Unternehmer: Eine aussterbende Spezies


Thema
abonnieren
Beiträge: 30
Zugriffe: 898 / Heute: 1
mod:

ecki,

 
15.10.02 18:23
es gibt ja auch noch andere Parteien in Deutschland
ausser den Grünen.
Auch das habe ich hier schon öfters geschrieben.
Das sind wieder Deine berühmten Interpretations-
versuche. Ingenieur bleib bei Deinen Leisten.

Viele Grüsse
m.
Antworten
ecki:

mod, ich schrieb dir schon mal:

 
15.10.02 18:35
Ich bin absolut der Meinung, dass nicht nur fachidioten über ihre Themen reden sollten, sondern möglichst viele interessierte.

Oder überlässt der Herr Bankkfm., Dipl.-Volks- u. -Betriebswirt alles politische in Zukunft den Vollblutpolitikern?

Grüße
ecki  
Antworten
mod:

ecki,

 
15.10.02 19:04
das sind meistens angepasste inkompetente
Nichtskönner, die in der freien Wirtschaft
keine Chance hätten.
Deshalb werden sie auch so schlecht bezahlt.
Bei den Grünen und der SPD sind sie
überrepräsentativ vertreten.
Schau Dir nur einmal die Lebensläufe eines
Kuhn (Dozent für Kommunikation), eines
Volker Becks (rechtspol. Sprecher) an.
Lachnummern. Ströbele hat ja zumindestens noch
Fachkompetenz, auch wenn er sonst ein .... ist.

Viele Grüsse
m.
 
Antworten
BRAD PIT:

Neuer Vorstoß zur Unterstützung mittelständischen

 
18.10.02 18:45
Unternehmen kommt aus Hamburg. Hier hat man zwar begriffen, dass man die Unternehmer fördern und  unterstützen sollte, aber die Idee ist noch nicht ausgereift.
Aus der Handelskammer hieß es gestern, man plane die Abschaffung der Arbeitslosenbeitragszahlung um dadurch die Lohnnebenkosten zu senken.
Die Mitarbeiter würden dann kein Arbeitslosengeld mehr bekommen, aber die Unternehmen müßten als Entschädigung dafür, nach einer Kündigung das Gehalt ein Jahr lang weiter entrichten und im Anschluß an dieses Jahr bliebe noch der Anspruch auf Sozialhilfe.
Im Gegenzuge sollten Unternehmer dann Mitarbeiter ohne Grund entlassen können.

Es passierte jetzt natürlich das, was man schon ahnte. Die Gewerkschaft Verdi protestiert und sieht hierin eine Aushöhlung des Sozialstaates. Außerdem ist das Angebot auf den 2. Blick auch für Unternehmer nicht interessant.
Der Gedanke der Gewerkschaftsgenossen ist natürlich "Die bösen Unternehmer beuten alle aus und entlassen dann grundlos aus reiner Bosheit."
Auch wenn ich das nicht glaube, - denn auch ein Arbeitsplatz besteht  aus Angebot und Nachfrage -, so wird es nicht leicht möglich sein diesen roten Gewerkschaftern das Gegenteil zu beweisen.

Das finde ich, ist aber auch nicht nötig. Man könnte stattdessen einfach Voraussetzungen schaffen, die einen Mißbrauch der Vorschrift erschweren und andererseits den Unternehmern wirklich helfen.

Mein Vorschlag wäre, dass man z.B. sagt: "Wenn ein Unternehmen 3 Monate in Folge einen Umsatzrückgang verbucht, dann kann dieses Unternehmen x % der Mitarbeiter ohne Kündigungschutzprobleme entlassen, wenn es sich dazu verpflichtet,im Gegenzuge wieder Mitarbeiter einstellt, nachdem es z.B. 6 Monate in Folge wieder Umsatzzuwächse hatte". Dann schließt man einen Mißbrauch aus und läßt gleichzeitig Unternehmen die Chance, schlechte Zeiten zu überstehen.
Antworten
BRAD PIT:

Angesichts der Steuerhammer von rot-grün wird das

 
28.10.02 14:49
Thema immer aktueller
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht 1 2 ZurückZurück

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--