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Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte

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Singapore Exchan. 6,38 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   +38,10%
 
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Langzeit-Chart von Euro/US-Dollar

 
03.05.22 12:43
Wie realistisch ist es, dass sich die Frage im Spon-Artikel (# 724) bewahrheitet: "Werden die Russlandsanktionen den Dollar langfristig schwächen"?

Dass dies fundamental hinrissig ist, habe ich bereits in # 724 begründet.

Aber auch charttechnisch ist dies äußerst unwahrscheinlich. Aktuell kämpft EUR/USD mit einer wichtigen Unterstützung bei 1,05 (blaue Linie). Ich rechne mit einem Bruch dieser Unterstützung und mit Absacken des Kurses in die Region um 0,85 (lila Oval), wo das Paar zuletzt von 2000 bis 2002 stand.
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Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte 1312768
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#727

Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

(Neck) Breaking News

 
21.05.22 20:01
"Liebe Fluggäste! Vielen Dank, dass Sie mit unserer komplett demokratischen Crew fliegen. Mein Name ist Kapitän Biden, und ich möchte mir eine Minute Zeit nehmen, um die Republikaner für alle akuten Probleme an Bord verantwortlich zu machen."
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Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte 1315849
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Börsencrash schlimmer als 2008 (Lehman) droht

 
12.09.22 14:48

Bereits jetzt häufen sich in D. die Firmenpleiten. Schuhhändler Görtz erlag der Konsumzurückhaltung wegen Verbraucherängsten vor Inflation, während der Toilettepapierhersteller Hakle direkt an den Folgen der Energieteuerung einknickte.

Hakle benötigt für die Klopapierherstellung Unmengen an Erdgas und Strom, beides ist inzwischen unbezahlbar geworden. Auch Stahlkonzerne wie Arcelor-Mittal sowie etliche Chemiekonzerne reagierten auf die gestiegenen Energiepreise mit Werksschließungen in D.

Inzwischen sehen neun von zehn deutschen Firmen die Energie- und Rohstoff-Inflation als existenzbedrohend. Dabei ist Energiepreisschock nur der Auftakt für weiter wirtschaftliches Elend.

Um leidlich überleben zu können, versuchen die Firmen ihre Kostensteigerungen via Preiserhöhungen an die Endverbraucher weiterzugeben. Diese sind jedoch ohnehin stark verunsichert. Viele Ärmere und Mittelschichtler wissen nicht, ob sie 2023 ihre horrenden Strom- und Gasnachzahlungen ohne Privatinsolvenz schultern können.

Die teils auch vorsätzlich betriebene Preistreiberei dämpft die Konsumlaune zusätzlich. Noch nie war in Deutschland (seit 1945) die Konsumstimmung so schlecht wie heute! Alle unnötigen Käufe, Anschaffungen und Konsumausgaben (teurer Urlaub) werden vertagt. Resultat ist ein makroökonomischer Schock.

Wenn Firmen in die Pleite rutschen und der Konsum zurückgeht, folgt Arbeitslosigkeit meist auf dem Fuße, was dann den Rezessions-Sarg vollends zunagelt.

Die Energie- und Rohstoff-Krise dürfte sogar schlimmere Folgen haben als 2008 die Lehman-Krise. Dazu trägt bei, dass die Geldfluter-Staaten ihre QE-Möglichkeiten im letzten Jahrzehnt bereits fast bis zum Anschlag (EZB-Bilanzsumme: fast 9 Billionen) ausgereizt haben. "Rettung aus der Druckerpresse" wird zu einem immer wackeligeren Notnagel. Das Vertrauen in die Stabilität der Währungen steht auf dem Spiel, wozu auch die starke Inflation stimmungsmäßig beiträgt.

Zudem wird für D. und Europa die internationale Konkurrenz immer bedrohlicher, weil z. B. im Stahlsektor Indien und China kaum von Energieinflation betroffen sind. Indien und China kaufen Öl und Gas aus Russland zu Schnäppchenpreisen, während Habeck extrem überteuert LNG u. a. aus USA kauft.

Preiserhöhungen sind für deutsche Industriebetriebe, die unter den horrenden Kosten leiden, daher nur begrenzt möglich. Es gibt zu viel kostengünstigeren Ersatz in China und Indien.

Viele Firmen sind angesichts des Kostendrucks gezwungen, notwendige Innovations-Investitionen (z. B. Anschaffung neuer Maschinen) aufzuschieben, was ihre Wettbewerbsfähigkeit weiter verschlechtert. Die gerissenen Lieferketten, u. a. infolge China-Lockdowns, verschlimmern die Gemengelage zusätzlich.

Auch die gebeutelten Verbraucher schieben alle nicht zwingend notwendigen Neuanschaffungen (Auto, Waschmaschine) auf die lange Bank. Der Autoindustrie, einst Stütze der deutschen Wirtschaft, droht ein Absatz-Fiasko, zumal grüne Verbrenner-Verbote potenzielle Käufer zusätzlich verunsichern.

Die hohen und stark steigenden Zinsen sowie die Rohstoff-Inflation wirken sich zudem stark dämpfend auf die Nachfrage nach Immobilien aus. Folge: Auch die Baubranche wankt. Die Baukosten (Holz etc.) sind explosiv gestiegen, und nur noch wirklich Reiche können bei den horrenden Preisen und teuren Baukrediten überhaupt noch neue Immobilien kaufen.

Normalsterblichen Hauskäufern aus den Boom-Vorjahren, die ihre überteuerten Immobilienkäufe nicht mit langfristigen festverzinsten Krediten finanziert haben, drohen Zwangsversteigerung und Privatinsolvenz. Dann gibt's eine Räumungsklage und Hartz-IV statt Vorstadt-Luxus.

Da kaum neu gebaut wird, gleichzeitig aber wegen neuer Zuwanderer die Nachfrage nach Wohnungen stark gestiegen ist, dürfte auch - trotz gebeutelter Verbraucher - die Wuchermieten-Inflation weiterlaufen.
Weitere Einzelhandelspleiten, u. a. von ohnehin maroden Kaufhausketten, sind in dieser Gemengelage kaum vermeidbar. Staatliche Stützung (mit Druckgeld) ändert an der Grundmisere wenig. Besonders von Insolvenz bedroht sind die vom bisherigen Billiggeld verwöhnten, stark überschuldeten Zombie-Firmen (in ganz Europa).

Staatliche Stützen und Kurzarbeit sind auf Dauer ebenfalls kaum finanzierbar. Die Staatsverschuldungen in D. und besonders "im Süden" sind bereits wegen Coronahilfen ausgeufert, ebenso die EZB-Bilanzsumme. Der gesamte deutsche Sozialstaat droht durch die Energie-, Rohstoff- und Stagflations-Krise ausgehöhlt zu werden. Das könnte den Wutwinter noch "kälter" (in der Reaktion) bzw. "heißer" (in der Performance) machen.

Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Galearis
Galearis:

und so a Automobil-Zulieferer auch platt

 
12.09.22 14:49
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte neymar
neymar:

Singapore Exchange

 
30.11.22 14:38
‘Not completely obvious’ that capital markets have kept pace with climate risks: Singapore Exchange

www.cnbc.com/video/2022/11/30/...rkets-and-climate-risks.html
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Ein de-facto-Pleiteland wie Ukraine in die EU

 
02.02.23 09:49
aufzunehmen ist historisch etwas Neues. Mit Griechenland wurde ein "Scheinbar-nicht"-Pleiteland in die EU aufgenommen. Dadurch verzögerten sich die Folgen (griech. Staatspleite) bis 2010.

In der Ukraine hingegen dürfte wegen brachliegender Wirtschaft und ausufernden Korruption der Verteil-Zoff mit der EU viel früher beginnen (trotz allem Elensky-Wohlwollen). Ich vermute bereits wenige Monate nach der Aufnahme. Die Ukraine dürfe als Finanzfass ohne Boden der Totengräber des Euro werden. Bislang galt dafür Italien als Topkandidat.

Mutig, dass von der Leyen sich das freiwillig reinziehen will. Vermutlich hofft sie, dass beizeiten eine Nachfolgerin den finanziellen EU-Scherbenhaufen übernimmt - ganz ähnlich wie bei der von ihr in den Abgrund gewirtschafteten Bundeswehr.

Anleger schauen unterdessen voraus. Sie sollten Uschi machen lassen, was wie will (ändern kann man bei den ideologisch vernagelten Brüsselschranzen eh wenig bis nicht...), aber ihre Euro-Anlagen bereits jetzt drastisch zurückfahren. Speziell Aktien aus D. verkaufen. Und sei es, um sie beim Kurs von USD/EUR = 0,25 günstig zurückzukaufen. Der argentinische Peso stürzte bei der Staatspleite 2002 ebenfalls um 75 % ab.
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Chip-Boykott gegen China wird ausgeweitet

 
02.02.23 09:57
https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/...ktion-ab-18644109.html

Allianz gegen Peking
Ein Meilenstein bei der Eindämmung Chinas

Die USA, Japan und die Niederlande schneiden China gemeinsam den Zugang zu hochmodernen Halbleitern ab. Pekings Vergeltungsoptionen sind begrenzt.

Als die Vereinigten Staaten im vergangenen Oktober beispiellose Exportbeschränkungen bekannt gaben, um Chinas Chipindustrie zu treffen, war das ein Alleingang. Joe Bidens oberster Exportkontrolleur im Handelsministerium, Alan Estevez, sagte damals, man passe sich der wandelnden Bedrohung durch Peking an – und bemühe sich weiter „um den Kontakt und die Koordinierung mit Verbündeten und Partnern“.

Was Estevez damals freilich nicht sagte: Zu dem Zeitpunkt hatte Washington schon monatelang hinter den Kulissen mit den Niederlanden und Japan verhandelt, um zwei der wichtigsten Standorte für Chipmaschinenhersteller mit an Bord zu holen. Doch die Gespräche verliefen äußerst zäh. Noch einmal fast vier Monate später scheinen sich die drei Länder nun verständigt zu haben.

Viel haben die USA, die Niederlande und Japan noch nicht über den Deal mitgeteilt, den sie laut Medienberichten am vorigen Freitag in Washington geschlossen haben. Aber so viel scheint klar: China wird damit von einem der wichtigsten Hightechprodukte aus westlicher Produktion abgeschnitten, Maschinen für die Herstellung der leistungsfähigsten Computerchips der Welt. Gebaut werden sie in den Niederlanden vom Marktführer ASML und von seinen japanischen Konkurrenten Nikon und Canon.

ASML teilte mit: „Nach unserem Verständnis wurden Schritte hin zu einer zwischenstaatlichen Übereinkunft getan, die sich auf fortschrittliche Technologie zur Chipherstellung bezieht.“ Nikon und Tokyo Electron äußerten sich zunächst nicht. Das gilt als Indiz, dass Details der Regierungsabsprachen noch offen sind.

Politisch ist die Einigung ein Meilenstein [A.L.: oder vielleicht ein Stolperstein in neue Kriege?] Washington hatte schon während der Trump-Regierung im Jahr 2018 begonnen, wegen des Verkaufs von Chipherstellungstechnologien Druck auf die Niederlande auszuüben – offenbar erfolgreich....

----------------

A.L.: Wieso Meilenstein? Was kommt eigentlich "Böses" aus China, das einer "Eindämmung" bedarf? Wen hat China überfallen? Welche "Verbrechen" hat China begangen? Verdankt Deutschland seinen eigenen Wohlstand nicht in großem Maße einer konstruktiven Zusammenarbeit mit China? Mein ehemaliges Huawei-Smartphone (Honor 5c) war spottbillig, sehr leistungsfähig, langlebig/nachhaltig und hat mich meines Wissens auch nie ausspioniert. Nun hab ich notgedrungen ein Samsung Galaxy, weil Google für Huawei kein aktuelles Android und keinen Playstore mehr bereitstellt.

Das einzige, was dem Westen nicht schmeckt, ist, dass ein nicht-neoliberales teils staatwirtschaftliches Land funktioniert und sogar den hochheiligen USA den Rang Nr. 1 wegzunehmen droht. Das gefällt den Amis nicht, logisch. Aber muss in Europa jeder nach der Ami-Pfeife tanzen, vor allem wenn die Sanktionen Europa deutlich schaden?

https://www.ariva.de/forum/...sche-einordnung-aktueller-kriege-582065

Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Chinas "Hafenpolitik" in Europa zeigt,

3
02.02.23 10:32
dass Planwirtschaft z. T. effektiver sein kann als planlos-freikapitalistischer Wildwuchs:

www.n-tv.de/wirtschaft/...aeus-abhaengig-article23884537.html

Peking investiert seit Jahren in Europas Häfen. Was gern verschwiegen wird: Mit viel Know-how und ausreichend Geld hat China Europas Infrastruktur partiell auf ein neues Level gehoben. Haben wir zu danken - oder ist der Bogen überspannt?

Der Suezkanal ist eine wichtige Etappe für Containerschiffe, die Waren von China nach Europa transportieren. Denn haben sie ihn passiert, ist das Mittelmeer erreicht. Nach zwei, drei weiteren Tagen - je nach Wetterlage und Wellengang - kommt der Hafen von Piräus in Sicht. Dort wehen schon seit Jahren nicht mehr nur griechische und europäische Flaggen, sondern auch chinesische. Denn der größte Hafen Griechenlands ist fest in der Hand chinesischer Investoren.

Der Einstieg der Chinesen kam für Griechenland zur rechten Zeit: Die Finanzkrise im Jahr 2008 hatte das Land voll erwischt, Griechenland suchte dringend nach Investoren. Zunächst sicherte sich Cosco, die China Ocean Shipping Company, im Jahr 2009 Managementrechte, später Anteile an der Betreibergesellschaft des Hafens. Im Jahr 2016 stockte Cosco auf 67 Prozent der Anteile auf und hat seitdem als Mehrheitseigner unternehmerisch das Sagen.

Alleine wäre der griechische Staat nicht in der Lage gewesen, den Hafen auf ein internationales Wettbewerbsniveau zu heben, berichtet Rolf Langhammer, Ökonom am Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW), im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit". Für ihn sorgt die bessere Infrastruktur nicht nur bei Cosco für Profite, sondern sie diene auch den anderen Linien, die in dem Hafen verkehren, also etwa Hapag-Lloyd.

Piräus wird immer mehr zur zentralen Drehscheibe auf dem Seeweg der neuen Seidenstraße, mit der China den Ausbau der weltweiten Handelswege vorantreibt. Der deutsche Wirtschaftswissenschaftler Jens Bastian lebt in Griechenland und hat den Ausbau des Hafens miterlebt. Er sieht darin einen Knotenpunkt eines Netzwerks chinesischer Beteiligungen an Häfen und Terminals, das Ägypten und Israel, die Türkei und Westeuropa, auch Valencia und Zeebrügge, überspannt...
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Die globalen Blasen platzen....

 
02.02.23 14:50

charleshughsmith.blogspot.com/2023/01/...ity-ends-g­lobal.html

deepL

Da haben wir es also: Die globalen Kreditblasen platzen, und der illusorische "Wohlstand", der durch die Blasen erzeugt wurde, ist dabei, von einer Klippe zu stürzen.

Es gibt zwei Arten von Wohlstand, einen gefälschten und einen echten. Der vorgetäuschte "Wohlstand" hängt davon ab, dass sich die Kreditblasen aufblähen und auf magische Weise "Reichtum" schaffen, der nicht durch Arbeit, Produktion oder Produktivitätssteigerung entsteht, sondern durch den Wert von Vermögenswerten, die beim Aufblähen der Blasen in die Höhe schnellen.

Dieser durch die Blase erzeugte "Reichtum" führt dann zu einer enormen Ausweitung der Kredite und des Konsums, da durch den steigenden Wert der Vermögenswerte mehr Sicherheiten für die Kreditaufnahme zur Verfügung stehen, und der gelegentliche Verkauf der steigenden Vermögenswerte zu Kapitalgewinnen, Aktienoptionen usw. führt, die dann den stark steigenden Konsum finanzieren.

Wenn der Wert eines bescheidenen Hauses innerhalb weniger Jahre von 200.000 Dollar auf 1.000.000 Dollar ansteigt, ist der Gewinn von 800.000 Dollar nicht auf eine Verbesserung des Nutzens zurückzuführen. Das Haus bietet denselben Schutz wie zu der Zeit, als es 20 % seines aktuellen Wertes wert war. Der Gewinn von 800.000 Dollar ist das Ergebnis des Überflusses an billigen Krediten und der weltweiten Suche nach einer Rendite über Null.


Schließlich sickert diese enorme Ausweitung des "Geldes" auf der Jagd nach Renditen und der Suche nach Plätzen, an denen das überschüssige Geld geparkt werden kann, in die Realwirtschaft ein, und das Ergebnis ist Inflation. Denken Sie nur daran, wie sich steigende Immobilienpreise auf die Mieten auswirken.

Als ein Investor ein bescheidenes Haus für 200.000 Dollar kaufte, waren die Kosten für das Eigentum niedrig, da die Kosten an den Wert gekoppelt waren: Grundsteuer, Versicherung und Hypothek basierten alle auf dem Wert. (Die Instandhaltungskosten waren natürlich nicht an den Wert gebunden, sondern basierten auf dem Alter und der Qualität der Konstruktion). Nehmen wir an, das bescheidene Haus wird für 1.500 Dollar pro Monat vermietet.

Der Investor, der das bescheidene Haus für 1 Million Dollar kauft, hat viel höhere Kosten, selbst wenn er die Immobilie mit Bargeld gekauft hat und kein Geld leihen muss (d. h. eine Hypothek aufnehmen muss). Die Grundsteuer und die Versicherung sind viel höher, und die vergleichbare Marktmiete ähnlicher Häuser spiegelt die erwartete Rendite für die Investition von 1 Million Dollar wider: Wenn Investoren eine Rendite von 3 % nach allen Kosten erwarten, müssen die Mieten steigen, damit der Investor/Eigentümer jährlich 30.000 Dollar verdient.

Da die Bewertung in einer Blase gestiegen ist, beträgt die Miete jetzt 4.500 $ pro Monat, obwohl das Haus keinen nennenswerten Nutzen gebracht hat. Die Miete muss hoch sein, um den Kaufpreis von 1 Million Dollar zu rechtfertigen.


Das ist der Grund, warum sich alle Kreditblasen von selbst auflösen: Sobald die Kreditkosten auf nahezu Null sinken, gibt es keine Disziplin mehr: Jeder Kredit für jede Investition kann durch die "garantierte" Wertsteigerung/Sicherheiten gerechtfertigt werden. Da alles im Wert steigen wird, ist es sinnvoll, so viele Schulden wie möglich aufzunehmen, um die Kontrolle über so viele Vermögenswerte wie möglich zu erlangen, um den Gewinn zu maximieren.

Dies führt dazu, dass marginale Kreditnehmer sich übermäßig verschulden und mehr Geld aufnehmen, als vernünftig ist.

All dieses nahezu kostenlos umherschwappende Geld sickert in die Realwirtschaft ein und treibt die Preise (z. B. Mieten) in die Höhe, ohne die Produktion von Waren und Dienstleistungen zu erhöhen oder die Produktivität zu steigern. Die Kosten steigen allein aufgrund der Blase und setzen Lohnempfänger und Unternehmen unter Druck.

[A.L.: Daher meine These, dass die Gelddruckerei die Umverteilung von unten nach oben fördert.]

Die Zentralbanken sind schließlich gezwungen, die Zinssätze zu erhöhen und die Kreditvergabe einzuschränken, um die unvermeidliche Folge der Blase, eine Inflationsspirale, zu bremsen. Sobald die Kreditvergabe nicht mehr so schnell wächst, beginnt die Luft aus den Vermögensblasen zu entweichen. Schwach aufgestellte Kreditnehmer können ihre Schulden auf der Grundlage immer höherer Sicherheiten nicht mehr verlängern (wenn die Bewertungen steigen, steigen auch die Sicherheiten für neue Kredite), und Zahlungsausfälle sind unvermeidlich, sobald sich die Märkte verengen.

Die Zahl derer, die bereit und in der Lage sind, unverschämte Mieten zu zahlen, nimmt ab, und Gewerbe-/Wohnimmobilien stehen leer, was zu keinerlei Einnahmen führt.

Aber die durch Blasen erzeugte Inflation ist "klebrig". Die Vermieter zögern, die Mieten zu senken, da sie durch die Rettungsaktionen der Zentralbanken und die jahrzehntelange Gewährung leichter Kredite darauf trainiert wurden, dass sie mit einer sofortigen Wiederaufnahme der Blasenausweitung rechnen. Diese Mentalität zieht sich durch die gesamte Wirtschaft.

[Auf "klebrig" hoffen auch Reiseunternehmen wie Ryanair (# 088). Im Artikel oben wird klar ausgesprochen, dass das Management erhofft, die hochgetriebenen Preise weiterhin oben halten zu können, selbst wenn Kosten und Zinsen wieder sinken.]

Sobald die Bewertungen nicht mehr wie ein Uhrwerk steigen, entpuppt sich der "Wohlstand" der Blase als illusorisch. Der gesamte "Wohlstand" war illusorisch; er wurde nicht durch Produktivitätssteigerungen oder die Produktion von mehr Waren und Dienstleistungen geschaffen, sondern beruhte auf steigenden Bewertungen, die durch billige, reichlich vorhandene Kredite und den Glauben an die Blasenmentalität angetrieben wurden, dass Blasen niemals platzen und der "Wohlstand", der durch steigende Aktien, Anleihen, Sammlerstücke und Immobilien geschaffen wurde, daher immer weiter wachsen würde.

Die durch Blasen erzeugte Inflation bleibt bestehen, wenn die Sicherheiten zusammenbrechen und die Kreditexpansion in eine Kontraktion umschlägt. [A.L.: könne mMn auch zu Deflation führen...] Plötzlich gibt es immer weniger Narren, die bereit sind, Blasenpreise für Vermögenswerte zu zahlen. Das schlaue Geld hat schon vor langer Zeit verkauft, aber das nicht ganz so dumme Geld erkennt endlich die potenziellen Nachteile des Platzens von Blasen: Anstatt riesige Gewinne zu erzielen, könnten Vermögenswerte illiquide werden (d. h. es gibt keine Käufer zu jedem Preis) oder die Bewertungen könnten schneller fallen, als man es in den berauschenden Jahrzehnten der Blasenbildung für möglich gehalten hätte.

Blasen liquidieren den illusorischen "Wohlstand", den sie erzeugt haben, wenn sie platzen, und dann löst sich der falsche "Wohlstand" in Luft auf, aus der er entstanden ist. Die einzige Quelle echten Wohlstands sind Produktivitätssteigerungen, die mehr Waren und Dienstleistungen mit weniger Kapital-, Arbeits-, Material- und Energieeinsatz erzeugen.

Hier sind wir also: Die globalen Kreditblasen platzen, und der illusorische "Wohlstand", der durch die Blasen erzeugt wurde, ist dabei, von einer Klippe zu stürzen. Die 20.000-Dollar-Woche im Nobelresort hat Spaß gemacht, ebenso wie das 80-Dollar-Mittagessen für zwei Personen (zwei Avocado-Toasts und zwei Getränke), aber das alles war ein Schwindel, eine Täuschung, ein Betrug: Die Verfünffachung des Wertes eines Bungalows führt nicht zu einer Steigerung der Produktivität oder zur Schaffung neuer Waren und Dienstleistungen. Es hat die Preise und die Grundsteuer in die Höhe getrieben, aber es hat keinen wirklichen Wohlstand geschaffen.

Es ist ein langer Weg nach unten, aber es wird nicht so lange dauern, wie viele zu glauben scheinen.  

Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Ryanair hofft auf "klebrige" Inflation,

 
02.02.23 14:52
die sich auch dann oben hält, wenn die Energiepreise wieder gesunken sind.

www.n-tv.de/wirtschaft/...t-Rekordgewinn-article23879372.html
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Milliarden aus USA fließen in chinesische KI

 
02.02.23 15:07
Das macht den Chip-Boykott, den die Amis gegen China verhängt haben (# 733), ziemlich fragwürdig.

----------------------

www.n-tv.de/wirtschaft/...chinesische-KI-article23886734.html

Seit Jahren hohe Investitionen
Milliarden aus den USA fließen in chinesische KI
(KI = Künstliche Intelligenz)

Während US-Präsident Biden versucht, Chinas wachsenden Einfluss einzudämmen, stecken US-Investoren Milliarden in chinesische Technologie. Große Anteile ihrer Gesamtinvestitionen der vergangenen Jahre fließen in KI aus der Volksrepublik. Selbst wenn deren Entwickler auf der Schwarzen Liste stehen.

Große US-Investoren und Chip-Hersteller wie Intel und Qualcomm haben einem Bericht zufolge zwischen 2015 und 2021 fast ein Fünftel ihrer Investitionen in chinesische Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI) getätigt. Demnach waren 167 US-Unternehmen an 401 Transaktionen beteiligt, was etwa 17 Prozent der Gesamtinvestitionen in chinesische KI-Unternehmen in diesem Zeitraum entspricht, wie aus einer Untersuchung des Zentrums für Sicherheitsstudien der Universität Georgetown (CSET) hervorgeht.

Die Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von 40,2 Milliarden Dollar entsprechen laut der Studie rund 37 Prozent der von chinesischen KI-Unternehmen in dem Sechs-Jahres-Zeitraum insgesamt aufgebrachten Mittel. Aus dem Bericht, der auf Informationen des Datenanbieters Crunchbase zurückgreift, geht nicht hervor, wie viel Prozent der Mittel von US-Firmen stammen. Teilweise flossen die Gelder in chinesische Firmen, die in den USA auf der Schwarzen Liste stehen: GSR Ventures investierte zusammen mit der chinesischen IFlytek in ein chinesisches KI-Unternehmen, nachdem die Spracherkennungsfirma auf die Schwarze Liste gesetzt worden war...

...Nur ein chinesisches KI-Unternehmen, das von US-Investoren finanziert wurde, ist laut CSET an der Entwicklung von KI-Anwendungen für militärische oder öffentliche Sicherheitszwecke beteiligt. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat die Maßnahmen gegen chinesische Konzerne verschärft und den Zugang zu US-Technologie erschwert. Biden sieht das militärisch und wirtschaftlich aufstrebende China als größte geopolitische Herausforderung an.
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Wirtschaftsministerium in Kiew

 
02.02.23 17:35
Vorbereitungen zur Einführung der neuen Landeswährung laufen auf Hochtouren.
(Verkleinert auf 91%) vergrößern
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte 1355119
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Febsqueeze2021
Febsqueeze20.:

Jämmerliche Medien (2). Wieder ZDF Heute

3
02.02.23 17:47
Wir kommen wieder auf eine der üblichen „Leistungen“ unserer Medien zurück. Vorweg zunächst noch eine Anmerkung zum Zweck dieser Reihe: Die NachDenkSeiten möchten Sie auf aktuelle Fälle unkritischer und manipulativer „Leistungen“ unserer Medien aufmerksam machen – verbunden mit der Anregung, darüber in Ihrem Umfeld aufzuklären. Der Zweck ist klar: Alle Demokraten haben ein existenzielles Interesse daran, dass diese Art von Medienleistung durchschaut wird. Nun aber zum aktuellen Beispiel: zu Heute des ZDF von gestern Abend, also vom 1. Februar 2023.

www.nachdenkseiten.de/?p=93350
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Shlomo Silberstein
Shlomo Silber.:

OK, AL ich probiere es mal

 
02.02.23 19:52
mein Focus ist allerdings Politik wie du weißt  
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Shlomo Silberstein
Shlomo Silber.:

Wenn eine Medizin nicht hilft

 
02.02.23 19:56
dann muss halt man mehr von dem Dreck schlucken.

Dumm, dümmer, EU

--
Von der Leyen will neue Russland-Sanktionen bis zum 24. Februar

   Stand: 17:43 Uhr

Zum ersten Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine sollen nach Angaben von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen weitere Sanktionen verhängt werden. Die Strafmaßnahmen sollen bis zum 24. Februar beschlossen sein. Verfolgen Sie alle Entwicklungen im Ukraine-Krieg sowie weitere Nachrichten bei WELT im TV.

welt.de
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

# 740 - Politik ist okay, gerade die "Ostpolitik"

 
02.02.23 20:15
und Sanktionspolitik des Westens hat ja enorme ökonomische Auswirkungen, wenn auch oft andere als erhofft.
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Absicht oder Nebenwirkung der Sanktionen?

 
02.02.23 20:20
www.n-tv.de/wirtschaft/...folgen-Rekorde-article23887563.html

Shell macht 38 Milliarden Euro Gewinn
Energieriesen erzielen dank Kriegsfolgen Rekorde

Die Folgen des Ukraine-Kriegs bescheren Shell mehr als doppelt so viel Gewinn wie im Vorjahr. Nicht nur Umweltverbänden sind die Geschäftszahlen von Energiekonzernen ein Dorn im Auge. US-Präsident Biden wirft ihnen sogar vor, die Situation zusätzlich auszunutzen.

Der britische Energiekonzern Shell hat im vergangenen Jahr seine Gewinne im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Das Unternehmen wies einen Jahresüberschuss von 42,3 Milliarden Dollar - umgerechnet 38,4 Milliarden Euro aus. Shell profitierte wie auch andere Branchenriesen wie ExxonMobil und Chevron aus den USA massiv von den hohen Energiepreisen im Zuge des russischen Angriffs auf die Ukraine. Die Kritik daran hält an.

Wie ein Shell-Sprecher sagte, ist der Jahresgewinn 2022 der höchste jemals verzeichnete Überschuss des Konzerns. Im vierten Quartal legte der Gewinn im Jahresvergleich noch einmal um 54 Prozent zu, insbesondere wegen der hohen Nachfrage und entsprechender Preise für Flüssigerdgas.

Der Konzern kündigte nun ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von vier Milliarden Dollar sowie eine 15-prozentige Erhöhung der Dividende für das vierte Quartal an. Insgesamt schüttet Shell für 2022 rund 26 Milliarden Dollar an seine Aktionäre aus.

...Die britische Regierung hatte im Mai eine Sonderabgabe auf außerordentliche Energiegewinne eingeführt. Auch die EU beschloss eine "befristete Solidaritätsabgabe"....
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Shlomo Silberstein
Shlomo Silber.:

Dies als Lehre

2
02.02.23 20:28
nicht auf "Experten" zu hören
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte 1355149
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Febsqueeze2021
Febsqueeze20.:

seine zweite Fehlprognose

 
02.02.23 20:46
Eine Aussage von 2010 wird ebenfalls häufig als Fehlprognose gewertet: Von Facebook wird in fünf bis sechs Jahren kein Mensch mehr reden.

Fazit: vom Internetz versteht er nix
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Shlomo Silberstein
Shlomo Silber.:

Ich dsag ja auch

 
02.02.23 20:50
die Russen werden gewinnen - bis Ende 2022

Oft behält man recht, man verschätzt sich nur mit dem Zeitbedarf, bis man Recht bekommt
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Febsqueeze2021
Febsqueeze20.:

immerhin trauen sich jetzt immer

 
02.02.23 21:24
mehr Länder außerhalb der NATO- und G7-Blase konkret den eigentlichen Übertäter zu benennen.

Auch nach Monaten komme ich mir vor wie im falschen Film.





Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Berühmte Fehlprognosen aus dem IT-Sektor

2
02.02.23 21:41
www.sueddeutsche.de/digital/...computer-sind-nutzlos-1.935972

"Computer sind absolut nutzlos. Sie können nur Antworten geben."

Der spanische Maler Pablo Picasso (1881-1973) präsentierte sich 1946 als einer der ersten Computerkritiker - und würde vielleicht sogar heute noch Menschen finden, die ihm zustimmen.

---------

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."

Thomas Watson, Chef von IBM, lag mit seiner Prognose von 1943 hingegen nachweislich falsch.

---------

"Es gibt keinen Grund, warum irgendjemand einen Computer in seinem Haus haben wollen würde."

Ken Olsen, Gründer der anerkannten Computerfirma Digital Equipment Corp., glaubte 1977, dass Computer nur für Unternehmen interessant sein würden. Der Aufstieg des Personal Computers belehrte ihn eines Besseren. Sein Unternehmen wurde am Ende vom PC-Hersteller Compaq aufgekauft.

---------

"Wir sind gerade dabei, der unumstrittene Gewinner in China zu werden."

Ebay-Chefin Meg Whitman gab sich im Februar 2005 noch optimistisch, mit dem Online-Auktionshaus auch Asien zu erobern. Anderthalb Jahre später war der Marktanteil des Unternehmens in China in den einstelligen Prozentbereich gefallen.
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

# 745

 
02.02.23 21:46
Immerhin scheint Mark Zuckerberg inzwischen fest entschlossen, die Firma "Meta" (in die er Facebook umgetauft hat) mit seiner weitgehend nutzlosen virtuellen KI-Kommunikation im "Metaverse" in den Abgrund zu stoßen.

www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/...crash-bei-zuckerbergs-

1,5 Milliarden pro Tag futsch
Zuckerbergs Meta-Vision verkommt zum Mega-Crash
Verteilungsfragen - Börsen- und Politik-Aspekte Anti Lemming
Anti Lemming:

Meta mit 23 % Latte (weekly)

 
02.02.23 21:56
Bank of America hat eine Kaufempfehlung ausgesprochen.

www.handelsblatt.com/dpa/...-viel-neuen-schwung/28961352.html

Laut der Bank of America ist der Fokus auf mehr Effizienz eine wichtige Umstellung für Meta. Analyst Justin Post nahm dies am Donnerstag auch gleich zum Anlass, um den Meta-Papieren eine frische Kaufempfehlung auszusprechen. Es scheine so, als habe der Social-Media-Konzern seine richtige Medizin gefunden, kommentierte auch Analyst Benjamin Black von der Deutschen Bank die Entwicklungen positiv.

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A.L.: Trotzdem noch 50 % Minus gegenüber dem Stand von Sept. 2021.
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