Ohne Wechsel kein Wachstum

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Ohne Wechsel kein Wachstum Happy End
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Ohne Wechsel kein Wachstum

 
25.08.05 21:30
#1

...sagt:

25.08.2005 | Dagmar Wöhrl

Konjunktur

Ohne Wechsel kein Wachstum

Zum verschlechterten ifo-Geschäftsklimaindex erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dagmar Wöhrl MdB:

Der neueste Geschäftsklimaindex des Ifo-Instituts bestätigt wieder einmal: Mit der amtierenden Bundesregierung kommt Deutschland nicht mehr aus der ökonomischen Abwärtsspirale heraus. Die rot-grüne Konzeptionslosigkeit hinterläßt ihre Spuren nicht nur bei den Konsumenten und privaten Verbrauchern. Sie vermiest auch die Stimmung unter den Unternehmern dieses Landes und schwächt die Investitionsbereitschaft. Weniger Investitionen aber bedeuten weniger Wachstum, weniger Wohlstand und weniger Arbeitsplätze.

Das beste Konjunktur- und Beschäftigungsprogramm für Deutschland wäre das baldige Aus von Schröder, Eichel und Clement. Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Abhaltung von Neuwahlen macht den Weg dazu frei. Erst nach einem Regierungswechsel kommen wir aus dem Teufelskreis von anhaltend hoher Massenarbeitslosigkeit, stagnierendem Wirtschaftswachstum und einem am Rande des Bankrotts schlingernden Staatshaushalt heraus.

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Merkel begrüßt Verfassungsgerichtsentscheidung

 
25.08.05 22:41
#2

Merkel begrüßt Entscheidung des Verfassungsgerichts

Kanzlerkandidatin Angela Merkel hat die klare Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts "für vorgezogene Bundestagswahlen am 18. September" begrüßt. Die Richter hätten damit endgültig "den Weg frei gemacht", sagte die CDU-Vorsitzende am Donnerstag in Berlin. An diesem Tag hätten die Bürgerinnen und Bürger jetzt die Möglichkeit, "ihre Entscheidung für Deutschland zu treffen".
<!--"Die Menschen sind an der Krise unseres Landes nicht Schuld".-->Ohne Wechsel kein Wachstum 2074396 "Die Menschen sind an der Krise unseres Landes nicht Schuld". <!--"Die Menschen sind an der Krise unseres Landes nicht Schuld".-->

Die Partei- und Fraktionsvorsitzende betonte, am 18. September bestehe die Chance, das "'Weiter so' von Rot-Grün zu beenden und an die Stelle eines enttäuschenden Zickzackkurses mit einer neuen unionsgeführten Bundesregierung einen neuen Anfang zu wagen". Die Menschen seien an "der wirtschaftlichen Lage und an der Krise unseres Landes wahrlich nicht Schuld", unterstrich Merkel.  In ihnen stecke vielmehr "unglaublich viel Kraft". Deshalb sei es Aufgabe der Politik, "die Weichen endlich richtig zu stellen für die Zukunft unseres Landes".

Die Kanzlerkandidatin bekräftigte, dass Deutschland "die Wende zum Besseren schaffen" könne. Für diesen Kurs, werde sie selbst, die CDU und die Union insgesamt gemeinsam in den nächsten dreieinhalb Wochen intensiv werben. Merkel wörtlich: "Wir werden mit großem Einsatz dafür werben, dass Sie, die Bürgerinnen und Bürger, uns Ihr Vertrauen schenken, damit wir am 18. September einen neuen Anfang für unser Land wagen können".

Quelle: http://www.cdu.de/portal/9126_9864.htm

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Standort Deutschland ist wieder wettbewerbsfähig

 
#3

...sacht Gerhard:

Der Standort Deutschland ist wieder wettbewerbsfähig – die von der Bundesregierung eingeleiteten Reformen sind erfolgreich. Das zeigen die positiven Geschäftsaussichten der deutschen Wirtschaft, die wieder optimistisch in die Zukunft blickt. Das zeigt auch unsere Außenhandelsbilanz. Unser Land ist die Exportnation Nummer Eins in der Welt.
 
Die beachtliche Entwicklung wird jetzt durch ein weltweit anerkanntes Wirtschaftsmagazin auf den Punkt gebracht. Der in London erscheinende und international stark beachtete „Economist“ attestiert dem Standort Deutschland, viele Konkurrenten hinter sich gelassen zu haben. Unser Land ist demnach wieder wettbewerbsfähiger als etwa Frankreich, Italien, die Niederlande und Großbritannien.
 
Das ist ein Erfolg, den auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit herbeigeführt haben. Sie zeigen eine hohe Bereitschaft zur Flexibilität. Auch das zeichnet den Standort Deutschland heute aus. Und es festigt die Überzeugung, dass die Arbeitnehmerrechte, für dessen Erhalt ich kämpfe, keineswegs der Wirtschaft schaden. Auch die Tarifautonomie darf nicht in Frage gestellt werden.
 
Damit sich der Arbeitsmarkt schnell und deutlich erholen kann, muss jetzt die Binnenkonjunktur anziehen. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer – so sieht es auch der Economist – würde das ernsthaft gefährden.
 
Ihr
Gerhard Schröder



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