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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Immer mehr mit Regierung unzufrieden

 
20.09.22 11:15
Gut die Hälfte der Deutschen ist nach aktuellen Umfragen nicht mehr bereit, für Habecks Dogmatismus starke finanzielle Einbußen hinzunehmen.

Beim Impfen und bei der Covid-Wirtschaftkrise, die mit Pumpgeld weginflationiert wurde, kostete Linientreue mit der Regierung noch kein bares Geld. Inzwischen geht es ans Eingemachte - und dazu zählen auch die rapide wertlos werdenen Euro-Ersparnisse.

www.rtl.de/cms/...-scholz-so-unzufrieden-wie-nie-5006561.html

...[Noch größer als bei Scholz ist die Unzufriedenheit der Deutschen mit dem] Grünen-Co-Vorsitzenden Robert Habeck. Waren die Deutschen im Juli noch mehrheitlich von der Arbeit des Bundeswirtschafts- und
-klimaministers überzeugt (57 Prozent), stellen sie ihm jetzt mehrheitlich ein schlechtes Zeugnis aus (55 Prozent unzufrieden).
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Weiter aus RTL-Meldung

 
20.09.22 11:20
Habecks schlechtes Zeugnis dürfte auch eine Folge mehrerer missglückter TV-Auftritte sein, in denen er mit Unwissen bei elementaren Wirtschaftsfragen glänzte.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage yurx
yurx:

Knappheit

4
20.09.22 11:21
Zitat fill: Der Westen soll es sein, der ohne Energie aus Russland unweigerlich seinem Morgenthau-Moment entgegensteuere, während Sowjetrussland immer auch ganz anders könne.

Es ist ja auch so, dass Russland zwar ein Überfluss hat an Rohstoffen und Energien, aber das alleine macht eben keine wirtschaftliche oder gesellschaftliche Entwicklung, es bremst sie oft geradezu aus. Knappheit ist auch ein Motor von Entwicklungen, hier lebte man schon immer auch davon. Ohne Knappheit muss man ja gar nix machen, nix verändern, nix verbessern, nix erfinden und kann verschwenden.
Die Knappheit an fossilen Energien war schon immer da in Europa, sie ist nun einfach offensichtlich geworden.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Inflation stürzt Krankenhäuser in die Krise

4
20.09.22 11:22
www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/...e-krise-li.268512
"In Brandenburg gibt es die erste Insolvenz. Auch einige Berliner Klinikmanager sehen ihr Unternehmen in der Existenz bedroht. Bei allen geht es an die Substanz.
Zum Beispiel die Wäsche. Christian Friese findet, dass sich an ihr gut erkennen lässt, wie stark die Krankenhäuser hierzulande unter Druck stehen. Wie sehr die drastisch gestiegenen Kosten für Energie und die Inflation sie belasten, vielleicht sogar in ihrer Existenz bedrohen. Friese ist Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, deren Wäsche ein mittelständisches Unternehmen reinigt. „Es hat uns mitgeteilt, dass es uns den Auftrag sofort kündigen müsse, wenn es die Preissteigerungen nicht an uns weiterreichen könne“, sagt der Manager. „Andernfalls sei es gezwungen, Insolvenz anzumelden.“
Zu den DRK Kliniken Berlin gehören vier Häuser. Insgesamt gibt es 60 Kliniken in der Stadt, die unterschiedlich groß sind, aber alle seit 2020 unter einer Art Dauerstress leiden...Ohnehin tragen die Kliniken immer noch an den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie...."

Ich habe gestern fast 5 Stunden im Gertraudenkrankenhaus zugebracht mit Voruntersuchungen zu einer Augen OP. ich konnte schon meinen Magen knurren hören .
Unglaublich wie schlecht das organisiert ist, da muss immer jemand den Flur entlang laufen und den Namen des nächsten Patienten ausrufen,. weil in den mehreren Wartezimmern alle auf Abstand sitzen.
Und offenbar kennt man dann bei der nächsten Untersuchung die Ergebnisse der vorherigen nicht: ich jedenfalls hatte 4 Untersuchungen und den Eindruck Digitalisierung ist hier noch kaum vorhanden.
Ich habe erhebliche Zweifel, ob ich mich hier operieren lassen will. Die nächsten Untersuchungen vor der OP sollen wieder viele Stunden dauern .Wie kann man da noch kostengünstig agieren ?

zumal mir hier schon mal eine OhrenOP vermurkst wurde und ich seitdem auf dem rechten Ohr taub bin....
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Fill # 323

 
20.09.22 11:31
"Der Westen soll es sein, der ohne Energie aus Russland unweigerlich seinem Morgenthau-Moment entgegensteuere.."


USA kommt bestens ohne Russengas aus. Die exportieren jetzt sogar sauteures Gas nach Europa.

Die Amis importieren übrigens auch weiterhin russisches Öl, das für sie von den Sanktionen ausgenommen ist. Selbst in Europa (außerhalb Deutschlands) wird russisches Öl noch angeliefert, z. B in Rotterdam.

Wieso sind die Sanktionen in D. schärfer als in Resteuropa?

In Ostdeutschland müssen nun sogar Raffinerien geschlossen werden, mit tausenden neuen Arbeitslosen, obwohl der Bedarf an den Produkten groß ist.

Fazit: Hier stimmt was nicht. Und es fängt mit H und B an.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Knappheit ist auch ein Motor von Entwicklungen

2
20.09.22 11:31
Jein. Primärer Motor von Entwicklungen ist das Bedürfnis, mit einem Preis / Leistungs Verhältnis am Markt auftreten zu können, das die Konkurrenz alt aussehen lässt. Ein unendlicher Prozess, in den die Kosten für Energie als Faktor eingehen. Faktisch sinkt ja auch der Energieverbrauch pro erzeugtem Gut kontinuierlich, was aber von einer wachsenden Gütermenge überkompensiert wird. Das ist die Krux.
War is over if you want it. Weapons for the Ukraine !
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Wie die russische Gesellschaft Putin stützt

2
20.09.22 11:32
www.berliner-zeitung.de/...ere-system-putin-stuetzt-li.268669
Nach Monaten des Krieges steht eine Mehrheit der Russen immer noch hinter ihrer Regierung. Selbst die schlimmsten Verbrechen können sie nicht aufwühlen.....
Auf politischen Druck vonseiten der russischen Bevölkerung sollte  nicht gesetzt werden. Denn die überwiegende Mehrheit der Russen wird bereit sein, so gut wie jede Entscheidung der russischen Führung mitzutragen.

Die Einstellung der russischen Bevölkerung zum Krieg ist nach Ansicht der Experten des renommierten regierungskritischen Meinungsforschungsinstitutes Levada-Zentrum ein überaus komplexes Thema. Zunächst einmal wird unter dem Begriff Krieg traditionell ein Weltkrieg verstanden . Doch auch die Einstellung gegenüber der Kriegsgefahr dürfte deutlich komplexer sein, als Umfragen dies abbilden könnten. Auf den ersten Blick zeichnen alle Umfrageergebnisse des Levada-Zentrums aus dem Jahr 2021 zwar ein deutliches Bild und zeugen von einer klar ablehnenden Haltung und großer Kriegsangst unter zwei Dritteln der Befragten. Gleichzeitig werden jedoch demonstrative Drohgesten (Militärparaden) und die passiv-aggressive Rhetorik der russischen Führung ganz im Sinne der in Russland kanonischen Gedichtzeilen Michail Swetlows „Wir sind friedliche Menschen, aber unser Panzerzug steht auf dem Reservegleis“ von einer deutlichen Mehrheit unterstützt.,,,
Die militärische Spezialoperation, wie der Krieg in Russland nach wie vor nur genannt werden darf, bedürfe keiner Anpassung, betonte der russische Präsident vor wenige Tagen beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit.
Dazu trägt das unter Wladimir Putin zum Staatskult erhobene Gedenken an den Großen Vaterländischen Krieg (Kampf der Sowjetunion gegen das nationalsozialistische Deutschland 1941–1945) wesentlich bei. Denn nach Ansicht der Bevölkerung kann ein (echter) Krieg nur auf russischem Boden ausgetragen werden. Kriegshandlungen außerhalb Russlands werden von der Gesellschaft als – mehr oder weniger ihre Aufmerksamkeit erfordernde – begrenzte bewaffnete Auseinandersetzungen oder auch  Friedens- und Unterstützungseinsätze unter Beteiligung russischer Streitkräfte verstanden.
...Ungeachtet der Tatsache, dass Tschetschenien eine Teilrepublik Russlands war und bleibt, trifft dies interessanterweise auch auf die beiden Tschetschenienkriege zu: Im russischen Kollektivbewusstsein ist die Kaukasusrepublik de facto inneres Ausland; Ähnliches dürfte auch für andere Republiken des Nordkaukasus gelten."

jegliche Oppositionsgruppen dürften wohl  kaum erfolgreich sein, die wandern einfach nach Sibirien  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

Selbstverständlich führen die höheren

4
20.09.22 11:34
Energiepreise zu einer Abkühlung der Wirtschaft. Die höheren Kosten sind je nach Produkt stark unterschiedlich. Die Produkte haben eine unterschiedliche Wichtigkeit. Und bei manchen Produkten können deshalb die höheren Kosten nicht weiter gegeben werden oder die Produkte bleiben zum Teil im Regal.

Das führt wahrscheinlich zu einer Rezession - wie stark genau weiß keiner - aber nicht zu einer Zementierung des Abschwunges. Meiner Meinung wird der Abschwung eher sehr klein bleiben. Es ist ja bei weitem nicht die gesamte Wirtschaft gleich betroffen. In vielen Bereichen ist das Fehlen von Arbeitskräften wichtiger wie die Energiepreise. Und die Ursachen sind nur temporär. Es wird sich jetzt ein neues Preisniveau einspielen und spätestens in 2024 ist der Spuk gänzlich vorbei. Bis dahin haben wir die notwendigen Umstrukturierungen in der Industrie und Logistik hinter uns und werden in der Energie schwimmen. Gas und Erdöl wird es im Sonderangebot geben.

Für unsere Untergangspropheten stimmt das natürlich nicht. Seit Jahrzehnten schreien sie "Morgen ist der Untergang" und er will einfach nicht eintreffen. Je lauter sie schreien und je fleißiger sie hier posten um so verzweifelter sind sie. Wieder einmal voll daneben! Kann schon frustrierend sein.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage isostar100
isostar100:

ja, fill, die inflation

3
20.09.22 11:43
natürlich gehts letztendlich um die inflation. und ja, die panikmache der politiker und der empörungsjournalismus der medien sind da nicht ganz unschuldig, den inflation entsteht auch aus den erwartungen. auch das der euro in den letzten 12 monaten gegenüber dem dollar 20% abgewertet hat trägt übrigens einiges zur inflation bei.

die frage ist, wie kommt man von der inflation wieder runter? neben zwangsläufigem heben der notenbankzinsen habe die usa kürzlich ein gigantisches paket verabschiedet, den "inflation reduction act" in der höhe von 370 mrd über 10 jahre. im wesentlichen gehts beim ira um umsatzsteuerbefreiung bei erneuerbaren energien auf der ganzen wertschöpfungskette. das bringt neben vielen investitionen und noch mehr arbeitsplätzen den vorteil, dass einmal installierte pv danach jeden tag gratis strom liefert, im gegensatz zu öl und gas, welches immer neu eingekauft werden muss..

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage isostar100
isostar100:

frühere rezessionen

3
20.09.22 11:48
wir älteren hier können uns alle noch erinnern, dass frühere rezessionen mit massiven arbeitslosenzahlen einher gingen. das ist diesmal bisher nicht der fall, weder in den usa noch in zentraleuropa zeichnet sich sowas ab, hier und ennet des teichs herrscht immer noch grosser fachkräftemangel.

diese stabilen beschäftigungszahlen könnten die kommende rezession tatsächlich deutlich milder und vielleicht kürzer machen als frühere konjukturelle einbrüche.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

# 333 Die Stagflationskrise zog sich in USA...

2
20.09.22 11:49
Malko: "Das führt wahrscheinlich zu einer Rezession... Meiner Meinung wird der Abschwung eher sehr klein bleiben.


...über 16 Jahre hin - zumindest an den US-Börsen (DOW-Chart unten).

Aktuell ist die Wirtschaftslage aber noch wesentlich verfahrener, weil seitdem durch zig Keynes-Rettungen die Staatsverschuldungen drastisch gestiegen sind (in USA bereits über 100 %, in Italien 150 %, in Griechenland und Japan über 220 %).

Hinzu kommen die außerbilanziellen "Schattenschulden" der Regierungen in Gestalt der QE-geblähten Zentralbank-Bilanzen (USA: ca. 7 Billionen ZB-Schattenschulden, Eurozone: ca. 9 Billionen ZB-Schattenschulden).

Es ist daher damit zu rechnen, dass sich die aktuelle Stagflationskrise eher noch länger hinziehen wird als die aus den 1970ern.

https://www.ariva.de/forum/...ay-baeren-thread-245194?page=0#jumppos2

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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 1333879
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Biden: Scharfe Töne gegen China

 
20.09.22 11:50
Deutschland nervös
www.berliner-zeitung.de/...charfe-toene-gegen-china-li.268706

Der US-Präsident sagt, die USA wollen Taiwan militärisch verteidigen. Deutschland geht schon mal auf Distanz zu einem China-Investment im Hamburger Hafen.
US-Präsident Joe Biden will im Fall eines Angriffs Chinas gegen Taiwan US-Truppen in den Kampf gegen China schicken. Biden machte diese in dieser Deutlichkeit noch nie geäußerten Pläne in einem Interview öffentlich, das er „60 Minutes“ gab, einem Format des US-Senders CBS. Auf die Frage des Interviewers, ob die US-Streitkräfte Taiwan verteidigen würden, antwortete Biden: „Ja, wenn es tatsächlich zu einem noch nie dagewesenen Angriff käme.“ Die Nachfrage des Interviewers, ob es also anders als in der Ukraine zu einem direkten Einsatz von US-Verbänden käme, sagte Biden: „Ja.“ Zuvor hatte Biden zwar gesagt, die „Ein-China-Politik“ der USA sei weiter gültig. Man werde Taiwan nicht drängen, die Unabhängigkeit anzustreben. Ob sich Taiwan allerdings vom Festland lösen wolle, sei allein eine Sache der taiwanesischen Bevölkerung. Ein Sprecher des Außenministeriums meldete sich noch vor der Ausstrahlung des Interviews mit der Anmerkung, es habe sich seit den jüngsten Aussagen Bidens in Japan nichts an der Position der US-Regierung geändert. Biden hatte sich im Mai dieses Jahres während eines Besuchs in Japan ähnlich geäußert. Damals sagte er, die USA hätten „die Verpflichtung“, Taiwan im Angriffsfall beizustehen. Später betonte er, die US-Politik der „strategischen Zweideutigkeit“ im Umgang mit China und Taiwan habe sich nicht geändert. Die Zweideutigkeit der Aussagen Bidens hat allerdings insofern eine neue Qualität, als es bisher üblich war, dass die US-Regierung keine Aussagen zu ihrem militärischen Verhalten im Fall eines Kriegs um Taiwan tätigte.

Man will keine Eskalation - dennoch verschlechtern sich die Beziehungen
....Vergangene Woche machte ein Ausschuss des US-Senats den Weg für eine Abstimmung über Militärhilfen in Milliardenhöhe für Taiwan und eine weitere Formalisierung der Beziehungen zwischen USA und Taiwan frei. Biden sagte in dem Interview mit CBS am Sonntag zudem, er habe den chinesischen Präsidenten Xi Jinping davor gewarnt, Russland bei dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu unterstützen. Er habe Xi gesagt, dies hätte die Rücknahme ausländischer Investitionen aus China zur Folge.

Für China ist ein intaktes Verhältnis zu den USA auch im Hinblick auf Europa von Bedeutung: Denn die Europäer sind gerade dabei, ihre Strategie gegenüber China zu ändern. Während aktuell noch deutsche Direktinvestitionen nach China sprudeln, will die Bunderegierung einen neuen Kurs einschlagen. So ist im Koalitionsabkommen erstmals Taiwan ausdrücklich erwähnt. Die konkreten Folgen einer veränderten China-Politik sind derzeit in Hamburg zu beobachten. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck will den Einstieg der chinesischen Reederei Cosco bei der Betreibergesellschaft des Containerterminals Tollerort im Hamburger Hafen verhindern. Die Chinesen wollen mit 35 Prozent einsteigen. Habeck ist gegen die Pläne des Hafenbetreibers HHLA.
Habeck sagte, er finde „insgesamt, dass wir kritischer gegenüber chinesischen Investments in Europa sein sollten“.

Habeck verändert deutschen China-Kurs und setzt sich von Baerbock ab
www.focus.de/politik/der-china-versteher/...id_139994334.html
Habeck sprach am 23. Mai auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos Klartext: Man werde die Volksrepublik künftig anders behandeln als bisher. Er begründete das mit den zeitgleich zu der Konferenz in den Schweizer Bergen bekannt gewordenen Gräueltaten, die das Regime in Peking an der ethnischen und religiösen Minderheit der Uiguren in der nordwestlich gelegenen Provinz Xinjiang begangen hatte....
Kurz darauf ließ der Vizekanzler seinen Worten Taten folgen: Am 28. Mai schloss er weitere Staatsgarantien für das Volkswagen-Werk in Xinjiang aus. "Wir können angesichts von Zwangsarbeit und Misshandlung der Uiguren keine Projekte in der Region Xinjiang absichern”, sagte Habeck laut einem Bericht der Deutschen Welle.  

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Sufdl
Sufdl:

EU 20 reasons..

 
20.09.22 11:50
The European Union is very popular with politicians, because it's very good to politicians. It was created for their benefit. It's not so good to voters, because it denies them a voice - another reason it's popular with politicians. These days, we in Europe no longer make most of our own laws. We have them handed down to us by people we haven't elected and can't remove. The people we do elect are powerless to change anything, even if they wanted to...

soapboxie.com/world-politics/...-The-European-Union-Will-Fail

Und die Pleite rückt immer näher  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage isostar100
isostar100:

#337

2
20.09.22 11:54
neue biden- china tensions. zitat:  "Deutschland nervös"

da weiss man ja gar nicht mehr, ob das zittern in deutschland von der kälte kommt oder wegen der weltpolitik...
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage fws
fws:

Putin-Trolle und -Büttel sind sehr aktiv!

3
20.09.22 11:57
Die gerne hier zitierten russischen Propagandamedien (Anti-Spiegel, etc) sind ebenfalls dabei. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Da sollte man sich wirklich über gar nichts mehr wundern, auch nicht in Ariva-Foren ;-)

"... Mindestens 300 Millionen US-Dollar hat Russland seit 2014 in anderen Ländern »investiert«, Hunderte weitere Millionen seien geplant, meldete unter anderem die »New York Times«  unter Berufung auf US-Geheimdiensterkenntnisse. Ausgegeben worden sei das Geld mit dem Ziel, »politisch Einfluss zu nehmen und Wahlergebnisse zu verändern«.

Jahrgang 1973, ist Kognitions­psychologe und seit Herbst 2016 Professor an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW). Dort verantwortet er den Studiengang Digitale Kommunikation. Vorher leitete er das Ressort Netzwelt bei SPIEGEL ONLINE.

Mich persönlich hat diese Meldung kein bisschen überrascht, im Gegenteil: Ich gehe davon aus, dass die 300 Millionen nur ein kleiner Teil des Geldes sind, das Wladimir Putins Regime seit vielen Jahren und an vielen Stellen investiert, um westliche Demokratien und andere Länder zu destabilisieren. Um Zwietracht zu säen, um Putin-genehme Parteien, Gruppierungen und Menschen zu fördern. ..."

www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/...-491a-af43-c7bde8d345d6


Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

# 337

 
20.09.22 11:58
Die Amis wiederholen ihr "Niedermach-Drehbuch" nun in China. Es ist immer die gleiche Nummer. Die Begründungen sind unterschiedlich. Die große strategische Gemeinsamkeit hingegen lautet:

"Make America Great Again" - auf Kosten und auf den Knochen des Auslands.
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 1333883
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Das eigene Land groß zu machen

3
20.09.22 11:59
aus Kosten anderer Länder wird übrigens gemeinhin als "Faschismus" bezeichnet.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Die Pandemie ist vorbei sagte Biden

4
20.09.22 12:01
"Die Pandemie ist vorbei", sagte Biden in einem "60 Minutes"-Interview, das am Sonntagabend ausgestrahlt wurde. "Wir haben immer noch ein Problem mit Covid. Wir arbeiten noch viel daran. Aber die Pandemie ist vorbei." Die Erklärung überraschte die eigenen hochrangigen Gesundheitsbeamten des Präsidenten, von denen viele nur durch Tweets und Schlagzeilen von Bidens Äußerungen erfuhren. Der Präsident hatte ursprünglich nicht geplant, größere Nachrichten über Covid zu machen, noch hatte er mit seinen Gesundheitsberatern besprochen, ein baldiges Ende der Pandemie zu verkünden, sagten zwei hohe Beamte..In den Stunden danach haben sich die Gesundheitsbeamten privat und sarkastisch selbst für eine gut gemachte Arbeit gelobt: Nach 20 Monaten Arbeit rund um die Uhr, so scherzten sie, war alles, was es brauchte, um eine Jahrhundertkrise zu beenden, dass Biden sie für beendet erklärte. Andere argumentierten, dass die Zeit für eine solche Erklärung tatsächlich gekommen sei; dass das Virus in einem kontrollierbaren Zustand sei und Biden einfach nur unverblümt zum Ausdruck gebracht habe, worauf seine Regierung schon lange zusteuere.
.....
www.politico.com/news/2022/09/19/...id-team-response-00057649
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Sufdl
Sufdl:

Wenn man

4
20.09.22 12:01
Auf den Aktienmarkt schaut, wird das 2000er Hoch wohl nie mehr erreicht, Inflationsbereinigt schon gar nicht. Ohne die Dividenden ist der DAX auch eine Nullnummer.

Hier der EUROSTOXX, mein Lieblingsshortindex 😎
(Verkleinert auf 30%) vergrößern
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 1333884
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#167345

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Kicky
Kicky:

Projekt Groß-EUropa

 
20.09.22 12:09
lostineu.eu/projekt-gross-europa/
15. September 2022
Jahrelang lag die EU-Erweiterung auf Eis. Sie war unpopulär, zudem musste die EU erstmal ihre Wunden lecken – Stichwort Eurokrise, Flüchtlingskrise und Brexit.Doch ausgerechnet jetzt, da die EU schon wieder und noch tiefer in die Krise rutscht – mit Krieg und Wirtschaftskrieg – planen Berlin und Brüssel einen neuen Big Bang.

Nach Kanzler Scholz hat sich auch Kommissionschefin von der Leyen für die Aufnahme des gesamten Westbalkans sowie der Ukraine, Moldaus und sogar Georgiens ausgesprochen.
Das Projekt Groß-EUropa ist offenbar als Antwort auf die imperiale Politik Russlands gedacht. Es soll auch Großbritannien und die Türkei an die EU binden – über eine lockere “geopolitische Gemeinschaft”, wie sie Frankreichs Präsident Macron vorgeschlagen hat.

Das Ganze steht jedoch auf wackeligen Füssen....Grossbritannien und Türkei ablehnend ...
Zudem tobt innerhalb der EU ein Machtkampf zwischen Deutschland und Frankreich auf der einen und Polen und Balten auf der anderen Seite. Im Ukraine-Krieg wollen die Osteuropäer den Ton angeben. Sie stützen sich dabei auf Großbritannien und die USA.
Nun kommt auch noch ein deutscher Führungsanspruch hinzu. Der steht zwar nur auf dem Papier. Er kann auch als “Partnership in Leadership” gemeint sein – zusammen mit Frankreich und/oder den USA.
..
Das Hauptproblem ist aber, dass die EU gar nicht erweiterungsfähig ist. Sie hat es auch nach dem Brexit nicht geschafft, sich zu reformieren, und ist weder institutionell noch finanziell auf einen “Big Bang” vorbereitet. Scholz und von der Leyen fordern deshalb Änderungen, etwa die Abschaffung des Vetorechts in der Außenpolitik. Neuerdings reden sie sogar von einem Konvent, der den EU-Vertrag ändern könnte.
Doch in Zeiten des Krieges ist das unrealistisch. Die Osteuropäer haben schon Nein gesagt. Das weiß man natürlich auch in Berlin und Brüssel. Vermutlich ist Scholz und von der Leyen auch klar, dass ein Projekt Groß-EUropa nirgendwo auf Begeisterung stößt. Doch die alte EU ist tot. Und etwas besseres als eine EU XXL fällt ihnen offenbar nicht ein…
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Putin-Trolle und -Büttel

 
20.09.22 12:11
Ich würde verneinen, dass die einen echten Einfluss ausüben können. Heutzutage kann sich jeder die Propaganda raussuchen die zu ihm passt. Ist schon so, dass die Mentalität die Leute bereits mitbringen das Problem ist. Die auf zwielichtige Quellen zurückzuführen bedeutet deshalb eigentlich, dieses Problem zu verharmlosen. War schon ein Denkfehler in den Anti-Trump Kampagnen.  
War is over if you want it. Weapons for the Ukraine !
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage fws
fws:

Die russische Desinformation ist sehr vielfältig

3
20.09.22 12:11
Einige der verbreiteten kruden Thesen und wie die Trolle dabei vorgehen, kann man u.a. auch hier nachlesen (Links im Artikel aus #340) :

notorious.leibniz-hbi.de/
isdgermany.org/projekt-notorious/
leibniz-hbi.de/en/projects/...ies-in-disinformation-campaigns
euvsdisinfo.eu/disinformation-cases/...rby=date&order=ASC
euvsdisinfo.eu/disinformation-cases/...et=210&per_page=10
ifsh.de/publikationen/ifsh-kurzanalyse/...falschinformationen
www.tagesschau.de/faktenfinder/

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Die EU-Erweiterung um den Balkan

3
20.09.22 12:15
sind Post-Imperialismus und "Machtgeilheit" in Reinkultur. Offenbar hoffen oder wetten die EU-Bläher auf ein Wirtschaftsgefüge, das am Ende "too big to fail" ist.

Dass die Übernahme-Kandidaten (am schlimmsten die Ukraine) Pleitestaaten in spe sind, spielt bei den Macht-Akrobaten in Brüssel offenbar nur eine untergeordnete Rolle. Wachstums-Ideologie frisst Hirn. Jeder Monopoly-Spieler weiß, wohin das führt.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#167336: Kaum fällt dir zur

4
20.09.22 12:16
Wirtschaft nichts mehr ein, kommst du mit der Börse. Die dürfte es nach deinen Prognosen doch schon gar nicht mehr geben lieber Permabär bezüglich dem Westen und seiner Finanzwelt. Dagegen bist du bezüglich Russland sehr bullisch. Als Russe hätte ich fürchterliche Angst wenn ich dich lese und kennen würde.

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