Was ist bloß aus unserer Republik geworden?

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Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm
tommm:

Was ist bloß aus unserer Republik geworden?

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27.02.08 09:01
#1
Deutschland und seine Kindersoldaten
26. Februar 2008 von Spiegelfechter - Drucken

Die Vorzeichen für die deutsche Afghanistan-Mission werden von Tag zu Tag düsterer. Da es der Großen Koalition merklich schwer fällt, noch mehr Soldaten an den Hindukusch zu schicken, geht man in Berlin dazu über, Teile des Militärhandwerks an zivile Stellen auszulagern und den Krieg – in Anlehnung an Nixons Exit-Strategie aus Vietnam – zu „afghanisieren“. Um dies zu erreichen, wirft die Bundeswehr die letzten moralisch-ethischen Grundsätze über Bord – afghanisches Kanonenfutter und Kindersoldaten sind die neuen Geheimwaffen, mit denen Deutschland am Hindukusch verteidigt wird.

Die Bundeswehr ist vor über 50 Jahren einmal als Verteidigungsarmee gegründet worden. Spätestens seit der Einführung des aktuellen Weißbuchs der Bundeswehr, das die gültige Militärdoktrin beschreibt, ist die „moderne“ Bundeswehr ein schlagkräftiges schlankes Werkzeug, das global eingesetzt werden kann, um deutsche Interessen zu vertreten – natürlich auch offensiv und ohne völkerrechtliche Legitimation. In Anlehnung an den defensiven Charakter früherer Zeiten heißen die Eingreiftruppen der neuen, transformierten Bundeswehr in Afghanistan „Quick Response Forces“. Das Militär liebt anscheinend Euphemismen; deutsche Soldaten „antworten“ immer nur, „agieren“ ist das Werk der Bösen. Daher steht die QRF, ohne dass deren Aufgabenbeschreibung dies nahe legen könnte, fälschlicherweise als bewaffneter Notwehr- und Nothilfeleister dar. In der Vergangenheit wurden durch die QRF aber regelmäßig auch offensive Operationen durchgeführt.

Um mittel- bis langfristig mehr Bundeswehrsoldaten für militärische Aktionen freizustellen, ist das Verteidigungsministerium dazu übergegangen, zivile Bestandteile des Bundeswehreinsatzes an staatliche zivile Hilfsorganisationen auszugliedern. Sowohl das Technische Hilfswerk (THW) als auch die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) sollen sowohl Aufgaben der Bundeswehr übernehmen, als auch ihren eigenen Tätigkeitsbereich ausweiten – damit stellen diese Entwicklungshilfeorganisationen einen elementaren Teil der Besatzungsmacht dar und werden massiv in Gefahr gebracht – wäre man zynisch, könnte man wohl von einer Art ABM für die QRF sprechen.

War die „Vietnamisierung“ des Vietnamkrieges unter Nixon als Vorstufe eines „ehrenhaften“ Abzugs gedacht, so ist die „Afghanisierung“ des Afghanistankrieges durch die NATO ein Rationalisierungskonzept, das auch aus der Feder eines Unternehmensberaters stammen könnte. Tote NATO-Soldaten sind teuer und bringen viel Ärger an der Heimatfront mit sich, tote afghanische Soldaten sind nicht so teuer und an der Heimatfront schert sich niemand darum, ob sie getötet werden. Am besten aber eignen sich afghanische Polizisten – sie sind billig, ihr Ableben interessiert niemanden im Westen und die Ausbildung von Polizisten hat so einen ehrenhaften „Nation-Building“ Beiklang, so dass man es auf Pressekonferenzen und in Talkshows mit stolzgeschwellter Brust ausschlachten kann, wenn man wieder neues Kanonenfutter zum Abschlachten „ausgebildet“ hat.

Deutschland hat dementsprechend auch angekündigt die Ausbilderanzahl für Polizisten zu verdoppeln. Die USA setzen bereits vermehrt afghanische Polizisten ein, wo eigentlich Soldaten benötigt würden – aber Polizisten sind preiswerter und schneller auszubilden. Die NATO hadert in dieser Frage zwar noch, Forderungen nach einer Verstärkung der paramilitärischen Ausbildung werden jedoch auch dort immer lauter. Bei militärischen Einsätzen der NATO sterben – nach Angaben der Polizeiausbilder – rund zwanzigmal mehr Polizisten als Soldaten. Um dies zu ändern, werden afghanische Polizisten von der Bundeswehr auch im Gebrauch des Sturmgewehrs „AK 47“ (Kalaschnikow) ausgebildet, womit die Trennung von paramilitärischen Polizisten, Milzen und Soldaten kaum mehr möglich ist.

Bei der militärischen Schulung von afghanischen Soldaten macht die Bundeswehr auch vor der Ausbildung von Kindersoldaten nicht halt. Nach eigenen Angaben bilden dort Soldaten der Bundeswehr auch afghanische Kinder im Alter von „gerade einmal“ 16 Jahren an schweren Waffen für die Afghan National Army (ANA) aus. Der Bundeswehr fällt dazu nur lapidar und zynisch ein:

„Die älteren Soldaten sind vor allem ruhiger und beherrschter als ihre jungen Kameraden. Sie haben durchaus konkretere Vorstellungen von dem, was sie erwartet und geben ihre Erfahrungen weiter.”

Schön, dass die alten “Nordallianzhaudegen” die mentale Schulung der Kindersoldaten für die Bundeswehr übernehmen. Nach UNICEF, terre des hommes und amnesty international werden alle Kombattanten unter 18 Jahren als „Kindersoldaten“ bezeichnet. Das internationale Recht ist da weniger präzise – das UN-Fakultativprotokoll über Kinder in bewaffneten Konflikten, das sowohl Deutschland als auch Afghanistan ratifiziert haben, verbietet lediglich die zwangsweise Verpflichtung von Kindern unter 18. Für freiwillige Soldaten gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Dieser Zusatz wurde auf massiven Druck der USA, Großbritannien, Russlands und Chinas angefügt - manchmal sind sich eben doch alle Militärgroßmächte und Waffenexporteure einig. Es ist beruhigend zu wissen, dass im „Land of the Free“ die „Freien“ erst mit 18 „Freier“ werden dürfen, aber schon mit 16 „frei“ für Präsident, Gott und Vaterland sterben dürfen. Da die ANA eine Freiwilligenarmee ist, bewegt sich die Bundeswehr lediglich moralisch, nicht aber rechtlich, im Abseits – ist im Krieg und in der Liebe wirklich alles erlaubt?

Update: Mittlerweile hat sich auch SPON der Geschichte angenommen und relativiert das Problem der “Kindersoldaten” mit Hinweisen auf die “Mentalität” der Afghanen und behauptet, es sei der Bundeswehr nicht zuzumuten, das Alter der auszubildenden Kombattanten zu ermitteln. Kein Wunder, war es doch ein Abgeordneter der LINKEn, der sich heute nachmittag der Sache annahm. Die Bundeswehr distanziert sich derweil schnell in bester “Öttinger-Manier” von sich selbst und behauptet einfach, der Artikel auf ihrer Internetseite sei falsch. Da der Artikel den Autorenvermerk “Pressestelle Mazar-e Sharif und Redaktion EinsatzBw” trägt, ist die Erklärung der Bundeswehr indes wenig glaubhaft.

Da SPON behauptet, die Bundeswehr hätte die betreffende Internetseite abgeschaltet (was nicht stimmt), hier ein Original-Auszug (inkl. Bild) aus der betreffenden Seite:

Militärische Grundausbildung in Afghanistan
Mazar-e Sharif/Potsdam, 08.02.2008.
[…] Aus ganz Afghanistan sind sie gekommen, um in zehn Wochen grundlegend ausgebildet zu werden. Diese Aufgabe übernehmen Soldaten des Kabul Military Training Centers (KMTC), welche eigens vom afghanischen Verteidigungsministerium entsandt und für diesen Einsatz gesondert vorbereitet wurden.
[…]Bis es soweit ist, haben sie eine militärische Ausbildung absolviert, die zumindest inhaltlich mit der Grundausbildung in Deutschland zu vergleichen ist, im Wesentlichen jedoch dem Bildungsstand der Rekruten angepasst werden muss. „70 Prozent aller Rekruten haben nie eine Schule besucht. Nur wenige können schreiben oder lesen“, berichtet Hauptmann Peter G.
G. ist als Mentor für den Kompaniechef der ersten Ausbildungskompanie Teil des deutschen Operational Mentoring and Liasion Teams (OMLT) im STK. Er kennt die Rekruten seit dem ersten Tag, war bei der Ausbildung dabei, hat beobachtet, beraten und hin und wieder selbst mit angepackt.
[…]So ist die Altersspanne breit. Der Jüngste ist gerade 16 Jahre alt, die Älteren bereits Mitte Dreißig und einige von ihnen haben schon in der Nordallianz gegen die Taliban gekämpft. „Die älteren Soldaten sind vor allem ruhiger und beherrschter als ihre jungen Kameraden. Sie haben durchaus konkretere Vorstellungen von dem, was sie erwartet und geben ihre Erfahrungen weiter“, fasst G. zusammen.
[…]Beraten ist die wesentliche Aufgabe der deutschen Soldaten. „Auch wenn man sich hin und wieder erst an die Ausbildungsmethodik gewöhnen muss, erfüllt sie doch letztlich ihren Zweck“, erklärt Hauptmann Peter G., der Mentor des afghanischen Kompaniechefs im Camp Shaheen. „Wo wir hingegen vor allem Handlungsbedarf sehen, ist in der effektiveren Ausgestaltung der Ausbildungszeit. Parallelausbildung zur Überbrückung von Wartezeiten oder vertiefende Ausbildung für die Ausbilder sind Themenfelder, die wir immer wieder anstoßen, um den Output zu erhöhen“, ergänzt G.
[…]Deutsche Soldaten beraten, packen aber auch mit an - hier bei der Ausbildung: Schanzen
Beim Schanzen (Quelle: Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen
[…]Wenn die afghanischen Soldaten Mitte Februar ihre Grundausbildung abgeschlossen haben, sind sie an den gängigen afghanischen Handwaffen – überwiegend russischen Bautyps –, wie Gewehr, leichtes und schweres Maschinengewehr, einige auch am Scharfschützengewehr sowie an der Panzerfaust und im Umgang mit Handgranaten ausgebildet worden. Sie haben allerlei Grundzüge des Gefechtsdienstes gelernt und eine Ausbildung im Umgang mit Minen und Munitionsresten sowie in Erster Hilfe erhalten.
[…]Die deutschen OMLT-Soldaten sind für die Zeit ihres Einsatzes ebenso wie die aghanischen Rekruten im Camp Shaheen untergebracht – allerdings etwas abgesetzt in einem von Amerikanern eingerichteten Abschnitt, dem Camp Mike Spann.
[…]Als die Sonne bereits weit hinter den Bergen verschwunden ist, bliebt im Camp nahezu friedliche Ruhe zurück. Doch der Schein trügt, denn in nicht allzu ferner Zukunft werden die ANA-Soldaten mitunter an forderster Front stehen und dass was sie in den letzten Wochen gelernt haben brauchen, um Stabilität und Sicherheit in ihrem eigenen Land durchzusetzen.
Stand vom 12.02.2008 | Autor: Pressestelle Mazar-e Sharif und Redaktion EinsatzBw

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Was ist bloß aus unserer Republik geworden? lassmichrein
lassmichrein:

Reisserischer geht´s wohl kaum, oder ???

 
27.02.08 09:07
#2
Sind deutsche Polizisten in Ausbildung dann auch Kindersoldaten, oder was ???

Meine Herren.....
Für den Smiley, der sich hier immer befand habe ich leider keine Einverständniserklärung des Urhebers. Bevor mein Posting gelöscht wird, lass ich den Smiley lieber weg.
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? SAKU
SAKU:

Soldat is ein Beruf, oder?!

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27.02.08 09:22
#3
Wenn ich also mit 15 oder 16 beim Metzger anfangen kann, kann ich doch auch beim Bund anfangen. Ffür den Terminus "Kindersoldat" würde ich den Zwang irgendwo voraussetzen.
Signatur is wider die Natur!
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? Knappschaftskassen
Knappschafts.:

#1Warum fällt mir jetzt nur HerbertGrönemeyer ein?

 
27.02.08 09:25
#4
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm
tommm:

Ok, war ja zum nachdenken,

 
27.02.08 09:31
#5
jeder hat da so seine eigene Meinung.

Hier mal kurz meine eigene Einschätzung.
Am Hindukusch werden die Interessen der Großkonzerne und Ölmultis verteidigt. Vielleicht dient es mal als Aufmarschgebiet gegen den Iran?

Deutschland (und damit meine ich die Mehrzahl der Einwohner) wird an den Schulen und Universitäten verteidigt.
Leider ist der Bildungsetat etwas klein geraten und die Studiengebühren dienen der Festigung der Klassengesellschaft. Es nervt mich schon, wenn meine Tochter um 6,30 Uhr zum Schulbus muß und um 17,00 Uhr wieder zu Hause ist nur weil andauernd Schulen geschlossen werden...(Geld wird ja für die Sanierung der Banken gebraucht)

Also Öl kann man auch kaufen! Aber dann müßte Deutschland wieder in Forschung und Entwicklung etwas reißen.  
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? vega2000
vega2000:

Da ist überhaupt nix reißerisch, lmr

 
27.02.08 09:32
#6

Lies doch mal den gesamten Artikel;-)

Auszug:

"Schön, dass die alten “Nordallianzhaudegen” die mentale Schulung der Kindersoldaten für die Bundeswehr übernehmen. Nach UNICEF, terre des hommes und amnesty international werden alle Kombattanten unter 18 Jahren als „Kindersoldaten“ bezeichnet."

Der Tenor des Artikel lauetet: Wir haben da nichts zu suchen, mit recht!

Vorsicht, lesen gefährdet ihre Dummheit
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? lassmichrein
lassmichrein:

Lies doch mal den gesamten Artikel vega

 
27.02.08 09:39
#7

Auszug:

verbietet lediglich die zwangsweise Verpflichtung von Kindern unter 18. Für freiwillige Soldaten gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.

 

Die werden lediglich ausgebildet, nicht rekrutiert. Und zwangsweise schon garnicht !

Für den Smiley, der sich hier immer befand habe ich leider keine Einverständniserklärung des Urhebers. Bevor mein Posting gelöscht wird, lass ich den Smiley lieber weg.
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? vega2000
vega2000:

Achso

 
27.02.08 09:40
#8
Mir war so als ob Du Dich über das Wort "Kindsoldat" erregt hast.....
Vorsicht, lesen gefährdet ihre Dummheit
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Was ist bloß aus unserer Republik geworden? SAKU
SAKU:

@vega:

 
27.02.08 09:53
#9
Das war meinereiner (auch wenn "erregt" nen gutes Stück zu hart ist). Ich hab lediglich meine Meinung kundgetan - irgendwelche Definitionen sind zwar ganz toll, um alle auf einen Nenner zu bringen, insofern ist "Nach UNICEF, terre des hommes und amnesty international werden alle Kombattanten unter 18 Jahren als „Kindersoldaten“ bezeichnet." schon richtig. Aber irgendwo haben wir alle ein gewisses Bild von der Geschichte, oder?!
Signatur is wider die Natur!
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm
tommm:

und was sagt Öttinger?

 
27.02.08 09:55
#10
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? 150897
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm
tommm:

Saku, was meinst du damit?

 
27.02.08 09:56
#11
"Aber irgendwo haben wir alle ein gewisses Bild von der Geschichte, oder?!"

Was ist bloß aus unserer Republik geworden? lassmichrein
lassmichrein:

Naja - der Begriff "Kindersoldat" impliziert einem

 
27.02.08 10:04
#12

normalerweise solche Bilder:

Was ist bloß aus unserer Republik geworden? 4033944 Was ist bloß aus unserer Republik geworden? 4033944

Und der Text suggeriert (bewusst oder unbewusst - das lasse ich jetzt mal dahingestellt) dass Deutschland "sowas" ausbildet...

Das ist es, was SAKU meint, denke ich...

Für den Smiley, der sich hier immer befand habe ich leider keine Einverständniserklärung des Urhebers. Bevor mein Posting gelöscht wird, lass ich den Smiley lieber weg.
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? SAKU
SAKU:

@tomm:

 
27.02.08 10:06
#13
"Geschichte" im Sinne von "Geschichte" war nicht gemeint. Gemeint war die geschichte mit den Kindersoldaten. Siehe lasse.

@lasse: danke lasse!
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Was ist bloß aus unserer Republik geworden? lassmichrein
lassmichrein:

Mer Pälzer verschdehn uns hald... ;)

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27.02.08 10:08
#14
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Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm
tommm:

ja ok, das ist natürlich noch schlimmer

 
27.02.08 10:09
#15
aber der Anfang ist gamacht, leider.

Ich kann mir auch wirklich nicht vorstellen, das ein 16 jähriger Afgahne eine Vorstellung von westlicher Demokratie hat, außer der, die ihnen von den Amis vorgelebt wird.
Also sind wir dabei Pulver in das Faß zu schütten.....
Irgendwann drehen sie die Waffen um.....ich denke wir sollten da verschwinden.
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? cicco
cicco:

..es ist nicht so teuer wie Playstation..

 
27.02.08 10:10
#16
..macht aber mehr spass und strom haben die ohnehin keins..
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? cicco
cicco:

..ich hab voll ins schwarze getroffen..

 
27.02.08 10:27
#17
..es würde nicht schaden mal kurz über globalisierung nachzudenken, natürlich nicht nur von der verbraucher sicht sondern der sicherheit, oder habe ich die intellektuele möglichkeiteneiniger überschätzt..
Was ist bloß aus unserer Republik geworden? tommm

ich glaube Cicco sieht es mit

 
#18
seinem schwarzem Humor aus der Sicht der Verantwortlichen (Politiker), wenn es dann darauf ankommt sitzen sie trocken in ihrem Bunker.


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