Wahlkampf!

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Wahlkampf! zombi17
zombi17:

Wahlkampf!

 
15.08.05 16:10
#1
Wahlkampf! 2057344berlin.spd.de/servlet/PB/show/1019029/...berFIN_wkkoehler.jpg" style="max-width:560px" >
Wahlkampf! tommm
tommm:

Ähhmm, war noch nie in Bayern,

 
15.08.05 16:21
#2
ist dort das ganze Jahr Fasching?










Wahlkampf! utscheck
utscheck:

Zombi, das Teil ist sauclever...

 
15.08.05 17:33
#3
möchte nicht wissen, wieviele der achsoklugen Bayern ihr Kreuz bei SPD machen, weil sie glauben @mund zu wählen...

Ich könnt mir in die Hosen machen :-)
utscheck
Wahlkampf! zombi17
zombi17:

Hast Recht , utscheck

 
15.08.05 19:22
#4
Da ich ein guter Demokrat bin, möchte ich faire Wahlen und starte deshalb ausnahmsweise eine Aufklärungskampanie.

Zumindest die Arivapolitiker sollen alles richtig machen.

Tips und Tricks zur Erststimme [Tips und Tricks 2005]


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Mit der Erststimme können Sie in der Regel keinen Einfluß auf die Sitzverteilung zwischen den Parteien nehmen. In vielen Wahlkreisen spielt das Erststimmenergebnis nicht einmal eine Rolle für die personelle Zusammensetzung des Bundestags, so daß die Erststimme hier praktisch wertlos ist.
Trotzdem hat aber auch die Erststimme in einigen Fällen Auswirkungen:

Parteipolitischer Einfluß:

Auswirkungen auf die Sitzverteilung zwischen den Parteien hat die Erststimme nur in folgenden Fällen:

Überhangmandate:
Wenn eine Partei (aufgrund der Erststimmen) mehr Wahlkreise direkt gewinnt, als ihr nach dem Zweitstimmenanteil zustehen, so darf sie diese zusätzlichen Sitze behalten. In Bundesländern, in denen solche Überhangmandate für eine Partei möglich sind, kann man also durch Wahl des Kandidaten der betroffenen Partei bzw. seines aussichtsreichsten Gegenkandidaten Einfluß auf die Sitzverteilung nehmen. Überhangmandate sind jedoch längst nicht in allen Bundesländern möglich. Hier eine Übersicht der Länder, in denen die jeweilige Partei auf Überhangmandate hoffen kann:

Für die CDU:

Sachsen (wahrscheinlich)
Saarland (möglich)
Thüringen (möglich)
Sachsen-Anhalt (möglich)
Mecklenburg-Vorpommern (möglich)
Baden-Württemberg (möglich)
Schleswig-Holstein (möglich)
Rheinland-Pfalz (möglich)
Hessen (möglich)
Für die SPD:

Brandenburg (möglich)
Hamburg (möglich)
Sachsen-Anhalt (unwahrscheinlich)

Bremen (möglich)
Für die PDS (Linkspartei):

Berlin (möglich)
[Detaillierte Informationen zur Situation in den einzelnen Bundesländern]


Grundmandatsklausel:
Eine Partei, die mindestens drei Direktmandate erringt, ist auch dann im Bundestag entsprechend ihres Zweitstimmenanteils vertreten, wenn an der Fünfprozenthürde scheitert. Möglichweise wird die Linkspartei.PDS - wie schon 1994 - auf diese Klausel im Bundeswahlgesetz angewiesen sein. Wer die PDS wieder im Bundestag sehen möchte, sollte also in den Wahlkreisen, in denen die PDS eine Siegchance hat, die Erststimme der Linkspartei/PDS geben. Wer das verhindern will, wählt mit der Erststimme den erfolgversprechendsten Gegenkandidaten.

Relevante Wahlkreise: Wahlkreisanalyse Linkspartei.PDS

Wobei der aussichtsreichste Gegenkandidat nach unserer Einschätzung meistens von der SPD kommt.

Parteiunabhängige Direktkandidaten/Wahlkreiskandidaten ohne Landesliste:
Natürlich könnten auch Kandidaten, die für keine Partei oder für eine Partei, die im Bundesland ohne Landesliste antritt, kandidieren. Bisher hatten nur drei parteiunabhängige Kandidaten bei der ersten Bundestagswahl am 14. August 1949 einen Wahlkreis gewonnen, und das auch nur, weil sie von einer Partei (durch nicht Kandidatur im Wahlkreis) unterstützt wurden.

Auch beliebte Kandidaten, die gegen den offiziellen Kandidaten der Partei, für die sie früher selbst antraten, erhalten allenfalls einen Achtungserfolg (möglicher Weise mit Anspruch auf Wahlkampfkostenerstattung).

So sehen wir auch die Chancen des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann. Sollten Sie Hohmann im Wahlkreis Fulda wählen (oder einen anderen parteiunabhängigen Direktkandidaten), sollten Sie beachten, daß im Erfolgsfall Ihre Zweitstimme nicht bei der Sitzverteilung berücksichtigt wird (aber bei der Wahlkampfkostenerstattung und bei der 5%-Hürde).


Personeller Einfluß:

Ob und wie Sie mit Ihrer Erststimme wenigstens Einfluß auf die personelle Zusammensetzung der Fraktionen nehmen können, hängt von der konkreten Situation in Ihrem Wahlkreis ab. Häufig ist die Erststimme praktisch wertlos, da auf die meisten Wahlkreise eine der beiden folgenden Möglichkeiten zutrifft:

Es handelt sich um einen "sicheren" Wahlkreis, d.h. der Wahlkreis wird traditionell von einer Partei mit großem Abstand gewonnen.
Alle aussichtsreichen Kandidaten sind auf der Landesliste ihrer Partei abgesichert.
In diesen Fällen hat Ihre Erststimme lediglich symbolische Wirkung. Wenn Sie mögen, können Sie hier bedenkenlos einen parteilosen Einzelkandidaten oder einen Kandidaten einer kleinen Partei wählen. Die freuen sich über jede Stimme.

Bei den restlichen Wahlkreisen, in denen es aussichtsreiche Kandidaten gibt, die nicht über die Landesliste abgesichert sind, ist wichtig, sich folgendes klarzumachen: Mit der Erststimme werden keine Mandate vergeben, sondern nur Kandidaten auf der Landesliste gegen einen Direktkandidaten derselben Partei ausgetauscht.

Ein Vergleich der Wahlkreiskandidaten der unterschiedlichen Parteien nach dem Kriterium Parteizugehörigkeit macht also keinen Sinn, da diese Kandidaten in erster Linie mit den Listenkandidaten ihrer Partei konkurrieren.
Um Ihre Erststimme in Hinblick auf einen personellen Einfluß optimal einzusetzen, sollten Sie prüfen, welcher der aussichtsreichen Direktkandidaten in Ihrem Wahlkreis auf der Liste abgesichert sind. Dabei können Sie zu einem der folgenden Ergebnisse kommen:

Alle aussichtsreichen Kandidaten sind auf der Liste abgesichert.
In diesem Fall ist Ihre Stimme praktisch bedeutungslos.
Ein aussichtsreicher Kandidat ist auf der Liste nicht abgesichert.
In diesem Fall können Sie Einfluß darauf nehmen, ob der nicht abgesicherte Direktkandidat in den Bundestag einziehen soll oder ein Listenkandidat derselben Partei. Ein Problem dabei ist, daß man nicht genau wissen kann, welcher Listenkandidat dies sein wird. Hier kann man für sich nur vergleichen, ob der Direktkandidat besser ist als das relevante Listenmittelfeld seiner Partei, und dementsprechend entweder den nicht abgesicherten Direktkandidaten oder seinen abgesicherten Gegenkandidaten mit der Erststimme wählen. Es kann hierbei also durchaus sinnvoll sein, nicht den Kandidaten der Partei zu wählen, die man unterstützen möchte - nämlich dann, wenn man den Direktkandidaten der bevorzugten Partei für schlechter hält als die Kandidaten auf der Landesliste.
Zwei aussichtsreiche Kandidaten sind nicht auf der Liste abgesichert.
In diesem Fall treffen Sie eine Wahl zwischen dem Direktkandidaten der Union + einem Listenkandidaten der SPD einerseits und dem Direktkandidaten der SPD + einem Listenkandidaten der Union andererseits.

Symbolischer Einfluß:

In Einzelfällen ist es möglich, daß man mit einer an sich wertlosen Erststimme letztlich doch einen gewissen Einfluß ausüben kann. Zum Beispiel können Abgeordnete, deren Partei im jeweiligen Wahlkreis wesentlich mehr Erst- als Zweitstimmen erhalten hat, bisweilen von diesem persönlichen Erfolg profitieren, indem sie einflußreiche Posten innerhalb der Fraktion einnehmen können.


Staatliche Parteienfinanzierung:

Unabhängig von der Sitzverteilung im Bundestag kann die Erststimme im Einzelfall auch Einfluß auf die staatliche Parteienfinanzierung haben. Vorraussetzung dafür ist, daß der von Ihnen gewählte Kandidat mindestens zehn Prozent der Erststimmen erringt und entweder als Einzelkandidat antritt oder für eine Partei, für die in dem betreffenden Bundesland keine Landesliste zugelassen ist. Ein parteiloser Einzelkandidat bekommt dann einmalig 2,05 Euro pro Erststimme, eine Partei für jede Erststimme 85 Cent pro Jahr. Für die anderen Parteien richtet sich die staatliche Parteienfinanzierung nach der Zweistimme.


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von Matthias Cantow, Martin Fehndrich und Wilko Zicht (letzte Aktualisierung: 24.07.2005

Tips zur Zweitstimme [Index Tips und Tricks]


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Anders, als der irreführende Name es vermuten läßt, ist die Zweitstimme im Vergleich zu Erststimme die wesentlich wichtigere Stimme.

Regelfall:
Geben Sie die Zweitstimme an die bevorzugte Partei Ihrer Wahl (Lieblingspartei).

Ausnahmen:

Überhangmandate
Wenn Sie damit rechnen, daß Ihre bevorzugte Partei in dem Bundesland, in dem Sie wahlberechtigt sind,  Überhangmandate erhält, sollten Sie Ihre Zweitstimme an eine andere Partei geben, z. B. an den bevorzugten Koalitionspartner. Falls dies für Sie nicht in Frage kommt und die Wahrscheinlichkeit von Überhangmandaten sehr hoch ist (CDU Sachsen, ...), sollten Sie erwägen, sich der Zweitstimme zu enthalten, weil sie sonst riskieren, daß die Zweitstimme Ihrer Partei schadet (negatives Stimmgewicht) oder die Zweitstimme der zweitliebsten Partei zu geben.

Überhangmandate sind in folgenden Bundesländern denkbar:

Sachsen (wahrscheinlich)
Saarland (möglich)
Thüringen (möglich)
Sachsen-Anhalt (möglich)
Mecklenburg-Vorpommern (möglich)
Baden-Württemberg (möglich)
Schleswig-Holstein (möglich)
Rheinland-Pfalz (möglich)
Hessen (möglich)
Für die SPD:

Brandenburg (möglich)
Hamburg (möglich)
Sachsen-Anhalt (unwahrscheinlich) Bremen (möglich)
Für die PDS:

Berlin (möglich)
[Detaillierte Informationen zur Situation in den einzelnen Bundesländern]


5-%-Hürde:
Gelegentlich kann es sinnvoll sein, statt der eigentlich favorisierten Partei eine andere Partei zu wählen, damit diese die Fünfprozenthürde überwinden kann. Hier können relativ wenige Zweitstimmen eine Hebelwirkung entfalten, mit der die Sitzverteilung im Bundestag gehörig durcheinandergewirbelt wird, da mit einem Schlag fünf Prozent der Zweitstimmen aktiviert werden.
Eine solche Stütz- bzw. Leihstimme kommt nicht nur in Frage bei potentiellen Koalitionspartnern, deren Parlamentseinzug dadurch gesichert werden soll, sondern auch zur Verhinderung anderweitiger Koalitionsmöglichkeiten. Wer eine große Koalition zwischen Union und SPD bevorzugt, könnte beispielsweise mit einer Zweitstimme für die PDS dazu beitragen, daß diese wieder in den Bundestag einzieht, so daß (möglicherweise) Rot-Grün, Rot-Gelb und Schwarz-Gelb keine Mehrheit haben und nur eine große Koalition übrig bleibt. (Vorausgesetzt, man hält eine Koalition SPD-Grüne-PDS für ausgeschlossen.)

Selbstverständlich macht eine solche Taktik nur Sinn, wenn die betroffene Partei tatsächlich auf der Kippe, also irgendwo zwischen vier und sechs Prozent, zu erwarten ist.

Wenn Sie wegen der Gefahr eines negativen Stimmgewichts oder aus anderen Gründen erwägen, sich der Zweitstimme zu enthalten, ist zu bedenken, daß dadurch die Fünfprozenthürde herabgesetzt wird, da diese sich auf die Gesamtzahl der gültigen Stimmen bezieht.


"Stimmensplitting":

Eine beliebte Wahltaktik von Koalitionswählern ist das sog. "Stimmensplitting", bei dem die Erststimme an den größeren Koalitionspartner und die Zweitstimme an den kleineren Koalitionspartner gegeben wird. Hierbei sollte man sich aber folgender Dinge bewußt sein:

Wer in einem Bundesland, in dem die Union (bzw. die SPD) keine Chance auf den Gewinn von Überhangmandaten hat - und dies sind die meisten und vor allem größten Bundesländern! -, mit der Erststimme den Direktkandidaten der Union (bzw. der SPD) wählt und mit der Zweistimme die Landesliste der FDP (bzw. der Grünen) wählt, vergibt den parteipolitischen Einfluß seiner Stimmen zu 100 % an die FDP (bzw. an die Grünen) und zu 0 % an die Union (bzw. an die SPD).
Bei der Erststimme es ist noch sehr viel häufiger als bei Zweitstimme sinnvoll, eine andere als die bevorzugte Partei zu wählen. Einfach so pauschal die Erststimme an den favorisierten größeren Koalitionspartner zu geben, macht zumindest in nicht-überhanggefährdeten Bundesländern keinen Sinn.
Obwohl diese Wahltaktik vor allem bei Wählern verbreitet ist, die überdurchschnittliche Kenntnisse vom Bundestagswahlrecht besitzen, ist sie häufig unsinnig. Das gilt insbesondere in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Niedersachsen, Hessen usw., in denen Überhangmandate keine Rolle spielen.


"Verlorene" Stimme:

Wenn Sie Ihre Stimme einer Partei geben, die keine Chance hat, eine der Sperrhürden zu überwinden, sollten Sie sich bewußt sein, daß diese Stimme keine Auswirkung auf die Sitzverteilung hat.

Negative Stimme:
Vorsicht bei der Stimmabgabe für eine überhängende Landesliste! Hier droht eine negative Wirkung Ihrer Stimme. Ihre Stimme nützt nicht nur nichts, sie schadet der gewählten Partei sogar.


Staatliche Parteienfinanzierung:

Unabhängig von der Sitzverteilung im Bundestag hat die Zweitstimme auch Einfluß auf die staatliche Parteienfinanzierung. Vorraussetzung dafür ist, daß die von Ihnen gewählte Partei insgesamt mindestens 0,5 Prozent der Zweitstimmen erhält. In diesem Fall erhält die Partei pro Jahr für die ersten vier Millionen Zweitstimmen jeweils 85 Cent, für jede weitere Zweitstimme 70 Cent.

Die Gesamtsumme der staatlichen Parteienfinanzierung, die sich auch noch aus anderen Zuschüssen zusammensetzt, ist limitiert auf 133 Millionen Euro pro Jahr. Da diese Grenze meist überschritten wird, werden die Zuschüsse an die jeweilige Partei entsprechend reduziert, so daß sich letztlich etwas geringere Beträge ergeben als im vorigen Abschnitt angegeben. Aus dem gleichen Grund ist es in der Regel nicht möglich, durch Wahlenthaltung die Gesamtsumme der staatlichen Parteienfinanzierung zu reduzieren.


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von Wilko Zicht und Martin Fehndrich (letztes Update: 18.07.2005)

Hier ist auch noch der Link

www.wahlrecht.de/bundestag/2005/

Gruss Zombi
Wahlkampf! zombi17
zombi17:

Wisst ihr jetzt alle wie das funktioniert? o. T.

 
15.08.05 21:22
#5
Wahlkampf! AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Ungefähr. Kannst Du noch mal erklären, was ich...

 
15.08.05 21:29
#6

...tun muss, damit meine Stimme der CDU schadet?

Negative Stimme:
Vorsicht bei der Stimmabgabe für eine überhängende Landesliste! Hier droht eine negative Wirkung Ihrer Stimme. Ihre Stimme nützt nicht nur nichts, sie schadet der gewählten Partei sogar.


A.N.
(vincit sedendo)

geschichtsunterricht ist das eine, die wahrheit oftmals eine andere. war in meck/pomm und es gab nur einen, der bei diesem lehrer je eine 1+ in der mündl. prüfung bekam.

Wahlkampf! zombi17
zombi17:

Jo, die anderen wählen:-) o. T.

 
15.08.05 21:30
#7
Wahlkampf! AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Die CSU kandidiert im NRW nicht...

 
15.08.05 21:31
#8

A.N.
(vincit sedendo)

geschichtsunterricht ist das eine, die wahrheit oftmals eine andere. war in meck/pomm und es gab nur einen, der bei diesem lehrer je eine 1+ in der mündl. prüfung bekam.

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Wahlkampf! zombi17
zombi17:

Ist doch eh egal, zerreiss das Dingen

 
15.08.05 21:33
#9
und gut ist.
Wahlkampf! LOBOWOLF
LOBOWOLF:

Danke,...

 
15.08.05 22:03
#10
Zombi 17, für die prima Erklärungen zur bevorstehenden(?) Bundestagswahl.

Meine voraussichtliche Wahl 2005:
Erststimme:    wahrscheinlich grün
Zweitstimme:  sicher grün

In diesem Fall - aus meiner Sicht - sollte diese Entscheidung gut sein für unser Land.

Viele Sommergrüße,
lobowolf
Wahlkampf! zombi17

@Lobowolf

 
#11
Daran siehst du doch, was in Deutschland kaputt ist. Wie soll ein politikuninteressierter Mensch soetwas wissen? Alles wird so kompliziert gemacht, bis keiner mehr etwas rafft. Dazu braucht man eine riesige Armee von Verwaltungssoldaten.
Die Verschlingen ein Vermögen ohne Einnahmen zu generieren. Das zu lösen ist das: "Ei des Columbus"


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