Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse

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Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Talisker
Talisker:

Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse

4
03.08.05 09:53
#1
des Sozialstaats


EMPFÄNGER VON ARBEITSLOSENGELD II SOLLTEN KEINE BRILLE BRAUCHEN
Von Merkel nichts zu befürchten

Das Berliner Sozialgericht entschied gestern, dass pro Monat ein Arbeitslosengeld II (ALG II) von 345 Euro im Westen und 331 Euro im Osten Deutschlands nicht gegen die Menschenwürde verstößt. Auch die nach den jüngsten Sozialreformen nötigen Gesundheitszuzahlungen und die private Altersvorsorge könnten davon bestritten werden. Bereits im Februar hatte das Sozialgericht Münster ähnlich geurteilt: Es beschied einem 59-jährigen Arbeitslosen, er müsse von 345 Euro ALG II auch seine Brille für 100 Euro bezahlen. Ein Leben von 245 Euro im Monat sei möglich. Schließlich bekämen Asylsuchende auch bloß 225 Euro.

Auf diese Weise werden noch viele Klagen von Arbeits- und Hilfesuchenden vor Gericht enden, und am Schluss wird immer eine Zahl stehen: der Monatssatz, von dem jemand leben können muss. Es bleibt den Sozialrichtern überlassen, die Unterseite der rot-grün-schwarzen Sozialreformen zu beleuchten. Man darf davon ausgehen, dass die Reformpolitiker dies bewusst einkalkulieren. Keiner will öffentlich mit klaren Zahlen belegen, dass 345 Euro nicht etwa das Minimum sind, sondern dass Kürzungen bei Arbeitsunwille und Zusatzbelastungen bei Fehlsichtigkeit, wie beim Münsteraner Kläger, durchaus eingeplant sind.

Die rot-grüne Koalition hat noch nicht einmal das Versprechen eingehalten, anhand der jüngsten Verbrauchsstatistiken eine Erhöhung des Regelsatzes vorzubereiten. Groteskerweise begründen SPD wie Grüne dies nun damit, dass sie sich verrechnet haben. Denn die Arbeitsmarktreform Hartz IV kostet in diesem Jahr allein bis zu zehn Milliarden Euro mehr als gedacht - und weil irgendwer das Geld ja einstecken muss, kann es nicht allen schlechter gehen. Anders gesagt: Behelligt uns nicht mit armen Schweinen, die von 250 oder 280 Euro nicht leben wollen, solange wir nicht wissen, wo die Milliarden sind.

Nach diesem Motto wurden bislang auch sämtliche Sozial- und Wohlfahrtsverbände von der Regierung abgespeist. Ihnen war ein fairer "Monitoring-Prozess" zur Agenda 2010 versprochen worden, letzte Hoffnung auch manches Sozialpolitikers.

Gestern waren die Wohlfahrtschefs beim Kanzler, um auch ihm vom Ergebnis zu berichten: Pflegebedürftige in Heimen, die ohnehin nur noch ein paar Dutzend Euro Taschengeld haben, müssen die jetzt Anfang des Jahres nicht mehr komplett für Windeln und Medikamente ausgeben. Stattdessen werden ihnen 3,45 Euro im Monat abgezogen.

Menschen, die auf solche Verbesserungen angewiesen sind, haben jedenfalls von einer schwarz-gelben Bundesregierung auch nicht mehr zu befürchten. ULRIKE WINKELMANN

taz Nr. 7732 vom 3.8.2005, Seite 11, 58 Zeilen (Kommentar), ULRIKE WINKELMANN
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Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Anscheinend hast du die

 
03.08.05 21:17
#70
Botschaft nicht verstanden. Ein Hartz4 Empfänger kann sich mit dem Wäschezuber reinlich halten, der hat Zeit genug. Sollte er zumindest haben.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Talisker
Talisker:

ähh, zombi,

 
03.08.05 21:23
#71
versteh ich das richtig: Wir sprechen wieder miteinander? Haben uns wieder lieb?
Es wäre ihm eine Freude, dem
Talisker
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Heimatloser
Heimatloser:

Mit seinem Waschzuber

 
03.08.05 21:27
#72
könnte er dann auch eine Wäscherei eröffnen.
Oder etwa zu faul dazu?
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Wieso? Ich

 
03.08.05 21:28
#73
war noch nie nachtragend, einmal Dampf ablassen und gut ist. Das mit dem lieb und Freunde stellen wir aber besser hinten an:-) Meine direkte Wellenlänge triffst du in den seltensten Fällen, es reicht nicht für eine innige, liebvolle Beziehung.
Gruss
Zombi
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Talisker
Talisker:

Dann ist ja gut.

 
03.08.05 21:33
#74
Dann habe ich "in Zukunft einen Riesenbogen um mich machen", "du Fake", völlig falsch verstanden.
Alles wird gut.
Gruß
Talisker
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Värsrobä
Värsrobä:

Wenn Sozialhilfeempfänger mit 5 Kindern

 
03.08.05 21:34
#75
in Deutschland Haus und ein gutes Leben finanzieren würden, dann hätte Deutschland mind. 200 Mio. Einwohner, garantiert.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Karlchen_I
Karlchen_I:

Talisker - meine nur damit,

 
03.08.05 21:34
#76
dass ich auch mal Jahre ohne Waschmaschine verbracht habe - und damit leben konnte.Habe dabei allerdings nicht gespürt, dass mir die "subjektive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben" verloren gegangen wäre, weil ich staatlicherseits nicht entsprechend unterstützt worden bin - nur mal so: ich wollte die Staatsknete gar nicht.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Heimatloser
Heimatloser:

@Värsrobä

 
03.08.05 21:39
#77
Die Definition "Gutes Leben" kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Talisker
Talisker:

Ist schon klar, Karlchen,

 
03.08.05 21:39
#78
wollte nur nen billigen Return landen. Habe auch jahrelang den Waschsalon genossen (das schlimmste ist, sich aufzuraffen). Aaaaber - was is auf Dauer billiger (zumal bei größerer Bedarfsgemeinschaft)?
Wozu Telefon? Warum darf ein TV nicht gepfändet werden? Usw.
Gruß
Talisker

P.S.: Zombi, ich habe nich viele Threads in meinem Album, fast nur Belegstellen für Doppel-IDs von BeMi und besonders eklatante Ausfälle von SL - aber den Thread damals habe ich mit aufgenommen ;-)
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Macht doch nichts:-)

 
03.08.05 21:43
#79
Ich hatte mich immer gefragt was Album bedeutet, jetzt weiss ich es, danke.
Was müsst ihr Ariva wichtig nehmen:-)) Album, ich fass es nicht. Ariva sollte das Dingen Geschichtsbuch nennen.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Värsrobä
Värsrobä:

@Heimatloser

 
03.08.05 21:45
#80
Sag ich ja. Denn bei dem Sozialneid in diesem Land und bei der Aussicht durch Kinderkriegen ein gutes Leben führen zu können, würde momentan ein gigantischer Bauboom herrschen um rechtzeitig alle nötigen neuen Schulen rechtzeitig fertigstellen zu können.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse BarCode
BarCode:

Die Negativsteuer - der einfache Weg zu mehr Jobs?

 
03.08.05 22:19
#81

Vielleicht auch ein Weg:

 

DIE ZEIT

11/2001

ÖKONOM

Die Negativsteuer - der einfache Weg zu mehr Jobs?

Michael Kläsgen

Angenommen, der Staat würde jedem Bundesbürger über 18 Jahren monatlich ein Grundeinkommen überweisen - egal ob Angestellter, Selbstständiger, Arbeitsloser, Student oder Rentner. Steuerfinanzierte Sozialleistungen wie die Sozialhilfe würden dafür gestrichen. Verwaltungen und Ämter, die bisher damit beschäftigt waren, zu prüfen, wer Anrecht auf welche Leistungen hat, würden eingespart. Stattdessen erhielten alle Personen ohne Einkommen jeden Monat 1200 Mark steuerfrei. Personen mit Einkommen erhielten dieselbe Summe, müssten sie aber ganz normal versteuern. Der amerikanische Ökonom Milton Friedman prägte für dieses Konzept eines allgemeinen Grundeinkommens den Begriff der negativen Einkommensteuer.

In seinem Klassiker Capitalism and Freedom schrieb er 1962: "Wenn das Ziel der Abbau der Armut ist, benötigen wir ein Programm mit dem Zweck, die Armen zu unterstützen. Die Maßnahme, die sich aus rein technischen Gründen anbietet, ist eine negative Einkommensteuer." Der Betrag von 1200 Mark ist dabei frei erfunden. "Die genaue Höhe", so Friedman, "hinge davon ab, was die öffentliche Hand aufbringen kann." Die Idee des Monetaristen Friedman fand viele Anhänger, unter ihnen auch marktkritische Keynesianer, die sonst wenig mit dem Gedankengut des radikalliberalen Ökonomen gemein haben. Der Nobelpreisträger James Tobin etwa erwärmte sich schon 1966 dafür. Später folgten Sozialbewegungen, Arbeitsloseninitiativen und politische Parteien, die das Konzept modifizierten. Zwar existiert die Negativsteuer in Reinform bis heute in keinem Land. Dennoch ist das Thema aktuell. Frankreich will jetzt Geringverdienern - die zwischen einem Drittel und dem 1,4fachen des staatlichen Mindestlohns oder umgerechnet bis zu 28 600 Mark verdienen -von September an eine "Beschäftigungsprämie" gewähren. Diese soll Arbeitslosen den Anreiz bieten, einen gering bezahlten Job anzunehmen. Denn wie auch in Deutschland lohnt es sich für Arbeitslose in Frankreich kaum, für niedrige Löhne zu arbeiten. Schon bei einem geringen Arbeitseinkommen werden ihnen die Sozialleistungen gekürzt. Arbeit erhöht ihr verfügbares Einkommen also kaum; anstatt sich eine Stelle zu suchen, bleiben sie deshalb lieber zu Hause. Wirtschaftswissenschaftler bezeichnen das als Armutsfalle. Die französische Beschäftigungsprämie soll zunächst maximal 2,2 Prozent des Einkommens betragen, ab 2003 bis zu 6,6 Prozent. Dabei gilt: Je höher das Einkommen, desto geringer die Prämie. Mithilfe dieser Regression werden negative Anreize verhindert: Ein Arbeitnehmer mit Einkommen knapp über der Bemessungsgrenze von umgerechnet 28 600 Mark soll unter dem Strich nicht weniger beziehen als derjenige, der knapp darunter liegt und somit noch anspruchsberechtigt ist. Das Ergebnis: Alleinstehende können zusätzlich zum Lohn bis zu 2800 Mark im Jahr vom Staat bekommen. Tatsächlich ist die Beschäftigungsprämie eine Mischung aus Negativsteuer und Lohnsubvention. Auch mit der Beschäftigungsprämie will Frankreich am Mindestlohn festhalten. Das soll verhindern, dass die Arbeitgeber niedrige Löhne weiter senken - und darauf bauen, dass sich aufgrund der Prämie dennoch genug Interessenten für die entsprechenden Jobs finden. In Frankreich ist die Arbeitslosigkeit in den vergangenen drei Jahren deutlich gefallen. Schafft die Beschäftigungsprämie weitere Jobs? Ähnliche Modelle wie das französische haben bereits die Vereinigten Staaten und Großbritannien ausprobiert. Die Zahl der Neubeschäftigten war kaum höher als die Zahl derer, die weniger arbeiteten, um in den Genuss der Prämie zu kommen.

++++

 

Gruß BarCode

Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Karlchen_I
Karlchen_I:

Das hört so in die Kategorie:

 
03.08.05 22:43
#82
- Von der Sowjet-Union lernen heißt siegen lernen.

- China ist unser großen Vorbild - für Maoisten etc..

usw.


In Deutschland haben wir zur Gehirnerweichung und zur Bestätigung Halbgebideter derzeit auf dem Programm:

- eine radikale Steuerreform ist das beste aller Dinge und mehr als gegenfinanziert (etwa Merz-, Kirchhoff- und FDP-Modell. Und die Gläubigen nehmen den Scharltanen auch ab, dass ihnen dadurch auch ein stärkerer Haarwuchs zu Teil wird.

- Kombilöhne. Man muss den Arbeitslosen nur zusätzlich Kohle rüberreichen - und dann bequemen sie sich auch was zu tun. Welche Auswirkungen das auf die Beschäftigten hat, die bereits zu geringen Löhnen malochen, interessiert nicht. Auch interessiert es keinem was villeicht der Facharbeiter darüber denkt, dass sein Hiwi nen kräftigen Staatszuschuss zu seinem Lohn erhält.


Aber was solls - wir sind modern. Was sollen wir nachdenken? Gibt doch genug Meinungsführer und vor allem Moden, denen wir uns anschließen können. Und wiederum: Wir sind modern.



Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse kiiwii
kiiwii:

wo is'n mein scheißn-Haarteil schon widda ?

 
03.08.05 22:48
#83
hab i des jedzd in Gardde verlore ?

MfG
kiiwii

.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

@Karl

 
03.08.05 22:52
#84
Was ist eigentlich aus deinem landwirtschaftlichen Gutachten zur Rettung der Ostäcker geworden?
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse kiiwii
kiiwii:

hahahahaha.....

 
03.08.05 22:53
#85
der war gut, zombi

sry, karlchen4711


MfG
kiiwii

.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Karlchen_I
Karlchen_I:

Die Ostäcker sind gerettet. o. T.

 
03.08.05 22:53
#86
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Super, danke Karlchen! o. T.

 
03.08.05 22:53
#87
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse johannah
johannah:

An unserem Wesen soll die Welt genesen.

 
03.08.05 22:56
#88
Deutschland ist wieder dabei ein perfektes Sozialmodell in die Welt zu bringen.

Ihr dämlichen Chinesen, wozu rackert ihr euch ab? Wählt die richtige Partei, und schon könnt ihr euch alles leisten. Eine blaue Hose, eine blaue Jacke, eine blaue Mütze und die besonders treuen bekommen sogar ein Fahrrad.

MfG/Johannah
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Ist dein Dope ok, Johann? o. T.

 
03.08.05 22:57
#89
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse johannah
johannah:

Zombi, zum Tenor des Thread kann ich immer nur das

 
03.08.05 23:10
#90
eine sagen.

Wenn vorhanden, bitte vor dem Schreiben das Hirn einschalten.

Wenn du aber unbedingt persönlich werden wills, dann kann dein verkifftes Hirn mit Kontra rechnen.

Ich gehe aber davon aus, daß dein Posting 89 nur eine rhetorische Floskel war.

MfG/Johannah
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Värsrobä
Värsrobä:

nun, gibt es neue schulen für uns idioten und

 
03.08.05 23:13
#91
phantomkinder des sozialen schlaraffenlandes?

zu einem abstrakteren aber wesentlicheren exzess:
mir würde es schon reichen meine wählerstimme ernstzunehmen und beim ausbleiben entsprechender zahl von stimmen die entsprechenden furzsessel im parlament auslüften zu lassen.
das gewicht der politik und ihrer verdreher wäre richtiggestellt.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse zombi17
zombi17:

Sehr schön, Johann!

 
03.08.05 23:15
#92
Wenn du nicht auf meiner Welle schwebst bist Du entweder sehr reich, oder sehr dumm! Suche dir bitte etwas aus. Meine Sypathien sind leider bei denen ,die keinerlei Lobby haben. Ich war immer bereit etwas abzugeben, leider scheitert es immer wieder bei denen, den es wirlklich blendet geht.
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse Värsrobä
Värsrobä:

"ernstgenommen zu wissen" für "ernstzunehmen" o. T.

 
03.08.05 23:21
#93
Über reichhaltiges ALG2 und andere Exzesse johannah

Zombi,

 
#94
ich habe ein relativ kleines Gehalt von dem mir der liebe Staat die Hälfte wegnimmt.

Ob ich dumm bin müssen andere entscheiden, weil der Spruch "dumm ist der, der nicht merkt , das er dumm ist" immer noch gültig ist. Vor Dummheit sind demnach auch die nicht geschützt, die sich für besonders intelligent, kreativ oder sondt was halten

Auf einer Welle mit dir will ich gar nicht schwimmen. Dazu bist du mir zu provokativ und zu unkonsequent.

Sympathiepunkte an irgendwelche Randschichten zu verteielen kann ich mir gar nicht leisten. Ich gehöre nicht zu "den Lobbyisten" und muß somit an die Rettung meiner eigenen Haut denken.

Wäre ich Lobbyist, würde ich vielleicht auch etwas abgeben wollen. Dann würde ich aber klipp und klar sagen: Ich bin reich und möchte deswegen Wohltaten verbreiten.

Wer aber reich ist und sein Reichtum behalten möchte, sich aber aus persönlichen Machtgründen proforma auf die Seite der Armen schägt, wie z.B. ein Herr Lafontain, weil er sich Profit daraus verspricht, der hat nicht nur jeden Respekt verloren. Der ist eigentlich zu Federn und zu Teeren und an den Pranger zu stellen.

MfG/Johannah

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