rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland

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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland

10
21.08.07 08:08
#1
betroffen vorallem Menschen mit dunkler Hautfarbe; in Ostdeutschland sei die Gefahr eines Übergriffs viel höher als in Westdeutschland.

Für mich "Mensch ist Mensch". Wird da politisch das Ganze überzogen?
78 Beiträge ausgeblendet.
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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Katjuscha
Katjuscha:

Sorry, ich lebe in der Nähe eines solchen Heims

3
21.08.07 21:01
#80
und guck dir den Link oben mal an, den ich gepostet habe!

Ich sag ja auch gar nicht, das es überall so ist. Länder und Kommunen haben darauf großen Einfluss, aber es gibt grundsätzliche Gesetze in Deutschland, die Asylbewerbern ein halbwegs normales Leben in Deutschland unmöglich machen.

Beschäftigt euch mal ein bißchen mit den Gesetzen und den realen Lebensverhältnissen von Asylbewerbern anstatt irgendwelche Erfahrungen mit Ausländern (nicht Asylbewerbern) und Gerüchten als der Weisheit letzter Schluß zu halten. Ich finds jedenfalls beschämend, wie wir mit Asylbewerbernb umgehen, mal ganz abgesehen von der Abschiebregelung, die ich teilweise noch nachvollziehen kann, auch wenns dort auch Härtefälle gibt, die einfach unmenschlich und nicht nachvollziehbar sind.

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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 3514346

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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Katjuscha
Katjuscha:

gogol, ach so, kein weiterer Kommentar?

 
21.08.07 21:17
#81
Wie würdest du es finden, wenn du zu kulturellen Veranstaltungen oder sonstigen Dingen nicht gehen kannst, und du auch nur bestimmte Einkaufszentren besuchen kannst, und dann eigentlich nur auf kleinem Raum darauf wartest, ob in den nächsten 5 Jahren dein Antrag stattgegeben wird oder du wieder abgeschoben wirst.
Soll ich dir mal die Statistiken und konkrete Einzelfälle von Suiziden bei Asylberwebern raussuchen? Lagerkolla ist Normalität. Wenn dann mal ein Asylbewerber was klaut, heißt es gleich, er muss abgeschoben werden und Vorurteile zu kriminellen Ausländern werden verstärkt. Aber das ist höchst selten, das Asylberwerber kriminell werden, eben weil sie wissen, das sie dann leicht abgeschoben werden können.


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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 3514375

rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 3514375

rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland lehna
lehna:

Fakt ist...

8
22.08.07 11:28
#82
selbst im Wohlfahrtsstaat gibts immer welche die sich als Verlierer fühln,egal wie tief oder hoch die soziale Hängematte hängt.
Rechtsradikale haben zwar null Alternativen, aber immerhin Sündenböcke auf dies Pöpel dann schnell abfährt.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 3515681rhein-zeitung.de/on/07/08/22/news/r/haitzinger.jpg" style="max-width:560px" >
"...ob mög­licher­weise ein frem­den­feind­licher Hin­ter­grund vorliegt!"
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Immobilienhai
Immobilienhai:

du katjuscha nur mal so als tipp in sachen asyl

3
22.08.07 11:43
#83
das ist für menschen gedacht, die in ihrer heimat politisch verfolgt werden. und die sollen sich hier auch nicht wohlfühlen sondern lediglich vorübergehend sicher sein.

im übrigen ist die zahl der bewilligten asylanträge mittlerweile so auf ca. 2% gesunken, der rest sind einfach nur wirtschaftsflüchtlinge, die keinen bock haben bei sich in afrika mit dem ochsen den reisacker zu pflügen wo es doch in deutschland fett kohle für lau gibt. und die sollen sich hier nicht wohl fühlen.

rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ecki
ecki:

Immo, bewusste oder unabsichtliche Falschaussage?

2
22.08.07 11:47
#84
Die geringe anerkennungsquote heißt nicht, dass der Rest Wirtschaftsflüchtlinge sind.

Der häufigste Grund der Ablehnung, ist der falsche Weg nach Deutschland gekommen zu sein. Kommst du z.B. als politischer Flüchtling über Frankreich nach Deutschland rein, dann wirst du nicht anerkannt als Asylant.

Auch wenn du als Frau vor Beschneidung flüchtest ist das kein anerkennungsgrund als politischer Flüchtling. Aber musst du das dann als Wirtschaftsflüchtling bezeichnen?
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland rightwing
rightwing:

@immo

2
22.08.07 11:55
#85
... dahin zu gehen, wo es einem besser geht, ist nicht nur per se in ordnung, sondern geradezu eine zwingende überlebensstrategie des menschen. allerdings ist der selbstschutz der wohlständigen länder vor zuzug ebenso legitim. ich habe ein ziemliches problem damit, dass unsere politik, explizit die multikulti-euphoriker und kasachstan-freunde dies jahrelang forciert haben -ohne augenmass "wer da kommt", ohne die überlastung der bürger sehen zu wollen, ohne limitierung und ohne den bekundeten willen, qualifizierten leuten den vorzug zu geben. dass man probleme solange totschwieg, bis die rütli-kids die lehrer böse angingen und somit das ganze thema den rechten rattenfängern überliess ist nicht nur fahrlässig, sondern geradezu verbrecherisch.
allerdings -um das in aller deutlichkeit zu sagen- gestehe ich einem ostdeutschen,  arbeitslosen "nehmer" keinerlei urteil über fremdländische "nehmer" zu.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ottifant
ottifant:

tststs

2
22.08.07 21:16
#86
Empörung über Rechtfertigung
Nach den brutalen Übergriffen auf eine Gruppe von Indern in einer sächsischen Kleinstadt gesteht die deutsche Politik ein, das Problem Rechtsextremismus im Osten wohl unterschätzt zu haben. Nicht so der Bürgermeister der betroffenen Gemeinde: Er will nicht nur noch immer keinen Neonazi-Hintergrund erkennen, sondern meint, "Ausländer raus"-Rufe "könnten jedem über die Lippen kommen". Der Bürgermeister mache "Rassismus salonfähig", so die entsetzte Reaktion von Politikerkollegen. Die Polizei ermittelt inzwischen gegen erste Verdächtige.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland johannah
johannah:

Die deutsche Politik, abgesehen von einigen

 
22.08.07 21:30
#87
Trittbrettfahrern, hat noch gar nichts eingestanden.

Die ganzen Empörungen basieren auf Vorverurteilungen.

Denkt an den Aufstand der Anständigen Ende der 1990er, der sich als falsch erwiesen hat, obwohl sogar unser Gerd sich als Gallionsfigur für diesen Aufstand angebiedert hat.

MfG/Johannah
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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
Top1:

SPD-Chef Kurt Beck

 
23.08.07 20:16
#88
Nach der Hetzjagd auf Inder im sächsischen Mügeln fordern Politiker mehr Zivilcourage und Mut gegenüber dem Rechtsextremismus. SPD-Chef Kurt Beck stellte einen neuen Anlauf für ein Verbot der rechtsextremen NPD in Aussicht.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 14Landser
14Landser:

Die machen sich doch lächerlich

2
23.08.07 20:23
#89
Aber mal ganz abgesehen davon, was wäre denn wenn es die NPD nicht mehr gäbe, wären dann auch die Mitglieder, Wähler, Sympathisanten und Förderer nicht mehr? Wohl kaum. Der Beck wollt nur wieder was gesagt haben. Den krieg ich eh nur mit wenn er wieder auf einem Fest ein Glas Bier in der Hand hat.

Mfg
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
Top1:

Bundesregierung will Rechtsextremisten ...

 
24.08.07 16:33
#90
Bundesregierung will Rechtsextremisten nicht Feld überlassen

Die Bundesregierung will den Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit intensivieren. Dabei sollten eine verstärkte Jugendarbeit sowie Bürgerstiftungen helfen, sagte Familienministerin Ursula von der Leyen in Meseberg. Man wolle den Rechtsextremen nicht das Feld überlassen. Zu Kritik des Verkehrsministers Wolfgang Tiefensee an ihrer Arbeit sagte sie, das Kabinett lasse sich nicht spalten. Die Hetzjagd auf acht Inder im sächsischen Mügeln hat die Debatte über ein NPD-Verbot neu belebt.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ottifant
ottifant:

Nicht nur in Ostdeutschland

 
24.08.07 17:54
#91
Rechtsradikale attackieren zwei Afrikaner auf Weinfest
Kriminalität Extremismus

Mainz (dpa) - Auf einem Weinfest in Rheinland-Pfalz hat eine Gruppe Rechtsradikaler zwei Afrikaner angegriffen und verletzt. Der Vorfall in dem Ort Guntersblum habe sich bereits am vergangenen Wochenende ereignet, teilte das Landesinnenministerium am Freitag in Mainz mit. Aus ermittlungstaktischen Gründen habe die Polizei bislang jedoch geschwiegen.


Eines der Opfer, ein 26-jähriger Mann aus dem Sudan, wurde nach Behördenangaben schwer verletzt. Der andere, ein 39 Jahre alter Ägypter, kam mit Schnittwunden an der Hand davon. Zwei Verdächtige befinden sich in Polizeigewahrsam.

mehr unter
www.tz-online.de/infoline/thema/art972,315853


rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ecki
ecki:

Passanten haben geholfen!

5
24.08.07 18:15
#92
Wenigstens etwas, wenn es auch sehr traurig ist.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
Top1:

jede siebte Frau kann sich Wahl einer rechten ...

 
26.08.07 13:11
#93
... Partei vorstellen

Das ist überraschend und wurde so noch nicht gemessen

Jede siebte Frau kann sich die Wahl einer Partei rechts der CDU/CSU vorstellen. Dies ist das Ergebnis einer Emnid-Umfrage im Auftrag der «Bild am Sonntag». Danach schließen 14 Prozent der Frauen nicht aus, bei der nächsten Landtagswahl in ihrem Bundesland für eine Partei rechts der Union zu stimmen. Bei den Männern sind es nur neun Prozent.

de.news.yahoo.com/ap/20070826/...eine-975c243_1.html?printer=1
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland 310367a
310367a:

zur zeit meiner jugend,

 
26.08.07 13:40
#94

zugegeben, dass ist schon wieder 20-25 jahre aus, hatten wir diese probleme noch nicht.
also.....was hat sich geändert in 25 jahren.
der ostblock, der damals voll komunistisch war, war dicht. keiner konnte raus.
jetzt gibt es den komunismus in dieser form nicht mehr....und alle wollen trotzdem raus....(wirtschaftsflüchtlinge....siehe rumänien)
zu afrikanern......habe ich früher eigentlich sehr,sehr wenig gesehen.die meisten waren soldaten der us armee in de. es war eigentlich überhaupt ein ereigniss, wenn man einmal einen ausländer....sprich jemanden aus der udssr oder afrika oder ostregion gesehen hat
komischerweise gab es aber auch keine rechten gruppierungen. da waren einige punks...die sich aber nicht rechts gerichtet haben. dann waren da ein paar popper....das waren die mit den vespa mopeds. dann waren noch einige gruftis...und dann war schluss
also....was hat sich so gravierend geändert.....in nicht einmal 25 jahren.
die kinder werden nicht fremdenfeindlich erzogen...zumindest die mehrheit glaub ich nicht.trotzdem haben wir das problem....und es wird immer grösser und ist unaufhaltsam im wachsen.
und so lange man am abend die afrikaner ungestraft mit drogen und waffen dealen lässt...und solange alle ausländer vom staat mit samthandschuhen angefasst werden....solange wird dieses problem wachsen und wachsen und wachsen....unaufhaltsam.....und auch irgendwann nicht mehr vom staat zu kontrollieren sein
was dann folgt....wissen wir bereits....denn wir hatten es schon mal
noch allen ein schönes we
PS:
sollte jetzt jemand wieder der meinung sein, dies stimmt nicht....der sollte mal zu uns nach österreich...nach wien ...kommen. dann kann ich ihm einige bezirke zeigen....ausländeranteil 90%. die polizei kümmert sich dort schon lange nicht mehr um dealer oder waffenhändler.......weil sie nebenbei noch gefährlich auch sind
in diesem sinne    :)))


 

 

gruss

 

310367a

rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
Top1:

Hund auf Iraker gehetzt

 
26.08.07 17:53
#95
Wieder ein fremdenfeindlicher Angriff in Deutschland: Eine Woche nach der Hetzjagd auf acht Inder im sächsischen Mügeln ist ein Iraker in Magdeburg verletzt worden. Der Täter ist flüchtig. Nach dem Angriff auf zwei Afrikaner in Gunterblum bei Mainz bleibt einer der Tatverdächtigen in Haft, wie am Samstag entschieden wurde. In Mügeln stieß ein Friedensgebet auf eher geringes Interesse der Bürger: Nur 200 Menschen nahmen teil. Unterdessen ging der Streit über das von SPD-Chef Kurt Beck geforderte neue NPD-Verbotsverfahren weiter.

Der 36-jährige Iraker wurde in der Nacht zum Samstag an einer Bushaltestelle zunächst von dem Täter mit ausländerfeindlichen Sprüchen beleidigt, wie Polizeisprecherin Anja Flagmansky sagte. Dann habe sich der Unbekannte entfernt, sei aber wenig später zurückgekehrt und habe seinen Hund auf den Iraker gehetzt, den Mann mit einem Baseballschläger angegriffen und am Kopf verletzt. Eine Zeugin habe den Vorfall bemerkt und die Polizei benachrichtigt. Es werde wegen des Verdachts auf Volksverhetzung und gefährliche Körperverletzung ermittelt.

www.n-tv.de/843849.html
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ecki
ecki:

Na super, Baseballschläger und Hundehatz

 
27.08.07 08:58
#96
Gehört wahrscheinlich auch zum Kulturgut.

Und wehe jemand begeht da Vorverurteilungen. Nur wenn man jemand mit Ausländerfeindlichen Sprüchen belegt, während man ihn gefährlich verletzt, hat das noch überhaupt nichts zu sagen.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ecki
ecki:

@börsenfreak, #42, apropos weiße Frauen anbaggern

 
30.08.07 15:53
#97

 

aus http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,502950,00.html

Neue Zeugen

Zu dem Vorfall selbst haben sich inzwischen neue Zeugen gemeldet. Demnach gingen die gewalttätigen Ausschreitungen gegen acht Inder vor knapp zwei Wochen bei einem Stadtfest in Mügeln von einer Gruppe von Deutschen aus. Zwei deutsche Augenzeugen schilderten der "Berliner Zeitung", dass die Inder in der Tatnacht das Festzelt verlassen hätten, nachdem sie dort bedroht worden seien. Anschließend seien sie vor dem Zelt auf eine große Gruppe Deutscher getroffen, die unmittelbar angefangen hätten, auf sie einzuprügeln. Die Inder seien auch mit Flaschen und Pfefferspray attackiert worden.

 

Die Inder seien schließlich in eine nahegelegene Pizzeria geflüchtet. Aus der sie verfolgenden Menge seien rechtsradikale Parolen wie "Ausländer raus!", "Türkenschweine raus!" und "Hier regiert der nationale Widerstand!", gebrüllt worden, so die Zeugen. Einige der Schläger seien aus Mügeln gewesen, andere verkehrten in einem als Neonazitreffpunkt bekannten Lokal aus dem nahegelegenen Oschatz, heißt es.

 

Eine deutsche Angestellte der Pizzeria sei bereits zu Beginn der Eskalation vor dem Festzelt als "Ausländerschlampe" beschimpft worden, weil sie gemeinsam mit der Gruppe der Inder im Zelt getanzt habe. Von der zuständigen Polizeidirektion gibt es bisher noch keine Bestätigung dieser Zeugenaussagen.

Die Ausschreitungen in der Nacht zum 19. August wurden schließlich von einer alarmierten Einsatzbereitschaft der Polizei beendet. Nach Polizeiangaben wurden bei dem Gewaltexzess insgesamt 14 Menschen zum Teil schwer verletzt, darunter sieben Inder und drei Polizeibeamte.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Ach so, da haben ein paar Inder mit einer Deutschen getanzt. Klarer Fall für eine Hetzjagd und Prügelorgie im Sinne des deutschen Reinheitsrechts.....

Und der Bürgermeister von Mügeln bleibt dabei: Solche Parolen zu brüllen und sich so zu verhalten habe nichts mit Rechtsradikalismus zu tun. Eher damit, dass er stolz sei ein deutscher zu sein.

Wie ist der denn drauf?

rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Börsenfreak89
Börsenfreak89:

WIe

 
30.08.07 15:56
#98
du selbst berichtest, sind die ermittlungen noch nicht abgeschlosse. bisher sollten wir die füße lieber still halten. am besten den thread schließen, bis zur verkündung des urteils!
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland ecki
ecki:

Was sollten denn damals deine unterstellenden

 
30.08.07 16:02
#99
Verdächtigungen, die Inder hätten durch anbaggern von weißen Frauen die Schlägerei provoziert?

Und von Verhältnismäßigkeit will ich da gar nicht erst anfangen.

Ich bin stolz auf viele Leistungen Deutschlands und von vielen Deutschen. Aber für so einen Dreck schäme ich mich.
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Top1
Top1:

Rechtsextreme Straftaten

2
25.10.07 18:27
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland Börsenfreak89
Börsenfreak89:

ablenkungsmanöver a la anti-deutsche

 
25.10.07 18:34
DORTMUND Für den Mann gab‘s kein Durchkommen. Da half auch kein freundliches Bitten. Die Gruppe von rund 30 betrunkenen, aggressiven jungen Männern, Aussiedler aus Osteuropa, stellte sich seinem Auto in den Weg.

Vor allem am Wochenende pöbeln sie, zugeschüttet mit Wodka, gegen Passanten. Die wechseln, soweit möglich, die Straßenseite. Frauen meiden nach Einbruch der Dämmerung die Droote. Menschen, die abends aus den Bussen oder der Stadtbahnlinie 42 steigen, die als Hochbahn durch Scharnhorst-Ost fährt, haben oft Angst auf dem Weg nach Hause. Wodkaflaschen fliegen gegen Hauswände oder Fensterscheiben. Vandalismusschäden sind an der Tagesordnung. (...)

„In 20 Jahren ist sowieso alles russisch hier“, schleudern sie den Autofahrern entgegen.


Quelle: www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/art930,98393  


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"Wir Deutsche fürchten Gott und sonst nichts auf der Welt; und diese Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt."

Otto von Bismarck
rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland DSM2005
DSM2005:

und wenn Du nicht gleich ruhig bist "Top1"

 
25.10.07 18:35

dann geschieht die nächste.........hahahaahahahahah





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Das größte Maul und das kleinste Hirn wohnen oft unter derselben Stirn.........................

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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland hedera
hedera:

Komisch....

 
25.10.07 18:39
Liegen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen jetzt auch im Osten?



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Wer keine Angst vor dem Teufel hat , Braucht auch keinen Gott!!
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rechtsextreme Gewalt in Ostdeutschland DSM2005

mach Dir keinen Kopp....Top1

 


die Stunde des Siegers schlägt für jeden irgendwann......ohhhhhooooooo





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Das größte Maul und das kleinste Hirn wohnen oft unter derselben Stirn.........................

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