Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt!

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Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt!

 
28.11.04 16:35
#1

Die Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen wird in der Schweiz zugelassen. Das Volk hat sich in einer Referendumsabstimmung mit 66,4 Prozent Ja gegen ein Verbot ausgesprochen. In allen Kantonen gab es Ja-Mehrheiten. Das Referendum hatten religiöse und links-grüne Kreise ergriffen.

Die religiösen und Links-Grünen sind klar gescheitert!

Es ist auch gut so, dass die ewigen Verhinderer vor allem aus dem links-günen Lager gescheitert sind.


Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! lancerevo7
lancerevo7:

bilanz tönt es an

 
28.11.04 16:37
#2
"die ewigen Verhinderer".

stimme dir zu bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! Immobilienhai
Immobilienhai:

tja, die schweiz hatte noch nie irgendwelche

 
28.11.04 16:59
#3
moralischen skrupel wenn es ums geld verdienen geht. weder dabei den nazis das zahngold der juden zu waschen noch heute irgendwelchen durchgeknallten ärzten ihre frankensteinspiele zu erlauben, hauptsache diese horrorlabors siedeln sich in der schweiz an und zahlen steuern.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! AbsoluterNeuling
AbsoluterNeul.:

Naja, wart mal ab...

 
28.11.04 17:04
#4

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! 1723810

Wenn die ersten Schweizer, die sich ihre Leber weggesoffen haben und ein Ersatzteil aus Embryonen eingesetzt bekommen haben, an Krebs versterben. Dann waren es wieder die Moslems, die Grünen, die Globalisierungsgegner, die Österreicher oder wer auch immer.

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! 1723810

Absoluter Neuling

 ...be happy and smile

Ceterum censeo: gratus sum

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Immohai

 
28.11.04 17:06
#5
ist das alles was Du zu sagen hast?
Bedauernswert Deine Ausführungen vor allem, wenn man
weiss, woher die Nazis kamen!
Ich komme nochmals zurück auf den Entscheid des Schweizer Volkes
und werde ausführen, wie feige die deutsche Regierung in dieser Sache entschieden hat.

bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! Immobilienhai
Immobilienhai:

was heißt feige?

 
28.11.04 17:21
#6
wir haben aus dem rassenwahn den die nazis zelebriert haben, gelernt. ihr anscheinend nicht dass ihr irgendwelchen durchgeknallten wahnsinnigen erlaubt, mit genen und klonen beliebig rumzumanipulieren.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Stammzellenforschung in Deutschland

 
28.11.04 18:44
#7

Von restriktiv bis hin zu sehr liberaler Gesetzgebung
Die europäischen Länder nehmen ganz unterschiedliche Haltungen bezüglich der Regulierung der Stammzellforschung ein. Während in Grossbritannien das therapeutische Klonen erlaubt ist, verbieten Österreich oder Irland jegliche Forschung mit oder an menschlichen embryonalen Stammzellen. In den vergangenen Monaten haben einige Länder ähnliche Regelungen wie die nun in der Schweiz kommen wird eingeführt.

In Deutschland ist es zwar verboten, im Land selber embryonale Stammzellen herzustellen. Hingegen ist es erlaubt, solche zu importieren. In Deutschland gilt dabei eine Stichtagsregelung: Es dürfen nur solche embryonale Stammzellen importiert werden, die vor dem 1. Januar 2002 gewonnen wurden. Diese Variante wurde in Deutschland nach monatelangen heftigsten Diskussionen quer durch alle politischen Parteien, gesellschaftlichen Gruppen und die breite Öffentlichkeit im Juni 2002 beschlossen. Ausser dem Stichtag müssen noch weitere Kriterien erfüllt sein, dass ein Forscher in Deutschland auch tatsächlich embryonale Stammzellen importieren darf. So muss es sich bei den verwendeten Embryonen um überzählige Embryonen handeln, und es durfte kein Entgelt für die Überlassung derselben gezahlt worden sein. Ausserdem dürfen die Forschungsarbeiten an diesen Zellen nur dann durchgeführt werden, wenn die zu bearbeitenden wissenschaftlichen Fragen nur mit der Forschung an menschlichen embryonalen Stammzellen geklärt werden können. Alle Importe unterliegen einer Genehmigung durch das Robert-Koch-Institut in Berlin. Bis dato wurden sieben solcher Genehmigungen erteilt.


Von Kritikern wurde der gefundene Kompromiss allerdings als scheinheilig abqualifiziert. Denn man überlasse sozusagen anderen Forschern in anderen Ländern das «schmutzige Geschäft» der Zerstörung von Embryonen. Ausserdem sei es unehrlich, später einmal jene Therapieverfahren - sollte es sie denn dereinst geben -, die mit embryonalen Stammzellen arbeiten oder durch die Erforschung derselben hervorgegangen seien, anzuwenden, ohne jedoch vorher die dazugehörenden problematischen ethischen Aspekte mitgetragen zu haben.

Das neue Gesetz hat jedoch die Diskussion in Deutschland seit dem Juni 2002 keineswegs beendet. Zum einen verlangen viele Forscher, aber auch Industrievertreter, dass die bestehende Regelung erweitert werde und man dem Beispiel anderer Länder wie Dänemark, Griechenland, Spanien, Finnland, Frankreich, den Niederlanden und Schweden folgen solle, die allesamt die Gewinnung von Stammzellen aus überzähligen Embryonen gestatten. Während vor allem Forscher beklagen, dass die vor dem 1. 1. 2002 existierenden Stammzelllinien zwar gut seien, aber für manche Fragestellungen nicht ausreichten, haben andere Befürworter vermutlich auch andere Interessen. So könnte sich die Stammzellforschung dereinst auch als wirtschaftlich lukrativ erweisen, wenn nämlich tatsächlich dereinst Therapien mit diesen Zellen existieren. Und da möchte man natürlich am Kuchen beteiligt sein. Prominente Befürworter haben die Bittsteller in einigen Regierungsmitgliedern, so erklären sowohl die Wissenschaftsministerin Bulmahn als auch der Wirtschaftsminister Clement des Öfteren, dass sie sich eigentlich auch ein Gesetz ohne Stichtagsregelung sowie die Gewinnung von embryonalen Stammzellen im eigenen Land wünschten.


Belgien und England am liberalsten
Von derlei Diskussionen unbeeindruckt zeigen sich die Briten und Belgier. Beide Länder besitzen die freizügigsten Regelungen bezüglich Stammzellforschung. Denn in beiden Ländern ist es nicht nur erlaubt, im Land selber Stammzellen aus überzähligen Embryonen zu gewinnen, sondern darüber hinaus dürfen auch menschliche Embryonen zum Zweck der Forschung hergestellt werden, um Therapien für sehr schwere Krankheiten zu erforschen und zu entwickeln. Dies bedeutet, dass auch das oben erwähnte therapeutische Klonen gestattet ist. In Grossbritannien gingen diesem Gesetz im Jahre 2001 heftige öffentliche Diskussionen voraus, und letztlich entschied sich das Unterhaus nach einer sehr emotionalen Debatte für diese Regelung. Allerdings muss für das therapeutische Klonen eine Lizenz bei der British Human Fertilisation and Embryology Authority eingeholt werden. Bis dato wurde eine solche Lizenz, allerdings befristet auf ein Jahr, an ein Forscherteam in Newcastle erteilt, ein weiterer Antrag ist hängig.

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Regelung eines neuen Forschungszweigs!

 
28.11.04 18:54
#8

Der Kommentar der NZZ  

Die Schweiz bekommt ein modernes Gesetz zur Stammzellenforschung. Was erste Trendrechnungen bereits am frühen Nachmittag in Aussicht gestellt haben, hat sich nach Auszählung der Resultate in den Kantonen bestätigt. Kein Stand hat Nein gesagt. Vielmehr lag die Zustimmung bei durchschnittlich bei 66,39%. Am schlechtesten hat die Vorlage noch im Kanton Wallis abgeschnitten. Dort sagten «nur» 53.65 Ja zum Gesetz. Dafür votierten 84.56% der stimmenden Genferinnen und Genfer zugunsten des Stammzellenforschungs-Gesetzes.

Der Opposition aus links-grünen und religiös-konservativen Kreisen, die das Referendum gegen die Vorlage ergriffen hatte, ist es nicht gelungen, eine Mehrheit gegen das Gesetz zu mobilisieren. Sie nimmt jedoch für sich in Anspruch, eine Ethikdebatte in Gang gesetzt zu haben. Das Ja dürfe auch kein Freipass für die Forschung bedeuten, mahnt etwa die EVP an. Das Gesetz müsse nun wie versprochen streng ausgelegt werden, fordert die Partei.

Erleichtert waren nach Bekanntgabe der Resultate die Befürworter der Vorlage. Erfreut zeigten sich insbesondere Forschungskreise. Das Gesetz beseitige eine rechtliche Grauzone, welche der Forschung wenig förderlich war, hiess es. Sowohl CVP, FDP und SP werten die Annahme als Bestätigung des Bildungs- und Forschungsstandortes. Laut der CVP braucht es für die laufenden und kommenden Projekte aber ein unabhängiges Controlling, damit das Gesetzkein Eingangstor zum Klonen und zur Schaffung von Designerkindern werde.


Gemäss der SP muss das Gesetz konsequent umgesetzt und nicht zu extensiv ausgelegt werden. Die FDP-Fraktion verlangt in einem Vorstoss vom Bundesrat nun die Erarbeitung einer Biotechnologie-Strategie, welche die notwendigen rechts-, forschungs- und wirtschaftspolitischen Massnahmen aufzeigt.

Bessere Behandlungsmöglichkeiten
Das Gesetz regelt die Forschung an embryonalen Stammzellen, einem jener jungen Forschungszweige, die bedeutende neue Möglichkeiten in der Medizin eröffnen könnten. Man erhofft sich von der Stammzellenforschung bessere Behandlungsmethoden für Krankheiten wie Diabetes, Parkinson oder Alzheimer. Das ethische Problem besteht darin, dass dafür wenige Tage alte Embryonen vernichtet werden müssen.

Dafür wurde eine gesetzliche Regulierung erarbeitet: Es dürfen nur überzählige Embryonen verwendet werden, die bei der künstliche Befruchtung anfallen und die bisher vernichtet werden mussten. Die Entscheidung darüber soll beim betroffenen Paar liegen. Es bleibt verboten, Embryonen für Forschungszwecke herzustellen oder zu klonen. Das neue Gesetz ermöglicht es, in der Schweiz auf verantwortungsvolle Weise sich an dieser vielversprechenden Grundlagenforschung zu beteiligen.
  

NZZ 28.11.2004

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Das einzige Land in dem das Volk entscheidet!

 
29.11.04 10:22
#9



Kein anderes Land ausser der Schweiz habe das Vertrauen, eine solche Frage dem Volk zu unterbreiten, betonte Innenminister Pascal Couchepin gestern vor den Medien in Bern. Und der Souverän habe sich fähig gezeigt, auch über ein solch komplexes Thema einen Entschluss zu fassen: In Zukunft darf in der Schweiz mit embryonalen Stammzellen geforscht werden. 66,4 Prozent der Stimmenden (1 1560 600 Personen) und alle Kantone haben sich gestern für das neue Stammzellenforschungsgesetz ausgesprochen, 585 400 Stimmende (33,6 Prozent) lehnten es ab. Im Kanton Genf erhielt die umstrittene Vorlage mit 84,6 Prozent die meisten Ja-Stimmen. Ganz allgemein war die Zustimmung in der Westschweiz höher als in der Deutschschweiz. Am skeptischsten waren das katholische Wallis, wo das Gesetz mit lediglich 53,7 Prozent Ja angenommen wurde. Von einem Röstigraben oder Gräben zwischen Stadt und Land sowie entlang der Konfessionen sei denn auch diesmal keine Rede, hielt Couchepin fest.

Schutz gegen «Forschungsabenteuer»


Für Couchepin ist das klare Resultat ein Vertrauensbeweis für die Forschung und deren ethische Fundierung. Trotzdem seien «Forschungsabenteuer» in Zukunft nicht möglich, so Couchepin. Das neue Gesetz stellt nämlich klare Regeln und Verbote im Umgang mit embryonalen Stammzellen auf. Ein überzähliger Embryo darf nur bis zum siebten Tag verwendet werden, und nur wenn das betroffene Paar frei und schriftlich eingewilligt hat. Klonen ist verboten. Ebenfalls untersagt ist es, überzählige Embryonen zu einem anderen Zweck als der Gewinnung von Stammzellen zu verwenden, überzählige Embryonen ein-oder auszuführen oder sie kommerziell zu nutzen. Wer mit Stammzellen forschen will, braucht eine Bewilligung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Vorausgesetzt wird eine befürwortende Stellungnahme der Ethikkommission. Das Forscherteam muss nachweisen, dass gleichwertige Erkenntnisse nicht auch auf anderem Weg erlangt werden können.

Erfreut zeigte sich Couchepin ges-tern auch darüber, dass die Debatte äusserst respektvoll verlaufen sei. Es sei auf abwertende Kommentare verzichtet und nicht von Gegnern, sondern von «Andersdenkenden» gesprochen worden. Das Referendum habe schliesslich dazu beigetragen, eine fundierte Diskussion über das Thema zu führen, dank der die Meinungsbildung habe reifen können.
Der respektvolle Ton wurde gestern auch bei den Reaktionen beibehalten: Die Befürworter des StFG sehen sich bestätigt: Das Volk wolle einen starken, wettbewerbsfähigen Forschungsstandort Schweiz und den medizinischen Fortschritt, hiess es praktisch unisono. Allseits hervorgehoben wurde zudem die Bedeutung des Votums für unheilbar Kranke. Nun könnten weitere Projekte in Angriff genommen werden. Verschiedene StFG-Befürworter wie etwa die CVP und die SP bestehen indes ausdrücklich darauf, dass das StFG nicht als Eingangstor zum Klonen dienen darf.
Enttäuschung auf der anderen Seite: Für die Grüne Nationalrätin Maja Graf (BL) war Ausgangslage der Gegner, die gegen alle Bundesratsparteien zu kämpfen hatten, schwierig, wie sie gegenüber Radio DRS erklärte. Es sei aber gelungen, eine wichtige Debatte zu lancieren. Grüne und EVP fordern nun, dass das neue Gesetz streng ausgelegt wird. Es soll laut Couchepin im kommenden März in Kraft gesetzt werden.

Ich freue mich über diesen fortschrittlichen Entscheides des Volkes, die Forschung zu ermöglichen und die Stammzellenforschung zu ermöglichen. Besonders die ETH wird profitieren um als eine der führenden Universitäten der Welt ihre Position zu stärken. 


      

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Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! SchwarzerLord
SchwarzerLor.:

Vorbildfunktion für Deutschland

 
29.11.04 17:53
#10
Leider wird hierzulande sehr gebremst, man traut wohl dem eigenen Volk nichts zu oder nicht über den Weg. Ein bißchen Volksabstimmung? Vielleicht. Aber bitte nicht über wichtige Themen wie €, Türkei-Beitritt zur EU, usw.  
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Wenn ich Schweizer wäre,würde ich auch für

 
30.11.04 09:18
#11
die Stammzellenforschung stimmen,die einzige Chance

doch noch ein Mensch zu werden.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Danke satyr

 
30.11.04 09:47
#12

Es braucht wirklich Mut, dem Volk so grosses Vertrauen in eine so komplexe
Zukunfstforschung zu geben und es darüber entscheiden lassen, den Forschungsplatz Schweiz zu stärken und offen sein für allfällige zukünftige medizinische Fortschritte, oder eben dies alles zu verbieten!

Das Volk hat zu 2/3 JA gesagt und das sagt alles. Weg mit den rot-grünen Barrieren der ewig Gestrigen, sehr gut kommentiert in der der NZZ.

Lese das Posting von Schwarzer Lord, treffender kann es nicht ausgedrückt werden. Die föderalistische Direkt-Demokratie ist nicht lähmend, das Volk kann wohlweislich entscheiden, was man von Politikern nicht immer sagen kann.

Ich verweise Dich hier noch einmal auf Posting 7 und da wäre ein Kommentar von Dir erwünscht, über den scheinheiligen faulen Kompromiss des deutschen Bundestages zu diesem hochkomplexen Thema.

Das was Du oben geschrieben hast, kann ich nicht nachvollziehen, ist mehr oder weniger blablabla, neine keine Satire, einfach blablabla!

Schöne Grüsse aus Zürich

bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! 96er
96er:

wie soll denn das volk selbst entscheiden wenn es

 
30.11.04 09:54
#13
nicht mal erfährt worum es geht sondern meinungen über panikkampagnen ala bild gesteuert werden?
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Bilanz glaubst du im Ernst ihr Alp öhis dürft

 
30.11.04 19:49
#14
darüber bestimmen was die Pharmakonzerne ,zu tun oder zu lassen
haben.
Da musst du aber einen schönen Kinderglauben haben und die anderen
Schweizer auch.
Ich sehe die Sache so,getan wird was möglich ist,da können die Älpler
abstimmen oder wir ,da können sich die Pfaffen aufblasen,bis sie
platzen,im Zuge der Globalisierung ,bestimmen die Konzerne.

Wer glaubt im ernst,dass Organe durch eine Liste verteilt werden und
nicht an den wo den Cash auf den Tisch des Hauses legt.

Abstimmen dürfen wir immer wieder,nur keiner hält sich dran.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Ja satir

 
30.11.04 20:23
#15
das glaube ich schon, dass das Volk in vielen Fällen
weiser entscheidet als die Politiker.
Wenn wir nein gesagt hätten, dann wäre es ein Nein
und basta!
Wir das Volk will das aber und das ist auch gut so.
Da konnten die Pfaffen noch so dagegen sein - das Volk ist das Volk.
Kein scheinheiliger Entscheid wie in Deutschland - Nein ein klares Ja
zum Forschungsplatz Schweiz!
So ist es und nicht anders!

Schöne Grüsse aus
dem vohrweihnächtlichen Zürich

bilanz

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! Immobilienhai
Immobilienhai:

nix nein = nein

 
30.11.04 20:38
#16
dann hätten novartis, und roche und wie sie alle heißen einfach damit gedroht ihre firmen ins ausland zu verlegen, die nächste initiative wär eingebracht worden und ihr hättet alle brav mit ja gestimmt. ihr seid genauso erpressbar wie politker. träum weiter von deinem pseudomitspracherecht.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Immohai

 
30.11.04 20:42
#17

Ist das der Neid der Besitzlosen?

Leider habt Ihr kein Mitspracherecht!

Ist nun mal so, dass könnt Ihr aber ändern.

Nein wollt Ihr nicht, ach ja Ihr habt ja die besten Politiker,
die alles richtig richten!

Schöne Grüsse nach Kanada oder irgendwo
aus dem vohrweinächtlichen Zürich
bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Bilanz die Schweizer wurden schon immer im

 
30.11.04 20:59
#18
Labor gezüchtet wusstest du das nicht?
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi25
zombi25:

@satyr

 
30.11.04 21:02
#19
Erzähl doch noch mal die Geschichte, warum Gott erst den Schweizer und dann die Berge erschuf:-))
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Um den Pfusch zu verbergen,dachte er die versteck

 
30.11.04 21:03
#20
ich in den Bergen.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi25
zombi25:

Damals war die Geschichte aber länger:-)) o. T.

 
30.11.04 21:08
#21
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Zombi ich war den ganzen Tag bei den Schwaben

 
30.11.04 21:12
#22
und ich bin froh,dass ich noch meinen Namen kenne und nach hause gefunden habe.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi25
zombi25:

Ich bin ein wenig verwirrt??

 
30.11.04 21:20
#23
Wir Pottler haben ja keine Vorurteile gegenüber anderen Menschen und Gegenden, wenn man uns nicht gerade einen Eddy aus Bayern oder eine Angie aus den neuen Ländern als Kanzler/in andrehen will. Wo ist dein Problem?
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! kiiwii
kiiwii:

Wir in Schwaben betreiben jetzt auch Genforschung

 
30.11.04 21:24
#24
mit dem Ziel, unsere Badenser von ihren gelben Füssen zu befreien. Sieht nämlich einfach Scheisse aus. (Wir haben´s bei ihnen zuerst mit Seife probiert - half aber nicht)


MfG kiiwii  

Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! 1726607
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! satyr
satyr:

Zombi als Badener hat man mit den Schwaben

 
30.11.04 21:25
#25
kein Problem,die Schwaben sind das Problem.
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi25
zombi25:

Kleiner Zombitip

 
30.11.04 21:37
#26
Aufrüsten!! Und danach ein für allemal die Sachlage klären:-)) Sowas entsorgt Alte und Kranke, schafft beim Wiederaufbau neue Arbeitsplätze und vor allem lernt man wieder wie schlecht es einem doch gehen kann.  
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Kleiner Tipp Zombi25

 
30.11.04 21:57
#27


Du solltest zu Deinen ID's mehr Sorge tragen!

Zu meiner Entlastung, von bilanz hast Du noch nie
schwarze Ariva-Sterne bekommen.

Schöne Grüsse aus dem vorweihnächtlichen Zürich

bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi24
zombi24:

@ Bilanz

 
30.11.04 22:07
#28
Das war nur der Wink mit dem Zaunpfahl, Schwarze nutzen gar nichts. Ich finde immer einen Weg um zu sagen was ich denke. Ich lasse mich nicht verbiegen oder zensieren:-))
Gruss Zombi
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz
bilanz:

Kein Problem Zombi

 
30.11.04 22:14
#29
Habe Dich verstanden, ich habe auch nichts dagegen,
solange Du Dich nicht versteckst, dann ist das gut
und ist klar so.
Es hat genügend andere.

Schöne Grüsse aus dem vorweihnächtlichen Zürich

bilanz
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! verdi
verdi:

satyr:ich bin mal wegen eines Staus bei Heimsheim?

 
30.11.04 23:07
#30
von der Autobahn runter,über Land und nach einer Ortschaft mit Namen
Pfortzheim wieder auf die Autobahn.Das muß man nicht ein zweites Mal erleben.
Und nebenbei eine üble und trostlose Gegend dort.

Ich dachte:Gut,dass da andere leben müssen!!

Ist das nicht die Gegend,wo du dein kümmerliches Leben fristest??

Im Übrigen denke ich,dass das Problem in BW nicht der Schwabe oder der Badenser
ist,sondern Leute wie du!!
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! zombi24
zombi24:

Aber als mod oder diverser anderer

 
30.11.04 23:30
#31
ID´s hättest Du die Umgehung benutzt?
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! Jackijarro
Jackijarro:

hahahahahahhahahahahahahahahahaahahahahaha

 
30.11.04 23:36
#32
ich glaube die Zombis sterben nie aus
will ich auch schwer hoffen gute nacht allen--Gruß Jacki
Schweiz sagt klar Ja, Forschung gestärkt! bilanz

Gewinnung von embryonalen Stammzellen erlaubt

 
#33

In der Schweiz dürfen Wissenschaftler künftig aus überzähligen menschlichen Embryonen Stammzellen gewinnen und mit den Zellen forschen. Der Bundesrat verabschiedete am Mittwoch in Bern ein entsprechendes Gesetz, das am 1. März in Kraft treten soll.

In einer Volksabstimmung hatten sich Ende November mit mehr als 66 Prozent der Schweizer Wähler überraschend viele für das Gesetz ausgesprochen. In Deutschland ist die Forschung an menschlichen Embryonen verboten. Embryonale Stammzellen aus älteren Zellkulturen dürfen mit besonderer Genehmigung jedoch importiert und für Forschungszwecke genutzt werden.

Das Gesetz in der Schweiz sieht die Verwendung von Stammzellen aus überzähligen Embryonen vor, die bei künstlichen Befruchtungen übrig geblieben sind. Die Stammzellforschung ist mit der Hoffnung verbunden, eines Tages schwere und bisher unheilbare Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer oder auch Querschnittslähmungen besser behandeln zu können.

Nach diesem Gesetz muss nun jedes Forschungsprojekt auf ethische und wissenschaftliche Kriterien hin geprüft und vom Bundesamt für Gesundheit bewilligt werden. Die Erzeugung eines Embryos zu Forschungszwecken bleibt verboten.


HANDELSBLATT, Mittwoch, 02. Februar 2005



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