Trump gegen Starbuck

Beiträge: 18
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Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Trump gegen Starbuck

 
31.01.17 15:21
#1
und andere internationale Unternehmen.

Starbuck spielt sich als Verteidigerin von Menschenrechten auf und will angeblich 10 000
Flüchtlinge einstellen. Tatsächlich geht es um etwas anderes, nämlich darum, wer das
Primat hat, der Staat oder internationale Unternehmen bzw. die dahinter stehenden
Globalisierer.


 
Trump gegen Starbuck BarCode
BarCode:

Primat

5
31.01.17 15:23
#2
ist im Zusammenhang mit Trump sicherlich ein gutes Stischwort...
Alles ist relativ.
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Starbucks muss es heißen

 
31.01.17 15:23
#3
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Letzten Endes geht es darum,

 
31.01.17 15:26
#4
ob die internationalen Unternehmen sich nach der Politik zu richten haben oder ob die
Politiker Hampelmänner der Globalisierer sind.
Trump gegen Starbuck BarCode
BarCode:

Als Hampelmann

2
31.01.17 15:52
#5
der Nationalisierer ist man heutzutage sicher ganz vorn dabei und gewinnt mindestens einen Blumentopf.
Mit Spielzeugeimerchen und dem Sandschäufelchen am Strand gegen die aufkommende Flut zu kämpfen, ist ja ein beliebtes Kinderspiel.(Auch wenn die Wälle am Ende meist überflutet werden!) Schön, dass diese kindliche Leichtigkeit jetzt auch in die Politik des immer noch mächtigsten Staates der Welt Eingang gefunden hat!
Obwohl es andererseits irgendwie eher den Anschein hat, als würde ein spätpubertierender Geist nunmehr die Geschicke lenken.

Immerhin: Es gibt Beifall von denen, denen eh alles wurscht ist. Hauptsache rückwärtsgewandt!
Alles ist relativ.
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Auf dem Gebiet der Steuern weit vorangekommen

 
31.01.17 15:56
#6
Internationalen Unternehmen ist es inzwischen gelungen, die Steuern in ihrem Sinne
festzulegen, nämlich auf null oder nahe null, während kleinere Unternehmen Steuern
beispielsweise von ca. 30 % zahlen müssen. Internationale Unternehmen werden
also bevorrechtet, anscheinend weil sie so viel Macht ausüben können. McDonalds
z. B. zahlt auf das gesamte Welteinkommen null Steuern. Ermöglicht hat das ein
gewisser Herr Juncker, unter dessen Regierungsherrschaft Luxemburg zur Steuer-
oase ausgebaut worden ist, eben auch für McDonalds. Natürlich nehmen auch
andere internat. Unternehmen wie Amazon, Apple usw. die Steuerdienste von
EU-Staaten in Anspruch, die eine Besteuerung von nahe null bringen. Im Fall
Amazon könnte man die Verödung der Innenstädte als staatlich subventioniert
ansehen, da Amazon extrem steuerbegünstigt ist im Vergleich z. B. zum einheimischen
Buchhändler. Juncker ist ja möglicherweise aufgrund seiner Leistungen zum
Kommissionspräsidenten der EU befördert worden.
Trump gegen Starbuck BarCode
BarCode:

Da ist es jetzt ja ein großes Glück,

 
31.01.17 16:03
#7
dass endlich jemand in den USA am Hebel sitzt, dem Steuervermeidung ja schon immer ein großes Anliegen war...
Alles ist relativ.
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

# 7 Niedrigsteuersatz von 20 %

 
31.01.17 16:11
#8
für alle Unternehmen, wie es Trump für die USA anstrebt, ist besser als nahe null Steuern
für die großen internationalen Unternehmen, wie es der angeblich Linke Obama zugelassen
hat.
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Trump gegen Starbuck Lucky79
Lucky79:

#1... glaubt ihr, Starbucks macht das aus...

 
31.01.17 16:12
#9
Barmherzigkeit...?

Wo lebt ihr eigentlich...
Hallooo wachwerden...!
Trump gegen Starbuck Lucky79
Lucky79:

Anscheinend...

 
31.01.17 16:14
#10
kennen viele die Hintergründe nicht, warum Trump gewählt worden ist...?

Ansonsten kann ich mir das dummgeschreibe hier nicht erklären!
Trump gegen Starbuck R.A.P.
R.A.P.:

Und deren Pappmüll...

 
31.01.17 16:18
#11
...müssen auch noch die Kommunen durch Steuergelder aufsammeln und entsorgen, genauso wie für die Mac-Buden, etc.
Dieses Posting wurde maschinell erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig
Trump gegen Starbuck Lucky79
Lucky79:

Das Obigocu hat mir einen Schwarzen Stern verpasst

 
31.01.17 17:32
#12
nun bin ich am Ende... ;)

Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Die Globalisierer wollen nicht nur null Steuern

 
31.01.17 18:18
#13
und damit ungerechtfertigte Vorteile, wodurch steuerzahlende kleinere Betriebe nicht
mehr konkurrenzfähig sind, sie wollen auch eine Super-Propaganda in den Medien
für nichts. Und das bekommen sie auch, sogar in den öffentlich-rechtlichen Medien.
Zuckerberg, Gates und wie sie alle heißen sind nicht knallharte Unternehmer, sondern
Menschenfreunde, die alles spenden. Und denen wir dankbar sein müssen. Das neueste
Produkt von apple ein gesellschaftliches Großereignis. Sind die Medien alle aufgekauft,
bestochen oder sonst was?
Trump gegen Starbuck OTF_
OTF_:

Wie war das nochmal?

 
31.01.17 18:22
#14
Die größten Kritiker der Elche
sind selber welche
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Wir müssen dankbar sein,

 
31.01.17 18:23
#15
dass sie ihre bald Schrottprodukte mit einem Aufschlag von 1000 % überhaupt an uns
verkaufen. Tatsächlich wandert der Schrott dann aufgrund der eingebauten geringen
Haltbarkeitsdauer im Zuge der Globalisierung nach Afrika, nach dem Motto: Giftmüll
wird dort entsorgt, wo es am billigsten ist und wo es am wenigsten Widerstand gibt.
Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Trump hat mächtige Gegner

 
31.01.17 21:35
#16
www.welt.de/wirtschaft/article161702998/...-Gegenspieler.html

Bezos ist – als aktuell drittreichster Mann der Welt – mit einem Vermögen von aktuell knapp 72 Milliarden Dollar laut Forbes-Liste nicht nur etwa 20 Mal reicher als Trump. Er hat sein Geld nicht geerbt, sondern selbst erarbeitet. Er kann sich leisten, seine politische Opposition zu den Republikanern durch die Finanzierung der „Washington Post“, der größten politischen Tageszeitung in der Hauptstadt Washington, auszuleben. Er wagt zudem, nicht nur Trumps politische Agenda, sondern auch sein persönliches Verhalten anzugreifen.

Damit ignoriert Bezos Drohungen von Trump, die sich direkt gegen Amazon richten: Trump hatte gedroht, dass er die Steuerbehörden der USA zu Prüfungen von Amazon anregen wolle, zudem drohten Anhänger der rechten Szene rund um Trumps Chefberater Stephen Bannon immer wieder mit Boykotten gegen Amazon.
Unterstützung durch Google, Netflix und Facebook

Trump gegen Starbuck Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Zurück zu Starbucks

 
31.01.17 21:47
#17
Natürlich geht es Starbucks in erster Linie nicht um Menschenrechte, sondern um
billige Arbeitskräfte. Deshalb ist Starbucks für offene Grenzen, hier insbesondere um
offene Grenzen für billige Arbeitskräfte, die Starbucks einen höheren Profit bescheren.
Ähnliches gilt für Deutschland, auch hier dienen offene Grenzen für die Zuwanderung
billiger Arbeitskräfte aus dem Ausland, die allein durch ihre Anwesenheit für
Lohndumping in Deutschland sorgen als sogenannte Reservearmee.  
Trump gegen Starbuck Nebelland2005

Gut analysiert Rubens!

 
#18
Weiter so!


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