was seh ich da?

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was seh ich da? nuessa
nuessa:

was seh ich da?

 
20.08.05 21:07
#1
SPD 30,56 %
       CDU§40,37 %
 B90/Grüne§8,33 %
       FDP§7,38 %
Linkspartei§9,96 %
    sonst.§3,39 %



Keine Schwarz/Gelbe Mehrheit mehr?? Wacht Deutschland langsam auf?

mfg

nuessa
was seh ich da? MadChart
MadChart:

Endlich mal wieder ne Wahlprognose

 
20.08.05 21:14
#2
Ich dachte schon, dass heute keine mehr kommt
was seh ich da? zombi17
zombi17:

So ein Mist!!

 
20.08.05 21:15
#3
Die Union soll endlich das Ruder an sich reissen und die Geschicke Deutschlands leiten.
Ich habe gehört, die haben das voll drauf!
was seh ich da? MadChart
MadChart:

Ja, zombi17, so ist es

 
20.08.05 21:19
#4
Meine Empfehlung:

Union wählen. Denn dann werden wir sehen, ob's auch stimmt.

*ggg*
was seh ich da? zombi17
zombi17:

@Lederhose

 
20.08.05 21:24
#5
Ich bin dem Gedanken grundsätzlich nicht abgeneigt, aber was machen wir mit die Altrocker(Politiker), Wir erwarten alle keine grosse Änderung und müssen die Altlasten(Auswechselung) doppelt bezahlen. Rausgeschmissenes Geld, oder?
was seh ich da? danjelshake
danjelshake:

das risiko geh ich lieber nich ein... o. T.

 
20.08.05 21:25
#6
was seh ich da? MadChart
MadChart:

@zombi: richtig

 
20.08.05 21:30
#7
Jeder Austausch von Ministern und altgedienten BdMs kostet einen Haufen Geld. Rausgeschmissen? Stimmt! War's die letzen Male eigentlich immer.

So gesehen: Wollen wir diesmal auch nicht so kleinlich sein... :-)
was seh ich da? MadChart
MadChart:

Sorry - ich meinte MdBs o. T.

 
20.08.05 21:31
#8
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was seh ich da? zombi17
zombi17:

Ok, nicht kleckern sonder klotzen,

 
20.08.05 21:37
#9
damit sind wir wieder bei Posting 3.
Aber eine Frage sei bei aller anymosität gestattet, bitte bitte!
Die Union hatte 16 Jahre Zeit, warum konnten die uns in der Zeit nicht zum goldenen Flies führen?
Sorry, ich kenne deine Antwort! "Zombi, früher war alles ganz anders!"
was seh ich da? MadChart
MadChart:

Mitnichten kennst Du meine Antwort, zombi

 
20.08.05 21:42
#10
Helmut Schmidt hatte auch jahrelang Zeit und irgendwann haben die Leute dann frustriert Birne gewählt.

Birne hatte 16 Jahre Zeit und dann haben die Leute frustriert Schröder gewählt.

Gerd hatte 7 Jahre Zeit und dann....


So - noch Fragen, Kienzle...?

*gg*
was seh ich da? zombi17
zombi17:

Ja, habe ich!

 
20.08.05 21:57
#11
Wer macht das Ding in vier Jahren?
was seh ich da? kiiwii
kiiwii:

Frau Merkel

 
20.08.05 23:30
#12
MfG
kiiwii
was seh ich da? 2065647
Let's ignore, it's so easy,...
was seh ich da? nichts
nichts:

kiiwii macht sich mal wieder lächerlich,

 
21.08.05 00:20
#13
aber das sind wir ja von ihm gewohnt. kiiwii ist ne
konservative lachnummer. da kann bloß waldy noch mithaLten. die zwei sind
wie "dick und doof". jeder kann sich jetze überlegen, wer von den beiden
dick bzw. doof ist.
was seh ich da? Eulenspiegel
Eulenspiegel:

Habt ihr einen mehrjährigen Schlaf gehalten?

 
21.08.05 00:23
#14
So weit ich weiß, hat das Desaster erst ab 1998 seinen Lauf genommen.
By the way: Doof ist der, der "nichts" sagt
was seh ich da? BarCode
BarCode:

Klar Eulenspiegel

 
21.08.05 00:31
#15
1997 war D in einem Superzustand: praktisch Schuldenfrei, Wachstum das einem schwindelig wurde, keine Arbeitslosen und blühende Landschaften, wo man nur hingeschaut hat. Da wurde es den Deutschen einfach zu bunt. Soviel Gutgehen konnten sie einfach nicht mehr ertragen, da haben sie die superoberaffengeile Erfolgscrew vor lauter Übermut abgewählt...

Gruß BarCode
was seh ich da? kiiwii
kiiwii:

lieber konservative Lachnummer als

 
21.08.05 01:07
#16
linke Flatulenz


MfG
kiiwii
was seh ich da? 2065678
Let's ignore, it's so easy,...
was seh ich da? niebaum

naja

 
#17
18.08.2005, 23:07 Uhr, Gerhard Schröder in "Berlin Mitte":  


"Mein Ziel kann es doch nur sein, die SPD zur stärksten Kraft zu machen. Aber wenn es eine Gelegenheit gibt, das gemeinsam mit Joschka Fischer auszudrücken, dann werde ich das tun."

Fakt:

Schröder: Rot-Grün am Ende

"Das ‚eigentliche Problem’ bestand aus Schröders Sicht darin, dass die Kombination Rot-Grün zu dieser ‚gesellschaftlichen Situation’, die wir haben, nicht wirklich passte."
Gerhard Schröder, Die Zeit, 10.06.2005

"Diese Partei ist nicht regierungsfähig."
Gerhard Schröder über die SPD, lt. "Der Spiegel", 28.05.2005

Führende Grüne: Rot-Grün am Ende

"Die SPD ist inhaltlich und emotional auf den Stand der 70er Jahre zurückgefallen. […] Mit dieser SPD können die Grünen gar nicht koalieren."
Daniel Cohn-Bendit, Vorsitzender der Grünen im EU-Parlament, Der Tagesspiegel, 29.05.2005

"Für uns geht es jetzt darum, dass wir das geordnet und ohne Chaos zu Ende bringen."
Katrin Göring-Eckart, Vorsitzende der Grünen im Bundestag, über Rot-Grün, ARD, 31.05.2005

"So wird also wohl demnächst die rot-grüne Ära zu Ende gehen. […] Groß wird die Zeit nicht genannt werden. […] In der zentralen politischen Reformaufgabe, der Neujustierung von Marktwirtschaft und Sozialordnung hätten die Kräfte von rot-grün nicht gereicht, wird es heißen."
Hubert Kleinert, ehemaliger Vorsitzender der hessischen Grünen, Handelsblatt, 02.06.2005

Politische Beobachter: Rot-Grün am Ende

"Rot-Grün hat jeden Kredit verspielt."
Manfred Güllner, Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Der Spiegel, 13.06.2005

"Rot-Grün […] hat sich als nicht alltagstauglich erwiesen. Wort und Wirklichkeit passten kaum noch zueinander."

Der Spiegel, 13.06.2005

"Rot-Grün ist gelaufen."
Franz Walter, Professor für Parteienforschung an der Universität Göttingen, Financial Times Deutschland, 24.05.2005

18.08.2005, 22:50 Uhr, Gerhard Schröder in "Berlin Mitte":  


"Hätten wir es nicht begonnen, hätten wir weiter geschlafen wie die ganzen neunziger Jahren geschlafen worden ist, als Länder ringsum uns herum, die Niederländer ebenso wie die Skandinavier, diese Reformen gemacht haben, während sie hier schlicht verpennt worden sind, dann würden wir uns versündigen an der Zukunft unseres Landes."

Fakt:

In den 90er Jahren gab es zahlreiche Reformen der unionsgeführten Bundesregierung

Drei Beispiele:

- Petersburger Beschlüsse einer großen Steuerreform
- Einführung eines demographischen Faktors in der Rentenversicherung
- Flexibilisierung des Arbeitsmarkts

Rot-Grün hat blockiert und rückgängig gemacht

Die SPD hat unter Führung Schröders, Lafontaines und Eichels 1997 die große Steuerreform im Bundesrat blockiert. Den demographischen Faktor und die Flexibilisierungen auf dem Arbeitsmarkt hat Schröder nach Übernahme der Bundesregierung rückgängig gemacht – um beides später wieder in ähnlicher Form einzuführen.

Kommentar des IW Köln: Regierung drehte Rad zurück

Das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln stellte 1999 fest: "Im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit hatte die alte Bundesregierung seit Jahren auf eine Trumpfkarte gesetzt: mehr Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt. Die neue Regierung dreht nun das Rad der Zeit wieder zurück." (Quelle: IWD Nr. 8 1999 "Arbeits- und Sozialrecht: Die Korrektur der Korrektur").

18.08.2005, 22:43 Uhr, Gerhard Schröder in "Berlin Mitte":  


"Das ist in unserer Demokratie so, dass ich auch nicht so durchsetzen kann, was ich gerne möchte, denn ich bin vielfach gehindert worden, eine sehr gute, sehr vernünftige Politik durchzusetzen durch andere Mehrheiten im Bundesrat."

Fakt:

Keine Blockade des Bundesrates…

Von 94 Gesetzen, die in den Vermittlungsausschuss verwiesen wurden, scheiterte nur eines endgültig an der Union - ein Gesetz zur Änderung des Verfütterungsverbotsgesetzes von 2003. Bei allen anderen Gesetzen haben Union und Rot-Grün im Vermittlungsausschuss einen Konsens gefunden.

…sondern der rot-grünen Koalition

Bis Mitte Juni 2005 hat der Bundesrat in dieser Legislaturperiode mit unterschiedlichen Mehrheiten dem Bundestag 111 Gesetzesentwürfe zur weiteren Beratung übersandt. Davon wurden vom Bundestag 30 Gesetze abgelehnt und 59 Gesetze überhaupt nicht oder höchstens in erster Lesung behandelt. Ganze 22 Gesetzentwürfe wurden verabschiedet oder haben sich durch parallele Gesetzgebungsverfahren erledigt.  


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