UMTS - Tausende neue Sendemasten

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UMTS - Tausende neue Sendemasten satyr
satyr:

UMTS - Tausende neue Sendemasten

 
07.06.04 23:15
#1
Risiko für die Gesundheit oder alles übertrieben.
Würden die Befürworter sich einen Sendemast aufs Haus stellen lassen und darin
leben.
Genschäden durch Mobilfunkstrahlung?
Langzeituntersuchungen finden nicht statt oder viel mehr sollen nicht Stattfinden.
UMTS - Tausende neue Sendemasten SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Und kein Mensch braucht das.

 
08.06.04 07:41
#2
UMTS, ein Milliardengrab. Ein Mobiltelefon ist zum Telefonieren da, alles andere ist Mumpitz.
UMTS - Tausende neue Sendemasten ecki
ecki:

Das sieht die Jugend anders, SL.

 
08.06.04 07:46
#3
Mehr verdient wird mit SMS, Klingeltönen usw.

Jetzt kommt Fotos verschicken dazu usw. Ich denke, die Nachwachsenden werden die Maßstäbe setzen, für was es gebraucht wird, nicht wir "Alten"....

Grüße
ecki  
UMTS - Tausende neue Sendemasten DeathBull
DeathBull:

UMTS muss ja erst noch mit Sinn

 
08.06.04 07:57
#4
gefüllt werden. Dauert noch ein paar Jahre, aber dann...
z.B. Könnte bald die Festnetztelefonie komplett abgelöst werden. Telekom wirds nicht tun, aber vielleicht jemand anderes.
UMTS - Tausende neue Sendemasten Bruchbude
Bruchbude:

Ich hasse Handys und Handymasten

 
08.06.04 08:08
#5
SL hat ganz recht: Mumpitz. Und die "Gespräche" sind ja auch keine, höchstens dummes Zeug...
UMTS - Tausende neue Sendemasten lutzhutzlefutz
lutzhutzlefutz:

@Ecki:

 
08.06.04 09:23
#6
Die jugend ist bloß zu dumm, daß auch zu begreifen. Ohne Moos nix los, oder ohne Fleiß kein Preis, wie man so schön sagt.

Frag doch mal einen Jugendlichen wie der Präsident der USA mit Vornamen heißt, da antworten anscheinend viele mit Wilhelm, Wilhelm Busch!

Wer so dämlich ist und ein Abi in der Tasche hat, da frage ich mich wie die jemals im Leben klar kommen sollen?
UMTS - Tausende neue Sendemasten danjelshake
danjelshake:

nur so zur info!

 
08.06.04 09:28
#7
dieumts-masten senden auf einer wesentlich niedrigeren frequenz, als die des gsm netzes.
fazit gsm ist WESENTLICH gesundheitsschädigender als umts.
wird höchte zeit, dass das komplette funknetz umgestellt wird.

mfg ds
UMTS - Tausende neue Sendemasten Apfelbaumpflanzer
Apfelbaumpfla.:

@dan

 
08.06.04 10:03
#8
"dieumts-masten senden auf einer wesentlich niedrigeren frequenz, als die des gsm netzes."


Und du arbeitest bei der T?

HAHAHAHA

Meine Güte, da weiss man ja, wie ernst man dich sonst nehmen kann.

Erschreckend, mit welcher Überzeugung man sein Halbwissen breittreten kann.


Grüße

Apfelbaumpflanzer

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UMTS - Tausende neue Sendemasten danjelshake
danjelshake:

ich arbeite NICHT bei der telekom

 
08.06.04 12:29
#9
wenn du das mit t meintest.
wir haben sämtliches frequenzbänder und übertragungsmedien im studium behandelt.
mir schon klar, dass das für dich ein buch mit 7 siegeln ist. ;)

mfg ds
UMTS - Tausende neue Sendemasten Apfelbaumpflanzer
Apfelbaumpfla.:

Du bist krass witzig

 
08.06.04 13:17
#10
www.g-o.de/index.php?cmd=focus_detail2&f_id=85&rang=8

Hast du eigentlich dann auch den Abschluß erhalten?

Tipp: Frequenz ist das mit den MHz.


"mir schon klar, dass das für dich ein buch mit 7 siegeln ist. ;)"

ICH LACH' MICH SCHLAPP.

Grüße

Apfelbaumpflanzer

UMTS - Tausende neue Sendemasten danjelshake
danjelshake:

und was willst du mir mit deinem tollen link

 
08.06.04 13:26
#11
zeigen???
klar liegen sie alle unter dem grenzwert, sonst wären die netze nicht zugelassen blödmann.
trotzdem ist die strahlungsintensität wesentlich geringer als im gsm netz.

"mir schon klar, dass das für dich ein buch mit 7 siegeln ist. ;)"

ICH LACH' MICH SCHLAPP.
... was anderes hab ich von nem gärtner auch net erwartet.

mfg ds
UMTS - Tausende neue Sendemasten Apfelbaumpflanzer
Apfelbaumpfla.:

Mann, kannst du nicht lesen:

 
08.06.04 14:19
#12
"dieumts-masten senden auf einer wesentlich niedrigeren frequenz, als die des gsm netzes."

Kommt von dir.

Wenn du Leistung und Frequenz nicht auseinanderhalten kannst, ist das nicht mein Problem.


Grüße

Apfelbaumpflanzer

UMTS - Tausende neue Sendemasten all time high
all time high:

and the winner is???

 
08.06.04 14:36
#13
natürlich die UMTS ausrüster!!

UMTS ist schon bald wieder alt, warum?

In japan ist UMTS schon wieder allen zu langsam....

mfg ath

NTT DoCoMo hat die Zahl seiner 3G-Kunden seit April um satte 30 Prozent auf 4 Millionen steigern können. Wie der japanische Mobilfunkriese darlegte, sei dieser Boom vor allem auf drei neue Handy-Modelle zurückzuführen, mit denen die erweiterten Möglichkeiten auch genutzt werden könnten. Bis März 2005 will das Unternehmen über insgesamt 10,6 Millionen 3G-Kunden verfügen.

UMTS - Tausende neue Sendemasten gurkenfred
gurkenfred:

@apfelbaum: leider

 
08.06.04 15:04
#14
setzen sich mit solchen knalltütenweisheiten meinungen im hirn der leute fest. vor allem würde mich mal der zusammenhang zwischen verwendetem frequenzbereich und gesundheitlichen auswirkungen interessieren. demnach könnte sich hochfrequenzspezialist danjelshake ja ganz gefahrlos neben ein kurzwellen-überhorizontradar stellen, weil das ja noch niedrigere frequenzen als das d-netz verwendet. viel spaß dabei....
mannoman, was man hier so alles aufgetischt bekommt.....

mfg
HF-fred
UMTS - Tausende neue Sendemasten satyr
satyr:

Also gestern kam was in SWR3

 
08.06.04 15:29
#15
Thema UMTS.Ging auch daram ob man in der Nähe von Sendemasten wohnen will
oder nicht.
Eie Studie belegte Zellveränderung unter der Strahlung der Antennen und
Zellveränderung ist immer die Vorstufe zun Tumor.
Ist aber nicht zwingend,also nicht jede Zellveränderung führt zum Tumor.
Andere Studie der Netzbetreiber,untersuchte direkte Auswirkungen der
Strahlung,wie zb Muskelzucken ohne Ergebnis.
Doch dann wurde gesagt,hier wurde auch keine Auswirkung erwartet,deshalb
die Studie und aus der wurde geschlossen es gibt überhaupt keine Gefährdung.
Fazit für mich ,ich hätte keine Lust in der Nähe so einer Antenne zu wohnen.
Weil die wahre Gefährdung sicher erst nach Jahren offentsichtlich wird.
UMTS - Tausende neue Sendemasten danjelshake
danjelshake:

wenn du nur etwas gebildet wärst...

 
08.06.04 15:30
#16
wüsstest du das es nach der leistung in WATT geht und die ist bei so nem radar n stück höher als bei nem handy...
aber wegen mir.... glaub doch was du willst.
das studium is bei mir 2 jahre her. woher hast du denn deine infos??
UMTS - Tausende neue Sendemasten gurkenfred
gurkenfred:

so, nu nochmal langsam

 
08.06.04 15:44
#17
zitat posting 7:
"dieumts-masten senden auf einer wesentlich niedrigeren frequenz, als die des gsm netzes.
fazit gsm ist WESENTLICH gesundheitsschädigender als umts.
wird höchte zeit, dass das komplette funknetz umgestellt wird."

völliger unsinn, weil:
1. UMTS sendet auf einem HÖHEREN frequenzbereich.
2. der zusammenhang zwischen frequenz und möglichen auswirkungen ist nicht erforscht/nachgewiesen

das die leistung bei nem radar natürlich um zehnerpotenzen höher als bei nem handy ist, weiß jeder klippschüler. du hast jedoch einen zusammenhang zwischen frequenzbereich und gesundheit hergestellt, deswegen meine (ironische) schlußfolgerung. von der leistung war in deinem posting 7 überhaupt nicht die rede.

außerdem spielt auch noch die modulationsart eine rolle, aber ich will dich nicht überfordern...

was hast du studiert, danjel: e-technik oder die kommilitoninnen???

p.s.: bin seit 30 jahren funkamateur und hab schon handys ( allerdings mit ca. 5 watt) benutzt, als noch kein mensch geahnt hat, daß es sowas mal für jeden drittklässler geben wird.

mfg
gf

UMTS - Tausende neue Sendemasten Apfelbaumpflanzer
Apfelbaumpfla.:

dan:

 
08.06.04 16:27
#18
Bei mir ist's zwar schon 9 Jahre her, aber immerhin habe ich dafür 9 Jahre Berufserfahrung auf dem Gebiet.

Ich konnte allerdings schon vor meinem Studium Leistung und Frequenz auseinanderhalten, was andere anscheinend schon nach 2 Jahren vergessen haben.

Vom Menschlichen mal ganz abgesehen. (Zitat "blödmann.")

Grüße

Apfelbaumpflanzer

UMTS - Tausende neue Sendemasten Rigomax
Rigomax:

Kurze Rechnung für die Aufgeregten.

 
08.06.04 16:38
#19
Man muß bei dem Thema mal die Dinge ins rechte Verhältnis setzen:

Nehmen wir mal folgendes an (Zahlen nach dem, was mir so im Gedächtnis ist):
1. Die Leistung eines Handys ist etwa 100 mal geringer als die eines "Turms"
2. Die Leistungsdichte nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab.
3. Die Antenne eines Handys liegt etwa 2 cm vom Ohr und höchstens 10 cm von wichtigen Teilen des Gehirns entfernt.
4. Der Tag hat 86400 Sekunden
5. Der Turm sendet 24 h am Tag.
6. Wir nehmen mal an, daß der Turm nur 20 m entfernt ist.

Nach wievielen Sekunden Handygespräch ist dieselbe Strahlungsmenge vom Handy aus im Körper gelandet?

a: Ohr (2 cm): Entfernungsverhältnis 1.000:1 > Quadrat 1.000.000. Antwort also:
Nach etwa 86400*100/1000000 = 8,64 Sekunden.

b: Hirn: Entfernungsverhältnis 200 > Quadrat 40.000. Antwort also: Nach etwa 216 Sekunden (3,6  Minuten).

Worüber regt Ihr Euch auf (zumindest soweit Ihr ein Handy habt)?

(Ja ich weiß, daß man an dem Modell etwas herummäkeln kann, z.B. weil man versucht, den Handyantennen eine gewisse Richtwirkung zu geben. Ihr dürft auch ein bißchen an den Zahlen herummäkeln und mit eigenen Zahlen herumrechnen. Aber das ändert nichts wesentliches. Außerdem ist der Abstand zum Turm doch wirklich _sehr_ niedrig angenommen, oder?).
UMTS - Tausende neue Sendemasten geldschneider
geldschneider:

Wenig Chancen für TV auf Handy?

 
04.08.04 20:57
#20

Wie kann man die teuren UMTS Netze profitabel mit Anwendungen füllen? 

Noch weiß es niemand so recht!

 

DVB-H Pilottest in Berlin
Experten sehen wenig Chancen für TV auf dem Handy

Berlin (pte, 04. Aug 2004 09:29) - Noch weiß niemand, wie die teuren UMTS-Netze profitabel mit Anwendungen gefüllt werden können, da startet in Berlin zurzeit ein DVB-H Pilottest. Digital Video Broadcasting - Handheld ist das digitale terrestrische Fernsehen für kleine, portable Endgeräte. Die Möglichkeit, Fernsehen in Echtzeit auf dem Handy zu sehen, soll der Mobilfunkbranche neue Impulse und neue Produkte liefern, so die Initiatoren der Broadcast Mobile Convergence Group (BMCO), welche den Pilottest durchführt.

Branchenkenner aus der Telekommunikation bezweifeln, dass Fernsehempfang auf dem Handy dazu beitragen kann, die Misere unprofitabler und nicht in der Breite akzeptierter Dienste zu überwinden. Die Idee zu DVB-H kommt auch weniger von den Netzbetreibern als von den Herstellern und auch den Landesmedienanstalten. Im Zuge der Einführung des terrestrischen Digitalfernsehens DVB-T in einigen Ballungsräumen suchen die Landesmedienanstalten nach neuen Zielgruppen, denn heute nutzen nur noch rund 7Prozent der deutschen terrestrische Fernsehtechnik.

Omar Khorshed, Vorstandsvorsitzender der acoreus AG http://www.acoreus.de in Düsseldorf, auf Dienste rund um Telekommunikation spezialisiert, sieht DVB-H aus mehreren Gründen als wenig adäquat für den Mobilfunk: "Zum einen hat DVB-H von der Übertragung her gar nichts mit GSM, UMTS oder auch WLAN zu tun, sondern ist wieder ein völlig eigenständiges Übertragungsverfahren. Für die Mobilfunknetze, die für bidirektionale Kommunikation ausgelegt sind, ergibt sich daraus keinerlei Auslastung. Dazu kommt, dass der Ansatz, Filme und Fernsehübertragungen auf einen 2 Zoll großes Handydisplay zu übertragen, nicht funktionieren kann." Es sei extrem unwahrscheinlich, dass jemand auf seinem Handy einen 90 Minuten dauernden Spielfilm oder ein volles Fußballspiel sehen möchte, und dafür auch extra bezahlt. Denn DVB-H soll, dies wird bereits schon während des Pilotversuchs in Berlin diskutiert, nicht über die Rundfunk- und Fernsehgebühren finanzierbar sein, sondern ein mobiles Pay-TV werden.

Nach Ansicht von TK- und Medienexperten versuchen Rundfunk- und Medienanstalten, mit DVB-H ihre schwache Basis für DVB-T auszubauen. Die Goldmedia-Studie "Media Transmission Infrastructures 2009" http://www.goldmedia.de , die für das Jahre 2009 nur rund 700.000 DVB-T Benutzer in Deutschland erwartet, ist bereits in heftigster Kritik bei den DVB-T Befürwortern. Aber bereits beim Start von DVB-T in Berlin im Herbst 2001 wurde von Kritikern eingeworfen, dass sich DVB-T flächendeckend nicht rechnet und kein ausreichender Markt dafür in Deutschland vorhanden ist.

Ralf Sürtenich von der Beratergruppe insieme network http://www.insieme-network.com : "Die Medienanstalten unter Führung der Landesmedienanstalt Berlin-Brandenburg begründeten DVB-T von Anfang an damit, dass es auch auf Handheld-Geräten laufen würde, und zwar überall in Deutschland. Mittlerweile ist klar, dass es nicht überall portabel empfangen werden kann, dass DVB-T nur Ballungsräume abdecken wird. Außerdem muss die Technik zu DVB-H modifiziert werden, und es müssen ganz andere Inhalte übertragen werden, die speziell für den Empfang auf einem Handheld-Gerät produziert werden." Und während in der Telekommunikation längst der Trend in Richtung eines einzigen, IP-basierten Transportnetzes gehe, welches Sprache, Daten und Bilder gleichermaßen übertragen, würde im Broadcast-Bereich umgekehrt eine immer stärkere Spezialisierung auf verschiedene Übertragungstechniken erfolgen. Eine immer größere Vielfalt von Techniken sei aber erfolgreichen Geschäftsmodellen im Mobilfunk kaum zuträglich.

Auch Khorshed weist darauf hin, dass ein Bedarf an Video-Streaming für kurze Beiträge, so er denn tatsächlich beim mobilen Benutzer adressierbar ist, über andere Techniken im Mobilfunk realisiert werden kann: "Zukünftig wird auch WLAN zu den Übertragungstechniken im Mobilfunk gehören. Mit Bandbreiten von 11 MBit/s. und später auch höher lassen sich komprimierte Video-Inhalte auch problemlos über WLAN übertragen. Für jede Art von interaktiver Anwendung wird ohnehin ein Mobilfunk-Protokoll benötigt, da DVB-H ja eine reine Sendetechnik ist, die vom Endgerät nur empfangen werden kann." Für den Branchen-Insider würde ein Bedarf für Handy-TV, so er sich tatsächlich ergeben würde, eher der Medienbranche als der Mobilfunkbranche nutzen. Zwar seien die Netzbetreiber an Ideen für neue Mobilfunkprodukte interessiert, aber diese Produkte müssten auf die Kapazitäten der Mobilfunknetze zurückgreifen und dort den Datenverkehr forcieren. (Ende)

UMTS - Tausende neue Sendemasten 1597993 Aussender: pressetext.deutschland
Redakteur: Gunnar Sohn,
email: gunnar.sohn@sohn.de,
Tel. 0049-228-6204474

 

 

gruß

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UMTS - Tausende neue Sendemasten blindfish
blindfish:

hier mal was zum lesen...

 
04.08.04 21:04
#21
www.br-online.de/umwelt-gesundheit/artikel/...-naila/index.xml
UMTS - Tausende neue Sendemasten geldschneider

Sorry bin im falschen Thread gelandet,

 
#22
aber macht nicht, Thema UMTS stimmt wenigstens!

gruß
gs


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