Schwere Schlappe für Frankfurt am Main

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Schwere Schlappe für Frankfurt am Main 007Bond
007Bond:

Schwere Schlappe für Frankfurt am Main

 
14.01.08 19:43
#1
Eschborn kann die Türklinken vergolden

Deutsche Börse plant Umzug in den Main-Taunus-Kreis

14. Januar 2008 Zäh und zermürbend lange haben Städte und Kreise miteinander gerungen, ehe sie nicht ohne Stolz und nur mit Blick auf die Landtagswahl kürzlich verkündeten: Sie brächten nun jährlich stattliche 2,5 Millionen Euro für gemeinsame, international bedeutsame Kulturveranstaltungen in der Region auf. Doch der zehnfache Betrag, voraussichtlich 20 bis 25 Millionen Euro, geht der Region Frankfurt/Rhein-Main künftig jährlich durch die Vorstandsentscheidung der Deutschen Börse AG verloren, mit nahezu allen der 2000 Mitarbeiter nach Eschborn umzuziehen - nur einen Katzensprung von ihrem bisherigen Domizil in Frankfurt-Hausen entfernt. Mit der Deutschen Börse verlässt der größte Gewerbesteuerzahler Frankfurt. Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) bezifferte beim Neujahrsempfang des hessischen DGB sichtbar erregt den Verlust für die Stadt auf 50 Millionen Euro im Jahr.

Hier zeigt sich wohin Arroganz und Übermut führen können .... ;-)

Quelle: FAZ

www.faz.net/s/...E24~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed
Schwere Schlappe für Frankfurt am Main JesusChristus
JesusChristus:

"Arroganz und Übermut" - auf wessen Seite?

 
14.01.08 20:04
#2
"Hier zeigt sich wohin Arroganz und Übermut führen können .... "

Wer ist denn hier so arrogant und übermütig und deswegen an allem schuld?
(Sorry, bin zu faul, den FAZ-Text zu lesen)
www.xabbel.de/ Googlesuche, einnahmen werden gespendet, bitte weitersagen!
Schwere Schlappe für Frankfurt am Main 007Bond

Oh Jesus!

 
#3
Es geht um die Gewerbesteuer - die ist in FFM offensichtlich 6 % höher als im Main-Taunus-Kreis, der mit Eschborn nur wenige tausend Meter entfernt liegt.

Hätte Frankfurt hier rechtzeitig gehandelt, wären der Stadt nicht Millionen von Euro in zweistelliger Höhe bei den Steuereinnahmen verloren gegangen. Wie nicht selten der Fall, "fällt der Groschen" bei manchen meist erst dann, wenn bereits das "Kind in den Brunnen" gefallen ist.  


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