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hat schonmal bewiesen, dass Sie ein inelligentes Postchrashszenario meistert. Die Frage ist also, wem traut man es eher zu, die Situation zu meistern. :-D
klimax: Goldmann Sachs zeigt ja deutlich wo der Hammer hängt. Das Eigengeschäft. Und das Lobbygesetz schützt die Banken weiterhin Ihrer Eigengeschäfte abzuwickeln. Man stellt die Bürger nur ruhig in dem man Ihnen ein Beruhigungsgesetz gibt. Diese Gesetz ändert Nichts.
TraJoe: Was ist der fear-index? Wer erhebt ihn und sind die Zahlen nachvollziehbar? Ich habe die nachvollziehbaren Daten von Scoach und der EUWAX addiert und wie gesagt: Zu 93 % läuft der Dax gegen das P/C Ratio.
Ich bleibe dabei, dass der Markt gegen die Mehrheit läuft, weil dort das meiste Geld zu holen ist. Warum geht es denn meist schneller runter als rauf. Hab Ihr euch das einmal gefagt? Meine Theorie ist, dass das auf solange funktioniert, wie Käufer von shorts da sind. Wenn die jedoch reihenweise geknockt werden, dann entsteht ein Gap zu den Calls und zwar dadurch das Puts solange abrasiert werden. Den Abstand zu den Calls (das Geld will man schließlich auch noch) wird dann durch einen schnellen fall wieder verringert, um die Gewinne nicht zu groß werden zu lassen. Das Ergebnis sind die überproportionalen Bewegungen im Dax nach unten. Die Bewegungen nach unten werden durch unvorhergesehene Ergebnisse und deren Überbewertung ausgelöst bzw. gerechtfertigt. Im Grunde handelt es um das Prinzip der größten Ertrags für die Emmitenten. Kritisch wird es erst, wenn große Investoren das Underlying beeinflussen können. Lustiger Weise gibt es auf diese Werte dann auch kaum ein Derivat. Die Schaafe in dem Spiel sind Fonds und Pensionskassen, die darauf angewiesen sind eine Verzinsung zu erreichen, weil die erst dann verkaufen, wenn es fast zu spät sind oder Trendfolger wie ETFs und Indexfonds. Warum? Die Privatanleger Vertrauen auf den Fondsmanager, der mehr weiß als der Ottonormalverbraucher. Da der Fondsmanager aber mit seiner Aktienquote bzw. Indexfolgen immer einen oder mehrere Tage Verzug hat läuft der Fonds IMMER dem Markt hinterher. Verkaufen dann Privatanleger aus Unsicherheit immer mehr Anteile kommt es zu einer Beschleunigung. Aber bevor es dazu kommt steht das 'Eigengeschäft' schon bereit und fängt die zum Verkauf stehenden Aktien günstig auf. Warum? Weil sie genau wissen wie es geht und was kommt. Nehmen wir z.B. die DWS:
http://de.wikipedia.org/wiki/DWS_Investments
Die DWS selbst verwaltet 94 (31. Dezember 2010) Fonds mit einem Volumen von 45,4 Mrd. Euro. Über die Tochtergesellschaft DWS Investment S. A. mit Sitz in Luxemburg (50 % Anteil direkt) erzielt die DWS 147 Mrd. Euro verwaltetes Fondsvermögen. Damit ist die DWS die größte deutsche Fondsgesellschaft. Sie ist Teil der Deutschen Asset Management und gehört zur Deutsche Bank Gruppe. In Europa verwaltet DWS Investments derzeit ein Vermögen von über 172 Mrd. Euro und zählt damit zu den führenden Fondsgesellschaften. In Deutschland sind aktuell 151 Offene Investmentfonds zum Handel zugelassen. Weltweit befindet sich DWS Investments mit EUR 269 Mrd. verwalteten Geldern unter den Top 10. 1956 gegründet, erstreckt sich die Präsenz der DWS heute auf die Kernmärkte Europas. In den USA ist die Gesellschaft mit DWS Scudder vertreten. Im Frühjahr 2006 begann sie mit Singapur und Indien ihre Expansion in die Region Asien-Pazifik.
D.h. passiert etwas am Markt und die Anleger verkaufen schaarenweise? Wer weiß es zuerst? Und wie nutzt man es zu seinen Zwecken aus? D.h. man verdient zweimal. Zunächst indem man die VVG und die DVG kassiert und dann die Aktien günstig kauft, wie nach 3-6 Monaten genau den gleichen Fondsanteilsbesitzern wieder verkauft :-)
Daher ist das Spiel auch so schön einfach. Persönlich kann ich nur sagen: Lieber 1,5% Verlust durch Inflation als 20% durch Marktmanipulationen. Die Bank gewinnt immer und Inflation ist nicht so schlimm, wie über den Tisch gezogen zu werden.
ja nicht verderben, aber wenn hier einer etwas von einer Flag erzählt oder 161 %, dann will man das es so bewertet wird.
Ein Gewinn reine Glücksache, weil Kleinanleger weder die Auslöser sind noch eine wirkliche Chance haben richtig zu liegen. Um es anders zu sagen: Privatanleger sind immer die Opfer sobald sie sich von der Gier anstecken lassen. Darum geht es in diesem Spiel ja. Als Bank muss ich möglichst viele Anleger dazu verleiten am angeblichen Börsenboom teilzuhaben, damit ich die maximale Anzahl an potentiellen Opfer habe. Wie macht man das am besten?
Man zeigt tolle Dinge die mal funkitoniert haben, wie die Charttechnik oder irgendwelche Indikatoren und dann wird kassiert. Oder Berater die alles besser Wissen, weil sie irgendetwas von Omega und Delta erzählen? Von dieser Gier lebt eine ganze Branche ! Die Frage die sich jeder selbst beantworten will ist: Will man Opfer sein oder akzeptiert man den 'Inflationsverlust'?
Dazu paßt dann auch die folgende tolle Schlagzeile
Goldman-Chef lobt die Bankenregulierungwww.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...ierung/8227142.html
aber wenn ja alles so sicher ist, wo kommt dann das Gehalt her?
Lloyd Blankfein steckt 21 Millionen Dollar Gehalt ein
www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...lt-ein/8061178.html
So ist es. Da mittlerweile jeder einmal Kontakt mit Finanzprodukten hatte sollte langsam einmal die Zeit kommen inder die Einsicht siegt, einfach das Vermögen einmal für 6 Monate unter das Kopfkissen zu legen und dann schauen wir mal was die Finanzindustrie macht. Wahrscheinlich wird die Politik eine 'GeldunterdemKopfkissenSteuer' erführen, um das Geld wieder hervor zu holen.
Es wird Zeit das die Finanzinstitute wieder auf ein Normalmaß gestutzt werden und das tun was sie eigentlich sollten: Kunden beraten, Geld verwalten, Geld transferieren und Kredite vergeben statt sich mit Steuergeld die Boni bezahlen zu lassen, um anschließend wieder von vorne zu beginnen.
druckt china mal so viel geld , dass die die welt kaufen?
www.handelsblatt.com/politik/international/...fluglinien/8226172.html
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