Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen!

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Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! ecki
ecki:

Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen!

 
27.11.04 23:37
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Patron der Kirche in Antalya ist der Hl. NikolausWaldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! 1723520
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Samstag, 27. November 2004
Wunder von Antalya
Kirche für Deutsche  

In Istanbul sind sie althergebrachte Institutionen. Ein evangelischer Pastor und ein katholischer Pfarrer halten am Bosporus das Fähnchen des christlichen Glaubens deutscher Sprache in einer muslimischen Umwelt aufrecht - als diplomatische Mitarbeiter und unter dem Schutz des deutschen Generalkonsulats. Neuland hat Pfarrer Rainer Korten (63) aus der Diözese Hildesheim betreten, dem die Türkei vor gut einem Jahr als ersten deutschen Geistlichen ganz offiziell eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis erteilte.
 
Die neue Kirche "Sankt Nikolaus" im Urlaubsort Antalya, in dessen Umgebung mehr Deutsche leben oder Urlaub machen als irgendwo sonst in der Türkei, wird an diesem Sonntag, dem ersten Advent, offiziell eingeweiht. Korten plant eine schlichte Feier: "Wir stellen einen Adventskranz auf." Die Kirche ist in einem ehemaligen Internetcafé untergebracht und bietet knapp 70 Besuchern Platz.
 
Trotz der Erleichterungen für christliche Minderheiten, die die Türkei im Zuge ihrer Reformen für den angestrebten EU-Beitritt beschlossen hat, stellten sich Korten beträchtliche Hindernisse in den Weg. Erst im dritten Anlauf sei die Eintragung als Verein bewilligt worden. Im ersten Antrag sei das Wort "Kirche" noch gestrichen und durch "Haus" ersetzt worden. "Es ist nicht böser Wille", meint Korten, "auch für sie ist es das erste Mal". Dennoch sei die für Antalya gefundene Lösung kein zukunftsweisendes Modell. "Einen Verein kann man verbieten. Da muss noch ein anderer Status gefunden werden."
 
Doch auch beim Aufbau der deutschsprachigen Gemeinde für Antalya und Alanya liegt noch einiges im Argen. "Es ist wie ein Neuanfang", sagt der "rahip" (Mönch), wie seine offizielle Berufsbezeichnung in der Türkei lautet. "Es gab überhaupt nichts an Strukturen". Angesichts von Gottesdienstbesuchern, die oft nicht mit Sicherheit wüssten, ob sie katholisch oder evangelisch seien, bemühe er sich darum, "Liturgie hineinzubringen". Erste Erfolge kann der Pfarrer vorweisen: "Jetzt bekomme ich sie im Gottesdienst schon drei Mal auf die Beine."
 
Korten erinnert sich an einen Mann, "der seit 38 Jahren wieder das Vaterunser gebetet hat". Zeichen und Symbole seien wichtig, "damit die Leute manches wiedererkennen, sich an Jugend und Kindheit erinnern ". Für ihn sei es immer wieder spannend, wer zu seinen ökumenischen Gottesdiensten erscheine. Die Hälfte seien Touristen, die andere Hälfte "fester Stamm". Aber jeden Sonntag sei ein "Überraschungsgast" darunter, "neulich ein russischer Offizier, der hat uns zusammengestaucht, weil man in Russland in der Kirche steht." Wenn Gruppen kommen oder an hohen Feiertagen will der katholische Priester auch Messen feiern: "Das muss ich aber erst einmal testen."
 
Nach Angaben des Pfarrers haben sich in der Umgebung von Antalya zwischen 12.000 und 14.000 Deutsche dauerhaft niedergelassen, meist ältere Menschen. Darunter seien auch "viele gestrandete Leute", die keine Verbindungen mehr nach Deutschland hätten. Selbst in einem Urlaubsgebiet wie Antalya mit Stränden, Sonne und Palmen habe er feststellen müssen, "dass sich eine Menge von menschlichem Elend anhäuft". Erste Beerdigungen hat Korten bereits zelebriert, aber auch eine "erste Taufe am Küchentisch". Dabei kullerten Tränen und die Eltern waren so ergriffen, wie er es in Deutschland lange nicht mehr erlebt habe.
 
Entsandt von der Deutschen Bischofskonferenz hat Korten einen Vertrag für drei Jahre. "Wenn es nach mir ginge, könnte ich mir vorstellen, immer zu bleiben", gibt er freimütig zu. "Ich habe keinen Stempel, keine Formulare. Eigentlich bin ich der glücklichste Pfarrer der Welt." Wenn er türkische Familien sehe, die mit Melonen und Grill unter dem Arm an den Strand gehen, bringe ihn der Anblick innerlich dermaßen zum Schmunzeln, dass sein früherer Bluthochdruck wie weggeblasen sei. "Man lebt hier wirklich, das ist ein ganz angenehmes Gefühl."
 
(Ingo Bierschwale, dpa)

Hattest du doch versprochen, falls jemand mit Genehmigung Pfarrer in einer neuen Kirche sein darf.

Pfarrer Rainer Korten kann die Mio€ bestimmt gut brauchen. ;-)


Grüße
ecki

Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! ecki
ecki:

Waldy, Pfarrer Korten könnte es echt gut

 
28.11.04 13:09
#2
gebrauchen! Oder gilt dein versprechen einfach nichts?

Grüße
ecki  
Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! WALDY
WALDY:

Lieber Ecki!

 
28.11.04 13:24
#3
Hallo mein lieber Freund.

Ich habe dein Posting schon gelesen und
mich gewundert.

Ich kann mich beim besten willen nicht daran erinnern
(...wie du weisst habe ich eigentlich ein sehr gutes Gedächnis)
wann ich:

"Hattest du doch versprochen, falls jemand mit Genehmigung Pfarrer in einer neuen Kirche sein darf."

Darum....sei doch bitte so lieb & nett......

stell die Ausage mit link hier rein wo ich gesagt(geschrieben habe:

1 Mio.....ect.



Dürfte doch kein prob. sein...für einen offnen und ehrlichen Typ wie Dich!
ABER.....mach es auch bitte!!!

MfG
  Waldy


Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! ecki
ecki:

Entschuldige waldy

 
28.11.04 18:02
#4
Bin auch nicht immer online, und vor allem täuscht auch mich zuweilen mein Gedächtnis.

Es war flascher Alarm und nochmal entschuldigung.

Auslöser hier:

http://www.ariva.de/board/207442/...id=&search_full=&770&jump=1712615

RAF Jäger Proxicomi hat das geboten, nach einem Artikel der um die Türken in Deutschland ging. Bezog aber dann sein Angebot auf Iran und Indonesien....

Mein Fehler.

Grüße
ecki  
Waldy, bitte eine Mio€ in Türkei überweisen! WALDY

Oky ecki !

 
#5
Schwamm drüber!



MfG
  Waldy

Ps.

.......da mir hier ein User schon die dollsten Dinger
unterstellt hat.....bin ich in so einer Sache was
Unterstellungen angeht etwas.......
aber wie gesagt.....Schwamm drüber & vergessen!


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