School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!!


Thema
abonnieren
Beiträge: 41
Zugriffe: 1.313 / Heute: 6
Katjuscha:

School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!!

 
14.09.01 23:40
Hab ich gerade im WO-Board gefunden! Jetzt krieg ich nochmehr Angst! Ob hier ein Grund für eine weitere Eskalation in Afghanistan zu suchen ist, bleibt dahin gestellt, jedoch hoffe ich, daß auch ein Scholl-Latour sich mal irren kann!

www.european-prophecies.de/Neuer-Kalter-Krieg.htm

Peter Scholl-Latour (aus der "Welt am Sonntag" vom 27.8.2000)

Der Machtkampf zwischen den USA und Russland um die Vorherrschaft auf dem Balkan und im Kaukasus spitzt sich zu. "Putin gilt in Washington als ernstzunehmender Gegenspieler". Der Kalte Krieg sei in Wirklichkeit nicht vorbei, so Scholl-Latour, von "partnership for peace" könne keine Rede sein. Der Russlandexperte Wolfgang Seifert erklärt: "Nimmt man hinzu, dass die USA die gleiche Politik der Verdrängung Russlands (wie auf dem Balkan) aus seiner Einflusszone im Kaukasus und Mittelasien betreibt, so lässt sich verstehen, dass kritische Beobachter in Russland die Grundlagen der nationalen Sicherheit ihres Landes als zerstört ansehen."
Dies sei der Grund dafür, dass Russland "nun in jeder Hinsicht zur Besinnung auf seine eigenen Interessen, Potenzen und Wege kommt". Putin hat schon Tatsachen geschaffen. Scholl-Latour: "Zwischen Kaspischem Meer und der chinesischen Xinjiang-Provinz ist es nämlich zu einer ökonomischen und strategischen Umschichtung gekommen, die in Washington helle Sorge auslösen dürfte. Noch vor einem Jahr glaubte jeder, es sei den großen amerikanischen Energie-Konzernen gelungen, die Russen aus ihren Einflusszonen im Süd-Kaukasus und in Zentralasien zu verdrängen. Es schien, als hätten sie die Ausbeutung der gewaltigen Vorkommen von Erdöl und Erdgas dieser Region sowie deren Abtransport über nicht-russisches Territorium endgültig an sich gerissen. Doch in dieser Neuauflage des "great game" hat Wladimir Putin sich gegen die vermeintliche Allmacht der US-Giganten nachhaltig durchgesetzt.
Moskau hat vor kurzem ein Abkommen mit Kasachstan unterzeichnet, das ihm den Löwenanteil an der dortigen Petroleumproduktion sowie dessen Ausfuhr über russisches Staatsgebiet zusichert. Damit dürfte das grandiose Pipeline-Projekt der Amerikaner, das - unter Umgehung Russlands und des Iran - von Baku über Georgien und Ost-Anatolien bis zum türkischen Hafen Ceyhan am Mittelmeer geplant ist, jede Aussicht auf Rentabilität verloren haben. Fast zum gleichen Zeitpunkt hat der selbstherrliche Staatschef Turkmenistans, Saparmurad Nijasow, (...) den Avancen aus den USA den Rücken gekehrt und einen Vorvertrag, den er erst 1999 mit einem amerikanischen Konsortium in Istanbul vereinbart hatte, aufgekündigt. Auch hier wurde den Russen bei der Belieferung mit den immensen Erdgas-Reserven Turkmenistans eindeutig der Vorrang eingeräumt.
Noch bemerkenswerter ist die Kehrtwendung des Präsidenten von Usbekistan, Islam Karimow. Bereiteten sich die Streitkräfte dieses potentesten zentralasiatischen Staates noch unlängst auf eine militärische Kooperation mit den USA und der NATO vor, so wird jetzt plötzlich die enge strategische Anlehnung an Moskau gesucht. Eine Begegnung Karimows mit NATO-Generalsekretär George Robertson wurde kurzfristig abgesagt. Statt dessen traf sich der starke Mann von Taschkent, ein Ex-Kommunist, der in Usbekistan wie ein orientalischer Despot regiert, mehrfach mit Wladimir Putin.
Bei dieser im Westen kaum registrierten, aber sensationellen Kräfteverlagerung zugunsten Moskaus handelt es sich gewiss nicht um Bekundungen gegenseitiger Sympathie, und die Zeit der unerbittlichen sowjetischen Unterdrückung ist hier keineswegs vergessen. Aber die neuen "Emire", die sich an der Spitze der diversen GUS-Republiken diktatorisch behaupten und den jeweiligen Nationalismus ihrer meist turkstämmigen Völker fördern, sehen sich durch das Vordringen des militanten Islamismus unmittelbar bedroht. In dieser Situation "ist Moskau nun einmal der verlässlichere und ortskundigere Verbündete".
Es sieht also ganz danach aus, als würde Russland den Weltmachtbestrebungen eines Brzezinski einen Strich durch die Rechnung machen. Russland lässt sich eine Behandlung als Vasall nicht gefallen.
Die Gefahr des Krieges infolge solcher Machtkämpfe rückt näher. Bezahlen werden den Krieg und seine Folgen wie immer die Völker müssen - es sei denn, sie sagen früh genug: "Njet!" und "No!".
Antworten
positiver:

ach was o.T.

 
14.09.01 23:48
Antworten
boomer:

Brzezinski = ?

 
14.09.01 23:51
Zbigniew Brzezinski, von 1977-1981 «Sicherheitsberater» von Präsident Carter und seither wieder Professor für Aussenpolitik und Strategiefragen, galt schon zu Zeiten des Kalten Krieges als eifriger Trommler für die amerikanische World Leadership. Nun hat er ein neues Buch über sein altes Steckenpferd geschrieben (The Grand Chessboard). Kein anderer Staat verfüge in den vier Schlüsselbereichen Militär, Wirtschaft, Technologie und Kultur über eine vergleichbare Machtfülle wie die USA, schreibt Brzezinski. Folglich sei niemand anderer als die USA dazu legitimiert, die Richtung der Weltpolitik während der nächsten Generation vorzugeben.
.................................................................­......
Der Mann hat doch überhaupt keinen konkreten Einfluß mehr.
--------------------------------------------------

Dumm ist nur, dass es mit der Öl- und Gasförderung in russischer Hand nicht besonders gut klappen wird.

Antworten
Katjuscha:

Ja positiver, es sind nicht alle im Board so

 
14.09.01 23:52
intelligent wie Du!
Antworten
positiver:

nicht alle, aber einige möglicherweise doch o.T.

 
14.09.01 23:54
Antworten
boomer:

Peter Scholl-Latour

 
15.09.01 00:42
Peter Scholl-Latour: Berichterstattung von allen Fronten

Journalist alter Schule
Werner Olles

Peter Scholl-Latour wurde am 9. März 1924 in Bochum als Sohn einer Arztfamilie geboren. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ging er für zwei Jahre als Fallschirmjäger nach Indochina. Nach seiner Rückkehr studierte er in Paris, Mainz und später auch in Beirut Politische Wissenschaften, Arabisch und Orientalistik und begann gleichzeitig seine journalistische Laufbahn mit einer Artikelserie in Le Monde  und einemm Volontariat bei der Saarbrücker Zeitung. 1954 promovierte er in Paris.
In den fünfziger Jahren wurde er vor allem als Zeitungskorrespondent und Rundfunkreporter, der von den Brennpunkten der Welt berichtete, einem größeren Publikum bekannt. Als das Fernsehen dann zum Massenmedium avancierte, war "Scholl auf Tour" – wie ihn neidische Kollegen nannten – als reisender politischer Korrespondent in Afrika, Vietnam, im Nahen und Mittleren Osten tätig. Aus dieser unruhigen und abenteuerlichen Zeit stammt auch sein journalistisches Credo: "Ich schildere nichts, was ich nicht selbst gesehen oder zumindest mittelbar erlebt habe!" Seinen beiden ersten Büchern "Matata am Kongo" (1961) und "Im Sog des Generals" (1966) war zwar kein größerer Erfolg beschieden, aber mit "Der Tod im Reisfeld" (1979) schrieb Scholl-Latour das mit einer einer Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren erfolgreichste deutschsprachige politische Buch seit 1945. Seitdem ist jeder seiner Titel – wie "Allah ist mit den Standhaften" (1983) oder "Mord am großen Fluß" (1986) – auf den internationalen Bestsellerlisten zu finden.

Seine Unbestechlichkeit und Distanziertheit, sein Kenntnisreichtum und seine Objektivität, vor allem aber die ideologische Unvoreingenommenheit, mit denen er an brisante Themen wie Entkolonialisierung, Volkskrieg oder Islamischer Fundamen-talismus herangeht, haben ihm nicht nur Freunde gemacht. In der von Kleingeistern und Ignoranten übervölkerten deutschen Medienlandschaft kann jemand wie Scholl-Latour, der noch den Unterschied zwischen Sympathie und Faszination kennt und zudem die unschätzbare Fähigkeit besitzt, sich auch in andere Geisteswelten als die mitteleuropäische Schönwetter-Demokratie zu versetzen, nur ein Außenseiter sein.

So scheiterte denn der Versuch, nach der Blamage mit den "Hitler-Tagebüchern" im Stern  eine politische Wende zu vollziehen. Auf Druck der linkslastigen Redaktion zog Gruner & Jahr zunächst die Berufung von Johannes Gross in die Chefredaktion zurück. Nachdem die Konflikte jedoch weiter eskalierten, wurde schließlich auch Scholl-Latour abberufen. Politische Vorbehalte und kollegiale Mißgunst, die Scholl-Latour seit seiner Zeit als Fernsehdirektor beim WDR nicht unbekannt sind, konnten ihn allerdings noch nie davon abbringen, gegen den Strom der herrschenden Meinung zu schwimmen. Daran hat sich bis heute nichts geändert, liest man seine aktuellen Beiträge zum Kriegsgeschehen in Rest-Jugoslawien. Jenseits der einfallslosen Routine der Kriegs- und Hofberichterstattung ist hier die ungeheure Aktualität eines realistischen Politikbegriffs spürbar, der noch geopolitische Zusammenhänge zu deuten vermag und mit Einfühlungskraft und Niveau dem ubiquitären Zeitgeist-Journalismus erfolgreich Paroli bietet.

http://www.jf-archiv.de/archiv99/179aa10.htm
--------------------------------------------------
School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412773
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Hahaha boomer - Rechtsextremisten als Zeitzeugen

 
15.09.01 00:54
Werner Olles ist Mitarbeiter der "Jungen Freiheit"
Das wär mir jetzt echt peinlich, wo du Deine Infos herholst.

Junge Freiheit

Untertitel: Wochenzeitung für Politik und Kultur. Gründung: 1986.
Herausgeber: Junge Freiheit Verlag GmbH & Co KG, Potsdam, Auflage: 6.000-40.000.
Chefredaktion: Dieter Stein.

Die JF erschien zunächst zweimonatlich und wird inzwischen wöchentlich herausgegeben. Die JF
sieht sich als Organ einer intellektuellen Bewegung aus der Zeit der Jahrhundertwende, der
"Konservativen Revolution", deren Gedankengut sie wiederbeleben möchte. Die Themen, die dabei
behandelt werden sind: "Nation", "Ethnie" und "Ausländer". Gerade hier wird die antidemokratische
Zielsetzung des Publikationsorgans erkennbar, werden doch immer wieder diesem Personenkreis
die grundrechtlich garantierten Menschenrechte streitig gemacht. Deshalb wird die Wochenzeitung
regelmäßig von den Verfassungsschutzbehörden ausgewertet und in ihren Berichten erwähnt. Nach
der Einschätzung des hessischen Verfassungsschutzes versucht das Sprachrohr der Neuen Rechten
durch das unverdächtige Etikett "konservativ" den Rechtsextremismus zu verschleiern, den es
inhaltlich befördert. Geschickt wird dabei auf jegliche Form von NS-Nostalgie und "Revisionismus"
verzichtet, ebenso auf plumpe Angriffe konstitutiver Bestandteile der freiheitlich-demokratischen
Grundordnung, wie sie sonst bei rechtsextremistischen Parteien und Organistionen auftreten. Das
Strickmuster der "Neuen Rechten" ist etwas feingewirkter. Dennoch finden Vertreter des
Revisionismus in der "Jungen Freiheit" ihr Forum. In drei Ausgaben (1-3/ 1990) befasste sich die
rechtsextreme Zeitung mit dem "Leuchter-Report" und ließ den Auschwitz-Leugner David Irving

und den in Frankreich wegen Leugnung der Nazi-Verbrechen verurteilten Prof. Robert Faurisson zu
Wort kommen. Ein weiteres Themenfeld ist der Umgang mit der nationalsozialistischen
Vergangenheit. Die Forderungen ehemaliger Zwangsarbeiter etwa wird als "Nötigung" beschrieben.
Es ist auch die Rede von "Shoa-Business".

Die "Junge Freiheit" berichtet sehr extensiv über Interna und Aktivitäten rechtsextremistischer
Parteien und versucht durch ihre Berichterstattung deren Bedeutung zu erhöhen. Gleichzeitig wird
versucht, rechtsextreme Postitionen als unbedenklich und der politischen Mitte zugehörig
darzustellen. Hierdurch will man, ganz in Anlehnung an die "Konservative Revolution", die "kulturelle
Hegemonie" als Voraussetzung einer politischen Führungsrolle erlangen. Auf den Webseiten werden
unter anderem Publikationen des Vordenkers der sog. "Neuen Rechten", Alain de Benoist,
beworben, Veröffentlichungen von Claus Nordbruch, aber auch der Buchtitel Deutschland soll
deutsch bleiben des ultrarechten CDU-Politikers Heinrich Lummer, erschienen im
Hohenrain-Verlag aus dem Hause Grabert.

Zu den Verehrern der JF zählt Dietmar Munier, dessen expansionistische Aktivitäten im nördlichen
Ostpreußen wiederholt in den Verfassungsschutzberichten Erwähnung finden:

    "Daher ist nichts wichtiger, als der konservativen Gegenkultur ein wirksames
    Sprachrohr zu verschaffen, das vordenkt, angreift, provoziert - und gerne auch seine
    Überlegenheit zur Schau tragen darf" (JF, Juli 1991).

Redaktionsmitgliedern und Mitarbeitern des Blattes gelingt es immer wieder, bekannte
Persönlichkeiten für ein Interview zu gewinnen, darunter eine ganze Reihe von Politikern
verschiedener Parteien, die Schauspielerin Veronika Ferres, den Fernseh-Spaßvogel Hape
Kerkeling, Ex-DKP-Mitglied und Schriftstellerin Karin Struck, und im Oktober 2000 die
Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde in München, Charlotte Knobloch und den
SPD-Politiker Friedhelm Farthmann.

                                                                       MC

Quellen:
    Mecklenburg; VS NRW; Die neue Rechte, Faltblatt herausgegeben vom VS Hessen; MC

School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412786
Antworten
ecki:

Boomer und die "Junge Freiheit"

 
15.09.01 01:00
Dass er ein sympathisierender Rechtsaussen ist, kommt doch in einem großen Teil seiner Postings raus.
Da wundert nix mehr.
Antworten
Reila:

katjuscha, nun dreh mal nicht durch.

 
15.09.01 01:04
Es hat keinen Sinn, in Hysterie zu verfallen. Rußland hat vielschichtige Interessen, die es sowohl zum Verbündeten als auch zum Kontrahenten Amerikas machen. Wenn es gegen den Einfluß fundamentalistischer Moslem-Kräfte geht, dürfte die Haltung Rußlands völlig klar sein. Das sieht auch Scholl-Latour so.

Außerdem kommst Du ja wohl aus einer Offiziersfamilie. Hast Du mal nüchtern betrachtet, was mit der russischen Armee und deren Wirtschaft los ist. Klar haben die noch Atomraketen. Das war's dann aber auch. Afghanistan werden die nie vergessen. Tschetschenien bekommen sie nicht in den Griff. Ihre einstmals stolze Armee ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Im übrigen dürfte auch den Großrussen inzwischen klar sein, daß es finanziell ohne den Westen nicht geht.

Na Sdarowje.

R.
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Wahrscheinlich selber Mitarbeiter

 
15.09.01 01:05
der das Arivaboard zur Öffentlichkeitsarbeit nutzt.

"
 "Daher ist nichts wichtiger, als der konservativen Gegenkultur ein wirksames
    Sprachrohr zu verschaffen, das vordenkt, angreift, provoziert - und gerne auch
seine
    Überlegenheit zur Schau tragen darf" (JF, Juli 1991). "
Boomer postet übrigens auch gerne als woody w

Gruß Dr. Broemme
School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412803
Antworten
boomer:

Google-Produkt, mehr nicht! Meine Recherche war

 
15.09.01 01:07
nicht gründlich genug. Danke für den Hinweis, lieber Dr.UdoBroemme

Lieber ecki, wenn jemand Deine - als Arbeitgeber verwunderlichen -  Sprüche nicht teilt, wird er von Dir als Rechtsaußen abgestraft.
Aber Du bist ja im Verlagswesen tätig.

Einfache Welt für Dich, gelle!
Antworten
boomer:

Vielleicht ist diese Quelle besser; ich weiss es

 
15.09.01 01:10
nicht:

Peter Scholl-Latour

wurde 1924 in Bochum geboren, besuchte das Collège St. Michel in Fribourg und das Wilhelm-Gymnasium in Kassel. Studium an den Universitäten Mainz, Paris und Beirut (dort Arabistik).

Seit 1950 Journalist
von 1960 bis 1963 Afrika-Korrespondent der ARD
von 1963 bis 1969 Leiter des Pariser Studios der ARD
von 1969 bis 1971 Programmdirektor des WDR-Femsehens
ab 1971 Chefkorrespondent des ZDF in Paris
und von 1975 bis Mai 1983 zusätzlich Leiter des ZDF-Frankreich-Studios
von Juni 1983 bis Ende März 1984 Chefredakteur des "Stern"
von 1983 bis Mitte 1988 war er Vorstandsmitglied von Gruner + Jahr; Beauftragter für neue Medien im Verlag Gruner + Jahr sowie Herausgeber des "Stern".
Beirat der Ufa Film- und Femseh GmbH

Peter Scholl-Latour hat praktisch alle Länder der Welt besucht. Die grossen internationalen Krisengebiete haben ihn stets unmittelbar angezogen. Die publizistischen Früchte seiner vielen Reisen waren nicht nur Fernseh-, Funk- und Zeitungsberichte, sondern auch mehrere Bücher.

Sein Bestseller "Der Tod im Reisfeld" hat die Weltauflage von 1, 1 Millionen überschritten und ist damit das erfolgreichste deutsche Sachbuch seit 1945. Sein Erfolgsbuch "Allah ist mit den Standhaften" ist bereits in mehrere Sprachen (auch Persisch) übersetzt. Sein neuestes Buch "Mord am großen Fluß - Ein Vierteljahrhundert afrikanische Unabhängigkeit" stand bereits vierzehn Tage nach der Auslieferung auf den Bestseller-Listen.

Peter Scholl-Latour ist Inhaber zahlreicher Preise und Auszeichnungen: Adolf-Grimme-Preis, Goldene Kamera, Goldener Bildschirm, zweimal das Goldene Bambi, Aristide-Briand-Preis, Straßburger Goldmedaille für Verdienste auf dem Gebiet der deutsch-französischen Annäherung.

www.mountmedia.de/verlage/siedler/autoren.html#scholl

Antworten
Katjuscha:

@Dr.UdoBroemme

 
15.09.01 01:13
Sag mal, kannst Du die genaue Adresse der JF rauskriegen?

Wenn die wirklich in Potsdam aufgelegt wird, gefällt mir das gar nicht!

Wir haben hier eine starke linke Szene (schaut mal morgen DSF-hattrick bei Babelsberg03 rein!)!

Da kann ich es nicht glauben, daß ich davon noch nichts wußte!

www.stehplatz-ermaessigt.de


Antworten
ecki:

Ich bin Verleger?

 
15.09.01 01:15
Seit wann denn das?

Welchen für einen Arbeitgeber verwunderlichen Spruch habe ich denn gemacht?

Die Welt ist für mich sehr komplex, nicht einfach. Ich mahne zu besonnenem und gut überlegtem Handeln, eben weil die Dinge nicht immer einfach und schlicht liegen.

Ok, wenn es dich beruhigt, kann ich meine Einschätzung von dir auch revidieren, von rechtsaussen auf rechts, aber die Mitte ist dir doch bestimmt zu blöd, oder?
Antworten
boomer:

Wißt Ihr Schlaumeier,

 
15.09.01 01:16
meine Familie wurde schon bei den Nazis verfolgt und ins KZ gesteckt.

Die Kommunisten haben uns 1953 aus der DDR vertrieben.

Eure Unterstellungen überstehe ich easy:

Ein Klick und Ihr seid für mich "gestorben".

Schön, die Freiheit des INETS! *g,g,g*

Den Nazi- und Kommunisten-Häschern konnten wir nicht leider so schnell
entkommen. *lol*
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Kein Problem

 
15.09.01 01:20
Herausgeber:
                                                                JUNGE FREIHEIT
                                                                Verlag GmbH & Co.
                                                                Hohenzollerndamm 27a
                                                                10713 Berlin
                                                                Tel. 030/864953-0
                                                                Fax: 030/864953-14
                                                                © 1996 - 2001

viel Spass beim Fußball!

Gruß Dr. Broemme

School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412822
Antworten
boomer:

NRW würdigt Peter Scholl-Latour mit Professur

 
15.09.01 01:21
www.ruhr-uni-bochum.de/pressemitteilungen-1999/msg00247.html

NRW würdigt Peter Scholl-Latour mit Professur

--------------------------------------------------

Bitte beachten Sie ab 1. Oktober 1999 unsere
          §neue Telefonnummer: 0234/32-22830
          §neue Fax-Nummer: 0234/32-14136

Bochum, 15.10.1999
Nr. 238

Peter Scholl-Latour wird Professor
Land NRW würdigt mit Titel ein Lebenswerk
Feierliche Urkundenverleihung im kleinen Kreis in der RUB


Aufgrund seiner langjährigen Verdienste als
Auslandskorrespondent, Publizist und Autor verleiht das Land
NRW Dr. Peter Scholl-Latour den Professorentitel. Bei einer
intimen Feierstunde am 21. Oktober 1999, (18 Uhr im
Unirestaurant der RUB) wird ihm die Urkunde überreicht.
Diese Ehrung geht zurück auf eine Initiative der Sektion für
Publizistik und Kommunikation der RUB und führt den in Paris
lebenden Journalisten zurück in seine Geburtsstadt.

Intime Feierstunde

Nach einer Begrüßung durch den Rektor der RUB, Prof. Dr.
Dietmar Petzina, wird Ilse Brusis, Ministerin für Arbeit,
Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes
NRW Peter Scholl-Latour die Urkunde überreichen. Ein
Festvortrag des neuen RUB-Professors zum Thema "Aspekte und
Probleme der Medien-Auslandsberichterstattung in
Vergangenheit und Gegenwart" und die Überreichung einer
publizistischen Festschrift für Scholl-Latour durch Prof.
Dr. Heinz-Dietrich Fischer (Lehrstuhl für internationale
Kommunikation) runden das Programm ab.

Bewegtes Leben

Der Arztsohn Peter Roman Scholl-Latour wurde 1924 in Bochum
geboren, besuchte ein Collège in der Schweiz und machte in
Kassel sein Abitur. Er studierte in Mainz und Paris, später
in Beirut, und wurde 1954 Docteur-és-Lettres in Paris.
Während seines Studiums arbeitete Scholl-Latour als
Reisereporter für deutsche und französische Zeitungen und
Rundfunkanstalten und bereiste Amerika, den vorderen Orient
und große Teile Südost- und Ostasiens. Nach seiner Promotion
war er 1954/55 Sprecher der Regierung des Saarlandes, ging
aber 1956 wieder in den aktiven Journalismus zurück und
reiste nach Afrika, wo er 1960 ständiger Korrespondent der
ARD wurde. Ab 1963 hatte er die Leitung des
Frankreichstu-dios des Deutschen Fernsehens in Paris bis er
1969 als Direktor des WDR-Fernsehprogramms für zwei Jahre
wieder zurück nach Nordrhein-Westfalen ging. 1971 dann wurde
er Chefkorrespondent des ZDF in Paris und leitete das
dortige Studio bis 1983, um sich dann wieder den Printmedien
zuzuwenden. Er wurde Chefredakteur und Herausgeber des Stern
und Vorstandsmitglied der Gruner & Jahr AG+Co. 1984 wurde er
Beiratsmitglied der UFA-Film- und Fernseh-GmbH. Auch nach
seinem Ausscheiden bei Gruner & Jahr und dem Stern blieb er
als Schriftsteller und Verfasser von Dokumentarfilmen tätig.

Bestseller über Krisengebiete

Die großen internationalen Krisengebiete haben Peter
Scholl-Latour immer wieder angezogen. Davon zeugen viele
unvergessene Berichte (allein 150 TV-Dokumentationen),
ebenso seine Bücher, Bestseller wie "Der Tod im Reisfeld"
(Weltauflage 1,1 Mio.) und "Allah ist mit den Standhaften",
das sogar ins Persische übersetzt wurde. In "Mord am großen
Fluß" hat er ein "Vierteljahrhundert afrikanische
Unabhängigkeit" dokumentiert und "Im Fadenkreuz der Mächte"
über den Pul-verfass Balkan berichtet.

Preisgekrönte Leistungen

Für seine Werke erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und
Preise, darunter der ‚Adolf-Grimme-Preis', die ‚Goldene
Kamera', der ‚Goldene Bildschirm', zweimal das ‚Goldene
Bambi' und ein Sonderbambi 1990. Außerdem erhielt er den
‚Aristide-Briand-Preis', die Straßburger Goldmedaille für
deutsch-französische Annäherung, den
‚Elsie-Kühn-Leitz-Preis' 1989, den Ehrenpreis des
Bayerischen Fernsehpreises 1991, den ‚Telestar' und den
Preis den Deutsch-Französischen Kulturrates 1992.



--
RUB - RUB - RUB - RUB - RUB - RUB - RUB - RUB - RUB - RUB

Mit freundlichen Gruessen

Dr. Josef Koenig
RUB - Ruhr-Universitaet Bochum
- Pressestelle -
44780 Bochum
Tel: + 49 234 32-22830, -23930
Fax: + 49 234 32-14136
Josef.Koenig@ruhr-uni-bochum.de

Schauen Sie doch bei uns mal rein:
www.ruhr-uni-bochum.de/pressestelle


Antworten
Dr.UdoBroem.:

Aus der DDR vertrieben?

 
15.09.01 01:23

Was für ein hartes Schicksal.
School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412827
Antworten
boomer:

Den Diskurs Europas mit dem Islam wiederbeleben ..

 
15.09.01 01:23
Dr. Peter Scholl-Latour in Bonn: "Den Diskurs Europas mit dem Islam wiederbeleben ..."

Dr. Scholl-Latour spricht zur Eröffnung der Räumlichkeiten des  Islamrats in Bonn



Im Rahmen der Eröffnung neuer großzügiger Räumlichkeiten des Islamrats in Bonn führte der Altmeister des politischen Journalismus, Dr. Peter Scholl-Latour, in das Verhältnis Europas zum Islam ein.

Scholl-Latour zeigte sich a uf der gut besuchten Veranstaltung als Kenner der politischen und geschichtlichen Einbettung diese Phänomens. Die eigentliche intellektuelle Stärke des Vortrags lag in dem erfreulichen Umstand, daß der Vortragende sich der gängigen Klischees um den politischen Islam enthielt. Der weitbekannte Journalist kann hierbei auf die praktischen und existentiellen Erfahrungen unzähliger Reisen in islamische Regionen zurückgreifen. Demzufolge hat sich auch Scholl-Latour einen durchweg persönlichen und existentiellen Zugang zum Islam erschlossen. Vor allem die persönlichen Begegnungen Scholl-Latours mit den Gläubigen Tschetscheniens hatten ihn nachhaltig beeindruckt. Der Schriftsteller Scholl-Latour hat durch seine Bücher viele Leser in das  faszinierende Thema "der geopolitischen Verortung des Islam eingeführt. Im Verlauf seiner Ausführungen schreckte Scholl-Latour auch nicht vor teilweise unbequemen Analysen und Einsichten des oft groben Umgangs der westlichen Welt mit den Muslimen zurück.  

Scholl-Latour sah hierbei grundsätzlich das historische Verhältnis von Christen und Muslimen weitaus differenzierter und fruchtbarer, als es das heutige durch Machtpolitik gekennzeichnete Verhältnis oft noch zuläßt. Im Gr unde seien die in die Defensive gedrängten Christen - angesichts eines nihilistischen und ideologischen Zeitalters - von der dogmatischen Unerschrockenheit des Islam nach wie vor fasziniert. Gerade wenn man den klaren theologischen Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht zu verleugnen versuche, sei, in den Augen Scholl-Latours, ein neues fruchtbares Gespräch durchaus möglich. Nicht zuletzt die europäische Philosophie habe bereits diesen Austausch auch immer wieder gesucht. Der arabische Nationalismus und Sozialismus der Moderne, sowie der türkische Kemalismus hätten im Ergebnis die Fortführung des durchaus fruchtbaren Austausches von Muslimen und Nicht-Muslimen intellektuell verhindert. Heute sei eine authentische Wahrnehmung des Islam erschwert, da der Islam in die Feindeslinien einer groben ökonomischen Erschließung der Welt geraten sei.

In seinem geschichtlichen Abriß zeigte Scholl-Latour die facetten- und spannungsreichen Beziehungen des Abendlandes mit dem Islam auf. Das mittelalterliche Verhältnis Kaiser-Papst im Rahmen der christlichen Doktrin der Trinität zei ge bereits den fundamentalen Unterschied der großen Buchreligionen an. Die heute vielbeachteten Kreuzzüge relativierte Scholl-Latour bezüglich ihrer geschichtlichen Bedeutung für das Verhältnis von Christen und Muslimen. Im Einzelnen führte Scholl-Latour aus: Nach den großen Kriegen gegen die Sarazenen durch Karl den Großen bewegt sich das Abendland unaufhaltsam auf dem Weg der Säkularisierung. Die Reformation Luthers drängt das Religiöse endü ltig aus dem politischen Alltag der staatlichen Wirklichkeit. Diese (säkulare) Idee der Gewaltenteilung bestimmt die Verfassungsgeschichte des Abendlandes bis zum 19. Jahrhundert. Mit der Verdrängung des Christentums aus der politischen Arena ve rschärft sich zunehmend die ideologische Auseinandersetzung der Atheisten mit dem Islam.  Die politische Realität des Islam gründet sich bis heute in der Gestalt des Propheten Muhammad als politische, ökonomische und religiöse Einheit. Der Prophet ist politischer Führer und gleichzeitig erfolgreicher Feldherr u nd empfängt mit dem Qu'ran ein unumstritten exakt überliefertes Gesetzeswerk. Der Qu«ran mit seinen politischen und ökonomischen Anweisungen ist damit zeitlose Grundlage des umfassenden islamischen Nomos. Dieser umfassende Nomos ist seinen Fundamenten nach zunächst fern der abendländischen Entwicklung hin zum völkisch-territorialen Nationalstaat. Aber der politische Islam hat sich seit Ibn Rushd immer wieder mit der griechischen politischen Philosophie und Aristoteles, dem Begründer der Politikwissenschaft, inhaltlich auseinandergesetzt.

Scholl- Latour wies aber darauf hin, daß seiner Ansicht nach der Islam der Neuzeit seine adäquate politische Form im Grunde nie gefunden habe. Selbst Khomeini, so Scholl-Latou r augenzwinkernd, habe dieser These lächelnd zugestimmt.  

Nach den Kreuzzügen und Auseinandersetzungen des Mittelalters und dem Imperialismus der Neuzeit sei der heutige politische Diskurs um den Islam von dem globalen Kreuzzug Amerikas für die "amerikanische Zivilisation" bestimmt, der zu nehmend im Islam seinen Hauptgegner ausmache. Diese Zivilisation werde vom japanischen Politologen Fukojama auf den einfachen Nenner "Demokratie und MarktwirtschaftÒ gebracht. Beide Begriffe seien jedoch im 20. Jahrhundert durchaus fragwürdig ge worden. Die parlamentarische Demokratie sei längst in den Händen eines kapitalabhängigen Medienmonopols, die freie Martwirtschaft bringt heute, so Scholl-Latour süffisant, "nicht etwa den freien Handel, wohl aber das Monopol hervor. Überhaupt seien die vordergründig ökonomischen Interessen Amerikas immer oberflächlicher durch eine einseitige Rhetorik, wie im Falle Tibets, um die Menschenrechte verdeckt. Geht es um ökonomische Notwendigkeiten, wie den Pipe linebau durch Afghanistan, schrecke Amerika auch vor der Finanzierung der Taliban keineswegs zurück und dies, so Scholl-Latour, sei "der eigentliche Skandal". Nun dienten Amerika die, offensichtlich außerhalb der islamischen Gesetzlichkeit agierenden Taliban, zur weltweiten Diffamierung des Islam.   Diese polemischen Auseinandersetzungen, hintergründig von geopolitischen Interessen bestimmt, dominierten auch die aktuelle Diskussion um den Islam. Hierher gehöre, so Scholl-Latour weiter, auch die willkürliche Bombardierung Sudans und die gleichzeitige Weigerung Amerikas, eine unabhängige UN-Untersuchungskommission in den Sudan zu senden. Im Völkerrecht habe sich daher eine äußerst fragwürdige Identität von Macht und Recht durchgesetzt. Der ebenfalls vom CIA zunächst finanzierte und untertstützte Bin Ladin sei nun willkommener Aufhänger einer banalen Dialektik von Gut gegen Böse. Dies alles mache eine unvoreingenommene Auseinandersetzung mit dem Islam bewußt unmöglich.

In Europa habe sich die westliche Außenpolitik letztendlich darauf konzentriert, einen islamischen Staat in Europa zu verhindern. Der Dayton-Vertrag, so die nüchterne Feststellung Scholl-Latours, "sei vor allem abgeschlossen worden , um einen islamischen Staat in Europa zu verhindern." Der Kosovo-Konflikt und seine Folgen, sei, so Scholl-Latour, ein weiterer Skandal der passiven EU-Außenpolitik. Im Übrigen sei der Pazifismus Rugovas mitverantwortlich, daß das legitime Interesse der Bevölkerungsmehrheit der Albaner im Kosovo zur Zeit des Bosnienkriegs nicht durchgesetzt wurde.

Heute sei längst klar, daß ein echter Frieden auf dem Balkan nicht auf der Grundlage überkommener Grenzverläufe manifestiert werden könne. Gerade die Deutschen müssten aber für das Wiedervereinigungsbestreben der Albaner durchaus Sympathie und Verständnis aufbringen.  

Zur Lage der Muslime in Deutschland, die nach wie vor von rechtlicher Benachteiligung geprägt sei, rief Scholl-Latour zu einer respektvollen Koexistenz unterschiedlicher Lebensweisen auf. Alleine am Beispiel Frankreich zeige sich bereits das Faktum, daß eine starke Präsenz des Islam in Europa besteht. Die Lösung könne angesichts dieser Lage weder eine Ghettoisierung noch ein stärkerer Assimilierungsdruck sein. Scholl-Latour räumte schlußendlich ein, daß er allerdings bezüglich dem Schicksal der Muslime in Europa kein Patentrezept anzubieten habe. Dr. Scholl-Latour lud darufhin zu einer Diskussion um das Thema ein. Er sei sich bewußt, so Scholl-Latour, daß es viele Meinungen zu diesem Thema gebe, er habe selbst jedoch vor allem das Thema möglichst objektiv darstellen wollen.

Der Vortrag wurde von den anwesenden Gästen auch in der Diskussionsrunde positiv aufgenommen. Viele Teilnehmer sahen in dem Vortrag durchaus einen wichtigen Ausgangspunkt für einen neuen politischen Diskurs um den Islam. Wichtig sei es, so ein Teilnehmer, letztendlich einen eigenen europäischen Weg der Auseinandersetzung mit dem Islam zu definieren. Der Begriff  "Gerechtigkeit" werde  heute durch Muslime in den Diskurs zurückgebracht. Zu diesem aktuellen Diskurs gehöre auch, die eigene politische Legitimität Europas angesichts der Ursachen und Folgen der Krisen der Welt kritisch zu beleuchten. Viele Europäer zweifeln inzwischen die Interessenidentität Europas und der USA in diesen Fragen an. Eine  solche n eue Auseinandersetzung Europas mit dem Islam, ohne die einhaltliche Bevormundung der USA, wäre durchaus in   der europäischen Tradition.

Islamische Zeitung, 23. Ausgabe

@ Ekrem Yolcu

Antworten
boomer:

Lieber Hans Dampf, schau mal bitte in den

 
15.09.01 01:26
Spiegel an der Wand!
School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412830
Antworten
Reila:

Wenn hier einer ein Messer finden würde,

 
15.09.01 01:27
gäbe es vermutlich Tote. Dreht doch mal alle wieder ein paar Umdrehungen runter.

R.

PS: katjuscha, toller hinweis auf diese Propagandaseite. Wie können die Bullen auch ein besetztes Haus räumen? Häuser darf man ruhig besetzen. Recht darf man beugen. Welche Ratschläge hast Du für die Amerikaner?
Antworten
boomer:

Ach was Reila, wir sind doch alle soo tolerant und

 
15.09.01 01:29
weltoffen!  
Antworten
Katjuscha:

Habt Ihr nen Schatten??

 
15.09.01 01:31
Müßt Ihr meinen Thread versauen!!

Wart Ihr eigentlich schon in Aspen?
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Eben

 
15.09.01 01:33
Aber das mit der Vertreibung aus der DDR musst Du schon noch erklären.

Außer Biermann kenne ich da eigentlich niemanden, der gegen seinen Willen ausgebürgert wurde.

Gruß Dr. Broemme
School-Latour: Konfrontation Russland - USA !!! 412836
Antworten
boomer:

Aspen?

 
15.09.01 01:33
www.grindelwald.ch/aspen/daspen.html
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--