Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen

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Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Dr.UdoBroemme
Dr.UdoBroem.:

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen

9
25.03.07 21:17
#1
Hoppala

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3179996 ©

Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen daxbunny
daxbunny:

ist das wieder son klischee-thread?

 
25.03.07 21:19
#2
Gruß DB

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Das Bessere ist des Guten Feind!!
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Brody
Brody:

Sieht eher nach ein Ro Ro Schiff aus

 
26.03.07 08:32
#3
Auf ein Containerschiff können nur Container laden werden, während ein Ro Ro Schiff auch eine Heckklappe hat, wo Lkw´s rauf und runter fahren können.

Brody
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Kalli2003
Kalli2003:

"Adult Content;Adult Material" in Containern??

 
26.03.07 08:48
#4

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180332Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180332

„Container purzelten wie Bauklötze“
VON TOBIAS MORCHNER UND TIM STINAUER, 25.03.07, 20:35h, AKTUALISIERT 26.03.07, 08:18h

Robert Bernhardt hatte das Unglück kommen sehen. Von seinem Sofa genießt der Porzer einen freien Blick auf den Rhein: „Das Schiff stand zuerst quer zum Strom, dann wieder in Fahrtrichtung. Es wankte nach links, dann nach rechts. Ich dachte, gleich kippt es ganz um. Und plötzlich rutschte der erste Container ins Wasser.“ 30 weitere folgten. „Einer nach dem anderen purzelte wie Spielzeugklötzchen in den Rhein“, berichtete eine Augenzeugin.

Offenbar bei einem missglückten Wendemanöver hatte das Frachtschiff „Excelsior“ gestern Mittag in Höhe des Yachthafens Zündorf Schlagseite bekommen. Menschen wurden nicht verletzt. Aber die etwa 50 geladenen Container, von denen viele mit Maschinenteilen beladen waren, verrutschten und fielen größtenteils von Bord. Die meisten sanken sofort auf den Grund, etwa ein Dutzend der roten und blauen Behältnisse trieb jedoch in hohem Tempo rheinabwärts in Richtung Altstadt. Darunter auch drei Container, die als Gefahrgut deklariert waren. „Wir haben diese Container noch nicht gefunden“, so ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Sie seien mit „wassergefährdenden, giftigen Stoffen“, beladen.

Zwischen Zündorf und Deutz kreisten Polizei- und Feuerwehrhubschrauber über dem Rhein. Aus der Luft beobachteten die Rettungskräfte, wohin die Behältnisse trieben oder wo sie untergingen. Per Lautsprecher warnten die Beamten die Besatzung eines Schiffes, das einem Container im letzten Moment ausweichen konnte. Die Wasserschutzpolizei sperrte den Rhein zwischen Sürth und Niehl für den übrigen Schiffsverkehr. Auf den Uferpromenaden beobachteten Hunderte Schaulustige das Spektakel.

Wie der Schiffseigner, die Neckar-Reederei aus Neckarsteinach, mitteilte, sei die „Excelsior“ an eine Schweizer Firma ausgeliehen gewesen. Warum der Schiffsführer den Frachter wenden wollte, blieb zunächst unklar. „Das ist nicht ungewöhnlich, das machen viele Schiffe an dieser Stelle“, beobachtet Anwohner Robert Bernhardt regelmäßig. „Manche ankern hier zum Beispiel über Nacht.“

Einige der Container ließ die Feuerwehr kontrolliert in Richtung Altstadt abtreiben. Ein Schiff der Wasserschutzpolizei oder der Feuerwehr begleiteten jeden einzelnen Container rheinabwärts. Die Besatzungen versuchten, die Transportbehälter mit Seilen an den Botten festzumachen, sie ans Ufer zu ziehen und dort zu befestigen. Für einen Behälter endete die Reise an der Kaimauer des Rheinauhafens. Ein etwa 25 Tonnen schwerer Tank konnte erst in Höhe des Schokoladenmuseums gestoppt werden. Bei der Havarie war die „Excelsior“ mit Wasser vollgelaufen und nicht mehr manövrierfähig. Bis geeignete Bergungsschiffe in Köln seien, könnten Tage vergehen, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Köln. „Wir geben den Rhein erst wieder frei, wenn das Schiff und der letzte Container geborgen sind.“

          §
http://www.ksta.de/jks/artikel.jsp?id=1174563714372

So long (oder doch besser short?)  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180332Kalli  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen utscheck
utscheck:

Kölsch treibt herrenlos im Rhein...

4
26.03.07 09:02
#5
„Wir haben diese Container noch nicht gefunden“, so ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Sie seien mit „wassergefährdenden, giftigen Stoffen“, beladen.

...hoffentlich läßt sich die Katastrophe doch noch verhindern...
utscheck
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Kalli2003
Kalli2003:

Plötmannsgehilfe ...

 
26.03.07 09:06
#6

So long (oder doch besser short?)  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180372Kalli  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen utscheck
utscheck:

Gibts schon was neues? Der arme Fluß! Ein Jammer!

 
26.03.07 10:54
#7
*fg
utscheck
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Kalli2003
Kalli2003:

die bösen Schweizer wieder ...

 
26.03.07 10:57
#8

Montag, 26. März 2007
Havarie bei Köln
Rhein bleibt gesperrt

Der Rhein bleibt bei Köln nach der Havarie eines Containerschiffs voraussichtlich noch bis Mittwoch für den Schiffsverkehr gesperrt. Das teilte die Polizei am frühen Montagmorgen mit. Der Frachter bekam am Sonntagnachmittag Schlagseite und drohte zu kentern. Dabei verlor er mehr als 30 Container, die in einem Umkreis von mehreren Kilometern im Rhein verteilt liegen. Auch in der Nacht zum Montag haben Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei mit Spezialgeräten versucht, die untergegangenen Stahlkisten zu orten. Es könne bis Mittwoch dauern, bis alle Container gefunden und geborgen sind, sagte ein Sprecher.

Unterdessen warteten bis Montagfrüh rund 50 Schiffe auf ihre Weiterfahrt. Am Montagmittag wollte die Polizei Näheres zu den Bergungsarbeiten bekannt geben. Bereits am Sonntag waren mehr als 100 Einsatzkräfte von Wasserschutzpolizei, Polizei und Feuerwehr sowie Hubschrauber im Einsatz, um die Fracht wieder aus dem Rhein zu fischen oder um ein weiteres Abtreiben Richtung Köln zu verhindern.

Der Rhein kann laut Wasserschutzpolizei erst wieder freigegeben werden, wenn alle Behälter geborgen sind. Etwa drei Stunden nach dem Unglück waren zwar viele der schwimmenden Behältnisse gesichert. Schwieriger sei es jedoch, die untergegangenen Container zu finden.

Der Schiffseigner, die Neckar-Reederei aus Neckarsteinach, teilte am Montag mit, dass sie das betroffene Frachtschiff "Excelsior" an eine Firma aus der Schweiz verliehen habe.


So long (oder doch besser short?)  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180713Kalli  

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen admin
admin:

das macht kölsch wohl auch nicht

 
26.03.07 11:18
#9
besser...

jetzt ist die basis für dies gebräu noch versäuchetr wie vorher...

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Was ich gelernt habe, habe ich vergessen; das wenige, was ich noch weiß, habe ich erraten. (Nicholas Chamfort)

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3180754

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen Zwergnase
Zwergnase:

Wie war das doch gleich mit dem Kölsch?

 
26.03.07 11:51
#10
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen lassmichrein
lassmichrein:

Rhein durch Säure aus Havarie-Container belastet

 
29.03.07 15:00
#11

Zum Glück nur Säure und nicht, wie utsche befürchtete, Kölsch...


29. März 2007

Rhein durch Säure aus Havarie-Container belastet

20 Kilometer gesperrt

Bei der Bergung eines der havarierten Gefahrgutcontainer aus dem Rhein ist nach Angaben der Wasserschutzpolizei Gerbsäure ausgetreten und in den Fluss gelaufen. Es bestehe aber keine ernsthafte Umweltgefährdung, sagte Polizeisprecher Ramon van der Maat am Donnerstag in Köln. Die Flüssigkeit sei nur schwach wassergefährdend.

Insgesamt 16 der 32 in den Rhein gestürzten Container hatten Spezialschiffe bis Donnerstagmorgen geborgen, wie das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Köln mitteilte. Der Fluss werde voraussichtlich am Freitag für den Schifffsverkehr freigegeben.
Bei der Bergung eines Gefahrgutcontainers am Mittwochabend hatte sich der Wasserschutzpolizei zufolge herausgestellt, dass die Fässer mit der Gerbsäure beschädigt gewesen sind. Auch der Container, in dem die Fässer gelagert waren, war demoliert. So sei unter Wasser tagelang die Säure in den Rhein gelaufen, erklärte van der Maat. Wie viel genau ausgelaufen sei, könne man noch nicht sagen. Die Feuerwehr kümmere sich jetzt im Hafen Köln-Niehl um das Gefahrgut.

20 Kilometer gesperrt

Auf dem gesperrten Teilstück zwischen Köln-Porz und Köln-Niehl waren am Donnerstag vier Bergungsschiffe im Einsatz. Ein weiteres wurde am Vormittag aus Mannheim erwartet. Außerdem fuhren weiterhin Peilschiffe über den Fluss. "In der starken Rheinströmung verschieben sich die Container und wir müssen im Auge behalten, wo sie sich hinbewegen", erklärte Renate Schäfer vom WSA. Auch der Frachter "Excelsior" sollte am Donnerstag ein Stück zur Seite fahren, damit Container unter dem Schiff geborgen werden könnten.

Seit Sonntagnachmittag ist der Rhein nach dem Unfall des Containerschiffes auf einer Länge von 20 Kilometern für den Schiffsverkehr gesperrt. Mit Versorgungsengpässen sei trotz der Sperre aber nicht zu rechnen, teilte der Bundesverband der deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg mit. "Zwar sind durch die sperrungsbedingt liegenden Schiffe bereits Kosten in Millionenhöhe entstanden", sagte der Präsident des Verbandes, Gunther Jaegers. Die Situation sei jedoch derzeit nicht existenzbedrohlich für die Unternehmer in der Binnenschifffahrt. (AP)

Q: http://www.n24.de/news_stories/...rticleId=111456&teaserId=113098


@MOD:

"Bitte lösche entsprechende Postings nur, wenn sich der Urheber beschwert hat, oder wenn Du Dir sicher bist, dass eine Urheberrechtsverletzung vorliegt."

Quelle: JP

Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen lassmichrein
lassmichrein:

Rhein-Freigabe fraglich: Container verschollen

 
30.03.07 08:39
#12
Wenn 1€-Jobber ein Containerschiff beladen 3191800
Schiffe im Stau auf dem Rhein (Foto: dpa)

29. März 2007

Rhein-Freigabe fraglich: Container verschollen

Neue Hindernisse bei den Bergungsarbeiten nach dem Frachter-Unglück haben eine Freigabe des Rheins noch an diesem Freitag in Frage gestellt. Einige Container seien irgendwo in der Fahrrinne abgetrieben und noch nicht geortet, sagte die Leiterin des Wasser- und Schifffahrtsamts, Birgitta Beul, am Donnerstagabend: "Eine Entscheidung, ob wir am Freitag aufmachen können, ist noch nicht gefallen." Zwar seien die meisten der 32 gesunkenen Container des havarierten Frachtschiffs "Excelsior" aus den Fluten bei Köln gehoben worden. Von sieben Containern, die in der Fahrrinne von der Strömung wieder abgetrieben worden waren, fehle aber noch jede Spur.

Eine Prognose, wann genau Europas wichtigste Wasserstraße mit Einschränkungen freigegeben werden könne, sei nicht mehr möglich, meinte eine Sprecherin. Nachdem die Bergung auf dem 20 Kilometer langen gesperrten Abschnitt bisher "wie am Schnürchen" geklappt habe und alle Gefahrgut-Behälter aus den Fluten geholt worden seien, sei nun eine Wende eingetreten. Es seien fünf Spezialschiffe zur Bergung und vier Peilschiffe zur Ortung der Container im Einsatz. In der Nacht könne aber nicht weitergearbeitet werden.
Nach der Havarie vom Sonntag warten einige hundert Kapitäne auf ihre Weiterfahrt. Nachdem sich die Schiffe auch im nördlichen Rheinland-Pfalz oder an der Mündung des Mains in den Rhein stauen, wuchs der Druck auf die Behörde, den Rhein bald zu öffnen.
Beul sagte, die Vorbereitungen für eine Freigabe und Verkehrslenkung durch die Wasserschutzpolizei seien zwar abgeschlossen, der Zeitpunkt der Öffnung sei aber noch nicht klar. "Wir hoffen weiter auf den Freitag und setzten die Suche mit den Peilschiffe noch einmal ganz intensiv fort." Bevor die Wasserstraße freigegeben werden könne, müsse gesichert sein, dass in diesem Bereich keine Container mehr im Fahrwasser liegen.
Das Frachter-Unglück bedeutet nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt für die Reeder einen Gesamtschaden in Millionenhöhe. Die Sperrung und seine Folgen werden nach Einschätzung eines betroffenen Container-Transportunternehmers aber auch zu einem "enormen Imageschaden" für die gesamte Branche führen. "Wir waren auf einem sehr guten Weg. Binnenschifffahrt galt als umweltfreundlich und verlässlich. Der Vorfall auf dem Rhein wirft uns wieder ganz weit zurück", sagte der Geschäftsführer des in Duisburg ansässigen Logistik-Unternehmens Contargo, Heinrich Kerstgens.
Falls die wartenden Schiffer am Freitag wieder starten dürfen, gilt das Perlenketten-Prinzip. "Wir werden jedes Schiff einzeln anfahren und Bescheid geben, dass die Anker gelichtet werden können", sagte Ramon van der Maat von der Wasserschutzpolizei am Donnerstag. Die Schiffe müssten einzeln hintereinander fahren, und Überhol- Manöver seien aus Sicherheitsgründen absolut verboten. Es sei damit zu rechnen, dass zumindest die direkt in Köln festliegenden rund 130 Schiffe binnen weniger Stunden wieder fahren könnten. Der Stau werde sich übers Wochenende voraussichtlich auflösen.
Seit der Havarie stauen sich die Schiffe auch im nördlichen Rheinland-Pfalz. In Koblenz seien mehr als 20, bei Lahnstein 17 wartende Schiffe gezählt worden, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei Koblenz. Weiter nördlich bis zur Landesgrenze wurde noch einmal mehr als 30 Schiffe gezählt. Auch an der Mündung des Mains in den Rhein stauen sich Schiffe. (dpa)

 

Q: http://www.n24.de/news_stories/...rticleId=111660&teaserId=113317


@MOD:

"Bitte lösche entsprechende Postings nur, wenn sich der Urheber beschwert hat, oder wenn Du Dir sicher bist, dass eine Urheberrechtsverletzung vorliegt."

Quelle: JP

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Containerschiff offenbar instabil beladen

 
#13

Containerschiff offenbar instabil beladen
ERSTELLT 02.04.07, 15:50h, AKTUALISIERT 02.04.07, 15:52h

Duisburg/Köln - Der Unglücks-Frachter von Köln war nach Erkenntnissen der Ermittler seit seinem Start in Mannheim instabil beladen. Die Staatsanwaltschaft Duisburg und die Wasserschutzpolizei sehen dies "im Wesentlichen" als Unfallursache, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung am Montag in Duisburg. Zudem werde geprüft, ob das Problem der Instabilität des Schiffs noch durch eine Überladung verschärft worden sei. Einiges spreche dafür, dass die Container zum Teil deutlich schwerer gewesen seien als in den Ladelisten ausgewiesen.

Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen richteten sich inzwischen nicht nur gegen den ersten Schiffsführer der "Excelsior", einen 64-jährigen Deutschen als Hauptverantwortlichen, sondern auch gegen einen 48 Jahre alten Tschechen, der als zweiter Schiffsführer an Bord war. Ermittelt werde wegen des Vorwurfs der Gefährdung des Schiffsverkehrs, des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Gütern und Stoffen sowie der Gewässerverunreinigung. Ebenfalls vernommen worden seien bislang die anderen beiden Besatzungsmitglieder der "Excelsior", ein 27-jähriger Deutscher und ein 34-jähriger Tscheche.

Bei einem Wendemanöver der "Excelsior" waren am 25. März 32 Container in den Rhein gestürzt, von denen 29 inzwischen geborgen sind. Drei Container werden noch vermisst. Nach dem Unglück war der Rhein für die Schifffahrt bis Freitagabend gesperrt. Dadurch befanden sich über 500 Schiffe in der Warteschleife, die am Wochenende nach und nach wieder auf Fahrt gingen. (dpa,ddp)


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