Seit Ihr süchtig?

Beiträge: 50
Zugriffe: 5.732 / Heute: 1
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Seit Ihr süchtig?

5
31.10.10 12:43
#1
24 Beiträge ausgeblendet.
Seite: Übersicht Alle 1 2


Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Na schmeckt der Glimmstengel noch?

 
31.10.10 16:43
#26
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Fressucht

2
31.10.10 16:48
#27
• Was sind Essstörungen?
In unserer Gesellschaft ist nach wie vor vorwiegend die Frau für´s Essen zuständig. Kein Zufall also, dass gerade sie sich durch Essen oder Hungern ablenken, beruhigen oder etwas Gutes tun wollen. Fast 30 % der jungen Mädchen in Österreich zeigen ein abnormales Essverhalten und etwa die Hälfte davon sind untergewichtig. 90 - 95 % der Betroffen von Ess-Störungen sind Frauen.Das Verhältnis von erkrankten Männern zu Frauen liegt bei 1:10 bis 1:20, mit steigender Tendenz.

Essstörungen§Essstörungen sind eine Reaktion auf unbefriedigende Lebensumstände , mit gestörtem Verhältnis zum Essen und eigenen Körper. Sind seelische Auffälligkeiten ohne erkennbare organische Ursache, die meistens im Kindes-/Jugendlichenalter und frühen Erwachsenenalter auftreten.
Grundsätzlich können bei allen psychiatrischen Erkrankungen Störungen des Essverhaltens auftreten. Z:B. ist der Appetitverlust meist kombiniert mit Gewichtsabnahme ein häufiges Symptom von Depressionen und Zwangsstörungen. Auch die Adipositas kann ein Symptom eines psychischen Konflikts sein. Essstörungen im eigentlichen Sinne sind die Anorexia nervosa (Magersucht) und die Bulimie, Ess-Brech-Sucht genannt. Bei beiden Erkrankungen ist die Wahrnehmung des eigenen Körperbildes gestört. Es besteht ein Körperschemastörung, d.h. der Körperumfang und das Gewicht werden falsch eingeschätzt, die Patientinnen halten sich für zu dick. Weiter befürchten die Patientinnen, zuzunehmen, das Gewicht wird in kurzen Abstanden kontrolliert und überwacht. Dies kann durch "hungern" oder exzessiven Sport erreicht werden. Betroffene einer Bulimie versuchen, durch selbstinduziertes Erbrechen die "überflüssigen Kalorien" loszuwerden. Die objektive Einschätzung des eigenen "Untergewichts" wird häufig negiert. Beide Erkrankungen können gemischt auftreten.
Schlafstörungen
Alkohol
Nikotin
Eifersucht






• Formen der Ess-Störungen im weiteren Sinn:
das zwanghafte Essen, das Frustessen, Stressessen, Essen mit Tröstfunktion,

... im engeren Sinn:
Magersucht, Ess-Brechsucht, Ess-Sucht, Binge Eating

• 2. "Risikofaktoren" in Zusammenhang mit Entstehung von Ess-Störungen
Familiäre Faktoren
familiäres Übergewicht, familiäre psychische Störungen,
Depression, Alkohol, zwanghafte Persönlichkeit, Ess-Störung Interaktinsmuster, Kommunikationsstil Sexuelle und soziale Faktoren Geschlecht - Frau soziokulturelle Umgebung, Schönheits- und Schlankheitsideal Rasse/Hautfarbe - früher v.a. Weiße betroffen Alter - vor dem 10. und nach 40. Lebensjahr selten Beginn einer Ess-Störung Berufsgruppenzugehörigkeit - Ballett, Modell, Leistungssport, Jockey, Flugbegleiter, ... Entwicklungsbezogene Faktoren frühkindliche Magen-Darm-Probleme, Fütterungsverhalten frühe Pubertät, frühe sexuelle Reife kindliche Aggressionsstörung auffälliges kindliches Essverhalten prämorbides Übergewicht kritische Bemerkungen Probleme mit Sexualität Je mehr Risikofaktoren, umso eher die Möglichkeit eine Ess-Störung zu bekommen. Zwangsstörungen und zwanghafte Züge - übermäßiges Beschäftigen mit Ernährung, Essen, Gewicht und sportlichen Übungen. Angststörungen - soziale Phobie und Platzangst - bei bulimischen Patientinnen wurden Raten bis zu 91 % beobachtet; auch anorektische Patientinnen neigen gehäuft zu soziale Phobien. Abusus und Sucht - Missbrauch von Alkohol, Drogen, Tabletten - Abhängigkeitsraten sind bei bulimischen Patientinnen höher als bei anorektischen. Persönlichkeitsstörungen - Zahlenangaben bei Frauen mit Ess-Störungen bewegen sich zwischen 27 % und 93 %; Beispiel für Persönlichkeitsstörung ist das Vorliegen einer Borderlinestörung.
• 3. Persönlichkeistmerkmale und familiäres Umfeld

Persönlichkeitsmerkmale
Angepasst sein Großer Wunsch nach Anerkennung, bei hohem Anspruchsniveau und geringem Selbstwertgefühl. Kein Platz für „sinnlose Dinge“ wie Freude, Entspannung oder eigene Gefühle. Großes Verantwortungsgefühl gegenüber der Familie Essgestörte übernehmen innerhalb der Familie eine Rolle, die sie gar nicht ausfüllen können – sie sind ausgleichendes Element zwischen Familienmitgliedern, Ehekitt, Partnerersatz oder Prellbock. Fühlen sich verantwortlich, „den Familienschein“ nach außen zu wahren. Häufig gegenseitige Abhängigkeit zwischen Mutter und Tochter oder Geschwister.
Problematische Tochter-Mutter-Beziehung:
Wo Mädchen nicht so leben wollen wie ihre Mütter, aber ihren Müttern nicht weh tun wollen; oder Mütter, die mit ihrem Leben unzufrieden sind, aber indirekt hoffen, ihr Leben in Gestalt ihrer Tochter nachholen/leben zu können. Die Vorstellung, sich Liebe und Zuwendung verdienen zu müssen, indem die Erwartungen anderer erfüllt werden.
Familiengeschichte - Perfekt sein!
Intakte Welt nach außen – nach innen ein gespanntes Verhältnis Gewisse "Abschottung" gegenüber der Außenwelt – d. h. familiäre und offizielle Kontakte - wie z. B. Theater werden gepflegt, ein engerer Freundeskreis kaum. Konflikte in der Familie werden nicht zugelassen oder ausgetragen. Starke Bindung an Gewohnheiten/Konventionen Werte wie Erfolg, Ordnung, Moral, Pflicht, Leistung und Selbstbeherrschung spielen eine große Rolle in der Familie. Konservative Rollenverteilung und unterschwellige Unzufriedenheit der Mutter Mädchen erleben bewusst den Widerspruch zwischen Frauenideal (Karrierefrau, mit Platz in der Männerdomäne, Beruf und Öffentlichkeit) und Realität.
Fremdbestimmung
Häufig hat die Umgebung genaue Vorstellung von der Karriere für Tochter oder Sohn, vielleicht um eigene unerfüllte Träume zu verwirklichen - Sie/Er braucht keine eigenen Wünsche, Interessen oder Meinungen. Essgestörte kommen meist aus "Bilderbuchfamilien". Hungern oder Essen ist eine Möglichkeit zum Protest und bietet Identifikation und Selbstkontrolle – kein anderer entscheidet für sie, sonder das eigene Ich.
Ess-Störungen aus Sicht Betroffener
Essen als selbstgewählte Bewältigungsstrategie. Einteilung von Lebensmitteln in "erlaubte" (kalorienarme Lebensmittel, Obst, Gemüse, ...) und "verbotene" (Zucker, Fett ...). Schlechtes Gewissen, wenn vor anderen gegessen wird. "Gesundes" Essen vor anderen und überessen wenn ich alleine bin. Ursache des Problemes muss nicht unbedingt die Lösung des Problemes sein. Ess-Störung bleibt solange aufrecht, solange "Set-Point" nicht erreicht ist. Konflikte verschwinden nicht, wenn Ess-Störung weg ist. Mindestens einmal am Tag Abwaage (Gewichtskontrolle).

Ständiges Diäthalten und Kalorienzählen.
Unregelmäßiges Essverhalten (Überesssen – Fasten) "Fühle mich zu dick und hasse meinen Körper." "Wenn man das Essen wegnehmen würde, würde man eine Lücke aufreißen." "Wenn ich esse, bin ich glücklich!" "Mein Glück und Erfolg sind vom Erreichen eines bestimmten Körpergewichtes abhängig." "Nach einem Essanfall nehme ich mir vor härter zu mir zu sein/mich zu bestrafen beispielsweise durch Diäthalten, mehr Sport,...".
Was kann ich tun, als Angehörige/r, Partner/in oder Freund/in? Informieren Sie sich über Ess-Störungen. Keine Diskussion/Streit über Essen und Körpergewicht mit der betroffenen Person - es wird meist nur noch mehr Widerstand provoziert. Vermeiden Sie Kontrolle auszuüben - sie verstärkt das Symptom, statt es zu verändern. Sprechen Sie offen darüber, dass sie sich Sorgen machen. Grenzen setzen und respektieren - essgestörte Familien haben meist nach innen fast keine oder nur sehr geringe Grenzen, nach außen dafür sehr stark. Vermeiden Sie Betroffenen Vorwürfe und Schuldgefühle zu machen - sie helfen nicht, sondern zerstören die Beziehung. Betrachten Sie Betroffene nicht nur hinsichtlich ihrer Ess-Störung - sie sind mehr als ihr Essen, Erbrechen und Hungern.
Nicht für alles verantwortlich fühlen.
Vermeiden Sie es, den Großteil Ihres eigenen Lebens um die Ess-Störung zu organisieren - für Betroffene ist es hilfreich zu sehen, dass Sie Ihre Leben leben, es entlastet auch sie. Lernen Sie einen partnerschaftlichen Umgang , durch Vermittlung von Unterstützung, Zuhören und Sicherheit - ein autoritärer Stil macht Druck und führt zum Rückzug, während ein zu nachlässiger Stil dazu führt, dass Betroffene sich unverstanden und vernachlässigt fühlen. Haben Sie Geduld und keinen Zeitdruck - Veränderungen brauchen Zeit. Ermutigen Sie Betroffene Hilfe anzunehmen.
Ess-Störungen vorbeugen Eltern/Erwachsene geben Vorbilder. Essen ist keine Leistung und sollte nicht als Trostpflaster zur Stressbewältigung eingesetzt werden. Überfüllte Teller sind nicht kindgerecht - lieber nochmals nachholen lassen. Mitbestimmung der Kinder bei Speiseplangestaltung und mithelfen lassen bei Zubereitung. Über Konflikte sprechen (aber nicht beim Essen!) - es reicht nicht, alles mit einem guten Essen bereinigen zu wollen. Kinder müssen sich auch dann akzeptiert fühlen , wenn sie bestimmten Erwartungen nicht entsprechen. Schwaches Selbstwertgefühl entsteht unter anderem durch liebevolle Zuwendung nur bei Wohlgefallen. Essen soll nicht Mittelpunkt des familiären Interesses sein - anderenfalls können Essensverweigerung als Machtmittel und zur Bestätigung des Selbstwertgefühls eingesetzt werden.
Seit Ihr süchtig? 354896
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

@börsenfurz

 
31.10.10 16:48
#28
Du solltest noch erwähnen, dass solche Krankheitsverläufe meistens physisch inaktiven Menschen zugeschrieben werden.

Dass Rauchen schädigt, steht außer Frage, aber diese Füße bekommt man, wenn das Kreislaufsystem geschwächt. Die bekommt man als normal aktiver Mensch nicht einfach so...
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? turbo7
turbo7:

Ich bin Nichtraucher

 
31.10.10 16:48
#29
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

Die Droge Meth

 
31.10.10 16:50
#30
Seit Ihr süchtig? 8945866
Das Obergericht war sich nicht sicher, ob 70.000 Thaipillen die Gesundheit vieler Menschen in Gefahr bringen könne, nun mußte ein Gutachten her, das Klarheit schafft:Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich hat gestützt auf ein U
in den USA stark verbreitet, aber auch in Deutschland scheint es Konsumenten zu geben, weil
schnell, lange Wirkung, und billig...
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

In Thailand

 
31.10.10 16:52
#31
wurde das Zeug zur Leistungssteigerung genutzt, damit die Leute tagelang arbeiten konnten. Das ist nun unter harter Strafe, aber die Leute sind halt süchtig und nehmen es heimlich...
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? pandabärchen
pandabärchen:

alkohol konserviert... und getrocknetes Fleisch..

 
01.11.10 01:02
#32
hält sich länger  ;-))))))))))


alles was wächst ist gesund..............


 bin : Anti-Pharma-industrie
Viva  Panguna
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Wo sind die Süchtigen?

2
01.11.10 09:11
#33
Die Pegeltrinker sicherlich auf Arbeit oder eben am Pegel halten!

Schmecken Euch eure Sargnägel!

Ja die Allgemeinheit muß es später ausbaden und Eure Krankheiskosten übernehmen!

Also es wird zweimal bezahlt einmal Ihr für Eure Drogen und der dumme Michel den Rest bis Ihr in die Grube einfahrt!
Der ARIVA.DE Newsletter
Bleiben Sie informiert mit dem
wöchentlichen Marktüberblick
von ARIVA.DE!
E-Mail-Adresse
Ich möchte Benachrichtigungen von ARIVA.DE erhalten.
Ja, ich habe die Datenschutzhinweise gelesen und akzeptiert (Pflichtfeld).
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

Ach Du wirst nicht ewig leben, börsenfurz...

 
01.11.10 09:14
#34
Also mach mal nicht so den Dicken ;-)
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Weist du potz ich war schon Tot!

2
01.11.10 09:15
#35
Also habe ich nichts zu verlieren!
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

Wirklich? Erzähl mal was darüber

 
01.11.10 09:17
#36
Nahtod-Erfahrung?
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? sportsstar
sportsstar:

ich wäre auch gern so ein guter Mensch wie du..

 
01.11.10 09:18
#37
The only thing, that interferes with my learning, is my education...!
Seit Ihr süchtig? dixXxonfive
dixXxonfive:

http://www.seidseit.de/

3
01.11.10 09:20
#38
!!! www.seidseit.de/ !!!
!!! www.seidseit.de/ !!!
!!! www.seidseit.de/ !!!
!!! www.seidseit.de/ !!!
!!! www.seidseit.de/ !!!
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

potz

 
01.11.10 09:21
#39
das ist eine Erfahrung die vergisst man nicht und es ist etwas das einen nachdenklich macht!

Aber eben sehr persönlich und einer der das nicht mitgemacht hat versteht es nicht also lasse ich lieber! Nur soviel sei gesagt es hat nichts mit einer Sucht zutun!
Seit Ihr süchtig? pandabärchen
pandabärchen:

Süchtig nach Leben......

 
01.11.10 09:23
#40
und wenns sogar nur hier auf ariva ist ;-))))))))))))))))))))))
Viva  Panguna
Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

Börsenfurz

 
01.11.10 09:24
#41
Warum sollten das andere nicht verstehen? Geheimniskrämerei bei so einem Thema ist wirklich nicht notwendig.

Ich möchte wissen, was Du damit meinst.
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Geheimniskrämerei? potz Nein!

 
01.11.10 09:30
#42
Ein gesunder Mensch der solch eine Erfahrung nicht gemacht hat der versteht nicht wie einen sowas verändern kann!

Seit Ihr süchtig? potzblitzzz
potzblitzzz:

Du schreibst,

 
01.11.10 09:39
#43
Du wärest schon tot gewesen und hättest nichts zu verlieren...

Da ist es wohl klar, dass ich da nachfrage. Du hast schließlich ein Leben zu verlieren. Und jetzt sagst Du mir, dass man es nicht verstehen kann.

In der Tat kann ich dieses Verschweigen von Informationen nicht wirklich verstehen.
Dumme Menschen stellen keine Fragen.
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

potz

2
01.11.10 09:48
#44
das privat und bleibt privat!

Ich bin kein offenes Buch! Wie die Bild!
Seit Ihr süchtig? dupidei
dupidei:

ich war schon zweimal scheintot, aber nicht

 
01.11.10 09:56
#45
nachfragen bitte, bitte nicht nachfragen.
Seit Ihr süchtig? sportsstar
sportsstar:

vielleicht sollte der Thread umbenannt werden

 
01.11.10 10:30
#46
in "seit wann seid ihr noch?"
The only thing, that interferes with my learning, is my education...!
Seit Ihr süchtig? börsenfurz1
börsenfurz1:

Schwachköpfe gibt es scheinbar überall!

 
01.11.10 10:31
#47
Seit Ihr süchtig? Tony Wonderful .
Tony Wonderf.:

Ich bin schon seit zweieinhalb Jahren tot!

 
01.11.10 10:33
#48
Und?

Mach ich da jetzt ne große Sache draus?

LG Tony

P.S.: Bitte fragt jetzt nicht nach, warum ich noch posten kann, daß ist eine sehr persönliche Sache! Danke!
Seit Ihr süchtig? pandabärchen
pandabärchen:

psych oder phys ??? tot

 
01.11.10 11:05
#49
Viva  Panguna
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#50


Seite: Übersicht Alle 1 2

Talkforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
1 Nutzer wurde vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Petersfisch
--button_text--