Seid wie die Schweizer, liebe Europäer

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Seid wie die Schweizer, liebe Europäer quantas
quantas:

Seid wie die Schweizer, liebe Europäer

11
27.02.14 18:08
#1
Das Image der Schweiz ist schwer angekratzt. Dabei könnte die EU viel von dem föderalen Musterstaat lernen, sagen Ökonomen. Etwa den Mut, einzelne Mitglieder auch mal pleite gehen zu lassen. Oder die Lehre, dass gemeinsame Feinde erst einmal wichtiger sind als gemeinsame Finanzen.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...ls-vorbild-a-955821.html

Mein Fazit:
Das Image der Schweiz ist um Welten besser als jenes der EU und ihrer Apparatschiks!
"Wir leben Zürich und Bangkok"
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer ProletariusPolitikos
ProletariusPol.:

is ja nurn miniunterschied

 
27.02.14 18:12
#2
zwischen 8mio. und 500mio.

...........
seid wie die schweizer, lebt in den bergen... ach nee da darf man ja nicht mehr so einfach wohnen
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer DarkKnight
DarkKnight:

Ooouuh ... keine Sorge. Die EU hat schon einen

 
27.02.14 18:13
#3
gemeinsamen Feind:

die Schweiz

und wir haben auch jemand, den wir gerne mal pleite gehen lassen würden:

die Schweiz

und was wir auf keinen Fall wollen: sich einzubilden, besser als andere zu sein, obwohl es nachweislich nicht so ist .. wie z.b. bei

die Schweiz

Seid wie die Schweizer, liebe Europäer alpentoni
alpentoni:

#3

5
27.02.14 18:19
#4
"und wir haben auch jemand, den wir gerne mal pleite gehen lassen würden:

die Schweiz"

und Ihr seid PLEITE  :-))

(Verkleinert auf 83%) vergrößern
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer 699655
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer börsenfurz1
börsenfurz1:

Nun äh

5
27.02.14 18:22
#5

die Schweiz wird aufgeteilt .....zwischen Italien,Frankreich und Deutschland und das Problem ist gelöst......man stele sich das mal vor......nur so ein Gedanke -----das Steuerproblem einiger Reicher würde durch beschlagnahme der jeweiligen Länder ganz schnell erledigt sein und wir ein paar Millarden reicher......ja es ist Karneval......Hellau!!!
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer DarkKnight
DarkKnight:

ja .. is ja gut ... aber: wir teilen gerne ...

3
27.02.14 18:23
#6
.. und würden euch gerne begrüßen in unserem Club der "blühenden Landschaften" und der "Energiewende" und der "deutsch-amerikanischen Freundschaft".


:-)))
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer alpentoni
alpentoni:

wenn ich in Deutschland leben würde,

4
27.02.14 18:45
#7
hätte ich ein Hartz4 Rekrutieruns-und Kompetenzcentrum . :-))
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer alpentoni
alpentoni:

Die Schweizer sind keine Untertanen

3
28.02.14 17:51
#8
Der deutsche Journalist Wolfgang Koydl bezeichnet uns Schweizer als «Besserkönner». Er empfiehlt der EU, sich ein Vorbild an uns zu nehmen.

Die Schweizer haben das Bewusstsein: «Wir entscheiden – und nicht jemand für uns.» Das existiert wohl, seitdem Wilhelm Tell den speckigen Hut des Landvogts Gessler nicht grüssen wollte. Sicher aber wird es seit der Gründung des Bundesstaates von Generation zu Generation weitergegeben.

www.20min.ch/schweiz/news/story/...-keine-Untertanen--27299647
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Seid wie die Schweizer, liebe Europäer WALDY
WALDY:

SALUTE Schweiz !

2
28.02.14 18:01
#9

Wer mag die Schweitzer nicht ?
Da sag ich doch nur : " Liebe Schweizer........backt Euch ein Ei auf diese Vögel"

        Mach dem Motto :

        Mitleid bekommt man geschenkt,
                              aber Neid muss man sich hart erarbeiten.
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer kiiwii
kiiwii:

"Durch diese hohle Gasse muss er kommen, es führt

 
28.02.14 18:04
#10
kein andrer Weg nach Küsnacht..."
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer Sonny Black
Sonny Black:

verwirrt in der Birne?

2
28.02.14 18:05
#11
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer kiiwii
kiiwii:

Hier vollend ich's – Die Gelegenheit ist

 
28.02.14 18:09
#12
günstig...
Dort der Holunderstrauch verbirgt mich ihm,
Von dort herab kann ihn mein Pfeil erlangen,
Des Weges Enge wehret den Verfolgern.
Mach deine Rechnung mit dem Himmel Vogt,
Fort musst du, deine Uhr ist abgelaufen.


Ich lebte still und harmlos – Das Geschoss
War auf des Waldes Tiere nur gerichtet,
Meine Gedanken waren rein von Mord –
Du hast aus meinem Frieden mich heraus
Geschreckt, in gärend Drachengift hast du
Die Milch der frommen Denkart mir verwandelt,
Zum Ungeheuren hast du mich gewöhnt –
Wer sich des Kindes Haupt zum Ziele setzte,
Der kann auch treffen in das Herz des Feinds.


Die armen Kindlein, die unschuldigen,
Das treue Weib muss ich vor deiner Wut
Beschützen, Landvogt – Da, als ich den Bogenstrang
Anzog – als mir die Hand erzitterte –
Als du mit grausam teufelischer Lust
Mich zwangst, aufs Haupt des Kindes anzulegen –
Als ich ohnmächtig flehend rang vor dir,
Damals gelobt ich mir in meinem Innern
Mit furchtbarm Eidschwur, den nur Gott gehört,
Dass meines nächsten Schusses erstes Ziel
Dein Herz sein sollte – Was ich mir gelobt
In jenes Augenblickes Höllenqualen,
Ist eine heil'ge Schuld, ich will sie zahlen.


Du bist mein Herr und meines Kaisers Vogt,
Doch nicht der Kaiser hätte sich erlaubt
Was du – Er sandte dich in diese Lande,
Um Recht zu sprechen – strenges, denn er zürnet –
Doch nicht um mit der mörderischen Lust
Dich jedes Greuels straflos zu erfrechen,
Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.

Komm du hervor, du Bringer bittrer Schmerzen,
Mein teures Kleinod jetzt, mein höchster Schatz –

Ein Ziel will ich dir geben, das bis jetzt
Der frommen Bitte undurchdringlich war –
Doch dir soll es nicht widerstehn – Und du
Vertraute Bogensehne, die so oft
Mir treu gedient hat in der Freude Spielen,
Verlass mich nicht im fürchterlichen Ernst.
Nur jetzt noch halte fest du treuer Strang,
Der mir so oft den herben Pfeil beflügelt –
Entränn er jetzo kraftlos meinen Händen,
Ich habe keinen zweiten zu versenden.


Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen,
Dem Wanderer zur kurzen Ruh bereitet –
Denn hier ist keine Heimat – Jeder treibt
Sich an dem andern rasch und fremd vorüber,
Und fraget nicht nach seinem Schmerz – Hier geht
Der sorgenvolle Kaufmann und der leicht
Geschürzte Pilger – der andächt'ge Mönch,
Der düstre Räuber und der heitre Spielmann,
Der Säumer mit dem schwer beladnen Ross,
Der ferne herkommt von der Menschen Ländern,
Denn jede Strasse führt ans End der Welt.
Sie alle ziehen ihres Weges fort
An ihr Geschäft – und meines ist der Mord!


Sonst wenn der Vater auszog, liebe Kinder,
Da war ein Freuen, wenn er wiederkam,
Denn niemals kehrt' er heim, er bracht euch etwas,
War's eine schöne Alpenblume, war's
Ein seltner Vogel oder Ammonshorn,
Wie es der Wandrer findet auf den Bergen –
Jetzt geht er einem andern Weidwerk nach,
Am wilden Weg sitzt er mit Mordgedanken.
Des Feindes Leben ist's, worauf er lauert.
– Und doch an euch nur denkt er, lieben Kinder,
Auch jetzt – Euch zu verteid'gen, eure holde Unschuld
Zu schützen vor der Rache des Tyrannen
Will er zum Morde jetzt den Bogen spannen!


Ich laure auf ein edles Wild – Lässt sich's
Der Jäger nicht verdrießen, tagelang
Umherzustreifen in des Winters Strenge,
Von Fels zu Fels den Wagesprung zu tun,
Hinanzuklimmen an den glatten Wänden,
Wo er sich anleimt mit dem eignen Blut,
– Um ein armselig Grattier zu erjagen.
Hier gilt es einen köstlicheren Preis,
Das Herz des Todfeinds, der mich will verderben.


Mein ganzes Leben lang hab' ich den Bogen
Gehandhabt, mich geübt nach Schützenregel,
Ich habe oft geschossen in das Schwarze,
Und manchen schönen Preis mir heimgebracht
Vom Freudenschießen – Aber heute will ich
Den Meisterschuss tun und das Beste mir
Im ganzen Umkreis des Gebirgs gewinnen.
Seid wie die Schweizer, liebe Europäer kiiwii

Er sandte dich in diese Lande,

 
#13
um Recht zu sprechen

– strenges, denn er zürnet –

Doch nicht, um mit der mörderischen Lust

Dich jedes Greuels straflos zu erfrechen,

Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen!


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