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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender UniCredit SpA-Kurs | 5,07 | 10,00 | 15,43 | |
| Fallender UniCredit SpA-Kurs | 4,83 | 9,95 | 15,13 | |
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14.09.2011, 10:17
Laut Barclays werden die Papiere von BNP Paribas, Société Générale und Crédit Agricole auf einem Kursniveau gehandelt, das für einen Totalverlust der griechischen, irischen und portugiesischen Anleihebestände steht. Bei Société Générale impliziert der Kurs laut Barclays zudem eine 100-prozentige Abschreibungen auf die italienischen und spanischen Staatsanleihen in den Büchern der Bank.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...ab/60103896.html
14.09.2011 10:05 Uhr
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...u-sein--17126009.htm
14.09.2011 11:00 DE Finanzagentur Zuteilung der Aufstockung zweijährige Bundesschatzanweisung über 5 Mrd EUR
14.09.2011 11:00 DE RWI Konjunkturprognose
#800080">14.09.2011 11:00 EU Industrieproduktion Juli
dashier so weiter geht schliessen wir bei 5400 heute !!!
Die Chinesen sind einfach nicht solche Schönfärber wie andere, die sprechen wirtschaftliche Schwierigkeiten so an, wie sie eben sind - ohne Panikmache, aber auch ohne Schönfärberei.
Und dann überlegt man sich halt, wie mans Stück für Stück besser macht.
So was nenn ich einen gesunden Realismus.
In der Krise erscheint China vielen als Retter in der Not. Es hat die weltgrößten Devisenreserven, die im Ausland investiert werden wollen. Aber auch die zweitgrößte Volkswirtschaft hat nichts zu verschenken. Ministerpräsident Wen Jiabao hat klare Vorstellungen davon, was er will
China will Europa und den USA in der Krise mit neuen Investitionen zu Hilfe kommen. Zum Auftakt des "Sommer-Davos" genannten Treffens des Weltwirtschaftsforums in der nordostchinesischen Hafenstadt Dalian forderte Ministerpräsident Wen Jiabao aber auch Entgegenkommen der Europäer und US-Amerikaner. So solle die Europäische Union die zweitgrößte Volkswirtschaft endlich als Marktwirtschaft anerkennen, was China gewisse Vorteile in Handelsstreitigkeiten geben würde. Von den USA forderte Wen mehr Offenheit gegenüber Investitionen chinesischer Firmen und eine Aufhebung von Exportbeschränkungen.
"Die Weltwirtschaft erholt sich langsam, aber Instabilität und Unsicherheit wachsen", sagte Wen Jiabao. Er zeigte sich gleichwohl zuversichtlich, dass die Europäer und US-Amerikaner ihre Probleme bewältigen könnten. Sein Land sei bereit, "eine helfende Hand auszustrecken" und mehr in den europäischen Ländern und den USA zu investieren. Im Gegenzug forderte Wen "mutige Schritte" der Europäer gegenüber seinem Land, insbesondere die Gewährung des Status als Marktwirtschaft. Er hoffe auf einen "Durchbruch" schon auf dem nächsten EU-China-Gipfel am 25. Oktober im chinesischen Tianjin.
Von den USA verlangte der Regierungschef eine größere Öffnung ihres Marktes für Investitionen chinesischer Unternehmen. China müsse dann auch nicht mehr so viel seiner Devisenreserven in Höhe von 3,2 Billionen US-Dollar in US-Staatsanleihen investieren. Rund zwei Drittel hält China davon in US-Dollar, ein Viertel in Euro. Die Investitionen könnten neue Jobs schaffen. Die USA könnten auch ihre Exporte ausweiten, indem sie Beschränkungen für die Ausfuhr hochtechnologischer Produkte nach China aufheben.
Wen wies darauf, dass China ohnehin 2016 in Folge seiner Mitgliedschaft in der Welthandelsorganisation (WTO) international als Marktwirtschaft anerkannt werde. Die Europäer sollten aber schon vorher ihre Ernsthaftigkeit demonstrieren, "in einer Weise, wie ein Freund einen anderen Freund behandelt", sagte Chinas Regierungschef. Der Status einer vollen Marktwirtschaft schützt China vor Anti-Dumping-Klagen und hat für Peking hohen symbolischen Charakter.
Vor den Wirtschaftsführern, Politikern und Experten im World Expo Center versicherte Wen Jiabao, dass die Weltwirtschaftskrise und Probleme wie hohe Inflation in China den Entwicklungspfad seines Landes nicht grundlegend änderten. Er mahnte Reformen und Umstrukturierungen an: "Chinas Entwicklung ist noch unausgeglichen, unkoordiniert und nicht nachhaltig." Nach 10,4 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr erwarten Experten in China in diesem Jahr nur noch rund neun Prozent, weil die Zentralbank wegen der hohen Preissteigerungen die Geldpolitik verknappen muss.
Das langsamere Wachstum ist nach den Worten von Wen nicht unerwartet, sondern vor allem das Ergebnis der makroökonomischen Steuerung. China könne aber hohes Wachstum halten, was sein Beitrag zur Erholung der Weltwirtschaft sei, sagte der Premier weiter.
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