PTT Woche 21, 21.05.07

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PTT Woche 21, 21.05.07 J.B.
J.B.:

PTT Woche 21, 21.05.07

10
21.05.07 00:14
#1

Guten Morgen, Traders

Ich hoffe, ihr habt ein angenehmes und erholsames WE verbracht!!

Viel Glück und Gewinne für diese Woche!!

PTT Woche 21, 21.05.07 3292110

PTT Woche 21, 21.05.07 3292110

PTT Woche 21, 21.05.07 3292110

PTT Woche 21, 21.05.07 3292110

 

Montag,  21.05.2007 Woche 21 
 
 • 08:00 -DE Außenhandel mit der EU 2006
 • 14:30 - !US Chicago Fed National Activity Index April
 • 15:30 -EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender
 • 17:00 -US Ankündigung 5-jähriger T-Notes
 • 17:00 -US Ankündigung 2-jähriger Notes
 • 17:00 -US Ankündigung 4-wöchiger Bills
 • 19:00 -US Auktion 3- u. 6-monatiger Bills

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070521&client=cb 

 

 Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070521&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

Servus, J.B.

PTT Woche 21, 21.05.07 J.B.
J.B.:

Das Kapital: Periphere Risiken in der Euro-Zone

 
21.05.07 00:20
#2

Das Kapital: Periphere Risiken in der Euro-Zone

Die Fondsmanager sind schon putzig dieser Tage. Laut der jüngsten Umfrage von Merrill Lynch fürchten sie sich zwar langsam vor Inflation - und damit vor höheren Leitzinsen.


Aber das mache nix, da die Firmen derart wenig Schulden hätten, dass sie selbst bei steigenden Zinsen und folglich sinkendem Wachstum ihre Eigenkapitalrendite erhöhen könnten, indem sie ihren Verschuldungsgrad ausweiteten. Besonders EU-phorisch bleiben die Experten für Aktien aus der Euro-Zone.

Wenn es um die Gewinnqualität im Euro-Raum geht, die erstmals seit den Bilanzskandalen im Jahr 2002 wieder höher eingeschätzt wird als jene in den USA, kann man die Vorliebe für den alten Kontinent aus Kolumnistensicht durchaus verstehen. Was die Furcht vor steigenden Zinsen im Euro-Raum anbetrifft, haben die Fondsmanager das Szenario aber vermutlich noch nicht ganz zu Ende gedacht.

Den ersten Schätzungen zufolge hat das nominale Euro-Raum-BIP Anfang 2007 mit einer Jahresrate von 5,8 Prozent zugelegt und lag damit um 5,5 Prozent über dem Vorjahr. Daran gemessen darf man den Leitsatz der EZB von 3,75 Prozent wohl immer noch als extrem expansiv bezeichnen, sodass die Konsenserwartung eines Zinsanstiegs auf 4,25 Prozent bis zum Ende des Jahres nach wie vor ähnlich naiv wirkt, wie 2003/2004 die Schätzungen eines "neutralen" US-Leitsatzes von rund 3,5 Prozent angemutet hatten. Angesichts der hohen Kapazitätsauslastung sowie der Beschleunigung selbst der "Kerninflation" von 1,2 Prozent Anfang 2006 auf nun 1,9 Prozent im Euro-Raum muss es der EZB also ohnehin mulmig werden.




Und die Peripherie?


Doch wie müsste sie sich erst fühlen, wenn die Firmen noch stärker bei den Banken zulangten als bisher? Immerhin steigen die Kredite an die nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften insgesamt ja schon seit einem Jahr mit zweistelligen Raten (sie sind inzwischen fast doppelt so hoch wie vor der Euro-Einführung). Während zwar für viele börsennotierte Firmen höhere Schulden in der Tat kein großes Problem wären - vor allem für solche, die sich in der Fusionssause bisher nicht hervorgetan haben -, müssten bei der EZB die Alarmglocken langsam regelrecht schrillen.



Nur: Was wird Spanien wohl zu steigenden Leitzinsen sagen, wo die privaten Haushalte und die Unternehmen laut Credit Suisse jeweils mit rund vier Fünfteln des BIP in der Kreide stehen, drei Viertel der Hypotheken variabel verzinst sind, die Hauspreise dem gut Siebenfachen des durchschnittlichen Jahreseinkommens vor Steuern entsprechen, die Mietzinsen in den großen Städten unterhalb der Rendite auf zehnjährige Anleihen liegen, die Baubeginne je Einwohner fünfmal höher sind als im ebenfalls heißen Großbritannien, die Baunachfrage insgesamt 18 Prozent des BIP ausmacht, gut 13 Prozent der Beschäftigten am Bau tätig sind und die Baugenehmigungen ohnehin schon geplumpst sind?

Oder Irland, wo die Baunachfrage 21 Prozent des BIP ausmacht, die Firmen und Privathaushalte ebenfalls Kredite von je vier Fünfteln des BIP angehäuft haben und Häuser fast das Zehnfache des Jahreseinkommens kosten? Oder Griechenland, wo Hypotheken zu 95 Prozent variabel verzinst sind? Oder Portugal, wo 70 Prozent der Hypotheken an den Leitsätzen der EZB hängen, wobei die Privathaushalte auf Schulden von drei Vierteln des BIP sitzen? Oder auch Italien, wo satte 80 Prozent der Hypotheken variabel sind?


Aktienbewertung


Jedenfalls lässt sich erahnen, dass die gesamtwirtschaftliche Nachfrage in diesen Ländern, die jahrelang von niedrigen oder gar negativen realen Leitzinsen beflügelt wurden und ihre Leistungsbilanzdefizite insofern vermutlich nicht nur aufgrund schwindender Wettbewerbsfähigkeit anschwellen sahen, bei einer weiteren geldpolitischen Straffung schnell auf der Kippe stehen könnte. Da braucht man nicht mal die berüchtigten Vermögenseffekte zu bemühen, wobei das Verhältnis von Hauspreisen zu Einkommen ja auch in den Niederlanden um 60 Prozent über dem langjährigen Mittel liegt, in Frankreich um 46 Prozent, derweil Monsieur Sarkozy die Blase freilich noch zu vergrößern gedenkt.

Wer hierzulande mit Blick auf die Schwellenländer tatsächlich glaubt, die Weltwirtschaft - und damit auch die deutsche Exportindustrie - könne sich dauerhaft von den USA abkoppeln, sollte daher bedenken, dass die Euro-Zone immer noch gut zwei Fünftel der hiesigen Warenausfuhr absorbiert. Die - noch verkannten - Risiken liegen doch so nah.

Unterdessen sind die nichtfinanziellen Firmen der Euro-Zone am Cashflow gemessen ungefähr wieder so teuer wie 2001, als der Leitsatz der EZB im Durchschnitt 4,2 Prozent betrug. Wem selbst das keinen Respekt einflößt, der sollte sich bitte schön zumindest vor den recht teuren Banken, Bautiteln und Konsumaktien in der Peripherie in Acht nehmen.

Quelle: Financial Times Deutschland

 

Servus, J.B.

PTT Woche 21, 21.05.07 J.B.
J.B.:

Wir sollen den Karren wieder aus dem Dreck ziehen

 
21.05.07 00:23
#3

Agenda: Unbekannte Größe

Nach wochenlanger Suche präsentiert Siemens seinen neuen Vorstand - den Österreicher Peter Löscher. Der 49-Jährige kommt aus der Pharmabranche und war noch nie bei Siemens. Das könnte sein Vorteil sein, aber auch sein Nachteil.


Als sich die schweren Türen der noblen Konzernzentrale von Siemens PTT Woche 21, 21.05.07 3292119 endlich öffnen, legt sich ein Murmeln über das wartende Grüppchen auf dem Wittelsbacher Platz in München. Der rechts muss es sein. Oder doch nicht? Und erst als Peter Löscher ans Mikrofon tritt, sind auch die letzten Zweifel ausgeräumt. Das ist er, der Neue. "Ich reihe mich heute in die Reihe von 475.000 Siemensianern ein", sagt der grauhaarige Mann in einem österreichischen Singsang. Ein bisschen leise. Ein bisschen unbeholfen. Und dann sagt er noch, dass er stolz ist. Auf seinen neuen Job.

Seit Sonntag ist also klar, wer den krisengeschüttelten Siemens-Konzern ab dem 1. Juli führen wird. Und mit der Präsentation des 49-Jährigen ist dem Aufsichtsratschef Gerhard Cromme eine dicke Überraschung gelungen. Namen kursierten in den vergangenen Wochen ja so einige, aber den gebürtigen Österreicher hatte niemand auf der Rechnung. Doch "Löscher bringt vieles mit, was jetzt bei Siemens gebraucht wird", sagt ein Siemens-Kenner.

Der scheidende Chef Klaus Kleinfeld hätte sich vermutlich für einen anderen Nachfolger entschieden. Denn als er vor Kurzem gefragt wurde, welche Voraussetzungen der neue Siemens-Boss mitbringen soll, zählte er neben "internationalen Erfahrungen" und der "Leidenschaft für Technologie" auch intime Kenntnisse des weitverzweigten Siemens-Konzerns zu den nötigen Qualifikationen.





Löscher arbeitete in den vergangenen Jahren für Hoechst in Spanien, Großbritannien und Japan; er war für Aventis in Japan, arbeitete für den Kontrastmittelhersteller Amersham in London, wechselte nach der Amersham-Übernahme durch General Electric PTT Woche 21, 21.05.07 3292119 zum großen US-Konzern und war zuletzt für den US-Pharmariesen Merck PTT Woche 21, 21.05.07 3292119 tätig. Der Österreicher kennt die ganze Welt. Nur Siemens - Siemens kennt er nicht. "Leicht wird es für ihn nicht - so ganz ohne Hausmacht von New Jersey nach München zu kommen, ist schon gewagt", sagt ein führender Siemens-Manager. Doch einen Vorteil hat die Jungfräulichkeit auf jeden Fall: In die Schmiergeldaffäre ist der neue Vorstandschef ganz sicher nicht verwickelt.


Unterstützung der Arbeitnehmer nötig


Der erste Gang führte Löscher zu den Arbeitnehmervertretern. Denn er braucht deren Unterstützung - auch in Zukunft. "Löscher hat den Arbeitnehmervertretern zugesagt, dass es unter seiner Führung keine Kahlschlagpolitik in Deutschland und anderswo geben wird", sagte Gesamtbetriebsratschef Ralf Heckmann. Mit dem deutschen Mitbestimmungsprinzip ist Löscher allerdings ebenso wenig vertraut wie mit der Firmenkultur bei Siemens, ihrer verzweigten und oft unüberschaubaren Hierarchie von Vorständen und Bereichsfürsten. "Jemand, der hier von außen hinkommt, läuft das Risiko, dass man ihn auflaufen lässt", sagt ein Siemensianer.





Ohne Komplikationen dürfte das auch bei Löscher nicht ablaufen. Der Mann hat eine reine Pharma-Vita. Der Gesundheitsbereich ist bei Siemens aber nur eine von zehn Geschäftssparten - wenn auch eine der größten, seit Siemens sein Geschäft mit Computertomografen und Röntgenapparaten im vergangenen Jahr mithilfe von Milliardeninvestitionen um den Diagnostikbereich ergänzt hat. Zu verdanken hat die Sparte ihren Aufschwung Professor Erich Reinhardt, einem der erfolgreichsten Siemens-Bereichschefs. Er war es, der mit Siemens-Technologiechef Hermann Requardt für die jüngsten strategischen Weichenstellungen in der Medizintechniksparte von Siemens zuständig war.

Schon wird befürchtet, dass es zwischen dem 49-jährigen Neuling und dem 60-jährigen, altgedienten Reinhardt künftig krachen könnte. "Das ist ein Schlag ins Gesicht von Reinhardt und Requardt", meint ein Insider. "Es ist ihr strategisches Verdienst, die Medizintechnik durch den Zukauf der Diagnostik in Richtung Pharma erweitert zu haben. Jetzt bekommen sie jemanden vor die Nase gesetzt, der nicht nur de facto vom Hauptwettbewerber General Electric kommt, sondern in der Hierarchie nicht mal so weit oben wie Reinhardt war."



Da könnte es von Vorteil sein, dass Löscher bei der Integration unterschiedlicher Auffassungen und Kulturen jede Menge Erfahrung mitbringt. Der Betriebswirt studierte in Wien und Hongkong. Seine spanische Frau Marta lernte er in Großbritannien kennen. Die drei Kinder sind in den USA geboren. Sein Herz schlägt für den Fußballklub FC Barcelona.

Schwer dürfte es für ihn trotzdem auch in den anderen Siemens-Bereichen werden. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Klaus Kleinfeld, der im Laufe seiner 20-jährigen Siemens-Karriere die unterschiedlichen Konzernfelder kennengelernt hat, ist Löscher auf Gesundheit spezialisiert. Mit anderen traditionellen Siemens-Feldern wie dem Kraftwerksbau, Anlagen zur Energie-Übertragung, das Geschäft mit Automatisierungsanlagen und großen Infrastrukturprojekten ist Löscher bislang nicht in Berührung gekommen. "Er wird sich hier einarbeiten und dabei das Vertrauen der Siemensianer gewinnen müssen, wenn er Erfolg haben will", sagt ein Manager.

Lange Zeit, sich auf die neue Herausforderung vorzubereiten, blieb dem Österreicher nicht. Erst am vergangenen Samstag war Löscher aus den USA nach München gekommen, um sich den beiden Lagern im Aufsichtsrat zu präsentieren. Am Ende ging alles sehr schnell. Und das musste es auch. Wochenlang gerieten immer neue Namen potenzieller Kleinfeld-Nachfolger an die Öffentlichkeit - je mehr Zeit verging, desto nervöser wurden Anleger und Analysten. Am liebsten hätte Cromme seinen Aufsichtsräten Linde-Chef Wolfgang Reitzle präsentiert. Doch der sagte dankend ab.



Schwerer Schlag für Merck & Co

Während draußen immer wieder neue Namen kursierten, sondierte Cromme im engsten Kreis. Niemand sollte wissen, wen der Aufsichtsratschef auf seiner Liste hatte. "Dass es gelungen ist, die Personalie in den vergangenen Tagen geheim zu halten, ist schon eine Leistung", heißt es bei Siemens.

Für Merck & Co ist der Weggang Löschers ein schwerer Schlag. Der US-Pharmakonzern hatte sich viel von dem Österreicher versprochen, den er erst vor einem Jahr von General Electric abgeworben hatte. Merck hatte eigens für Löscher die neue Position des Präsidenten für den weltweiten Vertrieb von Human-Arzneimittel eingerichtet. "Für diese entscheidende Position haben wir jemanden mit Erfahrung in der Pharmaindustrie und der nachgewiesenen Fähigkeit, Wachstum und Wandel zu generieren, gesucht. Wir haben diese Person in Peter Löscher gefunden", lobte Konzernchef Richard Clark den neuen Mann, auf den er jetzt schon wieder verzichten muss.

Ob Löscher der richtige Mann für Siemens ist, wird sich erst zeigen. Eines hat Cromme mit dessen Verpflichtung zumindest abgewendet: dass er selbst - wenn auch nur vorübergehend - den Konzern leiten muss. Ausgerechnet mitten in der Schmiergeldaffäre stand der Weltkonzern seit Wochen ohne arbeitsfähigen Vorstand da. Und daran ist Cromme nicht ganz unschuldig. Gemeinsam mit führenden Aufsichtsräten wie Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte er die Ablösung Kleinfelds vorangetrieben - ohne einen Nachfolger zu präsentieren.

Das Führungsvakuum bei Siemens war in den vergangenen Tagen so groß, dass Cromme eigens für Kleinfeld in die Bresche sprang und an der Seite von Finanzchef Joe Kaeser in London um das Vertrauen der Anleger werben musste. Dieses Loch soll künftig Löscher stopfen.

Es ist ein großes Abenteuer, auf das sich Peter Löscher da eingelassen hat. Einen Vorteil hat ihm der Jobwechsel schon jetzt gebracht. In den USA musste sich der begeisterte Fußballfan mit den bescheidenen Künsten des Teams von Cosmos New York begnügen. Jetzt kann er zum FC Bayern München gehen.


Von Thomas Fromm (München), Kirsten Bialdiga (Düsseldorf), Michael Gassmann (New York) und Klaus-Max Smolka (Frankfurt)

Quelle: Financial Times Deutschland

 

Servus, J.B.

PTT Woche 21, 21.05.07 Trout
Trout:

Guten morgen

2
21.05.07 06:24
#4
Hoffentlich rutscht der Kinderfasching,welcher bei den HotStocks begann,und jetzt im Talkforum grassiert und Unruhe stiftet,nicht zu uns herrauf.
Heute könnte die bestehende Überbewertung durch leicht steigendes Seitwärtsgeschiebe, etwas abgebaut werden,obwohl die Vorgaben aus Asien nicht schlecht sind.Aber wen interessieren die denn schon.
Auf Grund mehrerer Arzttermine heute vormittag,hab ich meine Buchgewinne noch enger abgesichert.Schließlich kann ich jederzeit wieder einsteigen,sollte J.B.`s Plan einer "Kursmanipulation" aufgehen.Ich erkenne immer mehr bullische Tendenzen in seinen Aussagen.Will er damit die hiesigen Bullen zum Verkauf bewegen,und damit einen Minicrash auslösen???
Wie immer alles nicht so ernst gemeint,wie geschrieben.

Allen einen erfolgreichen Tag
Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
PTT Woche 21, 21.05.07 J.B.
J.B.:

Guten Morgen, Trout

 
21.05.07 06:33
#5
Keine Angst vor dem Kinderfasching, hier bin noch immer ich der Herr im Haus!!

Viel Spaß bei den Doktoren.

Hmmm, was ich wohl mit meinen Aussagen bezwecke??


Servus, J.B.



PTT Woche 21, 21.05.07 Trout
Trout:

Alle im Urlaub hier?

 
21.05.07 10:29
#6
Oder Zuschauer?
@J.B.:Du wirst doch nicht auch noch den letzten verunsichert haben?*FG*
Meinen Put hats geschmissen,ausgestoppt.
Hauptsache der Rest steht noch.
Beim Zucker wirds Zeit,dass mal ein wenig Bewegung nach oben rein kommt.
Was könnte die Woche noch interessant werden?Irgendwelche Vorschläge?
Geh jetzt erstmal ein wenig Sonne tanken.Tut sich eh nichts hier im Moment.
Bis später
Trout





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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
PTT Woche 21, 21.05.07 permanent
permanent:

Guten Morgen

3
21.05.07 11:11
#7
Ich bin schon seit Wochen nur noch Zuschauer. Die verbliebenen Longpositionen (Aktien) sind als Langfristanlage im Depot. Zertifikate und Optionen handele ich zur Zeit nicht. Short ist charttechnisch zu gefährlich und long kann ich fundamental nicht rechtfertigen.

Viel Glück

Permanent
PTT Woche 21, 21.05.07 Shortkiller
Shortkiller:

Nicht im Urlaub, viel zu tun

2
21.05.07 11:11
#8

und deswegen am 'Laufenlassen'. Ohne Charts: KO-Map = 6.000 und R1 = 6.650 ... ;-)


Der Weg ist das Ziel beim Traden, solange die Richtung stimmt werden wir nicht ärmer.

 

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PTT Woche 21, 21.05.07 pornstar
pornstar:

Yuan new high of 7.6673 to $ vs 7.6686

 
21.05.07 12:35
#9
Moin:MDAX neues Rekordhoch, Dax 7-Jahreshoch, Bayer +5%

Siegert LBBW TA
DAX
Widerstände bei  7632  bis 7650-80
Unterstützung  7584, fällt die dann kanns bis  7300 konsolidieren

Eurostoxx Top bei 4484
Unterstützung  bei 4391 fällt die dann kanns bis  4331 konsolidieren

S&P500
Zop bei 1522 Potential bis 1530
Unterstützung  bei 1517 fällt die dann kanns bis  1499 evtl sogar bis 1476

€/$ pullback 1,346 kann dann auf 1,335 bzw. 1,332
________

kennt jemand Scheine auf Yuan/$  ??

BEIJING (XFN-ASIA) - The yuan finished at a fresh record high of 7.6673 to the dollar on the over-the-counter (OTC) market, up from 7.6686 last Friday.

On the exchange-traded market, the yuan finished at 7.6650, also a new record and up from a close of 7.6680 on Friday, a Guangzhou-based trader with a foreign bank said.

The yuan traded between 7.6688-7.6615 on the OTC market and 7.6667-7.6620 in the exchange-traded market.

The central bank set the yuan central parity rate at a new high of 7.6652 to the dollar earlier this morning, compared to the midpoint of 7.6804 on the previous trading day.

China's central bank has widened the daily trading band of the yuan currency to 0.5 pct from 0.3 pct, effective from today.

derek.jiang@xfn.com





________
Alles was ich hier poste, ist eine Satire.
Nichts ist wahr, Alles ist nur eine Geschichte.
Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Ähnlichkeit mit Tatsachen sind reiner Zufall.
Charts oder andere Meinungen sind keine Kaufempfehlungen.
Alles was ich hier schreibe sind reine Fiktionen.
Ein Bezug aus dieser virtuellen Welt zur realen Welt ist rein zufällig, nie intendiert und unterliegt der Täuschung des Lesers.
PTT Woche 21, 21.05.07 Jan Langenbach
Jan Langenba.:

US-amerikanische Chicago Fed National Activity Ind

 
21.05.07 14:32
#10
aktuell:

Der US-amerikanische Chicago Fed National Activity Index notiert für April bei -0,10. Im Monat zuvor hatte er noch bei -0,11 gestanden.  
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei
omei_omei:

Navend JB

 
21.05.07 19:31
#11
Putten über Board


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Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 99172

      

(Verkleinert auf 89%) vergrößern
PTT Woche 21, 21.05.07 99172
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei
omei_omei:

3 min und 5 min

 
21.05.07 19:38
#12

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Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 99174

      

(Verkleinert auf 38%) vergrößern
PTT Woche 21, 21.05.07 99174
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei
omei_omei:

lol

 
21.05.07 21:07
#13

__________________________________________

Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 99182

      

(Verkleinert auf 72%) vergrößern
PTT Woche 21, 21.05.07 99182
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei
omei_omei:

haua

 
21.05.07 21:10
#14
30 min

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Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 99184

      

(Verkleinert auf 68%) vergrößern
PTT Woche 21, 21.05.07 99184
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei
omei_omei:

$VIX

 
21.05.07 21:25
#15

 

 

Had sich gerade gemeldet

 

60 min

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Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 99189

      

(Verkleinert auf 89%) vergrößern
PTT Woche 21, 21.05.07 99189
PTT Woche 21, 21.05.07 omei_omei

$VIX rennt laul

 
#16

__________________________________________

Es wiederholt sich ununterbrochen an der Wall - Street

                                            

PTT Woche 21, 21.05.07 3294070

      



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