VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007

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VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Zwergnase
Zwergnase:

VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007

9
19.05.07 17:18
#1
Herzlichen Glückwunsch an den Verein und alle Fans.
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 minesfan
minesfan:

dieser thread ist mega-überflüssig!

 
19.05.07 17:21
#2
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Zwergnase
Zwergnase:

besser einen überflüssigen von mir, als

 
19.05.07 17:25
#3
95% deiner threads
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 jungchen
jungchen:

gratulation

 
19.05.07 17:26
#4
auch von mir
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 bernstein
bernstein:

gratulation nach stuttgart

4
19.05.07 17:33
#5
und an alle fans hier im board.ebenso an die schalker.vize und CL,da kann man
auch nicht meckern.
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 minicooper
minicooper:

glückwunsch nach stuttgart

2
19.05.07 17:54
#6
auch von mir!
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 minicooper
minicooper:

jetzt gönne ich nürnberg

2
19.05.07 17:58
#7
den dfb pokal. das wäre doch schön. die haben diese saison auch super gespielt und einen titel verdient.
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Werder1
Werder1:

Von mir auch

2
19.05.07 18:09
#8
und Hamburg noch in den UI cup, wer hätte das gedacht?

greetz
Werder1
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VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Peet
Peet:

Fehlentscheidung lässt Traum platzen

2
19.05.07 19:52
#9
[19.05.2007 17:25 Uhr]
Fehlentscheidung lässt Traum platzen
Fußball kann so ungerecht sein! Hannover 96 kann die Vorlage aus Leverkusen (2:1 gegen Dortmund) nicht nutzen und unterliegt gegen Nürnberg mit 0:3 (0:0) durch Treffer von Mintal (54.), Engelhardt (62.) und Banovic (90+2).

Beim Stande von 0:0 war 96 ein glasklarer Treffer Thomas Brdarics aberkannt worden. Damit beenden die Roten die Saison als Tabellenelfter. Stuttgart feiert die Mesterschaft durch ein 2:1 über Cottbus. Der Hamburger SV sichert sich durch ein 4:0 über Aachen den Einzug in den UI-Cup.


VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 3290822

bye bye peet

do you know - there´s a story about a new-born child and the sparrow´s song

VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 RubbelStar1
RubbelStar1:

hallo @ll einen schönen

3
19.05.07 20:02
#10
abendgruss aus der meisterstadt :-)



gruss rs1
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 98901
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 RubbelStar1
RubbelStar1:

hier wurde fussball geschichte

3
19.05.07 20:06
#11
geschrieben :-) (war leider nicht dabei :-(  )

gruss rs1
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 98902
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Zwergnase
Zwergnase:

Eure Helden

2
19.05.07 21:13
#12
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 2teSpitze
2teSpitze:

Absolut verdient!

 
19.05.07 21:18
#13
Glückwunsch nach S`gart.

Ihr habt eine junge, ehrgeizige und hungrige Mannschaft. Dazu einen unaufgeregten Trainer und Manager. Hoffentlich bleibt das so. Dann hat der VfB auch Zukunft.

MfG

Spitze


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Je älter ich werde, desto größer wird die Zahl derer, die mich am Arsch lecken können.

VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 Zwergnase

Stuttgarter Fußball-Helden im siebten Himmel

 
#14
VfB Stuttgart ist Deutscher Fussball-Meister 2007 3291264

19. Mai 2007 Ganz erleichtert, ganz glücklich, ganz oben: Der VfB Stuttgart hat sich mit einer Energieleistung zu seiner fünften deutschen Fußball-Meisterschaft gezittert. Als Schiedsrichter Wolfgang Stark am Samstag um 17.19 Uhr zum letzten Mal pfiff, war es geschafft. Alle Stuttgarter Spieler stürzten sich zuerst auf Torhüter Timo Hildebrand, der dem VfB in diesem Jahr ein wunderbarer Rückhalt war und den Klub zur neuen Saison in Richtung Spanien verlässt.

Mit viel Mühe, manchmal auch mit erheblicher Not hatten die Schwaben zuvor im prallvollen Gottlieb-Daimler-Stadion Energie Cottbus 2:1 besiegt und dabei einen Rückstand durch Sergiu Radus Tor (20. Minute) wettmachen müssen. Der diesmal überragende Thomas Hitzlsperger (27.) und Sami Khedira (63.) schafften den Umschwung, der so manche Beklemmung löste. Schließlich musste zwischendurch befürchtet werden, dass ihnen die Neuverfolger aus Schalke die Schale noch vor der Nase wegschnappen würden.

Kapitän Meira streckt das gute Stück in den Himmel

Doch der VfB, nach langem Aufstieg erst am 33. Spieltag an der Spitze angekommen, behielt die Nerven und bekam die Originalmeisterschale von Guido Buchwald, der den Stuttgarter Meisterjahrgang 1992 als Kapitän angeführt hatte, überreicht. Um 17.30 Uhr konnte Kapitän Meira das gute Stück als Erster in den Stuttgarter Himmel recken.

Buchwalds Erben, behutsam und einfühlsam von Trainer Armin Veh angeleitet und geschickt von Jungmanager Horst Heldt zusammengestellt, bestachen über die ganze Saison mit Teamgeist und einem nie gefährdeten Gemeinschaftswerk und einer ausbalancierten Leistung, geprägt von Routiniers wie Kapitän Meira, Hildebrand oder dem Mexikaner Pardo, und beflügelt durch Talente und Jungstars wie Gomez, Khedira oder Hilbert.

Party-Stimmung wie bei einem Open-Air-Konzert

Der VfB behielt im Endspurt die Nerven, als die Konkurrenz aus München, Bremen und Schalke schwächelte, auch weil das Team unbekümmerter als andere sein großes Ziel verfolgte. Tosender Applaus im Stadion für eine Mannschaft, die vor Saisonbeginn niemand auf der Rechnung und auch im Serienverlauf kaum jemand als ersten Meisterkandidat betrachtet hatte. Nun kann der VfB eine jetzt schon grandiose Saison noch krönen, sollten die jungen Meister am kommenden Samstag in Berlin auch noch das DFB-Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg gewinnen.

Vor dem Endspiel hatte eine sommerliche Stimmung wie bei einem Open-Air-Konzert geherrscht. Die Stuttgarter Fans in der mit 56 000 ausverkauften Arena schwenkten erwartungsfroh Tausende rot-weißer Fahnen und stimmten sich lautstark auf den erhofften Freudentag ein. Der Gegner wurde, als die heißersehnte Partie begann, kaum wahrgenommen. Das galt aber auch für die Stuttgarter Profis auf dem Platz. Die Spieler des VfB, die ganze Woche mit den scheinbar normalen Alltagsabläufen auf den Meistersamstag vorbereitet, spürten schnell, dass sie diesmal eine Ausnahmesituation gegen die Cottbuser bewältigen mussten.

Entsetzen und spitze Schreie im Stuttgarter Stadion

Und so schlichen sich Nervosität, Unkonzentriertheit und auch Leichtsinn in die Aktionen der wochenlang so stabilen Schwaben ein. Energie dagegen agierte rasch in der Rolle, die den längst geretteten Aufsteiger auswärts zum Publikumsschreck gemacht hat: Cottbus gab den Spielverderber. Nach ein, zwei bedrohlichen, aber folgenlosen Konterattacken nutzte der von Meira und Delpierre nicht gestörte Radu seine Gelegenheit zum 14. Saisontreffer mit einem Flachschuss aus zehn Metern (20.).

Entsetzen im Gottlieb-Daimler-Stadion, wo die 2:0-Führung der Schalker gegen Arminia Bielefeld vorsorglich erst gar nicht eingeblendet wurde. Und ein spitzer Aufschrei, als Hilbert und Cacau gleich zweimal aus kurzer Distanz am exzellenten Torhüter Piplica gescheitert waren (21.). Zum Glück jedoch konnte sich das Team von Trainer Veh auf seinen besten Distanzschützen verlassen.

Gomez, die personifizierte Hoffnung auf den Titel

Stand Hitzlspergers erstem Versuch nach einem Eckball von Pardo noch Piplica im Wege (12.), kam der Keeper an den zweiten Schuss nach demselben Strickmuster nicht mehr heran: Diesmal „saß“ der volley hoch und scharf aus zwanzig Metern getroffene Ball. Das 1:1 beruhigte den VfB, der in der Abwehr ungeordnet und im Mittelfeld bis auf Hitzlsperger alles andere als abgeklärt wirkte, nicht sonderlich. Veh mag schon früh an die Einwechslung seines besten, von wochenlanger Verletzung genesenen Stürmers Mario Gomez gedacht haben.

Zunächst aber kam Spielgestalter da Silva (46.) für den allzu aufgeregten Osorio. Sieben Minuten später brandete Stuttgarter Jubel auf: Gomez, die personifizierte Hoffnung auf ein weiteres Tor und damit den Titel, betrat für Streller den Platz. Das Publikum begriff das Zeichen als Fanal. Es sang noch lauter als zuvor und trieb die eigene Mannschaft immer stärker nach vorn.

Sami Khedira und die wichtigste Wende des Jahres

Doch die Cottbuser, ein knochiger Gegner, blieben ruhig und lauerten auf ihre nächste Chance. Die kam - aber für Stuttgart. Da Silva flankte aus der Not heraus von links, und Khedira sprang am höchsten. Sein Kopfball zum 2:1 (63.) war nicht zu fassen. Wie schon so oft in dieser Spielzeit hatten die Stuttgarter ein Spiel gedreht - für sie die wichtigste Wende des Jahres.

Von diesem Moment an waren die Massen nicht mehr zu halten in ihrer begeisterten Vorfreude. „Deutscher Meister wird nur der VfB“, schmetterten sie nicht nur in der Cannstatter Kurve. Dann war es endlich so weit. Auch das letzte Stück Schwerarbeit und die schwerste Geduldsprobe waren bestanden: Mit dem achten Sieg nacheinander hatte sich der VfB sein Meisterstück verdient. Das Team bewies noch einmal Charakter, als es darauf ankam, und konnte bestens damit leben, an diesem Feiertag mehr Schweiß und Angstschweiß vergossen denn Glanz und Gloria demonstriert zu haben.

VfB Stuttgart - Energie Cottbus 2:1 (1:1)
Stuttgart: Hildebrand - Osorio (46. Antonio da Silva), Meira, Delpierre, Magnin - Pardo - Khedira, Hitzlsperger (88. Tasci) - Hilbert, Streller (53. Gomez) - Cacau. - Trainer: Veh
Cottbus: Piplica - Szelesi, Mitreski, Cvitanovic, Ziebig - Kukielka - Küntzel (67. Rivic), Munteanu, Shao (72. Kioyo) - Skela (67. Gunkel), Radu. - Trainer: Sander
Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Landshut)
Tore: 0:1 Radu (19.), 1:1 Hitzlsperger (27.), 2:1 Khedira (63.)
Zuschauer: 56.000 (ausverkauft)
Gelbe Karten: keine

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