Täuscher, Trickser, Lügner

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Täuscher, Trickser, Lügner Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Täuscher, Trickser, Lügner

 
22.02.11 19:35
#1
Ein Mann ohne Ehre im Leib. Macht nichts, als Minister bestens geeignet, jedenfalls
im Kabinett Merkel.
Täuscher, Trickser, Lügner sonnenscheinchen
sonnenschein.:

ich weiß wirklich nicht

 
22.02.11 19:38
#2
ob Sigmar Gabriel überhaupt eine Chance hat, im Kabinett Merkel Minister zu werden....
Auf welcher Position denn?
Täuscher, Trickser, Lügner Slater
Slater:

hört auf Rubens, der kennt sich aus

 
22.02.11 19:38
#3
Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen
Täuscher, Trickser, Lügner Gruenspan
Gruenspan:

?

 
22.02.11 19:40
#4
um wen geht es denn ?
Täuscher, Trickser, Lügner stangi77
stangi77:

Rubens for President!!

 
22.02.11 19:40
#5
Täuscher, Trickser, Lügner wongho
wongho:

Frau Dr. Klaut die ah Roth

 
22.02.11 19:42
#6
Die ist zu doof dazu.
Täuscher, Trickser, Lügner Thomastradamus
Thomastrada.:

Selbstreflexion ist auch was wert

2
22.02.11 19:42
#7
Nicht der Mensch ist die Krone der Schöpfung, sondern die Natur.
Täuscher, Trickser, Lügner Slater
Slater:

Rubens war ein großer XXL Künstler ;)

 
22.02.11 19:45
#8
Hinter jedem Vermögen steckt ein Verbrechen
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Täuscher, Trickser, Lügner jungchen
jungchen:

rubens

 
22.02.11 19:47
#9
elfter guttithread....
mir wuerde das ja zu langweilig werden, aber er scheint spass am spammen zu haben
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
Täuscher, Trickser, Lügner Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Abstruse Schmerzen

 
22.02.11 21:39
#10
www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,747013,00.html

Die abstrusen Schmerzen des Ministers

Doch es ist ein hoher Preis, den die Kanzlerin für den Machterhalt ihres Lagers bezahlt. Sie belässt einen Mann im Amt, der an einem Tag behauptet, die gegen ihn erhobenen Plagiatsvorwürfe seien "abstrus", sich dann, als die Belege für seine Unredlichkeit nicht mehr so einfach weggewischt werden können, grinsend vor die Kameras stellt und ohne jedes Schuldeingeständnis erklärt, vorübergehend auf den erschlichenen Titel verzichten zu wollen, schließlich jedoch, als die Beweise erdrückend werden, von sich aus den Doktortitel ablegt, und damit jeder weiteren kritischen Nachfrage die Grundlage zu entziehen sucht.

Es "schmerzt" Karl-Theodor zu Guttenberg, seinen Titel nicht mehr führen zu können, sagte er in Kelkheim vor den treuen Kameraden aus der hessischen CDU. Was allen anderen Schmerzen bereiten sollte, ist sein und der Umgang der Kanzlerin mit der Glaubwürdigkeit der Politik. Wenn einer schon in einer Angelegenheit die Unwahrheit verbreitet, die im Grunde nur seine persönliche Eitelkeit betrifft, wie steht es dann um den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen, wenn es um wirklich wichtige Fragen geht?
Täuscher, Trickser, Lügner today
today:

Oh ein Dokter Dolittel Thread!

 
22.02.11 21:44
#11
Ob Long ob Short, mit Geld ist Mord; mit Futures auch!
http://www.ariva.de/_415291#jumppos27
Täuscher, Trickser, Lügner Bundesrep
Bundesrep:

Bundeskanzler Jürgen meint:

 
22.02.11 21:47
#12
"Schwarz-Gelb ist halt nicht Rot-Grün. Bei uns durfte schon wegen verletzten Eitelkeiten alle paar Monate mal ein Neuer. Wir verfügten aber auch über genügend Spitzenpersonal zum Nachrücken"
Täuscher, Trickser, Lügner Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Der Lügenbaron Guttenberg (schon immer gewesen)

 
22.02.11 22:04
#13
www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/guttenberg-wahrheit

Doch die vermeintliche Lichtgestalt der deutschen Politik misst die Wahrheit mit zweierlei Maß. Von Untergebenen erwartet er Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit. Bei sich selbst zeigt er sich da großzügiger – nicht erst, seitdem seine Doktorarbeit von Rechercheuren durchleuchtet wird. Guttenberg hat mehr als einmal in seiner Karriere die Wahrheit so gedehnt, dass seine politischen Gegner von Lügen sprachen. Zahlreiche Hinweise gab es, dass die Vorwürfe nicht übertrieben waren. Doch jetzt bei seiner Doktorarbeit wird es offensichtlich. Niemand außer dem Verteidigungsminister trägt für die zahlreichen von anderen Autoren übernommenen und nicht ausgewiesenen Textstellen die Verantwortung.

Bereits zum Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister strapazierte er die Wahrheit: "Ein teilwirtschaftliches Fundament durfte ich mir in der Zeit vor der Politik bereits aneignen durch die Verantwortung, die ich im Familienunternehmen getragen habe", sagte er damals. Das klingt erfahren und seriös. Guttenberg führte tatsächlich die Guttenberg GmbH, ein Unternehmen mit drei Mitarbeitern, das 2000 einen Jahresumsatz von gerade einmal 25.000 Euro erwirtschaftet haben soll. Der CSU-Politiker berichtete zudem, er habe von 1996 bis 2002 dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG angehört. Aktiv oder engagiert soll er in dem Gremium jedoch nie gewesen sein, berichteten andere Mitglieder. Die Familie Guttenberg hielt 26,5 Prozent der Stammaktien und war deswegen im Kontrollgremium vertreten. Eine eigene Leistung des Freiherrn war mit der Berufung nicht verbunden.

Das Magazin Panorama des NDR-Fernsehens spießte darüber hinaus 2009 auf, wie Guttenberg seine Berufserfahrung in der freien Wirtschaft darstellte. "Ich durfte im Zuge dessen mit teilnehmen an einem Gang, den die Familie mit begleitet hat – und zwar federführend mit begleitet hat – eines großen Konzerns, der an die Börse geführt wurde, und der ein M-Dax Unternehmen wurde. Ihnen werden die Rhön-Kliniken etwas sagen", verkündete der Minister Anfang 2009 verschwurbelt. Die Rhön-Kliniken gingen allerdings bereits 1989 an die Börse. Das war wenige Tage vor Guttenbergs 18. Geburtstag. "Andere lernen in diesem Alter gerade Autofahren", stellte die Panorama-Redaktion süffisant fest.

In seinem Lebenslauf finden sich weitere Belege dafür, wie Guttenberg mit der Wahrheit umgeht: "Freier Journalist bei der Tageszeitung Die Welt", steht dort. Doch beim Axel-Springer-Konzern, dem Verlag der Welt, heißt es, Guttenberg sei Praktikant in der Redaktion gewesen. Mehr könne nicht bestätigt werden. Auch weitere Stationen scheint der Politiker aufgehübscht zu haben: So berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, dass aus Praktika als Student in der Vita "berufliche Stationen in Frankfurt und New York" wurden.

Bisher konnte der Beliebtheit von KTG, wie ihn mancher Bewunderer nennt, nichts anhaben, nicht einmal sein fragwürdiger Umgang mit der verheerenden Tanklaster-Bombardierung bei Kundus. Vergeblich hatte die Opposition im Kundus-Untersuchungsausschuss versucht, Guttenberg der Lüge zu überführen. Den Vorwurf, der Minister sage die Unwahrheit, hatten Ex-Staatssekretär Peter Wichert und der ehemalige Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan erhoben. Beide hatten vor dem Ausschuss ausgesagt, dass bei einem Gespräch vor ihrer Entlassung fünf Personen im Ministerbüro anwesend gewesen seien. Doch Guttenberg beteuerte, es seien vier gewesen. Zwei gegen einen, so sah es zunächst aus. Dann folgte Guttenbergs Büroleiterin der Version ihres Chefs. Eine Gegenüberstellung der Zeugen verhinderten Union und FDP mit ihrer Mehrheit im Ausschuss. Eine Klage der Opposition dagegen scheiterte vor Gericht. Guttenberg konnte bei seiner Version bleiben.

Guttenberg hatte Schneiderhan und Wichert entlassen, weil sie ihm angeblich absichtlich Berichte vorenthalten hätten. In einer Talkshow warf der Freiherr den Spitzenbeamten sogar Unterschlagung vor. Da ihm der Feldjägerbericht gefehlt habe, sei er zu einer falschen Bewertung des Luftangriffs auf zwei von Taliban entführte Tanklaster gekommen. Guttenberg hatte diesen als militärisch angemessen und notwendig bezeichnet. Diese Einschätzung musste der Minister später revidieren – mit dem Hinweis auf vorenthaltene Information. Schneiderhan warf Guttenberg daraufhin in der ZEIT vor, die Unwahrheit zu sagen.

Wahr ist, dass Schneiderhan und Wichert einen Bericht der Feldjäger ihrem Minister nicht auf den Tisch gelegt hatten. Sein Vorgänger im Amt, Franz Josef Jung, hatte ihn aber bekommen und ungelesen an die Nato-Ermittler weiterleiten lassen. Im Ministerstab hätte also eigentlich eine Kopie vorhanden sein müssen. Die entlassenen Beamten sagten später, der Bericht habe keine Informationen enthalten, die über den Bericht des Isaf-Kommandeurs Stanley McChrystal hinausgingen. Demnach traf Guttenberg seine zwei sich widersprechenden Einschätzungen des Tanklaster-Bombardements ("militärisch angemessen" am 6.11.2009 und "militärisch nicht angemessen" am 3.12.2009) auf Basis fast derselben Informationslage. Bereits damals begannen Bundestagsabgeordnete hinter vorgehaltener Hand über den "Lügenbaron" zu spotten.

Wahrgenommen wurde dies nur von wenigen. Dass es Guttenberg nun gelingt, die Plagiatsaffäre zu überstehen, ohne Schaden zu nehmen, bezweifeln selbst einige Parteifreunde. Ein künftiger Kanzlerkandidat oder Wettbewerber um den Ministerpräsidentenposten in Bayern, der von der politischen Konkurrenz als Hochstapler verhöhnt wird? Das ist schwer vorstellbar. Auch dass Guttenberg nun freiwillig auf den Dr. vor seinem Namen verzichten will, ändert daran nichts.

Ein anderer Freiherr zu Guttenberg hat vor langer Zeit schon passende Worte gefunden: "Am Ende zählt, ob er ist, was er vorgibt zu sein", schrieb 1971 der Großvater des Verteidigungsministers in seinem Buch. Sein Titel: Fußnoten.
Täuscher, Trickser, Lügner Rubensrembrandt
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Aberkennung des Doktor-Titels

 
23.02.11 19:37
#14
Merkel sieht in Gutenberg anscheinend eine gespaltene Persönlichkeit. Offensicht-
lich ist sie selbst von seinen Machenschaften im Dissertationsbereich nicht angetan.
Trotzdem soll er als Verteidigungsminister gute Arbeit geleistet haben. (?)
Tatsächlich ist Guttenberg durch und durch ein notorischer Hochstapler und Fälscher
auch hinsichtlich der Vorgänge im Verteidigungsministerium (z. B. Kundus-Affäre,
z. B. Gorch Fock). Darüber hinaus hat er einen perversen Geschmack (z. B. Kerner
Talk-Show vor der Staffage des Afghanistan-Krieges).

www.welt.de/politik/deutschland/...tenberg-Doktortitel-ab.html
Täuscher, Trickser, Lügner Rubensrembrandt

Weg mit dem Doktor-Titel,

 
#15
weg mit dem Minister-Amt! Es handelt sich durchgängig um den Lügner Guttenberg
und nicht um Dr. Jekyll und Mr. Hyde, wie uns Merkel glauben machen will.

www.welt.de/politik/deutschland/...tenberg-Doktortitel-ab.html

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ist mit seiner Entscheidung vom Montag, den Doktortitel abzulegen, einer Aberkennung offenbar nur knapp zuvorgekommen.

Die Universität Bayreuth erkannnte ihm am Mittwochabend den Doktortitel ab. Das gab Hochschulpräsident Rüdiger Bormann nach einer Sitzung der Promotionskommission der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät bekannt. Von der Entscheidung hatte "Welt Online“ zuvor schon aus Universitätskreisen erfahren.


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