Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal

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Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal Uschibär
Uschibär:

Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal

 
02.08.08 12:38
#1

Mein FOCUS del.icio.us Google Bookmarks Mister Wong YiGG webnews facebookschließen Steuerhinterziehung Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal Neue Munition für die Justiz: Dem Landgericht Rostock liegen offenbar mehr als 1600 Daten bislang unbekannter Steuersünder aus Deutschland vor. Sind sie echt, droht der Besuch der Steuerfahndung. Die Liechtenstein-Affäre beschäftigt die JustizDer Steuerskandal um Schwarzgeldkonten in Liechtenstein weitet sich aus: Das Landgericht Rostock prüft laut Medienberichten neue Hinweise auf bislang unbekannte Konten mutmaßlicher deutscher Steuersünder. Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet von 1850, der „Spiegel“ von 1600 betroffenen Geheimkonten. Betroffen sind Kunden der Liechtensteinischen Landesbank (LLB). ZUM THEMA Liechtenstein-Prozess: Angeklagter gesteht Steuerhinterziehung Steuerfahndung Teil 1: Jagd auf den Otto Normalbetrüger Steuerhinterziehung: Die Maschen der Normalverdiener Steuerhinterziehung: Wenn der Fahnder klingelt Razzia: Wie die Ermittler den Postchef holtenLaut den Berichten legten die Anwältinnen des Hauptangeklagten Michael F. dem Gericht am Freitag eine Tüte mit einem Stapel kopierter Kontobelege vor. Offenbar soll sich diese Kooperation mit dem Gericht strafmildernd für den Angeklagten auswirken. In den nächsten Wochen sollen die Daten geprüft und später den Steuerbehörden übergeben werden. „Auf den Konten befinden sich überwiegend Millionenbeträge“, sagte Anwältin Leonore Gottschalck-Solger der „Frankfurter Rundschau“. Verfahren seit April Seit April müssen sich nun vor dem Rostocker Landgericht vier Angeklagte verantworten, die versucht haben sollen, die LBB und Kunden dieser Bank mit 2300 dieser Belege zu erpressen. Im Juli 2005 sollen sie 13 Millionen Euro in drei Raten von der LLB gefordert haben. Um einen Imageschaden zu verhindern, zahlte die Bank laut Staatsanwaltschaft für die ersten Daten umgerechnet rund neun Millionen Euro in zwei Raten. Laut Medienberichten hat die Bank für weitere vier Millionen auch die übrigen Dossiers von dem Rostocker Hauptangeklagten kaufen wollen. Dazu sei es allerdings nicht mehr gekommen, weil der mehrfach vorbestrafte Hauptverdächtige Michael F. im September mit 452 000 Euro im Gepäck vor seinem Abflug nach Thailand verhaftet wurde. LLB-Kunden mit Schwarzgeld im Visier Die Datenübergabe an das Gericht ist eine Sensation: Bis vor kurzem habe die LBB dem Landgericht erklärt, mittlerweile wieder über den kompletten Datensatz zu verfügen. Offenbar gab es noch weitere Mitwisser um die Kundendaten. LLB-Kunden droht dadurch ein Besuch der Steuerfahndung. Mit dem bekannteren Fall um illegale Stiftungen bei der liechtensteinischen LGT-Bank, in dem die Bochumer Staatsanwaltschaft unter anderem gegen Ex-Post-Chef Klaus Zumwinkel ermittelt, steht der Rostocker Fall nicht in Verbindung. Einzige Gemeinsamkeit: Auch im Fall der LBB hat ein Angestellter heimlich brisante interne Belege kopiert. Der Skandal um Schwarzgelder deutscher Steuersünder in Liechtenstein war im Februar 2008 durch eine Hausdurchsuchung bei Zumwinkel ins Rollen gekommen. Ein Mitarbeiter der LGT-Bank in Liechtenstein hatte 2002 in großem Umfang Kundendaten entwendet und sie später dem Bundesnachrichtendienst verkauft. Bei der Staatsanwaltschaft Bochum laufen derzeit insgesamt 350 Ermittlungsverfahren gegen mutmaßliche deutsche Steuersünder. Die Einleitung weiterer Verfahren gegen weitere 420 Verdächtige wird noch geprüft. hut/dpa

 

http://www.focus.de/finanzen/steuern/...stein-skandal_aid_321937.html

Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal Uschibär
Uschibär:

Die laufen betimmt jetzt schon mit Pampers um den Arsch rum *g*

 
02.08.08 12:40
#2
Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal FDSA
FDSA:

Vermutlich gehts ums Geld.

 
02.08.08 12:57
#3
Steuerhinterziehung,Neue Verdächtige im Liechtenstein-Skandal Uschibär

Pech kann man da nur sagen.

 
#4
Wer nicht hören will muß fühlen.Alt genug sind diese Wixer ja.Einfach Pech,hätten doch einfach in Aktien investieren können,nein,umständlicher geht es ja wohl nicht...


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