schau mal an, die washington post

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schau mal an, die washington post rightwing
rightwing:

schau mal an, die washington post

3
04.03.14 15:05
#1
sage noch einer, die amerikaner wären nicht lernfähig. chapeau mr. robinson.
schau mal an, die washington post 17538333
The United States, frankly, has limited standing to insist on absolute respect for the territorial integrity.

schau mal an, die washington post BarCode
BarCode:

Es gab schon immer sodde und sodde...

 
04.03.14 15:06
#2
Wie überall.
Vegetarier aller Länder verneigt euch!
ONE BIG ONION!
schau mal an, die washington post kiiwii
kiiwii:

aber 's geit mehr sodde wie sodde...

 
04.03.14 15:18
#3
war au scho emmr so.
schau mal an, die washington post rightwing
rightwing:

ja, aber

 
04.03.14 15:21
#4
herr robinson wird vielleicht ein paar böse leserbriefe von der tea party bekommen, ob diese dame ihren job behält ist allerdings nicht so sicher ... chapeau2
schau mal an, die washington post 17538425
Eigentlich ist der Staatssender "Russia Today" das Sprachrohr der Putin-Regierung. Doch einer Moderatorin war das egal: Sie schimpfte in ihrer Sendung über die Ukraine-Invasion.
schau mal an, die washington post Ice-bein
Ice-bein:

ausserdem hat Sarah Palin dass alles schon lange

2
04.03.14 17:07
#5
gewusst!

Nostradamus move over!!

schau mal an, die washington post 17539222
Long-derided as a soccer mom with a limited grasp of international geopolitical affairs, it turns out the world may have misunderestimated Sarah Palin.
schau mal an, die washington post materialschlacht
materialschla.:

#5 auch ein blindes huhn findet mal ein korn

3
04.03.14 17:10
#6
man muss einfach nur genug nonsense in den äther blasen, irgendwann wird schon was richtiges dabei sein
schau mal an, die washington post Ice-bein
Ice-bein:

# material

 
04.03.14 17:16
#7
Richtig!
genau so funktioniert Wahrsagen.

Jetzt hat Palin schon zwei Meisterleistungen vollbracht. Die andere war, dass sie ja von ihrem Küchenfenster Russland sehen konnte. Die ist halt ein Russland Experte. Hat die ja schon immer gesagt!
schau mal an, die washington post K.Ramel
K.Ramel:

Ach was, die hat Bären vorm Küchenfenster

 
04.03.14 17:30
#8

gesehen und glaubte, das wären russische Invasoren, die sich Alaska zurückholen
wollten.....
schau mal an, die washington post Ice-bein
Ice-bein:

Wartet nur ab,

2
04.03.14 17:39
#9
erst holt sich Putin die Krim und dann Alaska. War ja eh damals ein krummes Geschäft, das damals die US-Regierung Alska für ein Trinkgeld dem Zaren abgeluchst hat.
Als nächstes ist dann Finnland dran. Die gehen einem auch schon lange auf den Sack, und Janne Ahonen hat in Sotschi auch nichts gebracht.
Und mit den Schweden hat er seit Peter dem Grossen auch noch ein Hühnchen zu rupfen.

Ramma Damma
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schau mal an, die washington post saba
saba:

Mr. Robinson

 
04.03.14 18:30
#10
ist ja nicht der einzige US-Kritiker,der eine Parallele zwischen dem Einmarsch der USA in den Irak,unter der Bush-Regierung und der russischen Krim-Besetzung zieht.

Beides unter fadenscheinigen Begründungen: Bei Putin sind es die  Staatsangehörigen auf der Krim,die  bedroht werden und bei Bush waren es die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein.

Natürlich beides ohne UN-Mandat.

Und eines bleibt klar, RU ist eine Supermacht, deren Kernwaffenarsenal eine existentielle Bedrohung für jeden Gegner darstellt. Und RU ist einer der wenigen Nationen, die sich nicht vom plötzlichen,am Horizont auftauchenden   US-Flugzeugträger-Verband beeindrucken lässt.  

So etwa sinngemäß,die Worte von Robinson.Man kann nur hoffen, er findet nicht nur bei den  arivanern Gehör.  
schau mal an, die washington post saba
saba:

What the hell

 
04.03.14 19:47
#11
mischen sich die USA da wieder ein.Nur um RU zu provozieren, wollen sie enorme Hilfszahlungen in die Ukraine pumpen? Wenn überhaupt,ist dies eine Angelegenheit Europas.  

Man kann sich nur wundern,dass das jemand sagt der unter fadenscheinigen Gründen in den Irak einmarschierte:  

US-Außenminister Kerry wirft Russland vor, nach einem Vorwand für eine "weitergehende Invasion" in der Ukraine zu suchen. Es sei klar, dass Moskau "hart daran gearbeitet hat, einen Vorwand zu schaffen, um weiter einmarschieren zu können", sagte Kerry nach einem Treffen mit dem ukrainischen Übergangsregierungschef Arseni Jazenjuk in Kiew. Die militärische Einmischung auf der Krim sei ein "aggressiver Akt".  
schau mal an, die washington post Talisker
Talisker:

In Tschechien

 
04.03.14 20:16
#12
fühlt man sich an ´38 (ein paar Landsleute riefen den Führer zum Schutz herbei) und an den Prager Frühling ´68 (da wurden von der Führung des Landes die Sowjets zur Hilfe gerufen) erinnert.
So sieht halt jeder seine Parallele.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
schau mal an, die washington post rüganer
rüganer:

oder der Führer 1938 in Wien mit 100.000

 
04.03.14 20:36
#13
Menschen...
Gabs also schon öfter.

schau mal an, die washington post deadline
deadline:

noch Fragen was demnächst passiert...

 
04.03.14 20:48
#14
schau mal an, die washington post rightwing
rightwing:

hmmm

 
05.03.14 00:26
#15
38, 56, 68 ... mir alles zuviel historie. das verklebt einem den schädel. ich denke interessant ist robinsons gedanke über das "hinwegsetzen". ich will putin ja nicht verteidigen, aber für mich ist das alles keine eindeutige gut\böse- konstellation. dass die russen halt noch uniformen tragen wie so ein 80er dikatorship-völkchen und die amis meanwhile vom designerschreibtisch ihre besten freunde bespitzeln stellt altvordere grenzen in frage.
schau mal an, die washington post Talisker
Talisker:

In Russland

4
05.03.14 15:52
#16
sollte man sich lieber nicht an ´38 erinnert fühlen:

1938 wurde ihm zum Verhängnis

05.03.2014  ·  Wladimir Putin hat in seinem Fernsehauftritt auf die Machtergreifung der Nazis verwiesen. Ein Historiker seines Außenministeriums vergleicht die drohende russische Invasion in der Ukraine mit Österreichs „Anschluss“ an Deutschland - und wird dafür entlassen.
Von Friedrich Schmidt, Moskau
www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/...is-12832399.html

"Andrej Subow, ein Historiker, veröffentlichte am Samstag - dem Tag, an dem sich Putin ermächtigen ließ, Truppen in die Ukraine zu schicken - einen Artikel in der liberalen Wirtschaftszeitung „Wedomosti“. Der Artikel trägt die Überschrift „Das hat es schon gegeben“ und vergleicht die drohende russische Invasion in der Ukraine mit Deutschlands „Anschluss“ von Österreich 1938. „Wir stehen an der Schwelle“, schreibt Subow, „zu einer völligen Zerstörung des Systems völkerrechtlicher Verträge, zu wirtschaftlichem Chaos und politischer Diktatur. An der Schwelle zu einem Krieg mit unserem allernächsten, verwandten Volk der Ukraine, zur abrupten Verschlechterung der Beziehungen zu Europa und Amerika, an der Schwelle zu einem kalten, und möglicherweise, einem heißen Krieg mit ihnen.“"
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
schau mal an, die washington post DarkKnight
DarkKnight:

Der Vergleich zu 38 ist mehr als fragwürdig.

2
05.03.14 16:03
#17
Es ist nun mal so, dass in Russland keine Ideologie der Überelgenheit herrscht, wie damals unter dem Rassengedanken der Nazis.

Der anschluss 38 war EIN Baustein im Gefüge der Entwicklung bis zum Ende von WK II, der unter dem Aspekt "berechtigte Interessen der überlegenen Arier-Rasse" lief, angefangen von der Remilitarisierung des Rheinlands bis zum einmarsch in die Sowjetunion. Alles EIN ROTER FADEN.

Ich sehe hier nur die logische Entwicklung eines anderen Szenarios: dem des Untergangs der USA.

Was haben wir seit Herbst 2013 erlebt? Ich wiederhole es hier: eine Ohrfeige nach der anderen für die sog. Vormachtstellung von US.

Zunächst der Haushaltsstreit, dann der verpatzte Krieg gegen Syrien (wg. eines Lapsus von Kerry), dann Snowden, dann die Warnung Chinas an US wegen ihrer Schulden, dann die Abhöraffäre, jetzt die geplante Verkleinerung des Militärs ... die USA sind öffentlich diskreditiert und müssen es sogar noch zugeben.

Hier bietet es sich an, mal auszuloten, wo man steht. Insbesondere wenn man die berechtigten Interessen Putins an der Krim beachtet.

schau mal an, die washington post Evermore
Evermore:

#17 Putin dürfte es nicht um die Ermordung

3
05.03.14 17:11
#18
der Ukrainer gehen, aber darum diese zu "guten Russen" umzuerziehen. Ein gewisses Gefühl der russischen Überlegenheit schwingt da vermutlich schon mit, wenn man Soldaten in die Ukraine einmarschieren lässt.
schau mal an, die washington post BarCode
BarCode:

Die substanziellen Interessen

4
05.03.14 17:46
#19
Russlands an der Krim (und auch an dem, was sich in der Ukraine insgesamt tut) sind unbestreitbar - unabhängig vom Tagesgeschehen.

Die Niederlage Janukowitschs in der innerukrainischen Auseinandersetzung zwischen verschiedenen ur-ukrainischen divergierenden Interessen innerhalb der dortigen Bevölkerung- die es nunmal gibt, ganz unabhängig davon, wer sich da wie und in welcher Form einmischt - war in erster Linie eine Ohrfeige für Putin.
Er versucht jetzt, mit brachialen Mitteln, zu retten, was zu retten ist, um noch Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. Das gelingt ihm ja auch. Allerdings kann der Preis für ihn ziemlich hoch werden. Er ist vom Westen - trotz aller dicke-Hose-Attitüden - natürlich keineswegs unabhängig. Außer Rohstoffen haben sie einfach zu wenig auf der Pfanne. Den Rest fürs bessere Leben müssen sie sich woanders herholen.
(Und seine Oligarchen haben auch lieber Dollars als Rubel auf der Tasche für ihre dicken Yachten und sonstigen Großmannssüchte. Die würden ihm den Arsch aufreißen bis an die Halskrause, wenn er ihre Interessen substanziell gefährden würde. Die sind nicht zimperlich!)

PS:
(Der Untergang der USA steht wirklich nicht auf der Agenda. Allenfalls die Hybris der Anmaßung der Konservativen in den USA auf den Anspruch, sich als alleinige Supermacht etablieren zu wollen, koste es, was es wolle.)
Vegetarier aller Länder verneigt euch!
ONE BIG ONION!
schau mal an, die washington post materialschlacht
materialschla.:

es gibt eine gewisse höherstellung

 
05.03.14 18:01
#20
der russen. in der ehemaligen udssr war es für die russen leichter, im apparat karriere zu machen, was teilweise an der sprache lag. nicht jeder georgier -von einem ganz speziellen mal abgesehen- oder aserbaidschaner sprach die amtssprache. und innerhalb der grenzen russlands sind die russen im westen "wichtiger" als die im osten oder norden. und die allerwichtigsten russen sind sowieso die moskowiter

selbstverständlich nicht zu vergleichen mit einem rassenwahn wie dem des ns-regiems, aber ganz abwegig ist das nicht

so zumindest hat es mir eine russische ingenieurin erzählt... aus moskau natürlich
schau mal an, die washington post Klappmesser
Klappmesser:

Wie war das nochmal bei der Kuba Krise ?

 
05.03.14 18:05
#21
Wer hat sich denn da von einem 9 Mio Volk provoziert gefühlt ?
Ich halte das Verhalten der USA für mehr als fragwürdig.
Da ist so ne Doppelmoral drin, die USA darf aber keiner anpinkeln.
Gelle ?
Mario Barth ist peinlich, Männer manchmal auch.
schau mal an, die washington post saba
saba:

#13 rüganer -off-topic

 
05.03.14 18:43
#22
interessantes Zeitdokument,welches mich daran erinnert:

ich bin öfter zum Schifahren im österreichischen Ischgl. Wenn man da mit den älteren Einwohnern des Paznauentals ins Gespräch kommt,sprechen die  immer noch fast liebevoll vom "Altreich",wenn die Deutschland meinen.Nach so langer Zeit eigentlich ziemlich ungewöhnlich.  


Wie gesagt,off-topic,hat jetzt nichts mit der Krim zu tun. Rightwing als thread-owner möge mir verzeihen.      
schau mal an, die washington post Evermore
Evermore:

#17 All of these people have compared

2
06.03.14 00:59
#23
Vladimir Putin to Hitler:

Hillary Clinton

Marco Rubio

John McCain

Lindsey Graham

Zbigniew Brzezisnki

John Baird

Stephen Harper

Garry Kasparov

Andrey Zubov

Stephen Fry

Jonathan Eyal

Viktor Shenderovich

www.washingtonpost.com/blogs/the-fix/wp/...er/?tid=ts_carousel
schau mal an, die washington post Kalli2003
Kalli2003:

Moderatorin kündigt vor laufender Kamera

 
06.03.14 10:08
#24
ab in Gulag mit der! (Zitat Putin)
schau mal an, die washington post 17551937
Eine US-Moderatorin zieht im englischen Programm von "Russia Today" öffentlichkeitswirksam die Konsequenz aus ihrer Kritik am russischen Präsidenten. Dessen Propaganda habe in der Krim-Krise ihre volle Wucht entfaltet.
www.ariva.de/forum/nutzt-die-Zeit-427449
schau mal an, die washington post rüganer
rüganer:

#24 sollten unsere Sprecher der aktuellen Kamera

 
06.03.14 11:28
#25
ähem Tagesschau und heute mal nachmachen.

Sogar Fritz Pleitgen, ehemaliger WDR-Intendant, kritisiert die einseitige Berichterstattung in deutschen Medien.
schau mal an, die washington post kiiwii
kiiwii:

H.Clinton vergleicht Putins Taktik mit der Hitlers

 
06.03.14 18:23
#26
schau mal an, die washington post 17555740
Sie vergleicht Putins Taktik mit der Hitlers. Sie warnt vor einer Re-Sowjetisierung Russlands - und setzt auf die deutsche Kanzlerin: Hillary Clinton bestimmt in den USA in Sachen Krim-Krise die Schlagzeilen, nicht Präsident Obama. Was steckt dahinter?
schau mal an, die washington post kiiwii
kiiwii:

Fleischhauer: Putin-der oberste Goldkettchenträger

 
06.03.14 18:32
#27
schau mal an, die washington post 17555802
Russland raus aus der G8 - das ist mal eine sinnvolle Forderung. Denn das Land hat unter den großen Industrienationen nichts verloren. Was hat Putin denn im Angebot? Rohstoffe. Und die Fähigkeit, seinen Nachbarn eine Heidenangst einzujagen.
schau mal an, die washington post kiiwii
kiiwii:

Mourir pour Sebastopol ?

 
07.03.14 10:15
#28
schau mal an, die washington post 17561723
Flugzeug mit Jazenjuk offenbar nach Terrorwarnung umstelltAuf dem Flughafen Wien ist es am gestrigen Donnerstag offenbar zu einem Zwischenfall mit einem...
schau mal an, die washington post Evermore
Evermore:

#26 Putin ist der Sarrazin der Geopolitik:

 
08.03.14 18:21
#29
Er marschiert in irgendein Gebiet ein - wenn dann keiner widerspricht, bürgert sich dieser Zustand so ein.
schau mal an, die washington post Evermore

#27

 
#30
Wladimir Putin hat den Zusammenbruch der Sowjetunion als größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Das mag für die 143 Millionen Einwohner Russlands stimmen, wobei man schon daran Zweifel haben kann. Für die Millionen Menschen, die hinter dem Eisernen Vorhang lebten, bedeutete das Ende des Sowjetkommunismus eine lang ersehnte Befreiung.

[...]

Das Einzige, was Putin geblieben ist, ist die Fähigkeit, seinen Nachbarn eine Heidenangst einzujagen. Dafür reicht die verbliebene Macht.
www.spiegel.de/politik/ausland/...hhauer-kolumne-a-957220.html


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