Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur "gemächlich"

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Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
BarCode:

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur "gemächlich"

 
31.05.04 13:11
#1

Aus Gründen einer laufenden Wette mit Bilanz muss ich mich ja derzeit auch um das Wirtschaftswachstum der Schweiz kümmern. Die Zahlen für das erste Quartal 2004 hat die Schweiz in der ihr eigenen Geschwindigkeit schon jetzt, also Ende Mai, veröffentlicht. Im Moment sieht es nach einem toten Rennen aus (wobei "Rennen" etwas euphemistisch ausgedrückt ist). Ich nehme an, die Halbjahreszahlen erfahren wir dann irgendwann im Oktober.

 

Wirtschaft erholt sich im Schritttempo

Die Erholung der Wirtschaft in der Schweiz setzt sich fort - wenn auch gemächlich. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) hat in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent zugenommen.

«Das ist zwar noch kein Boom», sagte Aymo Brunetti, Chefökonom des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco), auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Doch die Wirtschaftserholung habe sich bestätigt. Wenn es so weitergehe, könne das vorausgesagte Wachstum von 1,8 Prozent für das ganze Jahr erreicht werden.

Das BIP-Plus hat sich zwar im Vergleich zum Schlussquartal 2003, als es 0,5 Prozent betrug, leicht abgeschwächt. Aber immerhin hat die Schweizer Wirtschaft nach einer rezessiven Phase nun das dritte Mal in Folge spürbar wachsen können.

Im Vergleich zum ersten Quartal 2003, das besonders schwach ausgefallen war, legte die wirtschaftliche Leistung von Januar bis März 2004 um 1,5 Prozent zu. Damit wurde erstmals seit vier Quartalen wieder ein BIP-Vorjahreswert klar übertroffen.

Warenausfuhren deutlich gesteigert
Das Highlight der ersten drei Monate waren die Warenexporte, die um 3,2 Prozent zulegten. Dabei hat die Schweiz von den Impulsen aus den USA und Asien profitiert, wie Brunetti sagte. Selbst in Europa, dem wichtigsten Handelspartner der Schweiz, habe die Wirtschaft deutlich angezogen - auch wenn noch mehr erwartet worden war.

Überrascht hat die Abnahme der Ausrüstungsinvestitionen, denn dieser Posten dürfte in einem Erholungszyklus nicht rückläufig sein. Das Minus von 0,9 Prozent ist aber auf einen Sonderfaktor zurückzuführen: die ausserordentliche Zunahme der Ausfuhren von Flugzeugen.

Die Ein- und Ausfuhr von Linienflüge schwankt jedoch von Quartal zu Quartal und kann dadurch die Statistik verzerren. Die restlichen Ausrüstungsinvestitionen (Maschinen und Präzisionsinstrumente sowie Nutzfahrzeuge) legten dagegen zu.

Zufriedenheit und Enttäuschung
Von der sda befragte Experten hatten für das erste Quartal 2004 insgesamt etwas mehr Wachstum erwartet. Sie rechneten mit einem Plus von 0,5 bis 0,7 Prozent gegenüber dem Vorquartal und mit rund 2,0 Prozent im Vorjahresvergleich.

Das sei jedoch kein Drama, sagte Martin Bruni, Ökonom der Bank Julius Bär. Für die Schweizerische Nationalbank (SNB) etwa bedeute dies, dass sie sich für die Erhöhung der Zinsen Zeit lassen könne. Bruni rechnet frühestens im September mit einem Zinsschritt.

UBS-Ökonom Andreas Höfert ist mit dem BIP-Verlauf im ersten Quartal 2004 «im Grossen und Ganzen» zufrieden. Enttäuscht ist dagegen Credit-Suisse-Ökonom Claudio Saputelli, der vor allem von den Ausrüstungsinvestitionen mehr erwartet hat. Denn: «Die Unternehmen scheinen eigentlich in guter Stimmung zu sein.»

Zeichen stehen auf Aufschwung
Das seco sieht gute Chancen für eine weitere Erholung der Schweizer Wirtschaft. Sollte der weltwirtschaftliche Schwung erhalten bleiben, könnte das Wachstum in der Schweiz im nächsten Jahr auf über 2 Prozent steigen.

Ein Prognoserisiko sind die hohen Erdölpreise, wobei das seco gleich beschwichtigt: Eine akute Gefahr für die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz stellten sie noch nicht dar.

http://www.bernerzeitung.ch/wirtschaft/artikel/44040/artikel.html

Gruß BarCode

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
bilanz:

BarCode

 
31.05.04 13:17
#2
Du hast recht, ich hatte mehr erwartet.

Sobald ich Zeit habe einen Artikel zu:

Deutschland eine Nation in Not?

Muss leider arbeiten, aber wie gesagt später.

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
54reab:

ist das die schweiz oder deutschland?

 
31.05.04 13:23
#3
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
TomIndustryII:

however... es wird wie es wird

 
31.05.04 13:33
#4
bilanz, heute im netz? war die letzten tage mit kleinkram beschäftigt. heute nachmittag fahr ich wieder nach zh
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
bilanz:

Hallo Tomindustryll

 
31.05.04 13:44
#5
Muss heute Nach mittag arbeiten, warte auf meinen Programmierer.
Schönen Pfingstmontag noch!
Ist morgen eigentlich Dein erster Arbeitstag?
gruss bilanz
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
TomIndustryII:

hallo bilanz

 
31.05.04 13:56
#6
mail für dich. auch alles gute.
morgen ist mein erster tag!
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
BarCode:

Wachstum Schweiz: Weiterhin kein D-Zug!

 
23.07.04 15:19
#7

Bei der Prognose hab ich doch noch unerwartete Chancen auf einen Gewinn der Wette:

BAK sieht Schleierwolken am Konjunkturhimmel

Basel (AP) Die Ölpreishausse und der anhaltende Nahost-Konflikt haben den Konjunkturoptimismus laut der Konjunkturforschungsstelle BAK gedämpft. Die BAK-Ökonomen halten deshalb an ihrer Wachstumsprognose von lediglich 1,3 Prozent für 2004 fest und liegen damit deutlich unter den Berechnungen der Bundesökonomen.

Zwar sind die Bedingungen für eine Fortsetzung des Aufschwungs nach Ansicht von BAK Basel Economics weiterhin intakt. Allerdings zeige sich das Konjunkturbild nicht mehr ganz so rosig wie noch vor einigen Monaten. Die hohen Ölpreise sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten dämpften den Wirtschaftsoptimismus. Hinzu komme, dass eine Vielzahl der fiskalpolitischen Wachstumsimpulse - insbesondere in den USA - allmählich nachliessen. Eine Umkehr des Wachstumstrends erwartet die BAK jedoch nicht.

Auch für die Schweizer Wirtschaft rechnen die BAK-Konjunkturauguren für das laufende Jahr mit einer Fortsetzung des Wirtschaftswachstums. Insbesondere die Ausrüstungsinvestitionen dürften dabei deutlich zulegen. Für das Gesamtjahr 2004 rechnet die BAK mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent, für 2005 mit einem solchen um 1,8 Prozent. Die Bundesökonomen hingegen gehen für dieses und nächstes Jahr von einem Wirtschaftswachstum von 1,8 beziehungsweise 2,3 Prozent aus. Nach Berechnungen des Wirtschaftsdachverbands economiesuisse dürfte das Wachstum 2004 sogar bis zu zwei Prozent betragen.

Dynamische Exporte, ein stabiler Konsum und anziehende Investitionen werden nach Ansicht der Basler Konjunkturforscher 2004 zum ausgeglichenen Wachstumsbild führen. Für 2005 erwartet die BAK ein grundsätzlich ähnliches Bild. Bei der Erwerbstätigkeit wird mit einer leichten Zunahme um 0,4 Prozent gerechnet, wobei die positiven Impulse vorrangig aus dem Dienstleistungssektor stammen. Dagegen ist in Bau, Landwirtschaft und produzierendem Gewerbe auch 2004 wieder mit einem Rückgang der Erwerbstätigkeit zu rechnen. Nachdem im vergangenen Jahr mit Ausnahme Basels alle Schweizer Regionen von einer rückläufigen Wirtschaftsentwicklung betroffen waren, werden 2004 wieder alle Regionen ein gesamtwirtschaftliches Wachstum vorweisen können. Die stärkste Entwicklung dürfte einmal mehr die Region Basel erzielen, während die Südschweiz den letzten Platz auf der Wachstumsrangliste einnehmen dürfte.

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur gemächlich 1585880 Gruß BarCode

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
bilanz:

Chemie und Pharma 11% mehr Export

 
23.07.04 19:13
#8
 
 
13:54 23.07.2004
Chemie- und Pharmaindustrie exportiert wieder deutlich mehr
Die Schweizer Chemie- und Pharmabranche ist im ersten Halbjahr 2004 in Schwung gekommen. Die Exporte legten gegenüber der Vorjahresperiode um 10,7 Prozent auf 25,6 Mrd. Franken zu.  
[sda] - Im Jahr 2003 waren die Ausfuhren mit einem kleinen Plus von 0,4 Prozent noch praktisch stabil geblieben - wenn auch auf hohem Niveau. Im ersten Halbjahr 2004 war der Anteil an den Gesamtexporten mit 34,9 Prozent praktisch unverändert, wie die Schweizerische Gesellschaft für Chemische Industrie (SCGI) mitteilt.

Nach einem Rückschlag im vergangenen Jahr haben die Ausfuhren in die EU wieder deutlich zugenommen. Hier betrug das Plus 10,3 Prozent. Leicht rückläufig waren die Exporte dagegen nach Japan und in die USA.

Die meisten Sparten der Chemie- und Pharmabranche konnten zulegen. Besonders gut lief das Geschäft mit pharmazeutischen Produkten und Diagnostika. Einbussen mussten die ätherischen Öle, die Riech- und Aromastoffe sowie die Hilfsmittel für Textil, Papier und die Metallindustrie hinnehmen.

Der Exportüberschuss stieg um 27,3 Prozent auf 11,3 Mrd. Franken. Die Chemie- und Pharma-Importe in die Schweiz - die zu mehr als einem Viertel aus Deutschland stammten - veränderten sich kaum. Sie nahmen leicht um 0,3 Prozent auf 14,3 Mrd. Fr. zu. 85,3 Prozent aller Importe wurden aus der EU geliefert.

Blue Win Wirtschaft

Gruss bilanz, die Wette gilt immer noch!
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Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
satyr:

Pharma das glaub ich gern,liefern die Schweizer

 
23.07.04 19:19
#9
nicht das Doping für die Tour, 5% wird allein Armstrong gekauft haben
die restlichen 6 % verteilen sich auf den Rest von US-Postel.
Ach ja Olympiade kommt ja auch noch,da sind noch Steigerungen drin.
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
satyr:

Hier zur Ergänzung

 
23.07.04 19:25
#10
EPO aus Schweizer Apotheken"
Doping-Prozess: Simeoni belastet Sportarzt Ferrari

12.02.02 (rsn) - Der italienische Sportmediziner Michele Ferrari ist im Dopingprozess in Bologna schwer belastet worden. Der italienische Radprofi Filippo Simeoni gab am Dienstag zu, von Ferrari mit Epo und Wachstumshormonen gedopt worden zu sein.

«Mit Dr. Ferrari habe ich erst über Epo und dann über
Hintergrund
# Simeoni: So hat Ferrari Doping betrieben
Wachstumshormone gesprochen», sagte Simeoni. Der jetzt für das italienische Team «Acqua e Sapone» fahrende Radprofi wurde nach eigenen Angaben von November 1996 bis November 1997 von dem umstrittenen Sportmediziner betreut. Simeoni ist der erste Radprofi, der im Prozess gegen Ferrari offen über Doping berichtet hat.

"März, April ging es um Andriol (Testosteron), das ich laut Ferrari nehmen musste nach intensivem Training", so Simeoni. Die Anklage legte Unterlagen vor, auf denen die Fahrer von Namen mit einem Stern gekennzeichnet wurden. Diese sollen ein Code gewesen sein dafür, dass Ferrari ihnen Dopingsubstanzen "verschrieb". "Die Sterne standen für Andriol", so Simeoni. "Ferrari hat hat zu mir gesagt, ich solle vorsichtig sein damit, es nicht zu nahe an einem Rennen nehmen, damit ich nicht positiv getestet werde."

"Ich bin nur einmal gesperrt worden und das nur, weil ich während der Ermittlungen und in Interviews gesagt habe, dass ich etwas genommen habe", sagte der Rennfahrer zur Wirksamkeit der Dopingkontrollen. "Um keine Probleme (bei Kontrollen) zu bekommen, hat Dr. Ferrari mir empfohlen, am Morgen vor den Tests Emagel zu nehmen und abends ein Produkt, das den Hämatokritwert senkt. EPO und Andriol habe ich in Schweizer Apotheken gekauft."

Ferrari ist ein Schüler des ebenfalls wegen systematischen Dopings vor Gericht stehenden Professor Francesco Conconi. Ferrari wird vorgeworfen, Ausdauersportlern Doping-Mittel verschrieben zu haben. Zu den «Patienten» des Italieners zählten Ex-Weltmeister Abraham Olano (Spanien), Axel Merckx (Belgien), Tony Rominger (Schweiz) und etwa auch der Kölner Andreas Kappes, der heute bei Sechstagerennen sein Geld verdient, wo niemand nach Doping fragt.

Auch der dreifache Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong hatte während der letzten Tour nach entsprechenden Medienberichten zugeben müssen, sich bis heute von Ferrari betreuen zu lassen. Ferrari sei ein "Ehrenmann", so Armstrong und er wolle erst dann darüber nachdenken, sich von seinem Betreuer loszusagen, wenn Ferrari verurteilt werde.

"Druck habe ich keinen verspürt, nachdem ich mich entschieden habe, offen auszusagen", erklärte Simeoni vor Journalisten nach seiner Zeugenaussage am Dienstag. "Aber wenn man sich entscheidet, diesen Weg zu gehen, zu sagen, was viele Leute auch wissen, aber nicht aussprechen, dann verspürt man schon schnell viel Antipathie."

Der Prozess gegen Ferrari, der die Vorwürfe bestreitet, wird am 19. Februar fortgesetzt. Dann wird die Zeugenaussage von Gianluca Bortolami erwartet, die eigentlich bereits am Dienstag erfolgen sollte.
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
bilanz:

Verschwinde hier Du Pöbler! o. T.

 
23.07.04 22:48
#11
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
kiiwii:

Satire bitte nicht füttern!

 
23.07.04 23:37
#12
Satire bitte nicht füttern!

Überlebenskampf mit feinstem Vorschlaghammer. Dazu eine Ost-Anmutung und eine gute Portion West-Frechheit: Wie sich das Satiremagazin Eulenspiegel zum 50. Geburtstag seinen Lesern präsentiert.  
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
kiiwii:

"Hinten kackt die Ente"

 
23.07.04 23:46
#13
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
DarkKnight:

Yeah. Don't feed the beast. o. T.

 
23.07.04 23:58
#14
Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur
BarCode:

bilanz: das Rennen bleibt offen!

 
28.07.04 12:58
#15

Guckst du mal hier:

http://www.ariva.de/board/200419/...arch_id=&search_full=&476

Wenn jetzt noch die Verbraucher etwas mehr Mut schöpfen...

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur gemächlich 1590084 Gruß BarCode

Schweiz: Wirtschaft erholt sich nur

Seco-Chef erhöht Wachstumsprognose

 
#16
   
 
Bern. SDA/BaZ. Jean-Daniel Gerber, neuer Chef des Staatssekretariats für Wirtschaft (seco), hat die Wirtschaftswachstumsprognose für 2004 leicht von 1,8 auf rund 1,9 Prozent erhöht. Verschiedene Indikatoren hätten sich seit der letzten Prognose verbessert.
Für 2005 geht er weiterhin von einem Wachstum der Wirtschaft um 2,3 Prozent aus. Auch wenn sich dadurch eine Entspannung abzeichne, brauche die Schweiz wirtschaftliche Reformen, sagte Gerber in einem Interview der Tageszeitung «Le Temps» vom Mittwoch.

Das Parlament müsste laut Gerber das Binnenmarktgesetz stärken, um die kantonalen Hürden auszuräume, die den Handel behindern. Mittelfristig dürfte auch der EU-Beitritt wieder ein Thema werden.

«Als Österreich und vor allem Irland Ende der 90er-Jahre der EU beitraten, waren sie in einer weniger komfortablen Situation als wir es inzwischen sind,» sagte Gerber. Diese Länder hätten die Schweiz bezüglich des Bruttoinlandprodukts (BIP) pro Kopf überholt und dies vor allem, weil sie der EU beigetreten seien.

Die Prognosen zum BIP der Schweiz werden nur dann Realität, wenn gewisse Risiken ausgeschaltet sind: Gerber erwähnt in diesem Zusammenhang den Wert des Schweizer Frankens, die schwache Nachfrage innerhalb der EU, eine schnelle Leitzinserhöhung und eine erneute Erhöhung des Benzinpreis.

Es ist ein Kopf- an Kopf-Rennen, ich hoffe, dass die Konsumentenstimmung endlich besser wird in Deutschland.
Unsere Länder sind wirtschaftlich so eng verflechtet, wir sind happy, wenns bei Euch aufwärts geht.

Ich warte jetzt die neuen Prognosen der UBS ab, die sind eigentlich immer ganz zuverlässig.

Die Wette gilt!

gruss bilanz



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