Rubens beliebte Schul-Ratschläge

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Rubens beliebte Schul-Ratschläge

3
16.04.20 11:24
#1

Schließlich ist jeder Experte, weil er einmal zur Schule gegangen ist, deshalb will auch ich mit
meinen Weisheiten nicht hinterm Berg halten, weil sich die Ministerpräsidenten sowieso nicht
einig sind. Zunächst einmal sollten dieses Jahr alle Prüfungen unterhalb des Abiturs abgeschafft
werden. Angehende Abiturienten sollten nach den Osterferien sofort wieder Schulunterricht
genießen in kleinen Klassen von höchstens 10 und mit Mundschutz.
Aus Vorsichtsgründen
wäre die althergebrachte Methode des Frontalunterrichts angebracht. In den kleinen Klassen
könnten dann Erfahrungen gesammelt werden, die für den späteren Unterricht in allen anderen
Klassen nutzbar gemacht werden könnten. Da auch hier aus Vorsichtsgründen mit mehr Abstand
in kleineren Klassen unterrichtet werden muss, könnten sich hier wegen Lehrermangels Über-
stunden andeuten. Nach der aufopferungsvollen Umstellung auf digitalen Unterricht wird das
diese Berufsgruppe besonders erfreuen.

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Besonderer Ratschlag für Hamburger Schulen

 
16.04.20 11:43
#2
Da das digitale Lernen nach übereinstimmenden Meldungen Hamburger (und auch bayrischer)
Lehrer bei mir ein ziemlicher Reinfall ist, kann zumindest dieses Schulhalbjahr abgeschrieben
werden. Für Hamburger Gymnasien bietet sich deshalb eine Umstellung auf das 9-jährige
Gymnasium an, da 8 Jahre sowieso schon knapp sind und wohl ein halbes Jahr verloren
zu gehen droht. Überflieger könnten weiterhin in eine höhere Klasse wechseln.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Ich hatte das ja immer schon vermutet,

 
16.04.20 12:21
#3
jetzt sagst du es ja selbst, dass für dich gilt, dass digitales Lernen "bei mir ein ziemlicher Reinfall ist".
Ja. Das Internet bildet nicht immer erfolgreich...
Alles ist relativ.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Sturmfeder
Sturmfeder:

Ich habe mir in meinem bisherigen Dasein

2
16.04.20 12:37
#4
zwei Abschlüsse durch multimediales Lernen gegönnt. Fand das qualitativ gar nicht so übel. Die freiere Art der Zeiteinteilung und vor allem den deutlich geringeren Anteil des Präsenzunterrichts mit dem ganzen damit verbundenen Aufwand empfand ich persönlich als äußerst angenehm. Ob das im Kinder- und Jugendbereich was taugt? Sicherlich von Vorteil, wenn man den zu vermittelnden Stoff für die verschiedenen Lernzugänge aufbereitet, bei Punkten wie Kontrolle und Selbstdisziplin  hätte ich so meine Bedenken.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Talisker
Talisker:

Es gilt wie immer:

 
16.04.20 12:47
#5
wenn man keine Ahnung hat, einfach mal in Ruhe vor sich hin transpirieren.

Die Abiturienten haben gar keinen Unterricht mehr. Die sind in der Phase der Prüfungsvorbereitung. Da geht es momentan nur darum, wann/ob die Prüfungen stattfinden.

Und die Erfahrungen mit Abiturienten werden sich ganz prima auf quirlige Fünft- oder Drittklässler übertragen lassen.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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# 3 Jeder versteht den Text so,

 
16.04.20 12:49
#6
wie er es immer schon wollte: Auch das ein Ergebnis des digitalen "Lernens".
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Denke auch,

2
16.04.20 12:51
#7
dass Erwachsenenbildung deutlich anders funktioniert als Kinder- und Jugendlichenausbildung.
Die (Binnen-)Differenzierung ist im e-learning äußerst schwer zu bewerkstelligen. Auch das Lernen von den anderen Kids spielt in der Schule ja eine große Rolle.
Kaum hinzukriegen über online-Unterricht.
Dann kommen ja auch noch die dramatisch unterschiedlichen häuslichen Verhältnisse dazu.
Bin da skeptisch.
Alles ist relativ.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge VanHolmenolmendolmen
VanHolmenol.:

Wie sagte schon Arschimedes

 
16.04.20 12:59
#8
der weise Alte: "Transpirero, ergo sum!"

Webinare im September

  
Rubens beliebte Schul-Ratschläge VanHolmenolmendolmen
VanHolmenol.:

Nicht zu verwechseln mit

 
16.04.20 13:04
#9
Descartes viel späterem Cogito usw.
Der hat nur abgekupfert.
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# 5 Vielleicht solltest du dich mal an Laschet

 
16.04.20 13:08
#10

wendet, den wahrscheinlichen nächsten CDU-Kanzlerkandidaten, denn der sieht das anders.

www.merkur.de/welt/...l-tote-laschet-grenzen-zr-13642085.html

Update 11.48 Uhr: Bei den geplanten Schulöffnungen will NRW-Ministerpräsident Armin Laschet einen eher ungewöhnlichen Sonderweg gehen. Das Bundesland plant eine „Kann-Lösung“ für die Abschlussprüflinge: Schüler, die in Nordrhein-Westfalen dieses Jahr Abschlussprüfungen schreiben, können in der kommenden Woche wieder zur Schule gehen - müssen es aber nicht. Wie Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Donnerstag im Schulausschuss des Düsseldorfer Landtags erläuterte, sollen die Schulen gezielte Angebote in den Prüfungsfächern machen.

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Also:

 
16.04.20 13:10
#11
Jeder kann machen, was er will, oder auch nicht? Ist das die Schule der Zukunft?
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Ob die besonderen Angebote

 
16.04.20 13:14
#12
in den Prüfungsfächern Spickangebote sind, damit NRW beim Ranking nicht zu sehr abrutscht?
So etwas gibt es anscheinend in Niedersachsen nicht.
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Kein Wunder,

 
16.04.20 13:16
#13
dass Talisker hier auftauchen kann, da er in Niedersachsen weniger beschäftigt ist.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Talisker
Talisker:

Genau

 
16.04.20 14:01
#14
Gibt es in Nds. quasi nicht. Denn in Nds. gibts dieses Jahr quasi kein Abi (außer an der IGS und ein paar Hansel, die es letztes Jahr nicht gepackt haben). Klingt komisch, ist aber so.
Und du so? Eher weniger beschäftigt, weil du hier dauernd auftauchen kannst?
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Das ist sein Beruf!

 
16.04.20 14:24
#15
Oder besser: Seine Berufung!
Alles ist relativ.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Ohne Rubens

 
16.04.20 14:26
#16
wären wir alle dumm und wüssten gar nix über Merkels riesiges, dauerhaftes und historisch beispieloses Versagen auf allen Ebenen!
Alles ist relativ.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Einer muss diesen Scheißjob halt machen!

 
16.04.20 14:26
#17
Danke!
Alles ist relativ.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge St.Kilian
St.Kilian:

Warum nutzt man nicht die Sommerferien?

 
16.04.20 14:33
#18
Viele Lehrer sind verbeamtet und somit Diener des Staates. Polizisten und Soldaten werden auch nicht gefragt, wann und welche Arbeitszeit ihnen gerade gelegen kommt.
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Schüler gehen zur Schule,

 
16.04.20 21:01
#19
die meisten Lehrer bleiben jedoch zu Hause? Jedenfalls viele, weil sie zur Risikogruppe gehören.
Das nennt sich dann die neue Schule. Von den verbleibenden Lehrern erfolgt dann als erstes
vermutlich die Einweisung in die Hygienevorschriften.

www.welt.de/politik/deutschland/...ment-im-Klassenzimmer.html

Die älteren, zu den sogenannten vulnerablen Jahrgängen gehörenden Pädagogen, werden ebenso zu Hause bleiben wie Lehrer, die zu anderen Risikogruppen gehören.
Ein Umstand, der zum Beispiel in Hamburg zu limitierenden Faktoren für den Schulbetrieb in Zeiten von Corona zählen wird. In der Hansestadt, so heißt es im Hamburger Rathaus, zählten sich verhältnismäßig viele Lehrer zu den Risikogruppen.
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Hoffentlich fehlt es

 
16.04.20 21:25
#20
nicht in den Klassen an Zollstöcken zur Bemessung des Sicherheitsabstandes. Atemschutzmasken
werden ja wohl fehlen. Notfalls kann frau ja auch in Armeslängen messen, das kennen wir ja schon
aus 2015, 3 Armeslängen müssten genügen.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Sturmfeder
Sturmfeder:

Liebe Schüler, locker bleiben

2
16.04.20 21:42
#21
Das Abitur wird überbewertet. Ist längst ein Massenprodukt. Die wirklichen Reifeprüfungen finden ganz woanders statt.

www.spiegel.de/panorama/...ed9546-85ba-4f03-89be-e5a1091b3f0d
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Sturmfeder
Sturmfeder:

Mit Abi aber ohne Party

2
16.04.20 21:52
#22
ist natürlich schlimm.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge BarCode
BarCode:

Da lohnt sich der ganze Aufwand ja nicht!

 
16.04.20 22:08
#23
Ohne Party, das ist bitter!
Alles ist relativ.
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Deutschlands Schülerschaft wird

2
19.04.20 20:04
#24
immer intelligenter. Anscheinend gibt es in diesem Jahr überhaupt keine Sitzenbleiber. Das
zeigt die Überlegenheit der deutschen Pädagogik.
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Der erste Unterrichtstag

 
19.04.20 21:29
#25
beginnt sinnvollerweise mit der Einweisung in die Hygienevorschriften. Dazu gehört auch, dass
Lehrer/in den Schüern einmal vormacht, wie die Hände gewaschen werden müssen: Jeder
Finger einzeln, auch die Zwischenräume, mindestens 20 Minuten. Danach sind die Schüler
dran. Hier könnte auch gleich die Benotung einsetzen. Bei älteren Schülern auf höherem
Niveau anspruchsvoller mit Messung der Keime, die sich noch auf der Hand befinden. Da jüngere
Schüler erfahrungsgemäß einander nassspritzen, ist hier von Seiten der Lehrkraft sofort
einzugreifen, da dies der Ernsthaftigkeit des Themas nicht entspricht und auch der Autori-
tät der Lehrkraft schaden könnte.
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# 25

 
19.04.20 21:34
#26
20 Sekunden muss es heißen, sonst müssten Überstunden für Lehrer angeordnet werden, da
der Lehrplan sonst nicht erfüllt werden kann.
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Wenn nun tatsächlich

 
19.04.20 21:56
#27
die Schüler weiterhin unbemasket in der Schule auftreten, so sollte die Lehrkraft dies positiv
sehen: Der Staat kommt um die Finanzierung beruflich bedingter zahlreicher Hörgeräte herum,
die aufgrund der verwaschenen Aussprache der Schüler und aufgrund veralteter Lehrkräfte
mit jahrzehntelang überbelastetem Trommelfell womöglich erforderlich wären. Trotzdem
darf das die Lehrkräfte nicht dazu verleiten, nicht ausührlich bis ins Einzelne auf die richtige
Verwendung der Atemschutzmasken einzugehen. Schließlich lernen die Schüler nicht für
die Schule, sondern für das Leben. Auch hier empfiehlt sich für die Lehrkraft die plastische
Anschauung durch das eigene Vormachen der Lehrkraft und das Nachmachen der Schüler,
evt. mit entsprechender Benotung.
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Auch die mögliche Ansteckungsgefahr

 
19.04.20 22:04
#28
durch Schüler insbesondere für betagte Lehrkräfte sollten diese positiv sehen. Tod durch
Schüler-Ansteckung. Gibt es einen schöneren Tod für einen echten Pädagogen?
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Zum Ausgleich ein Motivations-Bonbon von Söder

2
20.04.20 08:23
#29
Söder regt einen Gehaltsverzicht für alle Beamten - und damit auch für die allermeisten Lehrer -
an. Wenn die Talisker dieser Welt nun denken, das wäre schon alles, dann könnten sie sich
getäuscht haben, denn als weitere Geldbeschaffungsmaßnahmen könnten Zwangshypotheken
auf Eigenheime anstehen, auf dem platten Lande könnte sich so mancher Talisker ein Häus-
chen abgespart haben. Nicht zu vergessen die Reichensteuer der SPD, auf die in der Koalition
Rücksicht genommen werden muss. Und welch ein Pech auch, Talisker könnte als Oberstudien-
rat gerade noch unter die Reichen nach SPD-Definition fallen und könnte noch ein 3. Mal
abgemolken werden.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Talisker
Talisker:

Und nu

 
20.04.20 08:46
#30
liest du nochmal nach, was der Söder da angeregt hat. Und dann wirst du finden: nein, er will keinen Gehaltsverzicht der Beamten. Und du kannst dir dein geliebtes freies Assoziieren (Rubens mixt mal eben alles, was ihm in den Sinn kommt, zusammen) sparen.
Und noch kurz zu #28: hat dir irgendwer mal gesagt, du seiest irgendwie witzig? Derjenige hat dich voll fies angelogen.
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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# 30 Ich seh schon,

 
20.04.20 09:03
#31
so mancher Talisker versteht da keinen Spaß mehr, wenn es um seine eingetrübte Zukunft geht.
Allerdings: Ein echter Pädagoge nimmt alle widrigen Umstände als Ansporn, um trotzdem ein
Höchstmaß an effektiver Pädagogik zu erreichen und nicht in Miesmachertum zu versinken.
Ein ängstlicher Pädagoge dagegen setzt eine Atemschutzmaske im Unterricht auf. Allerdings
könnte das einen Kevin Kühnert berufen, kostenlose Hörgeräte für alle Schüler/innen zu fordern, da
Lehrkräfte wegen ihrer verwaschenen Aussprachen ohne Hörhilfen nicht mehr verstehbar
sind. Das könnte für den Staat noch teurer werden.
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# 30

 
20.04.20 09:08
#32
Natürlich verwendet Söder nicht den Begriff Gehaltsverzicht, sondern verwendet eine euphemisti-
sche Umschreibung, aber im Endeffekt kommt es in € auf dasselbe hinaus.


















Rubens beliebte Schul-Ratschläge Talisker
Talisker:

Du solltest

 
20.04.20 09:11
#33
doch nochmal nachlesen, anstatt weiter im luftleeren Raum zu phantasieren.

"Was sich zunächst wie ein möglicherweise drohender Gehaltsverlust für Beamte anhörte, wurde kurzerhand von Söders Regierungssprecher klar gestellt: Dieser beabsichtige "selbstverständlich" keinen Lohnverzicht bei bayerischen Beamten. "Söder erwägt eine Nullrunde für die Mitglieder der Staatsregierung. Die Besoldung der Beamten wird in der Tarifgemeinschaft der Länder entschieden und läuft hiervon unabhängig weiter."
www.sueddeutsche.de/gesundheit/...m-20090101-200417-99-737884

Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
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# 18 Einen weiteren Motivations-Bonbon

 
20.04.20 09:14
#34
hat sich Schäuble ausgedacht: Verkürzung der Sommerferien. Na, Schäuble geht nicht mehr
zur Schule, da kann er so was vorschlagen. Aber Lehrern und Schülern sind die Sommerferien
heilig. Da ist nix mit Verkürzung.
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# 33 Ich bin mir nicht sicher,

 
20.04.20 09:20
#35
ob Söder das tatsächlich so am Anfang meinte, denn der Vergleich mit der neuseeländischen
MP (die tatsächlich für 6 Monate auf 20 % ihres Gehalts verzichtet) legt eine andere Auslegung
nahe. Allerdings die negative Reaktion auf seinen Vorschlag könnte Söder angeregt haben,
eine andere Interpretation seiner Aussage im Nachhinein geben zu lassen.
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Rubensrembr.:

Also Talisker,

 
20.04.20 10:56
#36
nicht nervös werden. Ein echter Pädagoge schöpft seinen Impetus aus seiner pädagogischen
Begeisterung, unabhängig von äußeren widrigen Umständen. Bis zur Selbstaufopferung.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Fritz Pommes
Fritz Pommes:

# 36 An Rubens ist ein Pädagoge verloren gegangen

 
20.04.20 11:04
#37

bei soviel Begeisterung, die er mit seiner "Mission" an den Tag legt

Fritz Pommes
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Sturmfeder
Sturmfeder:

Nach dem großzügigen Angebot der

 
20.04.20 11:21
#38
verkürzten Sommerferien, jetzt auch noch noch aus berufenem Mund eine Zugabe mit verkürztem Wochenende. Hopp, hopp, bloß nicht auf der faulen Haut liegen.

www.spiegel.de/panorama/...306df0-485e-46d9-bdb6-81ce4779d1f0
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Unterricht am Samstag? Warum nicht am Sonntag?

 
20.04.20 18:22
#39
Da freuen sich die Schüler/innen sogar eventuell, denn dann brauchen sie nicht zur Kirche.
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Kehren wir zu unserer ängstlichen Lehrkraft

 
20.04.20 18:30
#40
zurück, die im Unterricht mit Atemschutzmaske erscheint (steuerlich inzwischen vermutlich
als Werbungskosten absetzbar). Eine derartige Lehrkraft muss allerdings bei der periodischen
Beurteilung mit Formulierungen rechnen wie: pädagogischer Eifer auf Sparflamme, ver-
waschene schwer verstehbare Aussprache von Schüler/innen wiederholt bemängelt,
"hört sich an, als hätte Lehrer T ein Tuch vor dem Mund."
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Fritz Pommes
Fritz Pommes:

Ich hatte eine jüdische Mitschülerin

 
20.04.20 18:36
#41

die musste am Samstag nicht zum Unterricht.

als Hintergrund für das post # 39
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Da nur 10 Schüler/innen in einer Klasse

 
20.04.20 19:10
#42
sein dürfen wegen des Mindestabstandes, stoßen die Schulen auf begrenzte Raumkapazitäten.
Nach einem kurzen Nachdenken ergibt sich jedoch die Lösung: Schichtunterricht, Morgenschicht,
Nachmittagsschicht und Nachtschicht. D. h. auch für Lehrer Schichtunterricht. Da sie jetzt kleinere
Klassen unterrichten, müssen sie eben länger ran. Nachtschicht für die Lehrer, die unangenehm
aufgefallen sind und die frau deshalb am Tage nicht mehr sehen will. Und für die Schüler
ergibt sich die plastische Anschauung, was mit ihnen später passiert, wenn sie nicht genügend
lernen. Genau: Beschäftigung als Arbeitnehmer in einer Nachtschicht. Das nennt frau im
wahrsten Sinne: Schwarze Pädagogik.
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Rubensrembr.:

Rabenschwarze Aussichten für Lehrer T,

 
20.04.20 20:04
#43
der durch Posten aufgefallen ist, statt sich dem Feuer der Pädagogik hinzugeben.
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Rubensrembr.:

20 % der Lehrerschaft fallen schon mal aus.

 
21.04.20 11:16
#44
Was nun?

www.welt.de/vermischtes/plus207319657/..._teaser.retargeting2

Reuter: Das sind ja erstmal die Kollegen, die älter als 60 Jahre sind. Da haben wir schon sieben oder acht. Dazu kommen alle Kollegen, die Vorerkrankungen haben. Atemwege, Immunerkrankungen, da gibt es eine ganze Reihe.
WELT: Also kann man sagen, dass grob 20 Prozent Ihrer Lehrerschaft schon mal ausfällt.
Reuter: Genau.
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Rubensrembr.:

Auf die ängstliche Lehrkraft kann deshalb nicht

 
21.04.20 19:49
#45
verzichtet werden. Allerding: Wenn sie schon im Unterricht mit Atemschutzmaske auftritt,
dann sollte sie tunlichst auf Abwechslung achten. Dabei könnte sie den Schülern gleich zu
Beginn des Unterrichts den gerade getragenen Typ samt Accessoire vorstellen. Damit wäre
dann schon die erste Viertelstunde des Unterrichts gerettet. Das ließe sich dann ggf. auf
20 Minuten ausdehnen. Eine vertretbare Maßnahme, da aufgrund der geringen Klassen-
stärke damit zu rechnen ist, dass sich die Unterrichtsverpflichtungen pro Lehrer auf das Doppelte
erhöhen könnten.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Sturmfeder
Sturmfeder:

20% Ausfallquote in der Belegschaft,

 
21.04.20 20:10
#46
dies hätte ich jetzt nicht gedacht. Dass da überhaupt noch einer über die Frühpensionierung hinauskommt. Gut, gesundheitlich dürfte der eine oder die andere Probleme mit der Leber haben, aber ansonsten machten die auf mich immer einen sehr fitten und ausgeruhten Eindruck.
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Rubensrembr.:

Keine Atemschutzmasken-Pflicht

 
21.04.20 20:16
#47
www.deutschlandfunk.de/....694.de.html?dram:article_id=474835

Es gibt ja keine Atemschutzmasken-Pflicht bei diesem großen Abstand, aber wir werden es den Schülern und auch den Lehrkräften zur Verfügung stellen, und dann hoffen wir, dass wir da einigermaßen hinkommen. Wir werden auch in kürzeren Abständen die Schüler auf die Toiletten lassen, um die Hände zu waschen. Das sind die Dinge, die wir uns jetzt derzeit überlegen.
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Rubensrembr.:

# 47 Da fragt frau sich:

 
21.04.20 20:21
#48
Wo haben die die Atemschutzmasken herbekommen? Werden Atemschutzmasken an allen
Schulen zur Verfügung gestellt? Und wieso besteht keine Maskenpflicht? Die Verhältnisse
sind doch auch nicht anders als im Supermarkt.
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Rubensrembr.:

Auf jeden Fall ist schon mal gut,

 
21.04.20 20:35
#49
dass vermehrt Pinkel- und Händewaschpausen eingeführt werden, damit wird der Unterricht
erträglicher, auch für den Lehrer, denn gleiches Recht für alle. Abzuraten ist von einer gemein-
samen Händewaschpause, weil er/sie dann die Schüler auf der Toilette beaufsichtigen muss,
was noch anstrengender als Unterricht sein könnte. Außerdem müsste dann ja eine Doppel-
besetzung des Unterrichts stattfinden, weil er/sie Andersgeschlechtliche auf der Toilette wohl
nicht beaufsichtigen darf. An was alles gedacht werden muss.
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Rubensrembr.:

Steuertipps für Lehrer (Corona-Zeit)

 
22.04.20 20:21
#50
Sinnvollerweise sollte frau sich 2 x Atemschutzmasken kaufen. Die teuren für die Schule, z.
B. die Dreierpackung von Trigonema für 120 € (3 Stück waschbar) und die billigen für den
Einkauf von Wildlachs bei Aldi. Trigonema reicht für 2 Monate, aufs Jahr gesehen ergibt
das 840 €. Bei 40 % Steuersatz ergibt das eine Rückerstattung - wenn alles glatt läuft -
von 336 €, die frau wiederum in Trigonema anlegen könnte. Denn die Trigonema wären
dann ja Werbungskosten, am besten diese Masken noch mit dem Schulemblem versehen.
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Rubensrembr.:

Nun läuft doch tatsächlich,

 
25.05.20 14:50
#51
wie von mir vorausgesagt, der Schichtunterricht an den Schulen.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Rubensrembrandt
Rubensrembr.:

Liebe Lehrer, euer Versagen ist unser Untergang

 
25.05.20 15:03
#52
www.welt.de/wirtschaft/plus207461201/...-und-zwar-sofort.html

Von Schulen und Lehrern aus eigener Erfahrung als Väter enttäuscht: WELT-Autoren Holger Zschäpitz und Nando Sommerfeldt. Auch für die Bildung hat die Bundesregierung über Nacht mal eben 500 Millionen Euro bereitgestellt. Eine halbe Milliarde Euro, die dafür sorgen soll, dass Schulen und Schüler beim digitalen Unterricht zu Hause unterstützt werden. Die Schulen sind so in der Lage, das ist die Idee der großen Koalition, bedürftigen Schülern einen Zuschuss von 150 Euro für die Anschaffung entsprechender Geräte zu gewähren. Doch ganz ehrlich: Diese 500 Millionen Euro bringen das Fass endgültig zum Überlaufen.


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Rubensrembr.:

Angesichts immer stärkerer Herausforderungen

 
25.05.20 15:10
#53
durch die Corona-Krise und einhergehender Kritik durch die Öffentlichkeit fragt sich mancher
Zeitgenosse, wieso noch so mancher Pädagoge vermeintlich kurzschlüssige Postings in
einem Börsenforum absetzen kann. Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet,
wird sich die nächste Kultusministerkonferenz  aus gegebenem Anlass mit dieser Frage
beschäftigen.
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Rubensrembr.:

Scheinbar begibt sich

 
25.05.20 15:36
#54
mancher Lehrer auch noch in eine einseitige politische Orientierung, die befürchten lassen,
dass dieser gar nicht mehr zur Objektivität fähig ist. Erschwerend könnte noch hinzukommen,
dass die vermeintlich Gleichdenkenden sich in Wahrheit über ihn lustig zu machen scheinen,
ohne dass er es merkt. Das schadet dem Ansehen des Lehrerberufes. Denn sick
means affected with madness or insanity. Wenn sie ihn als siker bezeichnen, dann
könnte die Steigerungsform gemeint sein verbunden mit einer Rechtschreibschwäche.
Deshalb sollte er zuerst einmal die Mitposter zur Rede stellen, bevor er sich eventuell
als Lehrer-Teddy durch den Kakao ziehen lässt.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Radelfan
Radelfan:

#54 Aber nur "scheinbar", gelle!

 
25.05.20 16:02
#55
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.
Rubens beliebte Schul-Ratschläge Rubensrembrandt

Kurzschlüssig

 
#56
sind die Postings auf jeden Fall.

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