SPD im Aus

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SPD im Aus Basterd
Basterd:

SPD im Aus

10
26.11.10 13:07
#1
SPD im Aus 9182003
Die Sozialdemokraten stehen im Aus. Der Fokus liegt auf dem Streit zwischen Schwarz und Grün. Und kein Retter der Sozialdemokraten weit und breit. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
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SPD im Aus heavymax._cooltrader
heavymax._co.:

Rettungsanker?.. SPD im Tief

5
27.11.10 13:00
#31
die SPD kann nur punkten, wenn sie in späh die selbst von Schröder ehemals eingeleitete Rentenerhöhung auf 67 wieder rückgängig macht.
Dieses Thema ist so brisant, dass sich hier in jedem Fall "viel Wählerpotential" versprechen lässt.
Ich mein.. wenn das kommt, werd selbst ich -erstmalig- zum Wechselwähler!

Dem "gemeinen Durchschnittswähler" ist es wohl auch nicht mehr länger vermittelbar, dass zur Bankenrettung stest unbegrentzes Kapital zu Verfügung steht, jedoch bei der Rente stets Ebbe herrscht ;-(
Diplomatie ist das halbe Leben. Keine Macht den Radikalen. Gegen "willkürliche  Zensur" und für freie Ausübung der demokratischen Grundrechte wie der Rede- u. Meinungsfreiheit
SPD im Aus Talisker
Talisker:

Quatsch

2
27.11.10 13:07
#32
Die Rente hat Überfluss. Weshalb ja auch ein Bestandteil des "Jahrhundertsparpakets" die Streichung von Rentenbeiträgen der ALG2-Bezieher ist. Was für ein toller Taschenspielertrick! Das spart enorm!

Im übrigen ist allein schon eben dieses Sparpaket aufgrund seiner unglaublichen Ausgewogenheit ein Grund, SPD oder eine andere Oppositionspartei zu wählen.
Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
SPD im Aus sonnenscheinchen
sonnenschein.:

klar

 
27.11.10 13:19
#33
mit "die Renten sind sicher" und zurück zur Rente mit 65 lässt sich sicher ne Wahl gewinnen. Gut, dann müssen halt die Beiträge hoch und ein paar Nullrunden, aber warum sollte man ein System nach Jahrzehnten ändern müssen, nicht wahr...
Zugegeben, der demographische Wandel ist unübersehbar, aber heiter weiter mit starren Systemen ist ja eine linke Tradition. Mit den Grünen sicher zu machen, denn die sind ja im Zweifel gegen jede Art von Veränderung! Das die Zahl der Rentner steigt und die der Beitragszahler nicht, ist ja eine Tatsache die man getrost noch ein paar Jahre ignorieren kann. Zur Not macht man, ganz keynesianisch, einfach ein paar mehr Schulden.
Herrlich ist vor allem diese Logik, wenn man für die Banken was ausgibt, dann kann man auch für alle anderen aus den Vollen schöpfen.
SPD im Aus Nurmalso
Nurmalso:

Die SPD war mal eine Arbeiterpartei.

5
27.11.10 13:24
#34
Dann so gegen Ende der 90er war sich auch der Letzte in der SPD sicher, Arbeiter und Gewerkschaften sterben aus und das Volk wird bald nur noch auch hochflexiblen Dienstleistern und maximal multifunktional einsetzbaren und mobilen, gut gebildeten Arbeitskräften sowie cleveren Internetunternehmern bestehen. Konsequenterweise hat man die Interessen von Arbeitern und kleinen Angestellten auch nicht mehr verfolgt und wundert sich heute, dass diese einen nicht wählen.
Und heute versteckt man sich hinter der angeblich allmächtigen Globalisierung und versucht, hier die Sozialstandards von Bangladesh einzuführen. Wenn das Volk endlich begriffen hat, dass es erstrebenswert ist, wie ein Bangladeshi zu leben, wird es auch wieder SPD wählen.
SPD im Aus Talisker
Talisker:

Das kann ich nur bestätigen,

 
27.11.10 13:36
#35
sonnenscheinchen, diese linke Tradition des Festhaltens an alten, starren Systemen. So mussten auch erst die SchwarzGelben an die Macht kommen, um durch eine Gesetzgebung namens Hartz die Sozialgesetzgebung umzukrempeln und so die wohl folgenreichste Reform der letzten Jahrzehnte durchzuführen.
Ich kann mich natürlich auch irren.

Im Moment kann sich ja schon die FDP als Hüterin der Ausgewogenheit gerieren. Und das will schon was heißen:
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,731484,00.html

Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
SPD im Aus aktienbär
aktienbär:

nana

5
27.11.10 13:52
#36
Ich hab damals als junger Mensch die SPD vorwiegend als Lehrerpartei erlebt.
Beamte und Studenten waren auch dabei.
... und ich weiss als ehemals sehr Aktiver, wovon ich rede.

Arbeiter hab ich da nie gesehen. Die waren nur Stimmvieh.
Mein Bruder erzählt aus den Jahren ab 2000 Ähnliches.

Zusammenfassend:
Sammelsurium mehrheitlich von Abgehobenen ohne grosse Bezug
zum normalen Leben, in dem man durch Leistung sein Geld verdient.
Einen Sarrazin findet man dort auch selten.
SPD im Aus Nurmalso
Nurmalso:

Tja, und jetzt bleibt das Stimmvieh weg ...

3
27.11.10 14:00
#37
SPD im Aus Klappmesser
Klappmesser:

Eigentlich kotzt mich jede Partei mehr (FDP) oder

2
27.11.10 14:23
#38
weniger (Grüne) an. Die Klappomaten-Partei bietet sich förmlich an
Ich stehe für Kontinuität, Verläßlichkeit, Unbestechlichkeit (ok, bin käuflich)
klare Strukturen (was immer das auch sein mag *fg*) und ein fortschittliches
Deutschland.
Naa , alles klar ?
lol
Where do elephants fly,
when you make an Arschtritt try ?
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SPD im Aus Basterd
Basterd:

Es kann ja jetzt durchaus passieren

 
27.11.10 14:47
#39
... daß die SPD beim nächsten Mal nicht mal mehr die Oppositionsführerschaft übernehmen kann.

Was ist eigentlich mit den ganzen Parteimitgliedern ? Da muß es doch Hunderttausende geben, die jetzt irgendwie zum passiven Mitschauen verdonnert werden.

Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus uiuiui
uiuiui:

tach mal

3
27.11.10 14:47
#40
Also, hier herrscht Unsicherheit über die Linke.

Oskar - nicht mehr da.

Schröder - im Management von Gazprom, also echt cool links.....

Fischer - berät auch, unter anderem, mit anderen Linken.

2007 hat er eine Beraterfirma mit dem Namen Joschka Fischer Consulting gegründet. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, die von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert wird. Im September 2008 nahm er einen Beratervertrag bei der Madeleine Albright gehörenden Firma The Albright Group.

Am 19. Mai 2009 scheiterte Fischer vor dem Bundesgerichtshof (BGH) letztinstanzlich mit einer Klage gegen die Illustrierte Bunte, die ein Foto seines Privathauses in Berlin abgedruckt hatte. Der Informationsanspruch der Öffentlichkeit sei gewichtiger als Fischers Persönlichkeitsrecht, entschied der BGH.

2009 schloss Fischer einen Vertrag mit den Energieversorgern RWE und OMV als politischer Berater für den geplanten Bau der 3300 km langen Nabucco-Pipeline, die Erdgas vom Kaspischen Meer über die Türkei in die EU transportieren soll. Fischer ist damit Lobbykonkurrent zu dem früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder, der wiederum für das Projekt der Nord Stream-Pipeline wirbt. Im selben Jahr wurde Fischer Berater für den Autokonzern BMW, im Oktober zudem Berater der Siemens AG in außenpolitischen und unternehmensstrategischen Fragen. Seit September 2010 berät Fischer auch den Handelskonzern Rewe.

Fischer schreibt gelegentlich für die Zeit eine Montagskolumne, sowie gelegentlich eine Außenansicht in der Süddeutschen Zeitung und ist beratend für den World Jewish Congress tätig.

Soll jederseine Schlüsse ziehen, ein Loch des Ar.......

lg
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Jeder Mensch in Schland

 
27.11.10 19:56
#41
... hat ein Recht auf freie Berufsausübung.

Gewisse "Ballungen" sind sicher reiner Zufall.


P.S.: Ich glaube, jede Partei hat Spitzenkräfte zu bieten... wie z.B. der Roland Koch im Baugewerbe.

Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

War nicht SPD, soweit ich weiß.

 
27.11.10 20:55
#42
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Bundesrep
Bundesrep:

Das Mehr an Vielfalt auf den

2
27.11.10 21:19
#43
Wahlzetteln, und damit auch in den Parlamenten, findet links statt. Dieser Zugewinn an Auswahlmöglichkeiten tut wegen der Tücken der Ideologie bei der praktischen Umsetzung auch Not. Die Tücken, die sind so gravierend, damit erleidet man nicht nur regelmäßig in verantwortung in unserem Luxusstaat  Schiffbruch, da kann man locker eine ganze Weltmacht nebst Anhang mit an die Wand fahren. Beim Versagen in der Praxis kann Linkswähler jetzt problemlos wechseln. Das ändert zwar nichts an den Schwächen der betriebenen Politik und ihrer Macher, aber wenigstens die Idee bleibt so am Leben.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Nachdem sich die Grünen nun als "Partner"

 
29.11.10 17:11
#44
... verabschiedet haben, wird es echt spannend.

Ich glaube, die überholen die SPD glatt.

Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Ich gehe auf Google-News und lese nichts

 
30.11.10 07:50
#45
... von der SPD.

Geben die sich jetzt total auf ?

Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Gibt's wieder Nachrichten über die SPD ?

 
03.12.10 19:01
#46
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Ah, hier...

 
03.12.10 19:03
#47
SPD im Aus 9241772
Dramatische Debatte im Bundestag: Die Beratung zur Hartz-IV-Reform musste nach einem Schlagabtausch zwischen dem SPD-Chef und der Arbeitsministerin unterbrochen werden. Am Ende aber der Beschluss: fünf Euro mehr für Hartz-IV-Empfänger.
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

In Hamburg wird's spannend

 
03.12.10 19:06
#48
SPD im Aus 9241810
Spitzenpolitiker bekommen nur mittelmäßige Noten. Die CDU-Wähler bewerten Bürgermeister Ahlhaus schlechter als SPD-Spitzenkandidaten Scholz.
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Verräter

 
03.12.10 19:26
#49
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Oha, die SPD greift wieder an

 
04.12.10 08:03
#50
SPD im Aus 9243736
Sigmar Gabriel und Ursula von der Leyen werfen sich im Bundestag Versäumnisse vor. Unbeeindruckt davon segnet die Regierungskoalition die Hartz-IV-Reform ab
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus börsenfurz1
börsenfurz1:

Pack schlägt sich, Pack verträgt sich!

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04.12.10 08:31
#51
Immer gemeinsam im Kreis herum!

Die Diäten sind sicher!

SPD im Aus Basterd
Basterd:

Beck ruft zu Attacken auf

 
11.12.10 19:12
#52
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Basterd
Basterd:

Warum immer so negativ ?

 
11.12.10 19:13
#53
Freue Dich, denn für Frust ist das Leben zu kurz.
SPD im Aus Talisker
Talisker:

Ja, warum nur?

 
12.12.10 00:56
#54
Warum streicheln sie nicht diese Kasperletruppe, die sich Regierung nennt? Flüstern ihr liebevoll Kosenamen zu? Wickeln alles ins duftende Band der Harmonie?
Warum immer so negativ?
Ich versteh es auch nicht.
Gruß
Talisker
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
SPD im Aus Scontovaluta

Die beiden Mädels an der D-Spitze

2
#55
sind doch wahrhaftig  nicht schlecht!

Aber das darf man ja nicht schreiben.....


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