Die Spirale kann man an jedem Punkt in Gang setzen.
Die Staatsanleihen und Geldspritzen sollen die Wirtschaft zu neuen Höchstleistungen animieren. Sie sollen Investitionen und vor allem das zinswichtige Wachstum wiederbeleben.
Das Firmen Kredite aufnehmen, um die Nachfrage zu befriedigen, ist doch nun wirklich "Schulwissen (-dummheit)". Wir leben im Überfluß!
Oder fehlt Euch (außer paar kg EM) noch was?
Es geht nur ums MEHR. Dafür sind Werbung, ständige Neu-Modelle und auch "Öko"-Gesetze da.
Das unsinnige "noch mehr" produzieren, ist weder gut für die Konzerne (die dann zB die Autos für 35% - verschleudern), für die Umwelt eine Katastrophe.
Übrigens ist die Mitarbeit der Gewerkschaften hierzulande auch mitverantwortlich für die niedrigen Löhne! Auch, dass das Geld nicht unten ankommt.
Gewerkschaften sind systemrelevant. Und wohin sie gehören, zeigt, wohin Gewerkschaftsbosse nach Ihrer Amtszeit verschwinden: in die Bank- und Konzernetagen!
Wir machen einen Fehler: wir gehen immer von Dtl aus.
Dass es so läuft, dafür sollten wir dankbar sein. Lebten wir in irgendeinem anderen Land, hätten wir evtl.existenziellere Probleme.
Und glaubt mal nicht zu sehr an die "Deutsche Qualitätsarbeit"!
Auch wenn Ihr begreiflicherweise Medien mißtraut,
aber dt. Q-arbeit besteht auch aus:
niedrigen Nebenkosten, Schmiergeldern, schmutzigen Minen,
zwielichtigen Geschäftsbeziehungen und gnadenlosen ausbooten Anderer.
Beispiele dafür finden sich spätestens im Wochenrüchblick!
Ein schwacher $, ist das Ziel Amerikas: Auf Kosten Anderer den Heimatmarkt zu sanieren und die Wirtschaft (außer 85% Rüstung) wiederzubeleben.
Dazu #48915, aber Seite 1 unten-Aufwertung anderer Währungen:
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...es-billigen-geldes-1.1475227
Sagen wir mal so: Ein Glück, dass wir den Euro und Europa im Rücken haben!
Da sind wir $ und wirtschafts-unabhängiger.
s.l.
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