SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit

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SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit lassmichrein
lassmichrein:

SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit

14
27.02.08 11:06
#1

http://www.welt.de/berlin/article1729439/SPD-Politiker_lobt_…

SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit

"...Schwarzarbeit ist schlecht für den Fiskus, dem Steuern verloren gehen. Doch Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) hat – einmal mehr – ein ganz eigene Meinung zu dem Thema: "Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet“, sagte er am Dienstagabend in der N24-Sendung "Links-Rechts". ..."

---
Angesichts der zig Milliarden die dem Staat jedes Jahr durch Schwarzarbeit verloren gehen, sollte man diesen Politiker sofort aus allen Ämtern jagen.

Für den Smiley, der sich hier immer befand habe ich leider keine Einverständniserklärung des Urhebers. Bevor mein Posting gelöscht wird, lass ich den Smiley lieber weg.
41 Beiträge ausgeblendet.
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SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit 007Bond
007Bond:

@Karlchen

 
27.02.08 12:07
#43
" ...Wegfall der Steuern und Sozialabgaben hat massiv die Schwarzarbeit gefördert - kann man wunderschön bei den Minijobs sehen ..."

Ja, man kann das an den Minijobs sehen - die mogeln sich dann vorbei - sowohl an den Kosten für Sozialabgaben als auch an direkten Steuern. Und genau diejenigen, die offiziell mehr verdienen als diese "Geringverdiener", zahlen die Zeche.

Wir müssen uns einmal vor Augen halten - wo die Gründe liegen, weshalb immer mehr Arbeitnehmer zu "Geringverdienern" werden. Das liegt doch auf der Hand: Die Arbeitgeber sparen so die Kosten für Sozialabgaben. In der Folge werden wohl immer mehr solcher Jobs geschaffen. Hierzu zählen im Übrigen auch die sog. "1-Euro-Jobs".

Ich denke, das wäre anders, wenn auch höhere Einkommen nicht mehr direkt besteuert würden. Und warum dann nicht gleich auch alle Arbeitsentgelte sozialversicherungspflichtig machen? Es wäre doch für unsere Gesellschaft sicherlich immer noch besser, wenn Niedriglohnempfänger überhaupt etwas (beispielsweise 20,-- Euro im Monat) für ihre Kranken- und Altersabsicherung zahlen würden, als überhaupt nichts ...
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Hagenstroem
Hagenstroem:

Einwand zu 37

3
27.02.08 12:13
#44
Es ist falsch, dass auf Minijobs keine Abgaben erhoben werden. Diese werden z.Z. so etwa mit 30 Prozent Pauschalabgaben belegt, auftgeteilt etwa je zur Hälfte für Steuern und Sozialabgaben. Es fallen damit auf jeden Fall Steuern an, die dem Staat zufließen, obwohl sie ihm nach vorherrschender Steuerprogression, wenn keine weiteren Einkünfte vorliegen, gar nicht zustehen würden. Bei den Sozialabgaben in etwa die selbe Prozedur. Die Abgaben fließen den Sozialkassen zu, aber aus diesen ergeben sich für den Minijobber keinerlei Ansprüche.

Minijobs hatten ihren Sinn ja mal als unkomplizierte, begrenzte Zusatzeinkunftsquelle, von denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber profitieren sollten. Mittlerweile haben sich sich nicht zuletzt wegen der merkwürdigen Arbeitsbeschaffungspolitik in eine ganz andere Richtung entwickelt.
Ich bin ein konsequenter Wechselwähler
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Der WOLF
Der WOLF:

sarazin BURNT! ok so manchmal ...

 
27.02.08 12:16
#45
gehen ihm die gäule durch ... aber insgesammt ist der mann ein echter lichtblick in der spd ... und das wowi eine pfeife ist weiss er auch schon ... das sagt er dann sicher nächste woche im dienstagsinterview ...

es gibt also wieder vereinzelt realisten in der spd - weiter so ...

und bevor das end wieder amok läuft: NEIN!!! NEIN!!! NEIN!!! ich finde seine aussage mit der schwarzarbeit nicht ok ...

aber der spezialspeiseplan ist ok ... und seine aussage: [...] "... das die Schüler in Bayern ohne Schulabschluss mehr könnten als „unsere in Berlin mit Abschluss“" ist auch nicht ganz abwegig ;)

quelle dafür: www.tagesspiegel.de/berlin/...ik-Thilo-Sarrazin;art124,2482581
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Woodstore
Woodstore:

Kiwii hat schon recht...

 
27.02.08 12:19
#46
nur bissel wirr formuliert die ganze sache!

Ist doch im Endeffekt ein Nullsummenspiel!

Das, was der Schwarzarbeiter (also ohne Sozialabgaben Beschäftigter)
an Steuern/Sozialabgaben einspart...! Bekommt er im Zweifel
an Sozialleistungen weniger! Weniger als Hartz IV geht nicht!

Außerdem verkonsumiert er den nicht versteuerten anteil "mehr"
als die Abgabeleistenden....dies kommt der wirtschaft zugut!

Schwarzarbeit ist im Grundegenommen nichts anderes als eine Steuersenkung
zugute des Konsumes.....und solange wird von Papieressen nicht
überleben können...werden wir weiterhin mit unserem verdienten "GELD"
steuerpflichtig konsumieren und wieder und wieder und wieder!

Denn Geld ist ein Zahlungsmittel und wo immer wir "bezahlen"
werden Steuern kassiert!
Je mehr wir also zahlen können....desto mehr steuern sprudeln!

Substitution....einfacher gehts nicht!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit vega2000
vega2000:

Was leider in dem Mediengewitter

 
27.02.08 12:21
#47
total untergeht, daß immer mehr Unternehmen die Geldquelle Steuern anzapft. Neben den gezahlten Subventionen, leiten, wie z.B. die Versicherunswirtschaft, immer mehr Unternehmen Steuergelder in ihre Taschen & sei es nur dadurch, daß sie Arbeitnehmer für einen Hungerlohn einstellen & wir alle etwas oben drauflegen damit der Angestellte von seinem Gehalt leben kann.
Vorsicht, lesen gefährdet ihre Dummheit
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit kiiwii
kiiwii:

woodstore, was verstehst du nicht ?

 
27.02.08 12:27
#48
dein #46 ist nicht weniger wirr...;-)
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Karlchen_II
Karlchen_II:

Eben Vega - alles weg.

2
27.02.08 12:28
#49
- Subventionen,

- die staatliche Förderung der Sparquote (Riesterrente etc.)

- Minijobs (Verlust an Steuern und Sozialbeiträgen, daneben geht von denen noch ein erheblicher Druck auf die Löhne aus).

Aber nimm den Politikern mal deren Spielzeug aus der Hand.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Woodstore
Woodstore:

@kiwii

 
27.02.08 12:37
#50
hab nicht gesagt, dass ich etwas nicht verstehe...oder!
habe dir bedingungslos recht gegeben! :-)

so weitermaulen!
Woodstore
Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.
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SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Pragmatiker
Pragmatiker:

Zu 1.

 
27.02.08 12:39
#51
Das, was er gesagt hat, klingt vernünftig:

"Wenn jemand, der sonst gar nichts tun würde, in einer Einfamilienhaussiedlung ein Bad fliest, dann ist immerhin ein Bad entstanden, das ist ein volkswirtschaftlicher Wert, sagte Sarrazin. Es gebe zwar zwei Steuersünder, dies hätten der Schwarzarbeiter und der Hausbesitzer vor dem lieben Gott oder dem Finanzamt zu verantworten. Positiv sehe er aber, sagte Sarrazin, dass es Umsatz im Baumarkt gegeben habe."

Ob er nicht besser dem Mund gehalten hätte, ist eine andere Frage, aber dieses Problem hat der Sarrazin ja nicht das erste Mal.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Rigomax
Rigomax:

Karlchen: Riesterrente: weg.

 
27.02.08 12:55
#52
Aber der Grundgedanke der nachgelagerten Besteuerung ist an sich OK. Denn zu den Übeln des heutigen Steuersystems gehört auch die relativ kurze Einjahresperiode bei der Steuerfestsetzung. In einer Zeit, in der Arbeitnehmer über die Jahre stark wechselnde Einkünfte haben, sollte man das ändern. Jetzt zahlt derjenige, der in einem Jahr viel und im nächsten Jahr wenig verdient mehr als sein Nachbar, der das selbe, aber gleichmäßig verteilt, verdient.

Minijobs: Sollten weg. Aber bei ganz kleinen Beschäftigungen ohne jede Abgabe. Heute hat Oma ein Problem, wenn sie im Winter mal übers Wochenende zu ihren Enkeln fährt. Denn irgendjemand muß den Schnee fegen. Wenn das der Nachbarjunge für ein kleines Taschengeld macht, muß Oma  sich eigentlich eine Arbeitgebernummer besorgen und ihn anmelden. Das ist albern und deswegen macht es kaum jemand. Dann sollte man das auch legalisieren.

Und weg: Ein-Euro-Jobs. Besser: Hartz runter, Zuverdienst nicht so brutal wegsteuern wie jetzt (80%). Das würde wesentlich besser motivieren als die Presserei auf den Arbeitsämtern.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Karlchen_II
Karlchen_II:

Noch ein kleiner Nachtrag zu Sarrazin...

 
27.02.08 12:59
#53
Verständlich, dass Sarrazin so denkt. Wie sagte er noch: Berlin hat kein Einnahmeproblem. Klar: Die Kohle kommt vom Bund und aus dem Länderfinanzausgleich. Je mehr Steuern Berlin einnimmt, desto stärker reduziert sich die Hilfe von außen. Perverses System.

Man kann deshalb auch die Schwarzarbeit (und die entgangenen Steuern) loben - denn die Zeche zahlen ja andere.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Karlchen_II
Karlchen_II:

Nein Rigo. Den Hinzuverdienst bei Hartz-IV

 
27.02.08 13:06
#54
komplett untersagen - das läuft nur auf organisierte Schwarzarbeit hinaus. Ausnahme: gering verdienende Vollzeitbeschäftigte mit Sozialversicherungskarte können aufstocken mit Hartz IV.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit kiiwii
kiiwii:

Karlchen,offenbar bezahlst du lieber fürs untätige

 
27.02.08 13:13
#55
Herumsitzen, als daß Du zuläßt, daß Leute, obgleich sie Geld aus den Sozialsystemen erhalten, etwas hinzuverdienen und so einen eigenen Beitrag zum Lebensunterhalt und zum Sozialprodukt leisten (und am Ende die öffentlichen Kassen so weniger stark belasten)

Irgendwie schizophren.


Du mußt umdenken!
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit kiiwii
kiiwii:

Man muß den Niedriglohn- und Hilfsarbeitersektor

 
27.02.08 13:15
#56
vom Ruch der Schwarzarbeit befreien. Man muß aufhören, diese Menschen zu diffamieren und zu kriminalisieren.
MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Karlchen_II
Karlchen_II:

Schizophren ist eher, Hartz IV zu zahlen, und die

2
27.02.08 13:20
#57
Leute arbeiten zu lassen. Die geben dann einen Nebenjob mit 100 Euro an - wird nicht von Hartz IV abgezogen. Tatsächlich arbeiten sie aber länger, was aber keiner kontrollieren kann, weil sie ja einen Job angegeben hat. Mit Hartz IV und so 600 Euro nebenher bei vielleicht 20 Stunde der Woche lässt sich eben recht gut leben. Das führt nur dazu, dass sich die Leute in Hartz IV einrichten und gar nicht aus der "Arbeitslosigkeit" rauswollen.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit kiiwii
kiiwii:

Erstmal Hauptsache,sie arbeiten! Die Nebeneffekte,

 
27.02.08 13:24
#58
die Du beschreibst, kann man reduzieren, indem man die Zahlungen aus dem HartzIV-System reduziert. (Hab ich aber oben schon mal gesagt...)

MfG
kiiwiipedia

No Pizzass please.
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Hagenstroem
Hagenstroem:

Wo sollen die 600 Euro denn ohne Kontrolle

 
27.02.08 13:31
#59
herkommen? Kann dann ja nur aus dem privaten Bereich sein, denn der gewerbliche wird den nur schwerlich in seiner Buchführung unterbringen können und zumal ja die Abgleiche dank EDV innerhalb von Behörden und sonstigen zuständigen Stellen recht umfangreich sind.

Also verbleibt nur noch die echte Schwarzarbeit, aber daran würde eine Abschaffung des Hinzuverdienstes nun sowieso nichts ändern.
Ich bin ein konsequenter Wechselwähler
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Hagenstroem
Hagenstroem:

Denkt euch einfach ein "selbst" vor dem "ohne".

 
27.02.08 13:42
#60
Ich bin ein konsequenter Wechselwähler
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Karlchen_II
Karlchen_II:

@Hagenstroem: Hat dich noch nie ein Handwerker

 
27.02.08 15:54
#61
gefragt: Mit oder ohne Rechnung?
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Knappschaftskassen
Knappschafts.:

Mindestlohn macht Schwarzarbeit attraktiver!

 
27.02.08 16:03
#62
Mindestlohn macht Schwarzarbeit «attraktiver»

Durch die höhere Mehrwertsteuer hat sich «die Steuermoral verschlechtert», erklärt Fachmann Schneider die Ausweitung der Schwarzarbeit. Deshalb warnt er auch vor flächendeckenden Mindestlöhnen.

Die Einführung von flächendeckenden Mindestlöhnen zwischen 7,50 und 8,00 Euro würde die Schwarzarbeit in Deutschland um zehn bis 15 Milliarden Euro jährlich steigen lassen. Das hat der führende Forscher zu Fragen der Schattenwirtschaft, der Linzer Ökonom Friedrich Schneider, errechnet, wie die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» berichtet.

«Es ist eindeutig so, dass Schwarzarbeit umso attraktiver wird, je teurer reguläre Arbeit ist», sagte Schneider der Zeitung. «Zieht man einen starren Mindestlohn ein, wird die Schwarzarbeit deutlich zunehmen.» Der Fachmann sieht «eine ganze Reihe von Maßnahmen», die die Bundesregierung sofort umsetzen könnte, um Schwarzarbeit in reguläre Arbeit umzuwandeln, «aber momentan scheint die Politik mit den Mindestlöhnen den umgekehrten Weg zu geben», monierte der Volkswirt.



«Steuermoral verschlechtert»

Im vergangenen Jahr nahm das Volumen der Schwarzarbeit in Deutschland nach Schneiders Berechnung um drei Milliarden auf rund 348 Milliarden Euro zu. Das entspricht einer Quote von 14,7 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung, gemessen an einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,37 Billionen Euro.

Die Quote stieg zum Jahr 2006 um einen Prozentpunkt – die Zunahme erklärte Schneider mit der Mehrwertsteuererhöhung, die zum 1. Januar 2007 wirksam wurde. «Das hat die Steuermoral verschlechtert», sagte der Experte. «Indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer treffen die Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen härter, die Kleinen fühlen sich stärker belastet, und ihre Bereitschaft zur Schwarzarbeit steigt.»



Hartz IV dämmte Schwarzarbeit ein

In den drei Jahren zuvor war die Schattenwirtschaft zurückgegangen, von 370 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf 345,5 Milliarden Euro im Jahr 2006. Schneider erklärt diesen Rückgang teilweise mit der Arbeitsmarktreform Hartz IV und der Liberalisierung der Handwerksordnung.

Auch die seit Anfang 2006 mögliche steuerliche Absetzbarkeit von Ausgaben für private Haushaltshilfen habe schwarz geleistete Dienste von etwa 2,5 Milliarden Euro Umsatz in die Legalität geholt, so der Fachmann. «Würde man den steuerlich absetzbaren Betrag von 500 Euro auf 1000 Euro je Haushalt erhöhen, hätte man einen Rückgang der Schattenwirtschaft um mindestens drei Milliarden Euro», erklärte Schneider. (nz)
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Hagenstroem
Hagenstroem:

Na klar, aber der Handwerker, der Rechnungen

 
27.02.08 16:07
#63
ausstellen kann ist ja nicht der Hartz IV-Empfänger.

Ansonsten zur Schwarzarbeit und ganz allgemein betrachtet. Wenn es doch für die Arbeitgeber so verlockend und einfach sein soll schwarz arbeiten zu lassen, dann mache doch einfach die Gegenprobe und biete deinem Arbeitgeber an, er möchte dir zumindest einen Teil deines Gehaltes schwarz auszahlen. Um schwarz arbeiten zu lassen bedarf es keiner Hartz IV-Empfänger, dass ließe sich dann auch bequem mit dem Bestand an Festangestellten bewerkstelligen.

Von daher fehlt immer noch die Begründung, weshalb die Streichung von Hinzuverdienstmöglichkeiten von Hartz-IV Empfängern ein wirksames Mittel gegen Schwarzarbeit sein sollten. Eher das Gegenteil wäre der Fall.
Ich bin ein konsequenter Wechselwähler
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Knappschaftskassen
Knappschafts.:

Also es bleibt festzustellen: Das hier die

 
27.02.08 16:33
#64
meisten auch bei Ariva mehr für den Staat arbeiten wollen als für dich selbst???
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Pragmatiker
Pragmatiker:

Zu 64.

 
27.02.08 22:58
#65
Die Deutschen lieben ihre jeweiligen Staaten, und diesen ganz besonders! ;)
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit johannah
johannah:

Wer schwarz arbeiten kann, es aber nicht tut,

 
27.02.08 23:05
#66
bzw. wer schwarz arbeiten lassen könnte, es aber nicht tut, der macht etwas falsch.

MfG/Johannah
SPD-Politiker lobt Vorteile der Schwarzarbeit Rigomax

Karlchen(54): Ich glaube, Du hast #52, letzter

 
#67
Absatz nicht richtig gelesen. Ich will den Zuverdienst nicht untersagen, im Gegenteil. Ich will, daß er nicht so brutal weggesteuert wird wie jetzt. Denn das jetzige Verfahren tötet die Motivation zu normaler Arbeit. Und es verleitet wegen der extremen Steuer zur Schwarzarbeit.

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