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QV ultimate 2012


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Beiträge: 116.360
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kirsche1000:

@erst,

 
21.07.12 21:35
euro 4 wochen genommen, um ins deteil sehen zu können, noch zu kurz,
schönes we.
kirsche
(Verkleinert auf 41%) vergrößern
QV ultimate 2012 524597
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erstdenkenda.:

@kirsche: sieht schwer nach tieferen Kursen aus!

 
21.07.12 21:40
Antworten
plusminus1:

Chris Zwermann:

 
21.07.12 21:45
www.daf.fm/video/...waertspotential-fuer-den-dax-50153907.html
Antworten
kirsche1000:

ja erst

 
21.07.12 21:50
mir ist nicht mal wohl bei meinem limit.
keine großen einheiten, ok.
september anviesieren reicht.

pause jetzt bis sonntag,

kirsche
Antworten
plusminus1:

51028 war falsch

2
21.07.12 21:56
www.daf.fm/video/...k-im-dax---7470-pkt-moeglich-50155688.html

Schaut man auf den Tageschart beim DAX, so ergibt sich eine wichtige Unterstützung bei 6.350 Punkten, die nicht unterschritten werden darf. Dann wäre der Weg nach oben bis 6.900 Punkte offen. Beim Wochenchart ergibt sich hier sogar noch weitere Luft nach oben. Bis 7.470 Punkte kann es hier gehen, wenn die 6.430 nicht unterschritten werden. Wichtig ist es, laut Zwermann, auch einen Blick auf den DAX in Dollar zu werfen. Der von ihm betitelte "Risikochart" zeigt eine Schulter-Kopf-Schulter Formation. Im Jahr 2008 hatte diese schon einen verheerenden Kursrutsch eingeläutet. Wichtig ist, so Zwermann, dass die 7.400 Punkte Marke, in Dollar gerechnet, nicht unterschritten wird. Die US-Märkte zeigen, am Beispiel S&P 500, weit weniger Dynamik als der DAX. Hier ist aber, so Zwermann, bis September durchaus noch weiteres Potential vorhanden. Ob sich beim Euro eine weitere positive Entwicklung zeigen kann und welchen besonderen Tipp Zwermann noch hat, sehen Sie im Video.
Antworten
Therion:

viking

5
21.07.12 23:49
DAX-QV

Quelle: ich
(Verkleinert auf 48%) vergrößern
QV ultimate 2012 524602
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plusminus1:

EFSF vom Zerfall bedroht:

4
22.07.12 07:43
Zypern will nicht mehr einzahlen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 22.07.12, 00:40  |  Aktualisiert: 22.07.12, 01:04  |  5 Kommentare


Eine der größten Absurditäten der Euro-Rettung ist die Tatsache, dass alle Euro-Staaten in den EFSF (und künftig in den ESM) einzahlen müssen. Nun hat mit Zypern als ersten Land versucht, aus der EFSF-Finanzierung auszusteigen. Wenn Spanien oder Italien dasselbe versuchen, könnten die Lasten für Deutschland erheblich steigen.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/...ht-mehr-einzahlen/


Ja, woher nehmen wenn nicht mehr vorhanden!
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Magnetfeldfre.:

Wer Nichts mehr hat kann Nichts mehr einzahlen,

3
22.07.12 07:46
und Deutschland hat auch bald Nichts mehr wenn wir für alle Pleitestaaten haften sollen, das Konstrukt ist gescheitert und die Lügenpolitiker wollen uns weiter verarschen!
Antworten
plusminus1:

Draghi: Der Euro ist absolut nicht gefährdet

 
22.07.12 07:48
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  21.07.12, 21:41  |  17 Kommentare
Mario Draghi scheint die Eurokrise mit bloßem Optimismus lösen zu wollen: In einem Interview sagte er, der Euro sei „absolut nicht“ gefährdet. Er rechnet nicht mit einer Rezession in der Eurozone und verlässt sich auf Politik sowie die Unterstützung der Europäer.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sieht den Euro trotz des äußerst schlechten Zustandes der Gemeinschaftswährung „absolut nicht“ gefährdet. Dies sagte er in einem Interview mit der französischen Zeitung Le Monde. Draghi glaubt offenbar, der reine Wille der Politiker und der Wunsch allein, den Euro zu retten, könne die Krise lösen.

deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/...-nicht-gefaehrdet/
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plusminus1:

Alles auf unsere Kosten?

2
22.07.12 07:51
Griechenland: Abgeordnete bekommen ihre Büros doppelt bezahlt
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 21.07.12, 21:41  |  Aktualisiert: 22.07.12, 01:01  |  1 Kommentar

Das griechische Parlament unterhält Büros, die es eigentlich nicht braucht. Zusätzlich zu ausgestatteten Büros, bekommen die Abgeordneten Geld für den Betrieb der Räumlichkeiten. Die Verwaltungskosten im griechischen Staatsapparat steigen unterdessen weiter.


deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/...gerichtete-bueros/
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plusminus1:

Den Schweinen ging es wirklich gut

 
22.07.12 07:59
gefüttert mit  Brot, Schinkenresten und Konserven


„Schinken Gate“: Erneut Lebensmittelskandal in Italien
Rom (lme) – Sondereinheiten der italienischen Polizei haben in Lagern in der Emilia-Romagna und im Friaul etwa 2300 Schinken beschlagnahmt, die als Parma- und San-Daniele-Schinken unter geschützter Herkunftsbezeichnung (DOP) verkauft werden sollten. Die Schinken stammten aber von Schweinen, die mit  Brot, Schinkenresten und Konserven gefüttert wurden. Die Lebensmittelabfälle waren zur Entsorgung vorgesehen. Ermittler beschlagnahmten auf einem Schweinemastbetrieb 30 Tonnen des Abfallmaterials und 750 Schweine.

Die Qualitätskriterien der Parma- und San-Daniele-Schinken sehen eine reine Getreidefütterung vor.

www.animal-health-online.de/lme/2012/07/20/...in-italien/7464/
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under-dog:

plusminus Guten Morgen

 
22.07.12 08:04
Wir haben doch in Deutschland ähnliche Absurditäten. Siehe Länderfinanzausgleich.
Wenn zu Sitzungen nach / von Bonn geflogen wird,treffen sich die Ministerpräsidenten nur sehr selten in den Flugzeugen.
Die MP der Geberländer fliegen Touristenklasse und die MP der Nehmerländer fliegen
Business.
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under-dog:

Bonn ? Macht der Gewohnheit

 
22.07.12 08:09
Berlin......
Antworten
plusminus1:

Der IWF hat in der Euro-Krise völlig versagt

2
22.07.12 08:12
Mit einem Brandbrief hat sich Ökonom Peter Doyle vom IWF verabschiedet. Er wirft dem Fonds vor, Erkenntnisse über die aufziehende Krise in Europa unterdrückt zu haben. Nun drohe dem Euro der Kollaps.

www.welt.de/wirtschaft/article108352578/...oellig-versagt.html

Denke ich nicht - es läuft alles nach Plan und Fischer hat es uns deutlich gesagt!!!

Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

www.dewion24.de/?page_id=3673
Antworten
plusminus1:

under-dog

 
22.07.12 08:18
Länderfinanzausgleich - der findet innerhalb der Landesgrenzen statt.
Gut, ist auch nicht alles in Ordnung was hier läuft.
Berlin leistet sich Sachen, die die Bayern nicht haben - wie Gratiskindergarten usw.

und das Bayern die Zuschüsse in Milliardenhöhe nun zuviel werden, ist für mich gut nachvollziehbar!
Antworten
kalleari:

Aus Doersam Brief

2
22.07.12 08:27
Neue Wirtschaftsordnung

  von Dr. Bernd Niquet

Es ist manchmal gar nicht zu fassen, wie sehr sich unsere
Volkswirtschaft und unser Leben veraendert haben seit den
enormen Marktliberalisierungen der letzten Jahrzehnte. Ver-
bunden natuerlich mit den ganzen technischen Innovationen?

Kann sich eigentlich noch jemand an die Ladenschlussgesetze
erinnern? Als wir von Montag bis Freitag stets bis halb
sieben in die Laeden gehastet sind, um uns mit allem Noetigen
zu versorgen?

Das kommt manchem sicherlich heute wie das Mittelalter vor.
Doch kann sich andererseits noch jemand daran erinnern, was
eine heile Familie ist? Dass man sich abends zu einer nicht-
unchristlichen Zeit gemeinsam zum Abendessen trifft? Und das
an jedem Tag in derselben Besetzung und zu Hause und nicht
nur einmal in der Woche mit dem Patchwork im Schnellimbiss?

Das Statistische Bundesamt hat gerade veroeffentlicht, dass
in Deutschland mittlerweile fast 16 Millionen Menschen allein
leben, das ist jeder fuenfte, von den 18- bis 34-Jaehrigen
sogar ein Viertel. Insgesamt sind die Zahlen der Alleinleben-
den im Vergleich zu 1991 um 40 Prozent gestiegen. Gruende
dafuer seien unter anderem, dass im Berufsleben immer mehr
Mobilitaet gefordert ist.

Kulturelle und oekonomische Entwicklungen laufen hier Hand in
Hand. Heute wollen sich die meisten nicht mehr binden, es
wird ihnen aber auch keine Bindung mehr angeboten. Vor zwan-
zig oder dreissig Jahren noch waren die meisten Jobs Lebens-
jobs. Wer heute hingegen einen Arbeitsvertrag unterschreibt,
unterschreibt in der Regel einen Zeitvertrag.

Und wer kann schon ein lebenslanges Eheversprechen riskieren

und Kinder in die Welt setzen, wenn die berufliche Situation
so unsicher ist. Eigentlich kann das niemand. Und trotzdem
machen es noch so viele. Was unser aller Glueck ist.

Ich erinnere mich noch an die Auseinandersetzungen mit meinem
Vater, als es damals um den Ladenschluss ging. Da hatte er
gesagt: Das bringt gar nichts, die Ladenoeffnungszeiten aus-
zuweiten. Dadurch wird nicht mehr gekauft, dabei steigen nur
die Preise.

Ich denke, er hat im Prinzip Recht gehabt: Es wird heute
nicht mehr verkauft (ueber die normalen Steigerungsraten des
BIP hinaus, die es sowieso gegeben haette), nur dass die
Preise nicht gestiegen sind, dafuer jedoch die Loehne gefal-
len. Was im Endeffekt jedoch auf das Gleiche herauskommt.

Und man braucht keine Verschwoerungstheorie, um den grossen
Plan dahinter zu erkennen: Den Unternehmen geht es glaenzend
wie nie, und die Reichen sind immer reicher geworden. Alle
Liberalisierungsmassnahmen haben zu einer grossen Umvertei-
lung von unten nach oben gefuehrt.

Das war geplant, beginnend mit Reagan und Thatcher auf den
Kapitalmaerkten, doch niemand hat es so recht gemerkt. Heute
jedoch spueren wir es alle.
Antworten
plusminus1:

Volker Pispers Fispalkakt

 
22.07.12 08:56
http://www.youtube.com/watch?v=aZ8RY9p9-q4&feature=player_embedded

Sparpakete sind alternativlos, Ausbildung aber auch, nur dass vergißt man gleich nach der Wahl wieder.
Antworten
erstdenkenda.:

Bürgerpflicht Steuerhinterziehung?

4
22.07.12 09:00
www.mmnews.de/index.php/politik/...rziehung-als-buergerpflicht


und einen wunderschönen Guten Morgen in die Runde ...

Heute wird er Sonntag seinem Namen gerecht ...
Antworten
erstdenkenda.:

Marktkommentar

 
22.07.12 09:13
www.marktorakel.com/index.php?id=2442980757721724119
Antworten
DAX Indikation:

"Spiegel": IWF will Griechenland-Hilfen stoppen

6
22.07.12 09:20
Der Internationale Währungsfond (IWF) hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" signalisiert, dass er sich nicht an weiteren Griechenland-Hilfen beteiligen werde. Das hätten hochrangige Vertreter der Brüsseler EU-Spitze mitgeteilt.

www.finanznachrichten.de/...riechenland-hilfen-stoppen-003.htm

Ich hoffe endlich der IWF zieht das wirklich durch.
Antworten
plusminus1:

Reinhard Mey - Das Narrenschiff (live)

2
22.07.12 09:31
GREENHORN A.:

Jetzt brennt Spanien....

5
22.07.12 09:38

IMHO nächster BailOut Kandidat.

www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...brennt-spanien-11827688.html

carpe diem
Antworten
entity:

Tja vielleicht war

 
22.07.12 09:42

 meine Shortempfehlung bei 6777 ja wirklich der die absolute Spitze der Gefühle. Nachrichtenlage sieht nicht nach einem UP am Montag aus aber who knows.

Antworten
erstdenkenda.:

Markteinschätzung EDDL

4
22.07.12 09:48
DAX weekly 2012-07-20 Die Angst kehrte mit dem Verfall zurück!
erstdenkendannlenken.de/markt.html
Antworten
DAX Indikation:

@Greenghorn

3
22.07.12 10:00
ob der oberste Volksverräter aka Wolfgang Schäuble die FAZ liest, wage ich leise bezweifeln, der liest bestimmt nur den Newsletter der Wolfgang Schäuble Finanzverbrecher und glaubt somit weiterhin an das Wunder von Athen, Madrid, Rom, Lissabon und Dublin.
Antworten
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