Verfluchte Drecksbande-

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Verfluchte Drecksbande- satyr

Verfluchte Drecksbande-

 
#1

 

Dr Utz Schweinebacke hat wieder mal zugeschlagen

Ich schreibe lieber nicht was man mit den Kerlen machen

sollte.

 

 

URL: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,487736,00.html

BIS ZU 34 PROZENT

Stromkonzerne planen drastische Preiserhöhungen

Mehr als 100 deutsche Stromversorger wollen zum Juli die Preise anheben - wegen gestiegener Großhandelspreise, behauptet die Branche. Verbraucherschützer sprechen von einer "Geschmacklosigkeit": Die Kosten der Konzerne seien gar nicht wesentlich gestiegen.

Hamburg - Viele Verbraucher müssen ab Juli erneut mehr Geld für Strom bezahlen. "Euro am Sonntag" berichtet unter Berufung auf den Branchendienst Verivox, dass schon 67 Versorger in Deutschland Tariferhöhungen angekündigt haben. Demnach müssen Kunden mit Preissteigerungen im Extremfall von bis zu 34 Prozent rechnen. Insgesamt geht Verivox von bundesweit mehr als 100 Tarifanhebungen zum 1. Juli aus.

 

Stromleitungen: Streit um neue Erhöhungsrunde DPA

Stromleitungen: Streit um neue Erhöhungsrunde

Erst zu Jahresbeginn hatten viele Stromversorger die Tarife erhöht und damit politischen Streit über die im europäischen Vergleich hohen Preise ausgelöst. Das Bundeskabinett hat erst im April eine Gesetzesnovelle auf dem Weg gebracht, mit der die Rechte des Kartellamts zur Kontrolle der Strompreise ausgebaut werden sollen. Ein Gericht stärkte außerdem die Bundesnetzagentur in ihrem Kampf gegen hohe Strompreise.

 

Der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) begründete die angekündigten Preiserhöhungen mit gestiegenen Großhandelspreisen. "Es ist ein völlig normaler Vorgang, wenn Energieversorger zum Halbjahr oder zum Quartalsbeginn ihre Kalkulation überprüfen", sagte ein VDEW-Sprecher am Sonntag in Berlin. Angesichts von bundesweit rund 1000 Stromversorgern sei dies keine Massenbewegung. Der VDEW geht nach eigenen Angaben davon aus, dass es im Durchschnitt über das Jahr Strompreiserhöhungen von fünf Prozent in Deutschland geben wird. Der Verband empfahl den Verbrauchern, Tarife zu vergleichen und sich den günstigsten Anbieter auszusuchen.

Der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher, Aribert Peters, bezeichnete die geplanten Erhöhungen als "Geschmacklosigkeit". Es handele sich um einen "groben Missgriff" ohne sachliche Begründung, sagte Peters am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Die Kosten der Konzerne seien nicht wesentlich gestiegen. Seinen Schätzungen zufolge sind die Strompreise in Deutschland schon jetzt um bis zu 25 Prozent zu teuer. Die zum 1. Juli angekündigten Preiserhöhungen seien daher nicht zu rechtfertigen. Er empfahl den Stromkunden, aus Protest ihren Anbieter zu wechseln, auch wenn der Spareffekt wegen der hohen Netzentgelte der Stromkonzerne gering sei. Außerdem könne der Verbraucher den Strompreiserhöhungen schriftlich widersprechen und die Erhöhung nicht zahlen.

Wesentlicher Grund für die Preiswelle sei das Ende der Bundesverordnung Elektrizität, sagte Peters. Demnach müssten sich Stromerzeuger ab Juli die Erhöhung ihrer Grundpreise nicht mehr vom Wirtschaftsministerium des jeweiligen Bundeslandes genehmigen lassen.

"Euro am Sonntag" zufolge planen die Stadtwerke Weißenfels in Sachsen-Anhalt den höchsten Preisaufschlag für ihre Kunden. Bezogen auf einen vierköpfigen Standardhaushalt (Jahresverbrauch 4000 Kilowattstunden) steige der Tarif ab Juli um 34,2 Prozent. Dahinter folgen die Elektrizitätsgenossenschaft Ohlstadt (23,0 Prozent Preiserhöhung), die Stadtwerke Bad Tölz (18,3 Prozent), die Stadtwerke Deggendorf (15,1), die Gemeindlichen Werke Hengersberg (15,1), die Stadtwerke Zirndorf (13,0), die Gemeindewerke Nüdlingen (12,6), die Stadtwerke Zeil am Main (12,5), die Stadtwerke Georgsmarienhütte (12,1) und die Niederrheinwerke Viersen und die Stadtwerke Wittenberge (je 11,4).

plö/dpa/ddp/Reuters

 


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