ohne rücksicht auf Verluste.......

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ohne rücksicht auf Verluste....... Happydepot
Happydepot:

ohne rücksicht auf Verluste.......

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20.04.08 15:09
#1
Der Deutschen Regierung ist wohl alles egal,wieviel bezahlen,hauptsache wir Zahlen immer weiter.

Regierung droht neues Sprit-Desaster !!!.

Berlin – Deutschland droht ein neues Biosprit-Desaster! Gerade musste die Bundesregierung die Beimischung von Bioethanol in Superbenzin stoppen, weil ansonsten Millionen Autos kaputtgegangen wären. Jetzt gibt es Alarm beim Diesel, dem ab 1. Januar 2009 sieben statt bisher fünf Prozent Biodiesel beigemischt werden sollen: Der neue Kraftstoff B7 kann Motoren schwer schädigen.

TÜV-Süd-Spezialist Walter Geier, Leiter der Abteilung Tank- und Kühlsysteme, die unter anderem Langzeittests mit Biodiesel durchführt: „Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Erhöhung der Biodiesel-Beimischung auf sieben Prozent nicht zu mehr Ausfällen führen kann.“

Die neueste Generation von Dieselmotoren sei vermutlich für B7 geeignet, sagt Geier: „Aber bei Fahrzeugen der älteren Generation ist die Verträglichkeit nicht geklärt.“

Der TÜV-Experte erklärt, welche Schäden drohen: „Biodiesel kann bestimmte Gummimischungen angreifen. Dichtungen quellen auf oder lösen sich, Diesel tritt aus. Nicht zu vernachlässigen ist die nicht vorhandene Schmierwirkung des Biodiesels, was ebenfalls zu Ausfällen und zu erheblichen und teuren Schäden führen kann.“

Das Umweltministerium von Sigmar Gabriel (SPD) weiß von den Problemen.

Gabriel liegt seit August 2007 der Bericht der „Bio-Task-Force“ des Deutschen Instituts für Normung (DIN) vor.

Die Experten kommen zu einem vernichtenden Urteil über den neuen Diesel B7: „Selbst bei Verwendung von B5 (Diesel mit 5 Prozent Bio-Anteil, die Redaktion) kann es zu einer grenzwertigen Ölverdünnung kommen, sodass mit B7 bereits sicher fahrzeugtechnische Probleme zu erwarten sind. Daher stellt B7 keine geeignete Interimsmaßnahme zur Gewährleistung des Bestandsfahrzeugschutzes dar.“

Offiziell erklärt das Umweltministerium dazu: „Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass die Einführung einer neuen Diesel-Sorte B7 in Deutschland zu irgendwelchen technischen Schwierigkeiten bei neuen oder alten Kraftfahrzeugen führen wird.“

Bei der Normung gehe es nicht um die Frage, ob B7 eingeführt werde, sagte ein Sprecher: „Offen ist lediglich eine technische Detailfrage bei der Umsetzung.“

Allerdings soll es keinen Blankoscheck für die Einführung von B7 geben. Über die entsprechende Verordnung „wird das Bundeskabinett erst dann entscheiden, wenn der zuständige DIN-Ausschuss seine Arbeit abgeschlossen hat“.

Das kann dauern. Nach BamS-Informationen aus Teilnehmerkreisen ging man nach der Sitzung vergangene Woche ohne Ergebnis auseinander. Ein Insider: „Die sind meilenweit von einer Einigung entfernt.“

Scharfe Kritik kommt von der FDP im Bundestag.

Biokraftstoff-Expertin Christel Happach-Kasan: „Die Biosprit-Politik von Kanzlerin Angela Merkel und Gabriel ist gescheitert. Nach dem Bioethanol-Desaster droht jetzt der Bankrott beim Biodiesel.“

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) wiegelt ab.

VDA-Geschäftsführer Thomas Schlick: „B7 ist zu hundert Prozent bestandsverträglich.“ Die Verbraucher müssten allerdings die von den Herstellern vorgeschriebenen Wartungs- und Ölwechselintervalle „konsequent einhalten“, die Mineralöl-Industrie „eine geeignete, qualitativ hochwertige Kraftstoffnorm“ festlegen.

Der VDA hatte schon den Biosprit-Skandal heruntergespielt und noch am 17. Januar vor „Panikmache“ gewarnt – am 4. April verkündete Gabriel dann das Aus für die höhere Beimischung . . .

Quelle:bild.de

Nachdem Gabriel gemerkt hat das Biosprit sehr Teuer für Millionen von Autofahrer werden kann,stoppte er diese Aktion,während A.Merkel weiter auf die Beimischung von Biosprit steht.Naja sind es von der ja auch nicht anders gewohnt.


ich glaub ich werd verrückt.
ich sag nur die Rente ist sicher.
die erhöhung Mehrwertsteuer nicht mit uns.
der Aufschwung ist beim kleinen Mann angekommen.
Merkelchen ,ich nix dir glauben.
ohne rücksicht auf Verluste....... NavigatorC

..........ohne rücksicht auf Verluste

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#2
Dem Benzin europäischer Autofahrer soll strahlenbelastetes Bioethanol aus Weißrussland beigemischt werden...
Das Reaktorunglück von Tschernobyl kennt jeder. Und auch die Folgen sind bekannt. Nun hat man eine "saubere" Lösung gefunden, um ganz heimlich die Strahlenbelastung aus der Umgebung von Tschernobyl flächendeckend auf ganz Europa zu verteilen. Und zugleich glaubt man, so Hungerrevolten und Preissteigerungen von Grundnahrungsmitteln abwenden zu können ...

info.kopp-verlag.de/newsletterbeitraege/...36&cHash=ab1fb260e3

www.greenfieldpartners.eu/news12.htm

so long
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