Was soll "schmontzen" bedeuten??? (neues Wort)

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Grinch:

Was soll "schmontzen" bedeuten??? (neues Wort)

 
28.06.02 15:59
#1
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Pichel:

*g*

 
28.06.02 16:02
#2
Gruß Pichel
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vega2000:

Werbung für die Bauindustrie

 
28.06.02 16:12
#3
Kauft Backsteine *loool*
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chreil:

Hauptsache, es ist börsenfremd!

 
28.06.02 16:15
#4
 
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gurkenfred:

synonym für "schwurbeln" (glaub ich...) o.T.

 
28.06.02 16:15
#5
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donvio:

*g* der grinch wieder :-)

 
28.06.02 16:23
#6
der alte schmontzer. ümma uffpasse..laßt euch bloß nicht anschmontzen!

grüßle
donvio
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Pichel:

ich hab was!!!

 
28.06.02 17:27
#7
"Er kratzte sich an seinem Gemächt und wischte sich anschleißend den Schmontz an seinem Feinrippunterhemd ab. "


Blondinen, Bierbäuche und Bordelle  
 
"Scheiße" rief Bodo, "Scheiß Fernsehprogramm". Heute lief mal wieder alles schief, Bodo hatte sich so sehr auf den Film "Kettensägenmassaker unter blutjungen Blondinen mit Jungfernhäutchen" gefreut und da zeigte dieses blöde ZDF ein "ZDF spezial" zur Rentenreform. Der Abend fing schon schlecht an, als seine Frau Ilse ihm statt der leckeren Peperoni-Chips diese ekligen Kräuterchips mit nur 25% Fett mitgebracht hatte, wahrscheinlich wollte sie ihn doch heimlich auf Diät setzen, dabei war er so stolz auf sein Gewicht von 192 Kilo, welches er konstant hielt, denn sein Computer hatte ja auch einen Hauptspeicher von 192 MB. Jetzt mußte er sich erstmal in den anderen Fernsehsessel setzen, damit sein Sitzfleisch nicht einseitig belastet wird, da kam auch schon Ilse mit den Lockenwicklern im Haar und dem Bierglas in der Hand ins Fernsehzimmer. "Ilse, Du alte Schlampe! Was habe ich dir gesagt? Um diese Uhrzeit will ich keine Lockenwickler mehr sehen. Ich habe mein Essen noch nicht verdaut! Und wieso hast du immer noch diesen scheiß Kittel an?!? Zieh dir dein kurzes Schwarzes an oder ich gehe wieder an die B4!!!!! Was soll ich denn mit meinen Hormonen machen, wenn du nicht aufnahmebereit bist??? Nächsten Monat gibts kein Haushaltsgeld! Zieh zu wie du klar kommst!". Er kratzte sich an seinem Gemächt und wischte sich anschleißend den Schmontz an seinem Feinrippunterhemd ab. Dann war das linke Ohr dran...voller Stolz präsentierte er das Ergebnis. Er öffnete die 15. Dose Bier an diesem Tage, nahm einen ordentlichen Hieb und rülpste wie eine Horde kastrierter Buckelwale. Seine Nasenhaare flatterten dabei wie die Segel der Gorch Fock beim Umfahren des Kap Horns. Eine Strähne seines fettigens Haares rutschte unter der vergilbten "Poppomat 500"-Baseball-Mütze hervor und hinterließ einen glänzenden Schleim auf seiner verwarzten Stirn...Irgendwie hatte Bodo aufeinmal Lust bekommen zu Poppen oder sich wenigstens einen runterzuholen, an seiner blöden Tölle konnte das nicht liegen, irgendwann hatte Ilse aufgehört die Tage zu zählen, seitdem sie beide keinen Sex mehr miteinander hatten, Ilse schluchzt dann immer ganz leise wenn sie daran denkt, wie Ihr liebes Pumelchen (so nannte sie ihren Bodo immer liebevoll) immer Sex mit so jungen Dingern aus der "Love"-Bar hatte und er das ganze Geld seiner Frührente regelrecht "verbumste", Ilse träumte doch von einem Reihenhaus und jetzt lebten sie in so einer versüfften Sozialwohnung mit B-Schein. Bodo hatte zwischenzeitlich seinen Compi hochgefahren und suchte im Internet nach Fotos, mit denen er seine illegale Kinderpornographie-Gallerie erweitern könnte. Zuerst ging er auf die Seite der Stadtsparkasse Hannover. Dort hatte ein findiger Einhefter von Kontoauszügen eine Unterseite mit den schärfsten Pics eingerichtet. Und Bodo war glücklich. Dort waren Mädchen abgebildet, die nicht schreiben konnten, aber ganz andere Fähigkeiten hatten.
Doch heute reichte Bodo dieser Kick nicht mehr. Er brauchte mehr. Er brauchte schmutzigeres. Er ging also wieder aus dem Internet und machte sich auf den Weg. Ganz in der Nähe seines Wohnortes gab es einen Tiertrainer, der hinter dem viel zu niedrigen Zaun immer eine Horde kleiner lustiger Tiere hatte. Da sollte es hin gehen. Er schlüpfte in den grau-lilanen Ballonseidetrainingsanzug, den er erst kürzlich bei Charles & Antony erworben hatte. Dazu die flotten Badelatschen. Und seinem Abenteuer stand nichts mehr im Wege. Bodo freute sich schon tierisch auf einen heißen Kopulationvorgang mit einem läufigem Colli oder einem engen Bernhardiner. Aber leider stürmte er zu ungestüm durch den Hundeklappeneingang und steckte auf einmal fest. Schon kam ein Rudel Hund angesprungen und leckte ihn überall ab, das kitzelte so sehr, daß Bodo vor Lachen sein ganzes Mittagessen (=Goulasch) und die Kräuterchips herauslachte und raushustete. Ein kleiner Chowchow verirrte sich zwischen die riesigen Falten seines Allerwertesten und ein Bullterrier schnappte unaufhörlich nach Bodos bestem Stück, das aber glücklicherweise durch die sieben überhängenden Bauchlappen geschützt wurde und der Kampfhund verbiß sich nur in Bodos Bauchfettgewebe...nur der kleine Pikenese hatte keine Chance Bodo abzuschlecken, da dieser beim Herumwälzen von Bodo in ein Briefmarkenformat gepresst wurde. Als die Hunde ihr Werk vollendet hatten und Bodo doch etwas geschlaucht aussah, kam der Besitzer und rief einen Veterinär- und einen BodoArzt an. Bodo wurde mit dem Notfallwagen abgeholt. Er bekam von den Sanitätern erstmal einen sauberen weißen Umhang, da seine schicke Trainingsjuppe doch etwas klebrig war. Bodo hatte das ganze, schmutzige Treiben doch wohl etwas gefallen. Als er sich Gedanken machte, was das Wort "Scham" bedeutete, freute er sich schnell über die heißen Schwestern. Und dann fiel er in Ohnmacht...

Als er wieder erwachte sah er sie. Die Frau seiner Träume. Ein Wesen, wie er sie sich immer erwünscht hatte. Eine Grazie. Ein Engel. Sie hieß Oberschwester Brunhilde, wog etwa 170 kg und das Alter ließ sich nicht mehr feststellen. Sie trug einen schmuddeligen Kittel, der über der Plautze spannte. Ihre Füsse steckten in wadenlangen Nylonstrümpfen, die wiederum in weißen Tennissocken mit rot-blaumen Rand steckten. Die ausgelatschten Birkenstocksandalen ließen sie wie eine Elfe über das Lynomium schweben. Ihre strehnige Lockenpracht klebte vor Fett und Siff an ihrem medizinballgroßen Kopf. Auf der Stirn und auf der rechten Wange thronten ein Duzend Warzen, auf deren Spitze lustig Haare wucherten. Sie schielte dabei neckisch und leckte sich hin und wieder über ihren Damenbart...Aber das schönste an Brunhilde, ja das zauberhafteste und wahrlich das süsseste war Brunhildes weiche, sanfte, elfenhafte Stimme, eine Mischung aus Fingernägeln an einer Schiefertafel und einem Rasenmäher der durch einen Schraubenhaufen fuhr. Bodo war verliebt, Bodo und Bruni, wenn sich das nicht nach einer Liebe wie Romeo und Julia anhörte. Zusammen 362 Kilo geballte Erotik. Ja, Bodo wollte es, hemmungslosen Sex mit Bruni. Das Gefühl seinen Baumstamm in die Lusthöhle, die die Ausmaße des Grand Canyon hat, herabzulassen und hineinzustoßen und wie sehnte sich Bodo danach, daß Bruni seinen Lustbalken aus den Untiefen seines Fettgewebe ausgrub und ein Flötenspiel absolvierte, das eher einem Posaunen- oder Tubasolo glich. Wie glücklich wäre er, wenn die beiden Körper verschmelzen könnten und die Ausmaße eines riesigen Fettkloßes annähmen, so daß man nicht mehr erkennt welcher Kopf zu welchem Körper, welche Titte nun Brust oder welche Brust nun Titte sei. Bodo verlor sich in den Gedanken an liebevolle zärtliche Küsse, bei denen der Glibber und der Speichel nur so floß, daß man eine ganze Kiste Mineralwasser abfüllen konnte. Wenn doch Bruni die gleichen Gefühle für ihn empfände...da kam sie schon zur Tür hinein mit dem Fieberthermometer. "Huhu" sagte Bodo und lächelte vor Glück, dass er so etwas Sinnvolles und Kluges gesagt hatte. So würde er sie um seinen Finger wickeln können. Und sie schien anzubeißen. "Umdrehen und Hose runter!" Bodo war außer sich vor Glück und drehte sich um. Und schon stieß die Krankenschwester zu. Bodo stöhnte vor Glück. So schnell hatte er das letzte Mal vor 17 Jahren eine Errektion bekommen. "Ja, fester bitte." Doch Brunhilde hatte das Zimmer bereits verlassen... Etwas enttäuscht war er nun doch, schließlich war er ja noch nicht fertig...aber er fand diese schnelle anonyme Art ziemlich erregend."Aha, sie will wohl spielen", dachte er sich. "Na gut, kann sie haben". Er griff an sein Hinterteil und schob das Thermometer ganz rein! "Da soll sie mal schön suchen, hehehe!" Tja, nach fünf Minuten kam Bruni auch wieder reingestampft und griff routiniert ins Hinterteil um das Thermometer herauszuziehen. Bodo brüllte laut vor Schmerz, da hatte doch Bruni nicht das Thermometer sondern einen Hemoriden am After von Bruno erwischt und zog daran wie ein Bulle. Als sie den Fehler merkte klaffte auch schon eine große Wunde am süßen 2 qm großem Popo von Bruno. "Da muß ich wohl etwas tiefer gehen", sagte Bruni, "ohhh, ja Bruni mach´s mir" stöhnte Bruno. Aber Bruni machte eine solche schmutzige Arbeit nicht, sie mochte zwar aussehen wie ein Butterbrot mit ranziger in der Sonne geschmolzener Butter und oben drauf verschimmelte Mortadellawurst, aber sie hatte Stil. Für sowas war der Chefkoch des Krankenhauses zuständig.

Der kam auch gleich angerannt, sagte er hätte keine Zeit, weil er noch die Schokocreme fertig machen müßte, aber eine solche Arbeit könne er ja eben zwischenschieben, er bräuchte sich dann auch nicht die Hände waschen, da ja die Farben von Schokopudding und dieses Eingriffes identisch waren, meinte der Chefkoch Fritz. Bruno war enttäuscht, und brüllte wieder gellend, als Fritz seine Faus in seine vierbuchstaben rammte. Als erstes zog Fritz einen ehemaligen Mitarbeiter von Bruno raus, der ihm damals in den Arsch gekrochen war um befördert zu werden. Beim zweiten Eingriff wurde er zurück in die Küche gerufen. Bruni hatte jetzt echt keinen Bock mehr und verfrachtete Bodo(!), der ungern Bruno genannt wurde, in den OP! Chefchirurg Klaubeister sollte sich seiner annehmen. Bei der Nakose fiel die Anestesistin Stefanie in Ohnmacht, weil ihr schlecht wurde...Aber egal: dann gibts halt keine Nakose, beschloß der Oberschlachter! Mit einem Wagenheber spreitzte er Bodo die Rosette und so konnte er problemlos mit dem ganzen Arm in ihm sein Inneres grappschen. Dort wurde erst etwas gewühlt, weil die geschwollene Leber das ganze Innenleben durcheinandergewurschtelt hatte...doch nach nur 3 Stunden wurde das verteufelte Objekt gefunden und man konnte die OP beenden. Als man schließlich den Wagenheber wieder entfernen wollte, schloß sich der After leider nicht mehr...welch Dilemma! Aber da Bodo mit seiner vollschlanken Figur sein Budget der Krankenkasse für diesen Tag schon voll ausgeschöpft hatte, klebte Klaubeister nur schnell ein Hansaplast über die Öffnung und weg mit dem Patienten. Aber Bodos Volleibigkeit hatte auch seine Vorteile, so merkte er nicht das Stetoskop, die Klemmzange, das Kilo Wattepolster und das Brecheisen in seinem Körper, welches bei der Operation vergessen worden ist, dafür war ja das Thermometer draußen...

Aber Bodo hatte das Vorhaben mit Oberschwester Brunhilde noch nicht aufgegeben, leise schlich er sich zum Schwesternzimmer, aber aus irgendwelchen Gründen wurde er schon von Bruni hundert Meter vor dem Zimmer erkannt, evtl. waren seine stampfenden Schritte daran schuld gewesen. "Hallo der Herr! Na, haben Sie den 3.10. gut überstanden? Herzlichen Glückwunsch nochmal zu 10 Jahren Einheit!" rief sie ihm entgegen. "Sie mag mich doch. Wie herzlich sie doch ist. Okay, sie hat vergessen, dass ich den Tach im OP verbracht habe, aber sie gratuliert mir. Jetzt nur schön locker flockig aus der Hüfte antworten..." Oooops, da war sie schon wieder verschwunden. Aber jetzt nicht aufgeben, Bodo! Greif an! Sie will dich!!! Er stapfte ihr hinterher und trat in das orange-lilane Zimmer der Schwestern in. Bruni war gerade dabei Gläser mit brauner Masse und gelbem Saft mit Namen zu versehen. "Hmmm, warum mit dem Essen warten", dachte sich Bodo und machte sich sofort über seine Portionen her. Bruni machte das mächtig geil und so... entstand in kürzester Zeit eine richtige Schlammschlacht, bei der alle dicken Schwestern mitmachten, die hübschen schlanken flohen angewidert aus dem Zimmer, holla, war das ne Sause, wie sie den süßen Bodo mit der ganzen Scheiße einrieben und dann noch diese stinkige gelbe Flüssigkeit über Bodos fettigem Haar gossen und ihm unter die Achselhöhlen rieben, die auch schon ohne Urin wie ne Kloake rochen. Bodo und Bruni wälzten sich auf dem Boden und ganz plötzlich löste sich bei dem Scheißcatchen Brunhildes Schwesternschürze und die eine Brust, so groß wie´n Heißluftballon plumste zur Seite heraus...Bodo stürzte sich auf die Tellergroße Brustwarze und saugte daran, als ob sein Leben davon abhinge...Bruni begann zu jauchtzen und begann sich umzudrehen. Wie ein Erdbeben der Stärke 12 wackelte das gesamte Gebäude und Bodo rutschte von ihrem glitschigen Bauch. Er versuchte noch, sich festzuhalten, doch konnte weder an den fettigen Haaren noch an den glibberigen Speckfalten Halt finden. Er landete auf dem Boden und kaum dass er sich versah, bekam er eine der 5 Kilo Möppse direkt ins Gesicht. Mit einem leichten "Knack", welches unter der dicken Fettschicht kaum zu vernehmen war, zerbrach sein Nasenbein und die vorderen 12 Zähne landeten in seinem Rachen. Die fiesen toxischen Ausdünstungen der Monstertitte verätzten seine Schleimhäute und er erblindete augenblicklich. Er vernahm noch das beginnende Zerbersten seines Unterkiefers, als er schließlich aufgrund des mangelnden Sauerstoffes das Bewußtsein verlor...
Plötzlich wachte Bodo schweißgebadet - und errigiert - auf. "Hoch wie schade. Alles nur geträumt!" Es war 2 Uhr nachts und Bodo kam die Idee, doch mal nachzuschauen, wer heute Nachtdienst hatte. Er schlich sich aus seinem "Appartement", wie er sein Zimmer luschtig nannte und ging Richtung Schwesternzimmer. Auf dem Weg vernahm er ein lautes Schnarchen. Als er um die Ecke bog, lag Brunhilde, sanft schlummernd am Schreibtisch... Da lag sie nun, die süße Bruni willenlos und all seinen Wünschen ausgeliefert, irgendwie kam es plötzlich über Bodo, er konnte sich nicht mehr beherrschen, es waren die wilden Triebe die über Jahrzehnte irgendwo in seinem großen Körper geschlummert hatten, jetzt wurde er zum Tier, weil ihm so heiß wurde knöpfte er sich die ersten drei Knöpfe seines Klinikkittels auf, der Schweiß rann ihm über die Stirn, jetzt oder nie dachte sich Bodo....spitzte seine dicken fleischigen Lippen und küsste Bruni schnell auf ihre Knollnase, Bruni öffnete langsam ihre Augen. Sie stöhnte, "Ja, Helge, ich wußte, du liebst mich noch! Nimm mich wie früher, jetzt wo du wieder da bist! Und komm, wie du als 15jähriger gekommen bist!" Bodo war etwas konstaniert. Aber er überlegte nur kurz:"Gut, Bruni, dann verbinde ich dir die Augen und überrasche dich!!" Er nahm seine Schiesser und stülpte sie der Dicken über den Kopf. Jetzt machte er sich an ihr zu schaffen und stellte sich hinter sie, fröhlich gluckste er, als er ihren Kittel hob...Ein schwall warmer Ausdünstungen drang in seine Nase und brachte seine Augen zum Tränen. Es war eine Mischung aus verrottendem Thunfisch, frischem Pansen und 3 Monate altem Katzenstreu. Er konnte die Augen nur noch in kleinen Schlitzen öffnen, weil der beißende Geruch seine Schleimhäute zu zersetzen begann. Nur schemenhaft konnte er den riesigen Hintern erkennen, den eine völlig überforderte fleischfarbende Unterhose zu bändigen versuchte. Vergebens! Über die Ränder des verstärkten Segelstofftextils quoll das Fleisch lustig hervor, zum Teil mit niedlichen Borsten versehen, zwischen denen nun, durch das plötzlich und unerwartet einfallende Licht, Kleinsstiere in den Falten des Fettgewebes Unterschlupf suchten. Durch das häufige Waschen etwas verblichen konnte man quer über die Puperze den Schriftzug "Marine-Schulschiff Klaus-Jürgen Wussow, Weltumsegelung vom 01.Januar 1906 bis 25.Oktober 1910 mit Zwischenstopp in Bottrop, Paris, Chicago, Takkatukkaland, Lummaland und Moskau, unter Kapitän Knut Knutsen" erkennen...obwohl Bodo kaum was sehen konnte versuchte er dennoch sein "Bestes Stück" im Zielgebiet zu versenken, dabei war das physikalisch schon gar nicht möglich, da seine Plauze viel weiter vorstand als sein 120 mm langer Willy, er wollte Bruni gerade irgendwie dazu bringen ihn mit ihren Barthaaren zu stimulieren, als ein Patient des Weges kam. Es war ein gut gekleideter Mann namens Morphy, er war ins Krankenhaus gekommen, da er das Bundesverdienstkreuz bekommen sollte und dazu einen Dopingtest machen mußte. Darüber schon sichtlich verärgert, lief er beim Anblick Bodos erst recht rot an, nicht daß er was gegen Dicke hatte, aber Bodo und Bruni versperrten ihm den Weg und sowas konnte er nicht leiden. Jedoch zeigten seine Revolverkugeln keinerlei Wirkung, da diese in den unendlichen Weiten des Fettgewebes von Bodo und Bruni versanken. Somit mußte Morphy die beiden verkeilten fettigen Körper in den Fahrstuhl rollen, da Bodo und Bruni das zulässige Gesamtgewicht des Fahrstuhls überschritten, stürzte dieser 52 Stockwerke ab. Bodo mußte während des ganzen Sturzes furzen und der Zigarettenstummel, den Morphy noch in den Fahrstuhlschacht nachgeworfen hatte, tat sein übriges: Der ganze Fahrstuhlschacht explodierte und die Fettreste von Bodo und Bruni kann man noch heute in der Schwarzwaldklinik besichtigen.
 

THE END
 


Gruß Pichel
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chreil:

up aus Andenken an den Grinch...

 
02.07.02 19:49
#8
 
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chreil:

5 Monate später... o. T.

 
03.12.02 17:59
#9
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Grinch:

Das war doch ne ganz andere Psychose! ;-) o. T.

 
03.12.02 18:01
#10
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Also ich seh da keinen Unterschied! :-/ o. T.

 
#11


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