"Unterm Strich zähl ich"

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Talisker:

"Unterm Strich zähl ich"

9
30.09.10 13:49
#1
Lesenswert.
Gruß
Talisker


Soziale Kriege

Von Richard David Precht

Vom Unbehagen der bürgerlichen Mittelschicht.

Thilo Sarrazin braucht kein Mitleid. Er könnte auch schlecht damit umgehen. Und es geht schon gar nicht darum, ihm recht zu geben, in was auch immer. Fürs Rechtgeben sind seine Ansichten viel zu durchwachsen und zu missverständlich, mit Ausnahme vielleicht all des Unverstandenen und Unverständlichen aus der Genetik. Hier ist er eindeutig - und zwar eindeutig ohne Sachkenntnis.

Und auch die Frage, ob Sarrazin weiter als Sozialdemokrat betrachtet werden darf oder nicht, ist eine langweilige. Kein Sozialdemokrat zu sein und trotzdem in der SPD zu bleiben ist kein Widerspruch. Ehemalige Bundeskanzler haben es vorgelebt. Die weit spannendere Frage ist: Wieso kann ein hölzerner Finanzmann mit seinen Vorurteilen, seinen turmhoch gestapelten Statistiken und seinen biologischen Nachschlagewerken eine solche Aufregung verursachen? Weil er ein Tabu gebrochen hat? Weil er der schweigenden Mehrheit eine näselnde Stimme gibt? Weil den Massenmedien langweilig war? Oder doch: weil er ins Schwarze traf, als er ins Braune redete?

Es gibt Integrationsprobleme von Migranten in Deutschland, es gibt einen Moralverlust in allen sozialen Schichten, einen Sittlichkeitsverfall im öffentlichen Umgang, eine Enthemmung bei Sex und Gewalt, eine soziale Erosion der Mittelschicht und vor allem: Desorientierung. Das Schwarze, in das Sarrazin trifft, ist jener Satz, auf den sich Sarrazin-Freunde wie -Gegner einigen können: So geht es nicht weiter!
[...]
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,719944,00.html
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
17 Beiträge ausgeblendet.
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objekt tief:

Danziger Goldwasser

3
01.10.10 19:20
#19
Rubensrembr.:

Toller Kommentar: lesenswert.

 
01.10.10 19:40
#20
Warum ist dieser Artikel lesenswert?
Suche_Namen:

Precht, ein Linker

3
01.10.10 19:43
#21
Talkshows mit ihm als hochmütigen Beisitzer braucht man gar nicht erst
anschalten und den Artikel werde ich nicht lesen. Steht bestimmt nichts
neues drin, wie immer.
musicus1:

ein kluger kopf der precht

2
01.10.10 19:45
#22
und einer mit charakter.........
objekt tief:

denke auch, daß er klug ist

4
01.10.10 19:50
#23
der Precht - aber hat er recht?
Tiefstapler:

Huch

 
01.10.10 19:53
#24
ist ein Aufruf an die Asozialen zur Umkehr links? Das lässt ja tief blicken. Hab ihn noch nie in ner Talkshow gesehen, ist wahrscheinlich nicht so schubladenkompatibel.
Rubensrembr.:

Vor allem sind die Weisheiten, die er

 
01.10.10 19:54
#25
verkündet, ziemlich platt. Z. B. sei kein Egoist. Das könnte auch von Merkel oder
vom Pastor kommen.
objekt tief:

na, na, nicht so streng

 
01.10.10 19:57
#26
er ist der "Wolfgang Joop" der Linken
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kiiwii:

Ichlinge - Precht weiß, wovon er redet --

 
01.10.10 20:00
#27
von sich selbst.
Rigomax:

Der Artikel von Precht ist durchaus lesenswert,

2
01.10.10 20:17
#28
aber aus anderen Gründen als denen, die ich bei Talisker vermute.

Denn der Artikel zeigt wieder einmal die Desorientierung vieler links geprägter Autoren. Der übliche Brei von der Ich-Bezogenheit der Liberalen wird wiedergekäut, die Tatsache, dass der Sozialismus eine bis in die Brutalität abgerutschte Ich-Bezogenheit erzeugt hat, wird ignoriert.

Während der Liberale nämlich zwar darauf besteht, dass er die Früchte seines Tuns erhält, aber auch bereit ist, nach eigenem Ermessen andere daran teilhaben zu lassen, ist der Sozialist primär darauf aus, entweder von den Früchten anderer zu leben oder aber (wenn er zu den privilegierten Sozis gehört), anderen die Früchte Dritter zuzuteilen, um auf diese Weise seine Macht sowohl den Empfängern als auch den Beraubten gegenüber auszuüben.

So ist es denn kein Wunder, dass wir heute in einer Gesellschaft leben, in der die Frage der Verteilung fremder Güter die wesentliche Rolle in der politischen Diskussion spielt und in der ein großer Teil der Gesellschaft es für sein selbstverständliches Recht hält, auf Kosten anderer alles erhalten zu dürfen, was man sich so wünscht. Und in diesem Anspruch liegt der wahre Egoismus unserer Tage.

Der Christ sagt: Was mein ist, ist auch
Der Sozialist sagt: Was Dein ist, ist auch mein.

Liberale und Konservative sind christlich geprägt.

(OK, alles ein wenig holzschnittartig. Aber man muss hier ja verkürzen, damit es in die Holzköpfe geht. Jetzt dürft Ihr Euch aufplustern und von sozialer Gerechtigkeit reden.)
Rigomax:

... ist auch Dein.

 
01.10.10 20:25
#29
musicus1:

was ist denn das hier ????

3
01.10.10 20:29
#30
ich bin links und du bist rechts,  ich bin kapitalist und du bist sozialist..... freigeister wie precht braucht dieses land, die financial times heute , die konservativen lernen nix, vor allen dingen  gucken sie immer rückwärts......... yes recht haben sie...... flexible geister mit neuer denke ...... that s it in dieser oldie gesellschaft , die  sich nur an ihren besitz klammert...... wird zeit, dass diese klammerei ein ende hat........mal was zum lesen F.W.J. schelling...über das wesen der menschlichen freiheit, reclam  und
charles taylor...quellen des selbst, die entstehung der neuzeitlichen identität, suhrkamp
kiiwii:

sag ich doch: Precht, Erster unter allen Ichlingen

 
01.10.10 21:08
#31
etküttwieetkütt:

das Ende der Ichlinge - genau

3
01.10.10 22:02
#32
deshalb halten wir uns auch am liebsten von gewalttätigen Lehrern und Schülern fern, wie sie in fast jeder Regelschule zu finden sind und begeben uns in Gemeinschaften, die das WIR tatsächlich praktizieren und u.a. damit das Glück und die Leistungsfähigkeit eines jeden um ein Vielfaches steigern gemäß diesem Credo:

Du und ich stehen in Beziehung zueinander und zu anderen.
Sehr viel schätzen wir davon und möchten dieses fortführen.
Allerdings müssen wir in unserem Denken, Erleben und Tun
bedenken, dass jeder Mensch als Unikat, einmalig und wertvoll sowie
mit besonderen Interessen lebt und mit dem Recht, diese seine Interessen,
Bedürfnissen und Wertvorstellungen optimal befriedigen zu wollen
bzw. befriedigen zu können.
In unseren Beziehungen und deren Bedingungen und Strukturen
liegt Konfliktpotential, weil Bedürfnisse, Erwartungen, Ziele,
Wunschvorstellungen, Notwendigkeiten auf Erfüllung warten.
Wenn diese unsere Auffassung von Beziehung auch für Dich zutrifft, dann
müssen wir von vornherein und zu jeder Zeit auf Folgendes sorgfältig achten.
Wenn Du durch einen von unseren Coaches oder
Teilnehmern in die Verlegenheit kämest, Deine Bedürfnisse,
Wünsche und Ansprüche nicht befriedigen zu können,
werden wir Coaches von uns aus folgendes praktizieren:
Dir empathisch zu begegnen, Dir aktiv zuhören und Dich weiterhin
ganzheitlich und personenzentriert zu respektieren, damit es für Dich
leichter wird, Deine Lösungen auf der Grundlage unserer
Philosophie und – Kultur in unserer Begleitung selbst zu entwickeln
und zu praktizieren, statt sich von anderen abhängig zu machen.
Wir Coaches versuchen auf jeden Fall, Dein Recht auf Würde,
Beachtung, Respekt und Akzeptanz zu respektieren.

Deine eigenen Überzeugungen und Wertvorstellungen weiterzuentwickeln-
wie verschieden diese auch immer von anderen sein sollten. In dem
Zusammenhang erwarten wir von uns wie von Dir, dass wir uns in unserem
Erleben und in unseren gegenseitigen Bedeutungen beachten.
Beachten bedeutet, seine Aufmerksamkeit auf jemanden richten.
Beachtung ist gerichtete Aktivität und heißt schlicht,
Achten oder Achtgeben auf etwas oder jemanden.
Wer beachtet, befindet sich in einem Zustand wacher Achtsamkeit
und äußert sich in Form gerichteten Achtgebens.
Wenn also Dein Verhalten mit unseren Einstellungen,
die wir glauben, bewahren zu müssen,
um unsere Aufgaben, Verantwortung und Bedürfnisse zu erfüllen,
nicht vereinbar sind, werden wir das offen und ehrlich mitteilen.
Jeder von uns wird Dir sagen, warum Dein Verhalten uns
beobachtungswürdig erscheint, evtl. sogar belastet bzw. beschwerlich wird
oder unerträglich erscheint.
Zugleich vertrauen wir darauf, dass Du versuchst, Dein Verhalten zu überprüfen,
dass einer von uns nur schwer akzeptiert und Deine Absichten mit uns abzustimmen.
Wir hoffen auch, dass Du uns ehrlich und offen sagst, wenn irgendetwas an
unserem Verhalten nicht akzeptabel erscheint,
so dass auch jeder von uns versucht,
sein Verhalten im Sinne von Wertschätzung zu verändern.
Sollten wir feststellen, dass keiner von uns sich „um/stellen“ will,
um den Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen des anderen zu entsprechen,
werden wir uns eingestehen, dass wir in einen Konflikt „hineinschliddern“
bzw. uns bewusst hineinbegeben.
Jeder von uns wird sich dann in dieser Situation auf jeden Fall dazu
verpflichten, aktiv an einer Konfliktlösung sofort und unmittelbar mitzuarbeiten,
ohne dass einer von uns zu Machtmitteln oder kalt zu direkten Eingriffen oder
Vorhaltungen greift, um allein zu gewinnen, während Du leer ausgehst
bzw. sich als Verlierer bewährtest.
Wir achten Deine Bedürfnisse, erwarten dann auch von Dir,
dass Du respektierst, dass Du unsere Wünsche,
Erwartungen und Bedürfnisse ebenfalls beachtest.
Deshalb gehen wir mit Dir die Verpflichtung ein,
uns stets und unaufhörlich zu bemühen,
nach einer menschenwürdigen, beachtenden,
respektierenden und Win-Win Lösung zu suchen,
die jeder von uns zu akzeptieren und zu praktizieren bereit ist.
Dann werden Deine Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse
ebenso wie die unsrigen befriedigt.
Auf diese Weise werden Du und wir- die Coaches- auch weiterhin unsere
Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungen mit gegenseitiger Abstimmung erfüllen
und uns als Menschen in unseren Ressourcen weiterentwickeln,
aneinander wachsen und reifen.
Uns geht es nicht um Einengen, Kleinmachen, Aus- dem Weg- Gehen!
Auf diese Weise des Miteinander-Umgehens und Miteinander-im-Prozess-
Bleibens uns wohlwollend und vertrauensvoll
bzw. sich als vertrauenswürdig zu akzeptieren, wird es uns gelingen,
zwischen uns eine gesunde und wertsteigernde Beziehung zu unterhalten,
in der Du wie wir die Chance wahrnehmen, das zu werden,
wozu jeder von uns bestimmt ist:
einmalig – einzigartig - wertvoll
Also unwiederholbar ein Unikat menschlichen Wertes.
Außerdem wird unser Verhältnis auf der Basis dieses Credos weiterhin auf
gegenseitiger Achtung, Liebe, Wertschätzung
und Frieden sowie vereinbarter Gerechtigkeit beruhen.

Aus den Unterlagen zum Wissenschaftscampus Skylight von
www.grete-weinreich.de
musicus1:

kiwi, wenn du mit dem eigenen

 
02.10.10 11:21
#33
ich nicht klar kommst, dann haste auch keine soziale  verantwortung gelernt..... du solltest vielleicht ein bisschen das kontra in  deiner denke zulassen......
Talisker:

Starker Tobak, Rigomax

3
02.10.10 11:50
#34
Allein - du machst da einen Gegensatz auf, den ich nicht finden kann. Habe den Prechtartikel gerade extra nochmal gelesen - kannst du mir bitte helfen und die Stelle zeigen, wo er dem Sozialismus das Wort redet?
So hat dein Holzschnitt (mannomann, du sagst es ja selbst) für mich mit #1 nichts zu tun. Aber ist dennoch erhellend. "Während der Liberale nämlich zwar darauf besteht, dass er die Früchte seines Tuns erhält, aber auch bereit ist, nach eigenem Ermessen andere daran teilhaben zu lassen, ist der Sozialist primär darauf aus, entweder von den Früchten anderer zu leben oder aber (wenn er zu den privilegierten Sozis gehört), anderen die Früchte Dritter zuzuteilen, um auf diese Weise seine Macht sowohl den Empfängern als auch den Beraubten gegenüber auszuüben."
Schön die Gesellschaft, in der nach eigenem Ermessen abgegeben wird (oder eben auch nicht - negativ ausgedrückt nennt man das wohl Gutsherrenart), interessant, dass von der Gesellschaft festgelegte Abgaben für dich Raub sind. Von dem Bild des Sozialisten, der nur auf Kosten anderer lebt, will ich jetzt gar nicht reden, das gleitet nur ab auf einen Nebenkriegsschauplatz.
Die Fakten sprechen für unsere Gesellschaft eine andere Sprache, Precht weist darauf hin: die Schere öffnet sich, es ist klar erkennbar, wer in der Vergangenheit gewonnen und wer verloren hat. Von sozialistischen Zuständen sind wir weit entfernt. Deregulierung, Ellenbogen, Leistung waren das Motto der jüngsten Vergangenheit. Was als solches nicht verwerflich ist, aber völlig übertrieben betrieben wurde.



Ich glaube/vermute nicht, dass Precht die Studie von Opaschowski kannte. Umso bemerkenswerter das zeitliche Zusammentreffen. Da hat jemand den Daumen am Puls der Gesellschaft.
Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
kiiwii:

musicant: Mein Ich sagt mir immer, was zu tun ist

 
02.10.10 11:52
#35
und macht mir keine Probleme.

Sry, falls es bei Dir und anderen anders sein sollte.
Rigomax:

Talisker: Bitte richtig lesen. Ich habe Precht

 
02.10.10 14:49
#36
nicht das vorgeworfen, was Du mir unterstellst. Ich habe ihm vorgeworfen, dass er die negativen Folgen des Sozialismus ignoriert.
Talisker:

Hä?

 
02.10.10 15:09
#37
Da war ich doch gerade erstmal ohne Worte - um Sozialismus gehts doch überhaupt nicht. Wie kann man ihm da vorwerfen, welche Folgen auch immer zu ignorieren? Er hat auch nichts über Gänseblümchen gesagt. Was ich ihm echt nicht vorwerfen würde.
Vasteh ich nicht.
Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Rubensrembr.:

Precht hat nicht einmal die Werbung der

 
02.10.10 15:15
#38
Postbank verstanden. Das sagt doch schon alles.
Rigomax:

Talisker: Precht schreibt über die Ich-Bezogenheit

 
02.10.10 15:40
#39
in unserer Gesellschaft. Aber die wesentliche Ursache lässt er weg. Wer über Ich-Bezogenheit klagt, ohne dabei den Sozialismus als seine wesentliche Ursache auch nur zu erwähnen, hat sein Thema verfehlt.
Talisker:

Aha

2
02.10.10 16:14
#40
Die wesentliche Ursache für die Ich-Bezogenheit in unserer Gesellschaft liegt im Sozialismus.
Ganz steile These.
Der ich so gar nicht folgen kann. Weil ich mich an Sozialismus in unserer Gesellschaft nicht erinnern kann. Bis vor 20 Jahren gabs das mal im Nachbarland, die haben das probiert. Und, jetzt wo du es sagst, erinnere ich mich, die klagen heute noch über die Ich-Bezogenheit damals, das haben die als eines der größten Probleme ihres Landes empfunden.
Thema verfehlt? Ja schon, aber nicht Precht.
Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Suche_Namen:

schuld sind die

2
02.10.10 17:02
#41
hippies, die verkorkste generation
kiiwii:

den besten Sozialismus ever gibts hier in D'land

 
02.10.10 18:19
#42
nur Talisker hat's no ned gmerkt...


einen besseren gabs noch nirgends auf der Welt, odda ??

Über einen Freiheitskongress

 
#43
Precht und Opaschowski waren gestern auf derselben Veranstaltung. Da, wo es richtig weh tut - auf dem "Freiheitskongress" der FDP.
Wenn ich mir die Bemerkung noch erlauben darf - im Artikel erfährt man leider nichts darüber, ob auch die negativen Seiten des Sozialismus thematisiert wurden.  
Gruß
Talisker



Das Ende der Ichlinge

Von Stefan Kuzmany
Der FDP droht laut Umfragen der Absturz ins politische Nirgendwo, jetzt versuchen die Liberalen, das Ruder herumzureißen. Bei einem "Freiheitskongress" am Berliner Alexanderplatz sucht die Partei nach neuen Ideen - und setzt dabei ausgerechnet auch auf links angehauchte Zeitgenossen.
www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,720935,00.html
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.

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