Schweizer Themen und Nachrichten

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Schweizer Themen und Nachrichten dasLicht
dasLicht:

Schweizer Themen und Nachrichten

 
22.10.05 03:02
#1
Viele fühlen sich durch Schweizer Themen gestört, deshalb eröffne ich extra einen Thread nur für Schweizer Themen.

Wer sich nicht benehmen kann, wird aus diesem Thread gesperrt.

dasLicht


Schweizer Themen und Nachrichten dasLicht
dasLicht:

Energie aus dem Untergrund

 
22.10.05 03:04
#2
Grosses Erdwärme-Kraftwerk im Raum Basel geplant.

Das Unternehmen Geothermal Explorers Ltd. plant bis 2006 im Raum Basel ein Geothermie-Kraftwerk, das 5'000 Haushalte mit Energie aus der Tiefe versorgen soll.

Die Gestehungskosten pro Kilowattstunde Strom veranschlagen die Initianten auf 15 Rappen. Das ist tatsächlich ein attraktiver Preis für den umweltschonend erzeugten Ökostrom, der aus einer Quelle mit gigantischem Potential stammt: Unter jedem Quadratkilometer Bodenoberfläche steckt nach heutigen Erkenntnissen soviel Energie, dass man damit 15'000 Haushalte dauerhaft mit Strom und Wärme versorgen könnte.
Schweizer Themen und Nachrichten quantas
quantas:

Ein "Schoggi" Tram für Zürich

 
22.10.05 08:18
#3
In unserer schnelllebigen Zeit ist es schon eine Rarität, wenn ein renommiertes Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen feiern kann. Die Confiserie Honold am Rennweg tut dies in der kommenden Woche mit einem «Schoggi-Tram», das immer am Nachmittag in der Innenstadt über Limmatquai und Bahnhofstrasse seine Runden dreht. Ein alter Tramwagen wird zum Café umfunktioniert, und es werden für 100 Rappen heisse Schokolade und Kuchen angeboten.

An einem kleinen Empfang für die Presse im «Schoggi-Tram» plauderte Lotti Honold im eleganten lindengrünen Kostüm etwas aus dem Schokoladekästchen: Sie will, dass der Familienbetrieb der Tradition treu bleibt - so wird noch immer alles auf den sechs Etagen am Rennweg selbst und immer frisch hergestellt -, aber es soll doch auch immer wieder Neues möglich sein.
So etwa hat Honold mit der Übernahme der Konditorei Haas an der Gladbachstrasse 1998 eine Filiale erhalten. Dort kann man nach wie vor den Wagen abstellen. Am Rennweg geht das - zum grossen Bedauern von Lotti Honold und ihren Kundinnen - eben nicht mehr. Die Zeit der grossen Buttercrème-Torten ist etwas vorbei. Dafür hat Honold das Sortiment an Salzigem stark ausgebaut. Canapés und Chäschüechli sind heute eben als Mittagsverpflegung gern gesehen, so wie auch das Birchermüesli, von dem pro Jahr 85 000 Portionen verkauft werden. Aber noch immer verbraucht die Confiserie am Rennweg jährlich 380 000 Eier, 15 000 Liter Rahm und 15 Tonnen Schokolade. Von Letzterer jetzt dann wohl noch mehr, haben die Confiseure doch fürs Jubiläum ein Praliné mit dem Namen «Centenaire» - mit 65 Prozent Kakao - kreiert und eine «Jubilee»- Torte mit Mousse au chocolat.
Und von einem ist die Chefin dieser süssen Institution in der Altstadt absolut überzeugt: Es sind die über 80 Mitarbeiter - darunter 8 Lehrlinge -, die Grossartiges leisten. Dank ihnen können die Tradition und die Qualität hochgehalten werden.
Schweizer Themen und Nachrichten quantas
quantas:

Skating Police Zürich

 
22.10.05 09:14
#4

Schweizer Themen und Nachrichten 2185614


Bei der Skating Police handelt es sich nicht um ein Spezialistenteam - die skatenden Frauen und Männer stehen auch weiterhin «im normalen Polizeieinsatz».
Schweizer Themen und Nachrichten dasLicht
dasLicht:

Lüthi verpasste vorerst WM-Titel

 
23.10.05 14:03
#5
MOTORRAD - Tom Lüthi ist dem WM-Titel in der 125-ccm-Klasse einen riesigen Schritt näher gekommen. Der 19-jährige Emmentaler wurde im GP der Türkei Fünfter, während Mika Kallio (Fi) in der letzten Runde ausschied.

Lüthi liegt im WM-Klassement vor dem letzten GP in Valencia (6. November) nun 23 Punkte vor Kallio. Lüthi muss in Valencia nun 13. werden, um die drei zusätzlichen Punkte zu holen, die ihm den WM-Titel sichern würden. Kallio dagegen muss gewinnen und gleichzeitig darauf hoffen, dass Lüthi ausscheidet oder nicht über den 14. Platz hinauskommt.

Das Rennen in Istanbul war von Beginn weg extrem spannend. Kein Fahrer vermochte wegzufahren. Neun Runden vor Schluss hatte sich eine Sechsergruppe mit Mike Di Meglio (Fr), Kallio, Gabor Talmacsi (Un), Tomoyoshi Koyama (Jap) und Mattia Pasini (It) gebildet, in welcher ständig der Leader wechselte. Fünf Runden vor Schluss fiel Lüthi nach einem kleinen Fahrfehler auf die hinterste Position dieser Gruppe zurück.

Der Schweizer hatte auf seiner Honda in der Schlussphase scheinbar mit Reifenproblemen zu kämpfen, doch in der zweitletzten Runde narrte Lüthi all seine Gegner und fuhr wieder an die Spitze. In der letzten Runde überschlugen sich die Ereignisse: Lüthis WM-Konkurrenten Kallio rutschte das Vorderrad weg -- der Finne schied aus und blieb somit ohne Punkte. Danach fiel Lüthi innerhalb der Gruppe zurück und fuhr hinter Sieger Di Meglio, Pasini, Koyama und Talmacsi als Fünfter ins Ziel. Platz 3 hätte der Emmentaler für den WM-Titel benötigt -- am Ende verfehlte er dieses Ziel um 27 Hundertstel.
Schweizer Themen und Nachrichten darkday
darkday:

Selbstgespräche

 
23.10.05 14:30
#6
auf einer ganz bestimmten Ebene der Schweiz.

Schweizer Themen und Nachrichten 18091
Schweizer Themen und Nachrichten Energie
Energie:

Grüzi ,...alte Männer haben`s

 
23.10.05 15:03
#7
hoffentlich gelernt,
Sie tragen wenns gut geht ,Frieden und Weißheit in sich,
Gott sei Dank sind sie oft auch diese Entscheidungsträger,
dank dem Abstimmungsrecht in der Schweiz.
und so Lob ich mir das Schweizer Verkehrskonzept NEAT,
daß 2/3 aller Güter auf der Schiene und nicht wie in den meisten EU Ländern auf
Straße transportiert.
und damit wir nicht das Thema verfehlen:
WKN: A0D851   ISIN: DE000A0D8519    
Schweizer Themen und Nachrichten 18095
Schweizer Themen und Nachrichten dasLicht
dasLicht:

MIGROS - In Deutschland teuer einkaufen.

 
27.10.05 10:52
#8

20 Migros für Deutschland

Migros plant, in Deutschland bis zu 20 Filialen zu eröffnen. Sie will nicht mit tiefen Preisen punkten, sondern mit besserer Qualität.

«Wir prüfen die Eröffnung von 15 bis 20 Filialen in Süddeutschland, aber einen konkreten Zeitrahmen gibt es noch nicht», bestätigte gestern Migros-Sprecherin Monica Weibel einen Artikel der «Bild»-Zeitung. Die neuen Filialen unterstehen der Migros-Genossenschaft Basel und haben ein ähnliches Sortiment wie die bestehenden Migros in Lörrach, Bad Säckingen und Freiburg.

«Wir wollen in Deutschland einen Kontrapunkt zu den Billig-Discountern setzen», sagt Weibel weiter. Das heisst: Die Kunden sollen nicht wegen der billigen Preise in die deutsche Migros kommen, sondern wegen der guten Qualität. Darum wird es in Deutschland auch keine M-Budget-Artikel geben.

Deutsche Experten räumen dem orangen Riesen keine grossen Chancen ennet dem Rhein ein: «Es ist problematisch, dem Kunden einzelne Produkte wie Zigaretten und Alkohol vorzuenthalten. Die Kunden wollen alles in der gleichen Filiale einkaufen», sagt Ulrich Kloster, Professor für Handel und Marketing in Gelsenkirchen.

Quelle: www.20min.ch/news/wirtschaft/story/18942204
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Schweizer Themen und Nachrichten dasLicht
dasLicht:

Bundesrat ignoriert Volksbegehren

 
27.10.05 11:05
#9
Der Bundesrat hat den EU-Beitritt vom Ziel zur «längerfristigen Option» zurückgestuft. Das seit Mai 1992 in Brüssel liegende und eingefrorene EU-Beitrittsgesuch wird aber nicht zurückgezogen.

Im Aussenpolitischen Bericht von 1993 war der EU-Beitritt das «strategische Ziel» der Integrationspolitik, im Bericht 2000 noch ein Ziel. Nach der europapolitischen Klausur des Bundesrates von heute ist er noch eine von fünf Optionen. Das Integrationsbüro wird diese mit ihren Vor- und Nachteilen bis Mitte 2006 darlegen.

Bundesrat bleibt offen

Wie Aussenministerin Micheline Calmy-Rey vor den Medien ausführte, reichen die Optionen vom Verwalten des bisher auf dem bilateralen Weg Erreichten über das Verhandeln neuer bilateraler Abkommen, andere Formen der multilateralen Zusammenarbeit («EWR 2») und einen EU-Beitritt «light» (mit Opting-Out) bis zum EU-Vollbeitritt.
Der Bundesrat habe bewusst keine Präferenzen und Prioritäten gesetzt, sagte Wirtschaftsminister Joseph Deiss. Er möchte sich alle Optionen offen halten. Das von Bundesrat Christoph Blocher angeregte zehnjährige Moratorium in der Europapolitik sei keine Option und in der Klausur kein Thema gewesen.

Rückzug unnötig

Das EU-Beitrittsgesuch entfalte seit zwölf Jahren keine rechtliche Wirkung mehr, sagte Deiss. Sein Rückzug wäre weder nötig noch hilfreich und würde bloss zu einem Erklärungsbedarf im In- und Ausland führen. Nach dem EWR-Nein sei der EU im Februar 1993 mitgeteilt worden, dass die Schweiz keine Beitrittsverhandlungen aufnehmen wolle.

Dementsprechend empfiehlt der Bundesrat die Motionen der SVP-Fraktion und einer Gruppe bürgerlicher Parlamentarier um Nationalrat Gerold Bührer (FDP/SH) zur Ablehnung. Beide im Nationalrat eingereichten Vorstösse fordern den Rückzug des Beitrittsgesuchs.

Solidaritätsbeitrag für neue EU-Staaten

Im Rahmen der europapolitischen Standortbestimmung bekräftigte der Bundesrat den bilateralen Weg und bezeichnete diesen als «erfolgreiche Interessenpolitik der Schweiz». Er bestätigte auch seinen Willen, die neuen EU-Staaten mit einer Milliarde Franken über fünf Jahre zu unterstützen.
Diesen Beitrag werde die Schweiz unabhängig vom EU-Kohäsionsprogramm zusammen mit den Empfängerländern einsetzen, sagte Calmy-Rey. Es sei kein «Kohäsionsbeitrag», sondern ein Solidaritätsbeitrag zur Verringerung der wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten in den zehn neuen EU-Mitgliedstaaten.

Neue Gespräche in Prüfung

Nach den beiden Abstimmungen über die Abkommen zu Schengen/Dublin sowie zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit hat nach Ansicht des Bundesrates die rasche Umsetzung der neuen Verträge nun erste Priorität. Das Freizügigkeitsabkommen soll Anfang 2006, Schengen/Dublin 2008 in Kraft treten.

Einzelne Interessenbereiche sollen im Hinblick auf mögliche bilaterale Verhandlungen weiter geprüft werden. Bundesrat Deiss nannte den Strommarkt, das Satellitennavigationssystem Galilei, die öffentliche Gesundheit und den Schutz der Herkunftsbezeichnungen (AOC). Ein weiteres Paket von Abkommen sei indes nicht geplant. (ret/sda/ap)
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Protest gegen Firmen-Zuwanderungen in die Schweiz!

 
#10
Protest gegen Firmen-Zuwanderungen in die Schweiz!

Die Abwanderung von Firmen in die Schweiz ist für die EU problematisch. Drei 'sozialistische EU-Parlamentarier aus Frankreich' fordern die EU-Kommission und die französische Regierung zum Handeln auf.

Die Abgeordneten erklärten vergangene Woche in einem Schreiben an den EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso und den französischen Premier Dominique de Villepin, dass pro Jahr mehr als 150 Millionen Euro alleine im Falle von Colgate-Palmolive verloren gingen.

Dass Colgate-Palmolive den Unternehmenshauptsitz 2004 nach Genf verlagert hat, ist Bernard Poignant, Chef der französischen Sozialisten im EU-Parlament, weiterhin ein Dorn im Auge. Gemäss der Zeitung «Le Matin» vom vergangenen Sonntag haben die Parlamentarier auch eine Anfrage im EU-Parlament eingereicht.

Heftige Kritik an Verlagerungen in die Schweiz

Mehr als 500 Unternehmen hätten ihren Sitz im Jahr 2004 in die Schweiz verlagert, so erinnerten die Abgeordneten in ihrem Appell. Dazu gehöre «die Elite der Weltkonzerne». Bereits 2003 hatte ein linker niederländischer EU-Parlamentarier gegen den «schockierenden» Schweizer Steuerföderalismus mobil gemacht. Nun nehmen die Franzosen die eidgenössischen Steuerprivilegien ins Visier.

Thema für den Gemischten Ausschuss

Die EU-Kommission kündigte bereits an, das Thema der Holdingbesteuerung mehrerer Schweizer Kantone beim nächsten Gemischten Ausschuss Schweiz - EU zum Freihandelsabkommen (FHA) zur Sprache bringen zu wollen. Die Kommission befürchtet eine Wettberwerbsverzerrung, die mit dem FHA in Widerspruch stehen könnte. Ein offizielles Begehren um Informationen zu den verschiedenen Steuerpraktiken, namentlich von Schwyz und Zug, ist in Bern in Bearbeitung.

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Somit sollte es für die Schweiz Warnung sein, einer EU beitreten zu wollen, die nur darauf bedacht ist, Staaten, die gewissenhaft arbeiten und Wirtschaften, das Wasser abzugraben!

dasLicht


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