Verwirrende Vaterschaft aus den USA

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Verwirrende Vaterschaft aus den USA 007Bond
007Bond:

Verwirrende Vaterschaft aus den USA

 
30.10.15 15:21
#1
Vater und Onkel gleichzeitig - wie kann das sein?

Nach der Geburt eines Kindes stellte sich durch einen Bluttest bei einem amerikanischen Paar heraus, dass der Mann genetisch nicht der Vater des Kindes sein kann. Zumindest nicht nur – denn durch weitere Untersuchungen zeigte sich, dass er zugleich auch der Onkel des Jungen ist.

Bei einer erneuten Untersuchung stellte sich heraus, dass Vater und Sohn dem Gentest zufolge lediglich 25 Prozent der DNA teilen, ebenso wie es sich bei anderen engen Verwandten wie Onkel, Nichte oder Neffe verhalten würde. Bei einer „echten“ Vaterschaft erbt das Kind jedoch 50 Prozent der DNA vom Vater.

In einem weiteren Schritt wurde dann das Sperma des Vaters untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass dieses lediglich 90 Prozent seine eigene DNA enthielt – bei den anderen zehn Prozent handelte es sich jedoch um die seines Zwillingsbruders, der jedoch nie geboren wurde.

www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/...nd-onkel-2015103048361
Verwirrende Vaterschaft aus den USA Disagio
Disagio:

War denn seine Frau die Tochter Ihrer Mutter?

 
30.10.15 15:27
#2
Oder die Schwester seine Bruders?
Verwirrende Vaterschaft aus den USA cap blaubär
cap blaubär:

bei uns im labor kommen die vaterschaftste

 
30.10.15 15:30
#3
auch immer durcheinander aber mein chef sacht datt wär ok so
Verwirrende Vaterschaft aus den USA 007Bond
007Bond:

Ein siamesischer Zwilling,

 
30.10.15 15:34
#4
der bei der Geburt ums Leben kommt, könnte also nach seinem Tod noch Nachwuchs zeugen. Oh, das klingt irgendwie ziemlich gruselig!
Verwirrende Vaterschaft aus den USA 007Bond

Wenn das so richtig ist,

 
#5
könnte der nie auf Unterhalt verklagt werden! ;-)


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