T - O N L I N E / Prognosen waren zu positiv

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Passende Knock-Outs auf AMD Advanced Micro Devices Inc

Strategie Hebel
Steigender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 4,94 5,50
Fallender AMD Advanced Micro Devices Inc-Kurs 4,83 9,21 25,49
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proxicomi:

T - O N L I N E / Prognosen waren zu positiv

 
20.01.01 19:55
T - O N L I N E  


Prognosen waren zu positiv  

T - O N L I N E / Prognosen waren zu positiv 248308
Nach Analysten-Meinung hat das Unternehmen im Jahr 2000 stark nachgelassen.Analysten führender internationaler Investmentbanken gehen davon aus, das T-Online International bei deutlich höherem Umsatz für das Geschäftsjahr 2000 offenbar einen Verlust von 130 bis 135 Millionen Euro ausweisen wird.
1999 hatte die seit einem Dreivierteljahr als Schwergewicht am Neuen Markt notierte Gesellschaft noch ein positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibung (Ebitda) von 17,6 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz 2000 dürfte sich in der Größenordnung von 750 bis 780 Millionen Euro bewegen nach 428 Millionen Euro im Jahr zuvor.

In den Kreisen wurde auf mehrere Studien verwiesen, von denen vier im Januar aktualisiert wurden. Die dort vorhergesagten Verluste liegen erheblich höher als die Prognosen anderer, deutscher Häuser, die offenbar erst am Freitag auf Grund neuer Informationen deutlich schlechtere Zahlen als bisher erwarteten.

So veranschlagte die WestLB noch am Donnerstag ein negatives operatives Ergebnis von 88,5 Millionen Euro, während Merck Finck von minus 55 Millionen Euro ausgingen. In diesen Zahlen sind nicht die Sondererlöse aus dem Börsengang der comdirect bank AG in Höhe von 39,2 Miillionen Euro enthalten, an der T-Online beteiligt ist.

Ungewöhnliches Vorgehen

Von informierter Seite hatte es geheißen, die Investor Relations von T-Online träten nun an Analysten heran, um wenige Tage vor Veröffentlichung noch einmal über das Zahlenwerk zu sprechen. Dies wurde in den Kreisen als ungewöhnlicher Vorgang gewertet.

Wie es hieß, habe sich unter anderem das Internet-Zugangsgeschäft negativer entwickelt als erwartet, außerdem seien im vierten Quartal höhere Kosten für die Kundengewinnung in Frankreich angefallen. Auf diese Meldungen hin gab der Kurs von T-Online deutlich nach.

Der größte europäische Internetdienst wird am Mittwoch neben dem Umsatz und dem Ebitda noch die Kundenzahl zum Jahresende nennen. Nach den ersten drei Quartalen des auch von externem Wachstum geprägten vergangenen Jahres hatte sich die Zahl der T-Online-User auf gut sieben Millionen belaufen. Die Zahlen werden einen Tag nach den vorläufigen Eckdaten des Mutterkonzerns Deutsche Telekom AG in Bonn veröffentlicht.
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T E L E K O M  


Versöhnlicher Blick zurück  


Analysten sind optimistisch: Die Gewinne bekamen im Jahr 2000 einen kräftigen Schub.  
Die Deutsche Telekom hat Analysten zufolge im Geschäftsjahr 2000 Umsatz und Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr dank Neukonsolidierungen und außerordentlichen Erlösen aus Beteiligungsverkäufen erheblich gesteigert. In den neun Monaten Januar bis September hatte die Telekom einen Konzerngewinn von 8,45 Milliarden Euro ausgewiesen. Die von Reuters befragten Analysten rechnen allerdings für das gerade abgelaufene Quartal mit einem deutlichen Einbruch im operativen Geschäft.
Der Konzerngewinn werde somit durchschnittlich 7,92 Milliarden Euro betragen. Die Schätzungen liegen zwischen 6,57 und 9,8 Milliarden Euro, was auf Unterschiede in der Berücksichtigung ergebnisbelastender Kundengewinnungskosten im Mobilfunk, Investitionen in den technischen Umbau der Netze, Personalaufwendungen, die Integration von Debis Systemhaus und die Verkaufserlöse aus Beteiligungsbesitz zurückzuführen ist.

Positive Effekte

Gepunktet habe die Telekom im Jahr 2000 vor allem mit der Abgabe von den Mehrheitsanteilen an zwei regionalen Kabel-TV-Gesellschaften, vom Gemeinschaftsunternehmen Global One sowie dem italienischen Konsortium Wind. Sondererträge habe sie aus Börsengängen von Töchtern realisieren können. Das im Geschäftsjahr 1999 noch auf 0,43 von zuvor 0,82 Euro gesunkene Ergebnis pro Aktie wird sich durch die Sondererträge nach Angaben der Analysten im Geschäftsjahr 2000 auf durchschnittlich 2,38 Euro vervielfachen.

Negative Effekte

Belastend wirkten sich den Einschätzungen zufolge allerdings die Kundengewinnungskosten im internationalen Mobilfunkgeschäft aus, die nicht durch maßgebliche Beteiligungserlöse ausgeglichen werden könnten. Ebenfalls negativ ins Gewicht werde die erstmalige Konsolidierung des zwar profitablen aber margenschwachen IT-Dienstleisters Debis Systemhaus fallen. Die Telekom hatte die Debis-Systemhaus-Mehrheit von DaimlerChrysler erworben.

Den Umsatz sehen die sieben von Reuters befragten Analysten in engen Spannen um einen Durchschnitt von 40,82 Milliarden Euro. Dies ist ein deutliches Plus, nachdem sich die Telekom im Vorjahr mit ihren Umsatz bei 35,47 Milliarden Euro gut behauptet hatte. Maßgeblich zur Umsatzsteigerung haben das zu Jahresbeginn noch nicht erwartete starke Kundenwachstum im Mobilfunkgeschäft, die erstmalige Berücksichtigung der britischen Mobilfunkfirma One2One sowie von Debis Systemhaus beigetragen.

Die Telekom wird am kommenden Dienstag ihre Zahlen offiziell bekannt geben.

gruß
proxi
 
Antworten
WALLO:

T-Online

 
20.01.01 20:03
Gewinnwachstum nicht in Sicht. Margen werden immer kleiner.
Finger weg von T-Online!
Antworten
Kicky:

Gestern bei Teltarif heute bei News gelöscht!

 
21.01.01 14:02
Deutsche Telekom steht mit DSL-Problemen international nicht alleine    
19.01.2001
12:22


Sammelklage gegen US-Anbieter Verizon - Werbeverbot beabsichtigt
Als Großangriff auf ihre Geduld dürften zig-tausende Berliner, die noch auf
ihren T-DSL-Anschluß warten, die zeitweilige restaurierungsbedingte
Verhüllung des Brandenburger Tores mit riesiger Werbung für T-DSL der Deutschen
Telekom empfunden haben. Und auch die Glücklichen, denen der Ex-Monopolist bereits
einen "Highspeed-Internetzugang" spendiert hat, bleiben vor weiterem Ärger
nicht verschont: Aus allen Teilen der Republik werden Einwahlprobleme bis hin
zu mehrtägigen Komplett-Ausfällen von T-DSL oder Abrechnungsprobleme bei der
T-Online Flatrate DSL gemeldet. Einen guten und ständig aktualisierten
Überblick zu diesen Problemen liefern zum Beispiel die T-DSL Störungsliste oder das
ADSL-Forum.
     Angesichts der rund 250.000 unerledigten DSL-Aufträge scheint der
Anbieter seinen vollmundigen Werbe-Versprechen inzwischen selber keinen Glauben
mehr zu schenken. Ein teltarif-Mitarbeiter, seit Oktober vorigen Jahres mit
T-DSL "versorgt", testete heute nochmals online die T-DSL Verfügbarkeitsprüfung
für "seinen" Straßenabschnitt im Herzen der Bundeshauptstadt. Da wunderte er
sich nicht wenig über die kleinlaute Auskunft: "Ihr Anschlussbereich wird
voraussichtlich im 2. Quartal 2001 ausgebaut. Wir nehmen gerne Ihre Bestellung
an. " Gleiches gilt auch für die Triftstrasse im Wedding, dem Sitz der mit
einem 1,5 Megabit schnellen DSL-Anschluß ans Netz angebundenen
teltarif-Redaktion!
     In den USA bleiben Unternehmen, deren Verbraucherfreundlichkeit

gravierende Mängel aufweist, bekanntermaßen nicht lange ungeschoren: Wäre die
Deutsche Telekom auf dem dortigen Markt tätig, sähe sie sich neben dem gewaltigen
Imageschaden auch juristischer Verfolgung ausgesetzt.
     So ergeht es jedenfalls Verizon, der größten regionalen
Telefongesellschaft der USA. Das erst im April 2000 aus einer Fusion hervorgegangene
Unternehmen hat seither sein Geschäft gezielt auf den Breitbandbereich augerichtet.
Nun haben empörte Kunden eine Sammelklage gegen Verizon eingereicht: Sie
werfen dem Anbieter vor, für seine breitbandigen Internet-Anschlüsse zu werben,
obwohl das Unternehmen wisse, dass es einen Auftragsstau gebe und die
Anschlüsse häufig nicht verfügbar seien. Ausserdem wird Verizon vorgeworfen, dass
der DSL-Zugang zum Internet oft zusammen bricht. Inzwischen gibt es sogar
eigene Web-Seiten, auf denen Kunden des Unternehmens ihren Frust loszuwerden
versuchen.
     Die Klage, so berichtet die Financial Times Deutschland in ihrer
heutigen Ausgabe, ziele nicht nur auf Entschädigungen für die betroffenen Kunden
ab. "Wir wollen Verizon daran hindern, weiterhin den DSL-Internet-Zugang zu
verkaufen, bevor die Probleme gelöst sind", teilte der Verbraucher-Anwalt mit.
Ähnliche Klagen, so das Blatt weiter, laufen auch gegen die beiden
Regionalanbieter Bell South und Southwestern Bell.

Frank Rebenstock
www.teltarif.de/arch/2001/kw03/s4108.html
Ihr solltet mal versuchen,das Original mit den Schadensmeldungen zu finden!Es funktioniert noch,da kann man wirklich einen Schreck kriegen,wo ich mich doch vorgestern für DSL angemeldet habe...
Antworten
baanbruch:

Kicky - halte uns bitte auf dem Laufenden!

 
21.01.01 16:34

Zumindest mich. Du kannst Dir evtl. kaum vorstellen, wie jeder
derartige Bericht mich in meinem täglichen Kleinkrieg mit den Deppen
von der Telekom tröstet.
Die Arschlöcher stellen das immer so hin, daß es nur bei mir
Schwierigkeiten gäbe, und sonst alles in bester Ordnung sei.
Also, bitte, bitte, weiter so!

Gruß
                  baanbruch
Antworten
Kicky:

Hier die T-DSL-Störungsliste aktualisiert

 
21.01.01 21:19
www.friedenau.com/adsl/
Antworten
Courtage:

Kicky

 
21.01.01 21:24
was sagt die Liste aus?
Sieht doch ganz gut aus. ist ein privates Forum.
Gruß
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