Rendite eines Studiums

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Rendite eines Studiums FloS
FloS:

Rendite eines Studiums

4
22.02.08 09:56
#1
Guten Morgen zusammen:

Das hier ja regelmässig auf ;-) hoch-intellektuellem Niveau disutiert wird
möchte ich an dieser Stelle einmal die Rendite von Weiterbildungen im Sinne eines Studiums besprechen.
Bitte lasst Jura-Studenten aussen vor, denn dort ist es oftmals so, dass Absolventen einen finanzkräftigen Haushalt im Rücken haben sollten, um sich in "gute" Kanzleien einkaufen zu können.

Mich interessiert die Berechnung des Ganzen:

Wie soll ich die Rendite eines Studiums berechnen können????

Als Beispiel können wir

Medizin
Wiwi, Schwerpunkt Finanzen
BWL
Ingenieurwissenschaften

nehmen.

Als Basis sucht mal im faz.net nach dem Artikel zur Rendite von Studiengängen.
Ich hab den Link leider nicht mehr gefunden ;-)

So... auf jetzt!

Rendite eines Studiums DarkKnight
DarkKnight:

Coole Frage, aber dazu müsste man

13
22.02.08 10:15
#2
noch ein paar Input-Faktoren unterstellen, die auf den Gesamtbarwert des Einnahmenüberschusses (falls überhaupt vorhanden) abzielen.

Mein Vorschlag für die Eckpunkte:

MEDIZIN:

tendenziell blondinengefährdeter Beruf mit überstundenbedintem Hormonstau.

Folge als Eckpunkte: mind. 1 Scheidung, 2x Alimente, zwei Häuser, eine Megafehlspekulation über steuerbetriebene Modelle


WiWi:

Allrounder, also nichtsKönner; eigentliche Lehrzeit: nach Ende des Studiums, Beginn vernünftiger Einkünfte: ab GF- oder Vorstandsebene; nur möglich durch Korruption oder Mobbing, Betrug und Unterschlagung; 5 Jahre Haft oder 10 Jahre Arbeitslosigkeit sind in Abzug zu bringen ab einem Einkommensbeginn im Alter von ca. 35

Ingenieure:

*gggggggggggggg* no comment

BWL:

soll's geben, Dönerstand oder Taxischein empfohlen, grds lebenslange Arbeit möglich und damit garantiert positive Einkünfte

Theologen und Politikwissenschaftler haben wir noch vergessen: auch das soll man studieren können
You're born naked, you'll die naked ...
Rendite eines Studiums SAKU
SAKU:

@flos:

3
22.02.08 10:20
#3
Beispiel BWL:

Du nimmst den durchschnittlichen Verdienst eines Bürokaufmanns (erst Ausbildung, dann ausgelernt). Dann nimmst du den durchschnittlichen Verdienst eines fertigen Dummbabblers, äääähhh... BWLers und hast schon mal deine Anhaltspunkte. Dann ein wenig Progression mit einbauen, wir wollen ja alle mit den Jahren etwas mehr verdienen, aus Gründen der Einfachheit können wir bei beiden die gleiche Progression annehmen. Dann die Durchschnittlichen Kosten von beiden. Jetzt noch ein wenig ceteris paribus, fedddich is die Vorbereitung

Das is dann die gleiche Rechnung wie die zwei Autos, von denen Auto A mit Geschwindigkeit x um y Minuten früher losfährt als Auto B, welches mit Geschwindigkeit x+n fährt. Das einzige ist noch die Progression aber das is ne einfache Verknüpfung. Den Startpunkt kannste dann noch verändern, indem du die durchschnittlichen Kosten von beiden mit einbeziehst (du weißt noch, grafische Lösung, zwei Geraden mit unterschiedlicher Steigung und unterschiedlichem y-Achsenabschnitt - wegen der Progression sind es aber hier Parabeln...). Am Schnittpunkt (so es denn einen geben sollte) haben beide gleich viel Verdient. Wenn du dann das Integral der jeweiligen Funktion ausrechnest, haste die Rendite.

Und jetzt: Hau rein!
Signatur is wider die Natur!
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

rendite....

4
22.02.08 10:21
#4
nunja... keinen schimmer,was du mit "rendite" meinst...

eine art "rendite" kann auch die auseinandersetzung mit inhalten und infolge dessen weiterentwicklung der eigenen persönlichkeit sein.

wenn es dir nur um die kohle geht... und das scheint es wohl zu sein, würde ich von einem studium abraten und viel lotto spiele und erfolgreich spekulieren.

um geld zu verdienen braucht es in deutschland im prinzip kein studium - ich denke mal bei 50-75% der absolventen sollte der lohnzettel nicht wesentlich höher sein, als bei einem fließbandarbeiter in der produktion.

nebenbei... es gibt 27000 offene ingenieurstellen und 26000 arbeitslos gemeldete ingeniere ... es ist also auch nicht alles so wie es in den medien rüberkommt!
Rendite eines Studiums Heuler
Heuler:

@FloS was bist du denn für eine faule Socke.

2
22.02.08 10:22
#5
Such doch selber!   ;-))))

AUFRUF zum BOYKOTT der Gruppen !
Heuler ist in keiner Gruppe Mitglied.
Rendite eines Studiums Karlchen_II
Karlchen_II:

ab S. 19

2
22.02.08 10:24
#6
www.bmbf.org/pub/investitionsgut_bildung.pdf
Rendite eines Studiums maxperformance
maxperforma.:

kann nur für BWL sprechen

2
22.02.08 10:26
#7
Rendite gigantisch

Studium hat nix gekostet (Papa bezahlt)
und jetzt gibt's ordentlich Knete und nen Benz
und der Kaffee wird gebracht, so dass man ständig posten kann,-)).

Ne im ernst heuler hat recht, gibt schon genug seriöse Berechnungen
brauchst nur googeln
gruß Maxp.
Rendite eines Studiums Heuler
Heuler:

Aber jetzt ohne Witz.

4
22.02.08 10:27
#8
Interessant ist die Frage schon.

Eine Beantwortung ist jedoch schwierig, weil die "Rendite" des Studiums untrennbar mit der jeweiligen Person zusammen hängt.

Salopp gesprochen, wenn der Tpy nichts taugt, kann er studiert haben was er will, es kommt keine Rendite dabei raus.
AUFRUF zum BOYKOTT der Gruppen !
Heuler ist in keiner Gruppe Mitglied.
Rendite eines Studiums FloS
FloS:

jahaa Heuler =)

 
22.02.08 10:29
#9
Ich muss lernen zu delegieren ;-)

Die Rendite eines Studiums kann man i.d.R. nicht feststellen.
Ich interessiere mich nur für unterschiedlichste Lösungsansätze.

M.M.n. lohnt sich aber jedes Studium -->
okay Politikwissenschaften lassen wir aussen vor =)

Denn wie gifmemore schon bemerkt hat, ist Rendite ein ziemlich dehnbarer Begriff.
In jedem Fall ist Bildung sinnvoll.

oder?

Ich könnte mich auch zuhause hinsetzen, vom Ersparten mein Heim zum Kino für mich umbauen, Haus umschreiben lassen...dort für ne lächerliche Miete drin wohnen und H4 kassieren.  Dann zock ich halt jeden Tag irgendein Online-Spiel und schau TV.

Das ist mal ne Alternative, was? =))
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Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

@ karlchen...

 
22.02.08 10:29
#10
was für ein dokument... im prinzip steht da auch nichts anderes als, naja.. man könnte zwar die renditen berechnen, es gibt da aber zig unklärbare variablen.

daran sieht man, dass es nicht immer ganz so einfach ist reale gegebenheiten mathematisch korrekt zu erfassen und damit planbar zu machen.

dennoch ziemlich interessant - dass es versucht wird mit hilfe von formeln eine art rendite herauszufiltern. nun kommt es wohl nur noch an den anwender der formel an, wie dieser die einzelnen werte definiert.

Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

wenn du nicht zu lamarschig studierst ...

2
22.02.08 10:30
#11
dann benötigst du für ein durchschnittliches studium etwa € 50.000 ...
und wenn du was VERNÜNFTIGES stuidiert hast - ich meine damit etwas was die wirtschaft wirklich braucht - dann hast du die kohle in 1-2 jahren wieder drin und dann kannst du kasse machen ...

du siehst - wenn du dich für den richtigen studiengang entscheidest dann gibts ordentlich rendite ...

wenn du allerdings ein gescheites handwerk lernst und dich dann selbstständig machst dann kannst du heutzutage genau so viel verdienen wie ein akademiker ... dann stimmt die rendite auch hier ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums Schwachmat
Schwachmat:

Das gleiche wie Darky wollte ich auch schreiben

 
22.02.08 10:33
#12
Daher nur noch als Ergänzung:

Medizin: Kranke Menschen gibt es immer, nur die wenigsten werden sich in Zukunft Gesundheit leisten können.

Ich würde ein autodidaktisches Studium in Verbindung mit einer Ausbildung zum Universalhandwerker, Selbstversorgungs- und Survival-Training sowie Anti-Terrorkampf wählen.
Oder Leichenbestatter auf Discount-Basis.
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

politikwissenschaften

 
22.02.08 10:37
#13
sorry - da kann ich dir nicht beipflichten.

auch wenn es schwierig ist als politologe einen job zu finden (zufällig kenne ich da einige von) erscheint es mir nicht zwingend schwieriger als als z.b. bwler einen job zu finden (kenne ich auch einige von)

die höhe des entgelt ist dabei sicherlich so variabel, wie die inhalte und arbeitsbedingungen.

ich denke mal im allgemeinen werden die bwl und jura abschlüsse überschätzt. erstmal machen das zigtausende in deutschland und wenn ein überangebot herrscht, ist das noch nie gut für den preis gewesen.

tatsächlich gehe ich davon aus, dass gut qualifizierte facharbeiter in naher zukunft so wichtig werden, dass ein studium für die geldrendite noch unwesentlicher wird als heute schon.

ich bin davon überzeugt, das ein Mehr an bildung niemals überflüssig ist, ob sich dass dann in form materiellen irrsinns (danke für den beitrag maxp ;-) )äußert, ist dann eine ganz andere frage!

ein benz macht für mich nicht das ende der glückseeligkeit aus. schickste aische zum putzen, kannste auch bald eine s-klasse fahren, also bitte.

Rendite eines Studiums FloS
FloS:

@WOLF

2
22.02.08 10:39
#14
50.000 EUR für ein Studium?
Welche Kosten sind darin enthalten?
Die wöchentlichen Saufgelage durchschnittlicher Studenten?
Nahrungsmittel?
Wohnung?

Oder basierst du das auf Bachelor und Master an pr. Unis?
Rendite eines Studiums FloS
FloS:

gifmemore

 
22.02.08 10:44
#15
Ich hab Jura gerade aus diesem Grund aussen vor gelassen, da dort ein Überangebot herrscht, ebenso wie bei klassischer BWL.

Mir ist klar, dass sich ein Studium nur lohnt, wenn man für sich herausfiltern kann, in welche Richtung es gehen soll. --> Spezialisierung!

Ich hab für mich entschieden, dass ich Wirtschaft mit Schwerpunkt Finanzen studiere.
Welche Spezialisierungen innerhalb des Studiums kann ich bis zum dritten Semester wählen.
---> So kann es zum Beispiel ein Ziel sein, Wirtschaftsprüfer zu werden.
---> Existenzgründung im Rahmen einer Stelle im ÖD
---> Unternehmensberater
---> Entwicklungshelfer ;-)
Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

jep flos - hier ...

 
22.02.08 10:47
#16
also ...

wohnung: ja (bruchbude - denn du musst da nur vernünftig schlafen können - lernen kannst du an der uni - da kostet dich sogar die heizung nichts)

Nahrungsmittel: ja (ich kam übrigens damals ganz locker mit unter 8 DM am tag für futter aus - heute schafft man das nicht mehr habe ich von der wowerette gehört - also musste etwa 5 euros rechnen)

Saufgelage: nein (ich sagte ja auch "vernünftiger studiengang" - da hast du zum saufen wenig zeit - manchmal geht das - musste bier uas einem teller mit nem strohalm saufen .. macht schneller breit und ist billiger)

urlaub: nein (haste eh keine zeit für, denn bei ernstzunehmenden studiengängen sind die studenten heutzutage auch in den semesterferien mit prüfungen oder praktika beschäftigt).

freundin: nein (eine hübsche würdest du sowieso nur auf ner pädagogenuni finden - aber DA darfst du keinesfalls hin wenn du rendite willst)

mehr fällt mir gerade nicht ein ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

@ wolf....

3
22.02.08 10:54
#17
netter satz

"wenn du dich für den richtigen studiengang entscheidest dann gibts ordentlich rendite ..."

mich würde mal interessieren, was du für einen "richtige" studiengang hältst.

bedenken muss man zudem, dass der wert der neuen abschlüsse "bachelor" oder wie das heißt - inflationär ist. was soll man da in 2,5 jahren schon anderes lernen außer auswendig um die klausuren zu bestehen? lachhaft!

die bildungselite in diesem land wird damit zu halbwissenden unselbständigen arbeitnehmern...bitte sehr. ob dann noch löhne gerechtfertigt sind, in denen sich 50000€ nach abzug von steuer, und sozialabgaben und lebenskosten in 24 monaten erwirtschaftet werden  können, möchte möchte ich nun wirklich bezweifeln.

das gilt auch für die "richtigen" abschlüsse, die die wirtschaft "so dringend" braucht.


wenn ich das mal überschlage bedeutet dies ein jahresgehalt von 90000€ brutto...und ich habe dabei lebenskosten von 1500€ pro monat angenommen.

@ wolf: ich weiß ja nicht, aber ein berufsanfänger der im ersten jahr 90000€ verdient... das erscheint mir für den durchschnitt mehr als unrealistisch
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

kosten für ein studium...

 
22.02.08 11:01
#18
also ich komme auf:

ca. 1000€ studiengebühren
lebensunterhalt (bafögsatz) = 12 x 585€ = 7020

insgesamt also ca. 8050€ im jahr

macht zusammen 24150 nach 6 semestern bachelor und ca. 33000 nach 8 semestern master
Rendite eines Studiums FloS
FloS:

=)

 
22.02.08 11:04
#19
Dank Wolf,

wenn man diese Faktoren einberechnet, dann könntest du, je nach Lebensstil des jeweiligen Studenten, Recht haben.

Kurz zu mir... Abi Ausbildung Studium.

Wenn ich mir teilweise Leute anschaue, die blauäugig ins Studium marschieren, glauben, dass alles besser wird und dann aufwachen und nach dem Studium vor nem stinkenden Bafög-Haufen stehen.
Hab im Bekanntenkreis einen unschönen Fall mitbekommen.
Natürlich BWL studiert, er wusste ja nicht, was er nach dem Abi machen wollte.

Hat Bafög bekommen, nebenbei bisschen gejobbt.
Nach dem studium aber erstmal keinen Job bekommen.
Da kannst du dir vorstellen, was du als "Studierter" für einen Spaß hast.
Er hat mittlerweile einen Job, konnte aber nicht, wie geplant, die gewährten Darlehen auf einmal zurückzahlen (also keine Teilerstattung).

So siehts aus, wenn man mit einer naiven Einstellung ins Studium geht, sich überhaupt mit dem Thema Studieren auseinandersetzt.
Rendite eines Studiums Maickel
Maickel:

Rendite

 
22.02.08 11:06
#20
Man sollte den steuerlichen aspekt nicht aussen vor lassen.

Ich kann mein studium steuerlich absetzen und als verlustvortrag in meine jahre des guten verdienstes dort verrechnen lassen in den ersten jahren.
Bezahle also keine steuern trotz gutem einkommen.
Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

@ gif ...

 
22.02.08 11:06
#21
um nur einige beispiele zu nennen: wirtschaftsingenieur, maschinenbauingenieur, jurst etc.

"""was soll man da in 2,5 jahren schon anderes lernen außer auswendig um die klausuren zu bestehen? lachhaft!""" --- daum geht es bei einem studium garnicht ... man soll dort hauptsächlich lernen sich durchbeissen zu können - das fachwissen eignet man sich dabei eher beiläufig an ...

"""die bildungselite in diesem land wird damit zu halbwissenden unselbständigen arbeitnehmern...bitte sehr. ... """ --- jep solche gibt es immer und wird es immer geben. aber persönlich kenne ich keinen davon. meine studienkollegen waren alle sehr selbstständig und sind heute fast alle unternehmer - aber wei schon gesagt das kommt auf den studiengang an ...

"""@ wolf: ich weiß ja nicht, aber ein berufsanfänger der im ersten jahr 90000€ verdient... das erscheint mir für den durchschnitt mehr als unrealistisch""" - deshalb schrieb ich ja auch "1-2 jahre" und NICHT "1 jahr" ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

nach wolfs rechnung

 
22.02.08 11:06
#22
würde das bedeuten: ein berufsanfänger mit 90000€ jahresgehalt muss ca. 1 jahr nach seinem bachelor arbeiten um die kosten für das studium wieder reinzuholen und ca. 1,5 jahre für die kosten des masterabschlusses.

von daher ... allet kein problem....

ich gehe gleich mal zu meinem chef und fordere eine lohnerhöhung vom 150%... wenn ein berufsanfänger schon 90000€ verdient... wäre das jawohl das mindeste!
Rendite eines Studiums FloS
FloS:

gifmemore

 
22.02.08 11:07
#23
Ist Wolf nicht von einer Pr. Uni ausgegangen?

Dann kann es mit 40000-50000 echt gut passen.
Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

flos - das kann man so generell nicht sagen ...

 
22.02.08 11:09
#24
wenn du heute bwl studierst und dich auf bestimmten bereiche besonders konzentrierst und dann auch noch einen guten abschluss machst dann bist du ein sehr gefragter und hochbezahlter mensch in deutschland ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums Thomastradamus
Thomastrada.:

Bitte die Opportunitätskosten nicht

4
22.02.08 11:13
#25
vergessen!

Gruß,
T.
Gruppenlos glücklich.
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Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

gif ...

 
22.02.08 11:13
#26
also ich habe damals für meinen wi-studiengang fast genau 4 jahre gebraucht und das ganze kostete mich etwa 60.000 dm - das sind etwa 1200 dm pro monat gewesen ... und ich kam gut klar damit - ok große sprünge wie z.b. urlaub und ein auto waren damit nicht drin ... aber wozu braucht ein student sowas auch?
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums gifmemore
gifmemore:

@wolf...

 
22.02.08 11:15
#27
ach so... da mein studium nun schon wahnsinnige 4 jahre zurückliegt bin ich da vielleicht nicht mehr uptodate..

aber ich dachte immer es ginge in einem studium auch um selbstmanagement, -organisation und das ausloten der eignen fähigkeiten und grenzen.

nungut.... wenn es vorrangig nur ums durchbeißen geht - dafür zahlt jeder AG (inkl. deiner Unternehmersfreunde) sicherlich einem Berufsanfänger 90000€ im jahr. (müssen ja paradiesische bedingungen in den unternehmen sein!)

ich bin bei meiner rechnung bereits von 2 jahren ausgegangen. wenn jmd. 90000€ verdient - dann bleibt ihm nach abzug aller abgaben und lebenshaltungskosten von ca. 1500€ ungefahr 25000 zur tilgung der studienschuld.

welcher studiengang war denn das - würde mich mal interessieren!

ich weiß zwar, dass ich nicht das "richtige" studiert habe um 90000€ im jahr zu verdienen, aber mich würde schonmal interessieren, was man hätte studieren müssen.

was verdienen eigentlich die normalen AN in den Unternehmen deiner Ex-Kollegen - das müssen ja auch überdurchschnittliche einkommen sein....


Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

@ gif

 
22.02.08 11:20
#28
"""aber ich dachte immer es ginge in einem studium auch um selbstmanagement, -organisation und das ausloten der eignen fähigkeiten und grenzen."""

das meinte ich mit "durchbeissen" auch ... allerdings wurde bei und das "ausloten der eignen fähigkeiten und grenzen" vor studienbeginn bereits durch die uni erledigt indem man so manchen test machen musste - vielen hat das eindrucksvoll ihre grenzen bereits dort aufgezeigt und so mussten sie die erkenntnis nicht erst erlangen nachdem sie sich bereits im 2 oder 3 semester befunden hätten ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums SAKU
SAKU:

Heilandssakra!

3
22.02.08 11:28
#29
Jetzt lasst die arme Wutz doch erst mal die "einfache" Gleichung aus #3 basteln, dann kann er immer noch dran rumwurschteln (Opportunitätskosten und den ganzen Rotz)...
Signatur is wider die Natur!
Rendite eines Studiums utscheck
utscheck:

Warum den so kompliziert?

2
22.02.08 11:49
#30
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Rendite eines Studiums 149835
Denkt euch einfach die Signatur, die ihr euch denkt, wenn ihr Postings von SAKU durchdenkt!
Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

utscheck ...

 
22.02.08 11:56
#31
wo sind die achsenbezeichnungen? 6 - setzen *gg*
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums Wärna
Wärna:

vergesst dabei nicht

 
22.02.08 12:01
#32
die entgangenen Lohnzahlungen, die man bekommen hätte, wenn man stattdessen mit Realschulabschluss abgegangen wäre, eine Lehre gemacht und dann x Jahre gearbeitet hätte, während die anderen noch studieren.
Diese entgangenen Einkünfte erhöhen die Kosten eines Studiums nicht unerheblich!
Rendite eines Studiums gurkenfred
gurkenfred:

danke, wärna....aber genau das sind

 
22.02.08 12:12
#33
die opportunitätskosten, auf die hier nun schon mehrfach hingewiesen wurde....WINSEL.

für WOLF wg. achsenbezeichnungen: links ist die vorderachse, rechts ist die erdachse.
hoffe, das hilft.
mfg
GF
Inauguriertes Mitglied der Kölsch-Gruppe
Rendite eines Studiums utscheck
utscheck:

Die Kosten sind doch drin und auf die ...

 
22.02.08 12:16
#34
Achsenbezeichnung ist geschissen!

Wenn du die wirklich benötigst, Wolf, erübrigt sich eh jegliche Diskussion mit dir *fg

utscheck
Ach ja...
Rendite eines Studiums 149843
Denkt euch einfach die Signatur, die ihr euch denkt, wenn ihr Postings von SAKU durchdenkt!
Rendite eines Studiums utscheck
utscheck:

Falls jemand andere Zahlen möchte, möge er sich

2
22.02.08 12:19
#35
vertrauensvoll und ganz persönlich hier im Thread an mich wenden.

Wie jeder außer Wolf erkennen kann, hat mein Facharbeiter Abi gemacht :-)
utscheck
Denkt euch einfach die Signatur, die ihr euch denkt, wenn ihr Postings von SAKU durchdenkt!
Rendite eines Studiums Der WOLF
Der WOLF:

ey utscheck ...

 
22.02.08 12:20
#36
ich bin nunmal ein pfennigfuchser und kann nicht anders ... charts ohne achsenbezeichnungen sind wie taschenrechner ohne tasten - nicht zu gebrauchen ...

warum hört deine tabelle bei pos 67 auf? soll/kann das etwa ein anreiz für flos sein? hmmm?? *g*
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin
Rendite eines Studiums utscheck
utscheck:

In der Realität hätte ich wohl mindestens bis 75

 
22.02.08 12:24
#37
durchziehen müssen :-)
Denkt euch einfach die Signatur, die ihr euch denkt, wenn ihr Postings von SAKU durchdenkt!
Rendite eines Studiums gurkenfred
gurkenfred:

wenn das mal reicht :-))

 
22.02.08 12:25
#38
mfg
GF
Inauguriertes Mitglied der Kölsch-Gruppe
Rendite eines Studiums Der WOLF

hmmm also fürn facharbeiter ...

 
#39
MIT abi - der AUCH noch rechnen kann (was bei abiturienten nu seeeeehr selten der fall ist - jaaaaa gebs ja zu ich kanns auch nicht ohne taschenrechner - zumindest nicht mit gutem gewissen)  müsste die tabelle mindestens bis 175 gehen ...
Gruesschen
Der WOLF & Kollegin


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