US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen

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US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen denkidee
denkidee:

US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen

2
11.06.07 07:44
#1
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen

Washington - Die US-Armee im Irak plant die Bewaffnung sunnitischer Araber im Kampf gegen Islamisten. US-Befehlshaber testeten die neue Strategie bereits in der Provinz Anbar und führten Gespräche mit Sunniten-Gruppen in mindestens vier Gebieten im Zentrum des Landes, wie die "New York Times" am Sonntag (Ortszeit) auf ihrer Internetseite berichtete. Demnach sollen mit den Waffen Araber unterstützt werden, die versprochen haben, gegen Kämpfer mit Verbindungen zu El Kaida vorzugehen. Einige der Sunniten hätten der Terrororganisation selbst nahe gestanden oder seien an Anschlägen gegen US-Soldaten beteiligt gewesen.

(AFP)


Quellenangabe: AOL  
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen StockEXchanger
StockEXchan.:

Es kann nur noch schlimmer werden!

 
11.06.07 07:46
#2
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen ecki
ecki:

Gruppen bewaffnen? Üble Strategie.

 
11.06.07 07:52
#3
Wenn überhaupt dann reguläre irakische Armee stärken, oder nicht?

Oder geben die bewaffneten Gruppen ihre Waffen wieder ab? Geleast oder so....

Mancher zweigt seine Ausrüstung dann direkt an die Islamisten ab.
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen Depothalbierer
Depothalbierer:

super sache.

 
11.06.07 14:23
#4
zum schein mit denen zusammenarbeiten und dann die besten neuen knatterlatten und kleinraketen abstauben.

adieu hummer und co...
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen denkidee
denkidee:

Irak-Rückzug nach dem Vorbild von Südkorea

 
12.06.07 08:47
#5
Irak-Rückzug nach dem Vorbild von Südkorea

Die Strategie für einen Abzug der US-Armee aus dem Irak nimmt konkrete Formen an. Die meisten Soldaten sollen bis 2008 das Land verlassen. Zurück bleibt eine Eingreiftruppe. Das Vorbild für die Strategie ist die US-Präsenz in Südkorea.

Das irakische Parlament hat am 3.Juni in einem bislang wenig beachteten Schritt eine Resolution verabschiedet, mit der es von der irakischen Regierung ein Mitspracherecht bei der Verlängerung des UN-Mandats beansprucht. Das Parlament stellt fest, dass die Verlängerung des UN-Mandats nicht mehr wie bisher nur Sache eines Kabinettsbeschlusses sein dürfe. Die Resolution ist für die Regierung Nuri al-Malikis bindend und kam mit den Stimmen der Fraktion des schiitischen Mullahs Moktada al-Sadr zustande. Sadr gehört zu Malikis Koalition. Sein Fraktionschef dort sagt, die Verlängerung des Mandats erfordere einen klaren Abzugsplan.


Das Mandat, mit dem die alliierten Truppen unter Artikel VII der UN-Charta den Status einer Verwaltungs- statt einer Besatzungsmacht erhalten, ist in der UN-Resolution 1723 festgelegt. Es gibt der Regierung des Irak die Autorität, um eine Verlängerung zu ersuchen. Insofern widerspricht der Parlamentsbeschluss dem Wortlaut der Resolution. Maliki könnte gegen sie ein Veto einlegen, hat es aber bislang nicht getan. Das geltende UN-Mandat läuft am 31.Dezember aus. Der kommende Freitag ist der Stichtag für eine Überprüfung ihrer Grundlagen

nachrichten.aolsvc.de/Politik/...ld-Suedkorea-193033687-0.html

Quellenangabe: AOL  
Irakkrieg US-Soldat im Sandsturm (Foto: dpa)
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen 102886
US-Armee im Irak will Sunniten bewaffnen gifmemore

aha.....

 
#6
im prinzip steuert das land eh auf eine neue diktatur hin.

demokratische strukturen scheinen nicht durchsetzbar und auch von den vielen unterschiedlichen bevölkerungsgruppen pffensichtlich nicht tolerierbar.

es wird also in naher zukunft einen von den usa unterstützten neuen diktator geben, der die sache dann wieder in der hand hat.

hey - moment mal .... der saddam, das war doch auch ein ehemaliger freund der usa....

die geschichte wiederholt sich ... vielleicht gibt es ja in 20Jahren einen neuen irak krieg mit dem nächsten bush im weißen haus ;-)


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