SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition

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SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition SWay
SWay:

SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition

 
10.10.08 10:54
#1
www.merkur.de/...41_Sklaven_der_Koali.30541.0.html?&no_cache=1

Bankenkrise und CSU-Debakel haben Union und Sozialdemokraten in Bedrängnis gebracht. Genau deswegen wollen sie an dem so ungeliebten Bündnis festhalten.

VON NORBERT SEITZ

Besser hätte es ein Drehbuchautor für Oskar Lafontaine nicht zu Papier bringen können: Eine Bankenkrise greift lauffeuerartig um sich, kleine Sparer sind verunsichert und die politische Führung des Landes wirkt ohnmächtig. Wenn sie denn handelt, handelt sie unglücklich. Jeder aufgeregte Gang eines Sparers zum Bankschalter lässt sich mithin auch als eine Demonstration des Misstrauens gegenüber der Regierung und ihrer Garantieerklärung für Spareinlagen deuten. Mit einem Schlag haben sich am Wochenende binnen 48 Stunden die Ausgangsbedingungen für das Finale der Großen Koalition geändert.

Nach dem CSU-Debakel war noch schönredend von Austauschprozessen im bürgerlichen Lager die Rede, die sich im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl ohne die Freien Wähler weniger dramatisch gestalten würden. Und die vor sich hin dümpelnde weiß-blaue SPD des Franz Maget lieferte einen weiteren Beweis dafür, wie sehr das Auftreten der Linkspartei (immerhin: 4,4 Prozent) an die Substanz der Volkspartei geht. Doch die politischen Konsequenzen aus dem Finanzcrash betreffen nicht mehr nur unzufriedene Wechselwähler im konservativen und linken Lager. Es geht auch nicht bloß um Haltungsnoten für die Bundeskanzlerin und ihren Finanzminister, sondern möglicherweise um eine Erschütterung im demokratischen Gebälk.


Wie sehr sich der SPD-Vizekanzler auch über den historischen Absturz der CSU gefreut haben mag, Frank-Walter Steinmeier hat dennoch rabenschwarze Tage hinter sich: kein „Steinmeier-Münte-Effekt“ in Bayern, das Damoklesschwert eines Linksbündnisses in Hessen nach den für Andrea Ypsilanti optimal verlaufenen Probeabstimmungen. Die Stunde der Krise ist nicht die Stunde des Kandidaten Steinmeier. Während sich die Kanzlerin an der Rolle einer Weltökonomin zu versuchen scheint, verharrt der sozialdemokratische Hoffnungsträger in seiner diplomatischen Sprödigkeit.

gekürzt...
"One fool can ask more questions than seven wise men can answer."
SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition SWay
SWay:

Da kann sich der eine oder andere wenden, wie er

 
10.10.08 11:00
#2
will aber die FDP wird zukünftig eine gewichtige Rolle spielen und das wird auch gut so sein.

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,583285,00.html

FDP legt zu - Union und SPD verlieren

FDP im Aufwind: Die Liberalen legten beim ZDF-"Politbarometer" gleich um fünf Punkte zu. Die großen Parteien Union und SPD mussten dagegen Verluste hinnehmen.

...
"One fool can ask more questions than seven wise men can answer."
SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition Der WOLF
Der WOLF:

shice regierung ...

 
10.10.08 11:19
#3
schmeisst die roten endlich raus ...

ich sach nur: HEIL!!! hubertus heil ... was ein armseliger wicht - war gestern mal wieder in der glotze ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition SWay
SWay:

Das ist einer der Vorteile der großen Koalition

 
10.10.08 11:21
#4
man sieht viel besser was sie alles nicht können wenn sie sich nicht den ganzen Tag gegenseitig vorwerfen das sie es ja viel besser könnten...
"One fool can ask more questions than seven wise men can answer."
SCHWARZ-ROT Sklaven der Koalition Der WOLF

größter coup bisher ...

 
#5
die gesundheitsreform von lehrerin ulla schmidt ... auch krankheitsreform oder kranke reform genannt ...

früher wäre man für so einen shice sofort erschossen worden ... und die krähe wird für ihr nichtskönnen immer noch vom volk bezahlt ... unglaublich ...

hoffentlich gehen jetzt wenigstens mal 90% der krankenkassen ein ... DAS wäre auch schon mal ein fortschritt ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin


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