Parkinson contra ADS

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Parkinson contra ADS Mme.Eugenie
Mme.Eugenie:

Parkinson contra ADS

2
07.06.08 12:38
#1

Beide Dopamin Erkrankungen. das heißt es besteht ein Mangel an Dopamin.

Amphetamine, die auch bei  ADS eingesetzt werden lindern auch die Symptome der Parkinson Krankheit.

Insbesondere MDMA (Methylendioxymetamphetamin)

 

Artikel von www.neuro-Online.de

Quelle: PLoS Biology 2005

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Parkinson contra ADS etküttwieetkütt
etküttwieetkütt:

deshalb ist ja auch Ritalin so umstritten

 
07.06.08 12:50
#2
bei ADS - spätere Nebenwirkung: Parkinson möglich
Parkinson contra ADS Mme.Eugenie
Mme.Eugenie:

Das ist eben ein Trugschluss

2
07.06.08 13:09
#3

Leider werden immern noch irgendwelche Neuroleptika verordnet um die Kinder oder Erwachsenen ruhigzustellen und das lößt Parkinson ähnliche Nebenwirkungen dann aus, bei diesen Erkrankten.

 

Auch erhalten alte Parkinson Patienten Neuroleptika , wie ich erfahren mußte, es ist unglaublich wie unwissend selbst Kliniken mit diesen Erkrankungen umgehen.

 

ADS Erkrankte berichten von Versteifungen in der Muskulatur und von extrapyramidalen Störungen, nach oder durch Einnahme von Neuroleptika.

"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"
Parkinson contra ADS blindesHuhn
blindesHuhn:

In meiner Jugend

 
07.06.08 13:15
#4
hat man Amphetamine aus anderen Beweggründen eingeworfen*gg
Parkinson contra ADS 4375231

...where incompetence meets confusion....

Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn behalten.
Parkinson contra ADS Mme.Eugenie

Amphetamine heben bei Mäusen ParkinsonSymptome auf

 
#5
09.08.2005 Infos für Ärzte    
 
Amphetamine wie Ecstasy heben bei Mäusen Parkinson-ähnliche Symptome auf

Bei Mäusen können Symptome, die einer menschlichen Parkinsonerkrankung entsprechen, durch die Behandlung mit Amphetaminen wie Ecstasy rückgängig gemacht werden. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Duke University gekommen. Die Wirkung dieser Substanzen scheint über einen Signalweg zu funktionieren, bei dem die Chemikalie Dopamin keine Rolle spielt.



Dieses Ergebnis überraschte das Team um Marc Caron insofern, als dass ein Dopaminmangel als Ursache für Parkinson gilt. Diese Ergebnisse könnten laut NewScientist zur Entdeckung anderer Systeme führen, die als Ersatz für Dopamin vorstellbar sein sollten. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Public Library of Science Biology veröffentlicht.

Für die Suche nach anderen Arten von Medikamenten untersuchten die russischen Wissenschafter Tatyana Sotnikova und Raul Gainetdinov Mäuse, die im Gehirn über kein Dopamin verfügten. Diese Tiere zeigen die klassischen Parkinsonsymptome wie Muskelsteifigkeit, Schwierigkeiten bei der Einleitung von Bewegungen und ein Zittern des Körpers. Als die Tiere mit hohen Dosierungen verschiedener Arten von Amphetaminen behandelt wurden, verbesserten sich ihre Bewegungsprobleme drastisch. Am wirksamsten war Methylenedioxymethamphetamin (MDMA), das allgemein als Ecstasy bekannt ist. Bisher wurde angenommen, dass Amphetamine die Bewegung über das Dopaminsystem beeinflussen.

Die Wissenschaftler halten es für denkbar, dass die so genannten "Trace Amine Receptors" eine Rolle spielen könnten. Amphetamine interagieren mit diesen Rezeptoren. Über ihre physiologische Rolle im Gehirn ist derzeit noch sehr wenig bekannt.

Die Dopaminweitergabe in einer bestimmten Gehirnregion, dem Striatum, ist für normale Bewegungen von entscheidender Bedeutung. Parkinson wird durch das Absterben der Dopamin herstellenden Neuronen in diesem Bereich hervorgerufen. Die beste derzeit verfügbare Behandlungsform ist die Chemikalie L-Dopa. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Vorläufer des Dopamins. Die Wirksamkeit nimmt jedoch mit dem Verlauf der Erkrankung ab. Zusätzlich kann es zu unabsichtlichen Bewegungen kommen.

 

 
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"Malo mori quam foederari - Lieber sterben als sich entehren"


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