Service für den Fall eines RotGrünWahlsieges

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Service für den Fall eines RotGrünWahlsieges Talisker
Talisker:

Service für den Fall eines RotGrünWahlsieges

2
16.08.05 10:47
#1
Und grüßt mir die Wombats! Ganz possierliche Tierchen. Und beeindruckend: Das Weibchen kann Eindringlinge in den Bau einfach mit dem Hinterteil an die Wand drücken und derart platt machen. Cool.


Australien sucht Fachkräfte in aller Welt
16. Aug 10:15

Während in Deutschland mehrere Millionen Menschen ohne Arbeit sind, sucht Australien verzweifelt nach Arbeitskräften. Die Arbeitslosigkeit ist dort so niedrig wie seit fast dreißig Jahren nicht mehr.

Die australische Wirtschaft boomt und leidet unter akutem Arbeitskräftemangel. Um die dringend benötigten Arbeitskräfte auf den fünften Kontinent zu holen, greift der australische Regierungschef John Howard zu ungewöhnlichen Maßnahmen. Mit der größten Jobaktion seit einem halben Jahrhundert wirbt das Land seit Dienstag weltweit um Arbeitskräfte aus dem Ausland. Mit der Aktion sollen etwa 20.000 Menschen für einen Job in Australien gewonnen werden.

Wirtschaftwunder Australien

Die Aktion soll auch in Berlin und anderen Metropolen Europas Station machen. Das Land wirbt zudem in Indien, den USA und Asien um Friseure, Krankenpfleger oder Klempner. Seit Jahren boomt die Wirtschaft in Australien, in den vergangenen zehn Jahren lag das durchschnittliche jährliche Wachstum bei vier Prozent. Die letzte Rezession liegt fast 15 Jahre zurück.

Allerdings ist die Geburtenrate zu gering, um den wachsenden Arbeitskräftebedarf zu decken. «Egal von wo auf der Welt: Wir nehmen ausgebildete Menschen, die den Anforderungen entsprechen», hatte der Regierungschef schon vor Monaten gesagt. (nz)

www.netzeitung.de/spezial/globalvillage/353317.html
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Die Aussies sind schon cool...

 
#2
Bzw. locker.



Australische Politiker sind weiterhin «Kumpel»
19. Aug 13:37

Nach einem kurzzeitigen Verbot ist es den Wachleuten des australischen Parlaments nun weiterhin erlaubt, Politiker mit «Kumpel» anzusprechen. Selbst der Regierungschef hatte sich dafür eingesetzt.

Die Wachleute des Australischen Parlaments dürfen die Politiker und Staatsgäste auch weiterhin mit «Kumpel» anreden. Den Sicherheitsleuten ist der Gebrauch des Wortes «Mate» am Donnerstag zunächst verboten wurden.

Das australische Pendant zur deutschen Bezeichnung «Kumpel» ist in Australien sehr beliebt und wird von den Parlaments-Wachleuten traditionell auch zur Ansprache von Politikern genutzt. Dem sollte nun ein Ende gesetzt werden, weil es nicht offiziell genug klinge. Nach Protesten von hochrangigen Politikern wurde das Verbot jedoch bereits am Freitag wieder aufgehoben, meldete die australische Nachrichtenagentur AAP.

Australiens Regierungschef John Howard sagte, das Verbot sei «absurd und lächerlich». Er selbst hatte sogar schon mal den US-Präsidenten George W. Bush als «Kumpel» bezeichnet. Auch die Opposition schloss sich ihm an und nannte die Maßnahme «unaustralisch». Der einstige Ministerpräsident Bob Hawke wollte auch im Parlament nicht auf «eines unserer großen Worte» verzichten. (nz)

www.netzeitung.de/ausland/353861.html


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