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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

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Keppel DC REIT . 1,74 $ -8,42% Perf. seit Threadbeginn:   +12,26%
 
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#137601

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage sue.vi
sue.vi:

..

 
19.09.21 22:51

Die FDA kann nicht zugelassene medizinische Produkte oder nicht zugelassene Verwendungen zugelassener medizinischer Produkte in Notfällen zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung schwerer oder lebensbedrohlicher Krankheiten oder Zustände, die durch CBRN-Bedrohungsstoffe verursacht werden, genehmigen, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind, einschließlich der Tatsache, dass es keine angemessenen, zugelassenen und verfügbaren Alternativen gibt.

www.fda.gov/...d-policy-framework/emergency-use-authorization

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

schon gehört ?

 
20.09.21 09:47
Lohnfortzahlung nur für Geimpfte.

""ver.di gegen "Impfpflicht durch Hintertür" | tagesschau.de
www.tagesschau.de › wirtschaft › corona-lohnfo...
vor 5 Tagen — Debatte über Lohnfortzahlung ver.di gegen "Impfpflicht durch Hintertür" ... Es müsse klar sein: "Es gibt nur eine Entschädigung, wenn es für …""

Die haben zu viel bestellt. Es geht um Mrd. Euros. Erst überlässt die Merkel die Beschaffung Brüssel und dann haben sie zu viel.
Es geht nur ums Geld. Seit wann liegt die Gesundheit des deutschen Volkes denen am Herzen ? Sag nur Laschets lachen u.a. bei der
Flutkatastrophe, als Steinmeier sprach.

Merkel + Co. können nicht mal so weit denken, obwohl seit Jahrzehnten bekannt, (Nahostkonflikt) holen und lassen sie Millionen von Muslime ins Land und
wundern sich hinter her, huch . . .  der Antisemitismus hat aber stark zugenommen und als Oberkrönung wollen sie es uns Deutsche in die
Schuhe schieben. Kriminelle Exoten wird es immer geben, keine Frage, nur lt. Kriminalstatistik, kann jeder selbst nachschauen, hat es
exorbitant zugenommen. Verlagerung von leichten auf schwere Straftaten beachten. Sie sagen: …., ist " zurück gegangen" Jeden Tag Tote, dass kannten wir früher so nicht.

Das alles hätten wir nicht, wenn sie die Grenzen zu 100% kontrollieren würden. Wirtschaft ? Sicherheit geht vor. "Schaden vom deutschen Volk abzuwenden . . . usw. alles Seifenblase, blupp . . .    
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

gegen das vergessen

 
20.09.21 09:52
19.9.21

Habt ihr schon vergessen?

siehe einfach Politikversagen, Vidio anschauen.

Dann noch eine schöne "Wahl" am 26.

tschüss  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Diese Verpflichtung wird also nicht verringert #75

 
20.09.21 11:44
'Die Geschäftsbank muss für dieses Guthaben eine Mindestreserve vorhalten. Diese Verpflichtung wird also nicht verringert sondern erhöht'.

Reservepflichtig sind die Verbindlichkeiten der GB. Unterhält einer dort ein Guthaben, stellt sich dieses als Verbindlichkeit für die GB dar. Diese ist reservepflichtig, weil sie ja theoretisch auch in Zentralbankgeld ausgezahlt werden könnte. An diesem nachrangigen Punkt hast du ausnahmsweise mal recht (ohne das begründet zu haben).

Ausgangspunkt war jedoch die Frage, ob die ZB ihr frischgedrucktes Zentralbankgeld in reale Kreisläufe pumpen und damit Inflation erzeugen könne, wie es die Vulgärökonomen unterstellen. Theoretischer ausgedrückt, ob es einen kausalen Nexus zwischen Geldbasis und umlaufenden Geldmengen geben kann. Diesen gibt es nicht, wie bereits mehrfach ausgeführt, obwohl das in aus der Zeit gefallenen Lehrbüchern genauso behauptet wird.

EZB, BOE, Fed usw haben diese Sichtweise längst korrigiert und die postkeynesianische Theorie zur Geldschöpfung weitestgehend übernommen: Das Geld, das draussen real umgeht, wird von den Privaten frei Schnauze gedruckt und nicht von der Zentralbank. Die Mindestreserve bedeutet keine Einschränkung, weil sie ja immer ex post erfüllt werden kann, solange man nur Collaterals dafür auftreiben kann.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

von den Privaten frei Schnauze gedruckt

 
20.09.21 11:54
Die Krisenanfälligkeit der kapitalistischen Produktionsweise, der Wechsel von Boom, Bust und Stagnation, erhält in der unkontrollierten privaten Geldschöpfung ihre fundamentale Vorraussetzung. Wer mit dem Finger auf einen der unschuldigsten Akteure dabei, nämlich auf die Zentralbank zeigt, arbeitet einem Verblendungszusammenhang zu und ist tatsächlich der Nebelwerfer, der so ganz und gar nicht evidenzbasiert jene Verhältnisse affirmiert, die er vorgeblich zu kritisieren behauptet.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

where did money come from

 
20.09.21 12:21
Standard von gestern:



Standard von heute:

a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Reservepflichtig sind die Verbindlichkeiten der GB

 
20.09.21 12:30
Um das noch etwas aufzudröseln: Wenn die GB einem Kreditnehmer einen (aus reiner Luft gestrickten) Kredit zur Verfügung stellt, dann ist dieser Kredit bis er faktisch abgerufen wird eine Verbindlichkeit der Bank gegenüber diesem Kreditnehmer. Erst wenn er faktisch ausgezahlt wird (sprich an eine andere GB überwiesen wird), wechselt der Kredit sozusagen die Seite und erscheint als Asset der Bank. Reservepflichtig sind immer die Verbindlichkeiten der GB, ihre Überschussliquidität verringert sich immer dann, wenn ihre Verbindlichkeiten im saldo ansteigen, umgekehrt umgekehrt.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

@Nikejoe #599

2
20.09.21 12:43
Du kannst dann allerdings nicht mal eben Unternehmenssteuern und private Steuern ihrer Gesellschafter zusammenrechen. Man muss das schon sauber trennen.

Unternehmen zahlen dabei grundsätzlich keine Kapitalertragssteuer. Ich hatte ja erst noch zu Deinen Gunsten erwogen, dass dies u.U. allenfalls bei Finanzunternehmen oder Holdinggesellschaften der Fall sein könnte, sofern dessen Gewinn vornehmlich auch Kapitalerträgen bestünde. Diese werden bei Unternehmen dann allerdings ebenfalls über die Körperschaftssteuer versteuert.
Kapitalertragssteuerpflichtig sind ausschließlich natürliche Personen.

Die Steuern, die Dein Unternehmen zahlen muss, und die privaten Steuern, die Du dann selber zahlen musst, sind nun mal ein verschiedenes paar Schuhe.

Wenn jemand nun z.B. eine Ein-Mann-GmbH führte und er insofern personell deckungsgleich mit seinem Unternehmen ist, dann mag sich das zwar nachvollziehbarer Weise persönlich anders anfühlen und sich Unternehmenssteuern und Kapitalertragssteuern als individuelle Belastung zusammendenken lassen, rechtlich und eben auch steuerlich handelt es sich dabei jedoch um zwei verschiedene Personen, und so müssen Unternehmen und Gesellschafter dann eben auch behandelt werden.

Sich darüber zu beschweren, dass der Unternehmensgewinn neben der Unternehmenssteuer noch mit der Kapitalertragssteuer belastet würde, ist dabei letztlich genauso drollig, als ob  ein Aktionär einwenden wollte, dass er ja tatsächlich um die 50% Steuern auf seine Dividende zahlen würde, da man ja noch die Unternehmenssteuer dazu rechnen müsste.

Der Aktionär zahlt dann nur eben genauso wenig Unternehmenssteuer wie das Unternehmen eine Kapitalertragssteuer.

Was die Absetzbarkeit anbelangt so sind von der Kapitalertragssteuer, im Allgemeinen gesprochen, keine Sonderausgaben (wie dann auch Krankenkassenbeiträge etc.) absetzbar, noch nicht einmal konkrete Werbungskosten. Absetzen lässt sich lediglich der Sparer-Pausch- Betrag.

Im Vergleich zu anderen Kapitalerträgen aus reinen Vermögensanlagen, ist Dein GmbH-Fall insofern etwas anders, als dass da ein gleichzeitiges Beschäftigungsverhältnis vorliegt.
In diesem Falle kommen dann einige Sonderregelungen zum Tragen. Und in Österreich sind dann auch Gewinnausschüttungen an Gesellschaftergeschäftsführer tatsächlich grundsätzlich  sozialversicherungspflichtig, und daher natürlich auch absetzbar. (In Deutschland käme es hingegen darauf an, ob ein abhängiges Beschäftigtenverhältnis angenommen werden müsste)

Gewinnausschüttungen an geschäftsführende Gesellschafter bilden da einen allgemeinen  Sonderfall, bei der Absetzbarkeit von Sozialversicherungsbeiträgen von der KESt.

Von der Kapitalertragsteuer auf die Dividende Deiner neuerworbenen Biontech-Aktien könntest Du Diese Ausgaben dann z.B. hingegen nicht absetzen.
;-)
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Missbrauch (Maastricht-Regeln)

 
20.09.21 12:44
Der ganze Missbrauch besteht darin, dass sich die empirische Welt oder auch die Naturgesetze Regeln entziehen und entziehen müssen, die Ideologen ohne Kenntnis der Zusammenhänge ersponnen haben, vor allem um 'Kritiker' vom Typ AL etwas Butter aufs Brot schmieren zu können. Daraus ergibt sich auch die politisch korrekte Kritik an Maastrichtregeln, Schuldenbremsen mit Verfassungsrang, Verbote von Staatsfinanzierungen usw: Sie greifen nur unter Idealbedingungen, die draussen jedoch nur ausnahmsweise mal auftreten. In allen anderen Fällen belasten, beschneiden oder blockieren sie die gebotene Krisenreaktionsfähigkeit.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage fws
fws:

Wem droht Thelen da eigentlich?

 
20.09.21 12:53
Bei einer rot-rot-grünen Regierung will Frank Thelen seine Auswanderung vorbereiten. "...Das wäre dann gefühlt nicht mehr mein Land." Na dann, bitte schön, Herr Thelen, denn Reisende soll man nicht aufhalten.

Er übt Kritik an allen drei Kanzlerkandidaten. [Franki-Boy, geh halt selbst in die Politik, wenn dir keiner zusagt, kann man da nur sagen.] Talk-Shows sind doch sowieso die Welt, in der er sich offensichtlich wohlfühlt. Wäre interessant zu sehen, wie weit er mit der FDP kommen würde. Den Liberalen hat er zusammen mit anderen Startup Unternehmern immerhin eine halbe Million Euro gespendet und dies ist dann sicher auch die für ihn einzig wählbare Partei. Auf das arbeitsreiche und mühsam zu beackernde Feld der Politik wird er sich m.E. aber ganz sicher nicht begeben.

www.n-tv.de/wirtschaft/...t-Auswanderung-article22810813.html

Es gäbe sicher bessere Koalitionen als rot-rot-grün, deshalb aber gleich mit auswandern drohen, ist schon etwas aberwitzig. Wahrscheinlich wären ihm bei rot-rot-grün mehr als circa 26,4% Steuern (Abgeltungssteuer+Soli) einfach zu viel des Guten. Ich nehme mal an, daß er für seine Kapitaleinkünfte auch nur diese in D. üblichen Steuern zahlt. Sorgen haben manche Leute ...

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

#605

 
20.09.21 12:58

"...ob die ZB ihr frischgedrucktes Zentralbankgeld in reale Kreisläufe pumpen und damit Inflation erzeugen könne, wie es die Vulgärökonomen unterstellen. "


"EZB, BOE, Fed usw haben diese Sichtweise längst korrigiert"


Dann fragen wir doch einfach mal die EZB:


"Was können Banken mit Überschussliquidität machen?

Geschäftsbanken unterhalten Girokonten bei Zentralbanken. (Überschüssige) Liquidität wird entweder auf diesen Girokonten oder in der Einlagefazilität gehalten. Anders ausgedrückt: Überschussliquidität verbleibt definitionsgemäß bei der Zentralbank. Eine einzelne Bank kann ihre Überschussliquidität verringern, indem sie beispielsweise Kredite an andere Banken vergibt, Vermögenswerte kauft oder im Auftrag ihrer Kunden Mittel überweist. Das Bankensystem als Ganzes kann das jedoch nicht – die Liquidität verbleibt am Ende immer bei einer anderen Bank und damit auf einem Konto bei der Zentralbank.

www.ecb.europa.eu/explainers/tell-me-more/...iquidity.de.html

(hattest Du oben vermutlich überlesen)


Schreib denen doch mal eine mail, und belehr sie darüber, dass das mit dem "Vermögenswerte kaufen" technisch gar nicht möglich wäre und keine Bank sowas mit ihren Überschussreserven täte.
XD







Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

habe mit dem Editor hier wenig Erfahrung

 
20.09.21 12:59
Sorry, für die großen Zeilenabstände
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

test

 
20.09.21 13:00

jhdfhsfkkfopkfpokfpowjfpdfj

jhdfisdfhiozfsdfjsdnfjk

dkfjbsdfhoigjhfgihigh

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

aha, ...man muss dann also

 
20.09.21 13:01
gar keine weiteren Absätze im Editor einfügen, auch wenn der Text dort in einem Block erscheint.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage deuteronomium
deuteronomiu.:

weil ich gerade die Goldbarren

 
20.09.21 13:04
sehe.
Frage: Warum ist das Deutsche Gold zu ca. 50% immer noch in der USA und GB ?

Sauerei, früher wie heute, sie wollen immer von oben herab schauen. Das sind keine Freunde.

tschüss
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

#611 Sollte es tatsächlich zu rot-rot-grün kommen

 
20.09.21 13:10
dürften sich allerdings viele Vermögende (und nicht nur die) mit solchen Gedanken tragen. Das sollte man nicht für einen schrägen Einzelfall halten.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

Mach's gut Deutel

 
20.09.21 13:12

..schau bald mal wieder rein

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage NikeJoe
NikeJoe:

@Zanoni; #609; Steuer T2

 
20.09.21 13:14
Grundsätzlich ist okay, dass man die Unternehmenssteuer und private Steuer trennt.
ABER das Unternehmen hat letzten Endes immer auch private (natürliche Person) Eigentümer, welche die erwirtschafteten Gewinne eben insgesamt so versteuern, wie ich beschrieben habe.

Ich verstehe mich als Investor, als Teilhaber am Unternehmen. Es ist mein Kapital, das hier "arbeitet", Wertschöpfung schafft und für das eingegangene Risiko auch ein Gewinn (Rendite) abfällt. Die getrennte Steuer für Unternehmen und Private ist eine Vereinbarung nicht mehr, nämlich dass der Gewinn in den Unternehmen (wo ein Teil mir gehört!) auch regelmäßig Steuer abwirft und nicht vielleicht viele Jahre dort akkumuliert wird ohne, dass der Staat Geld sieht.

Also so sehe ich das. Gewinn fließt im Unternehmen zu, wird versteuert, Gewinn fließt weiter zu (nach privat als Ausschüttung) und wird versteuert.

Egal, selbst wenn wir nur den privaten Gewinnzufluss betrachten, sind die 27,5% in AT eine erklecklich hohe Steuer, im Vergleich meines Beispiels von 15% Lohnsteuer (Durchschnitt der Progression). Das Ding mit der Pensionsvorsorge und Krankenversicherung kann man diskutieren, aber ich sehe das eben auch etwas anders als du.

Wenn also in AT jemand nur Kapitaleinkünfte hätte (kommt selten vor!), dann wäre er gut beraten auf die Regelbesteuerung (progressive Besteuerung) zu optieren um eben statt 27,5% nur 18,4% abzuführen.

Siehe mein Beispiel: 41.000 Kapitaleinkünfte nach Abzug der staatl. Sozialversicherung (in Österreich gibt es eine Pflicht und einen Mindestbeitrag!) ergeben dann 7.530 Steuer, also 18,4% statt 27,5%.



Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Sturer Hund !

 
20.09.21 13:23
Das Prinzip der endogenen Geldschöpfung, die heute 99.9% der Geldmengen dominiert, will einfach nicht in deinen Betonschädel. Als Camouflage dieser Sturheit dienen dir dann vermeintliche Referenzzitate wie oben. Dort steht aber nicht, dass die GB mit überschüssigen Zentralbankgeld Vermögenswerte einkaufen geht, sondern nur was mit ihrer Überschussliquidität passiert wenn sie dies macht: Sie verringert sich. Der Grund dafür ist derselbe wie oben beschrieben: Indem sie sich das für den Kauf benötigte Geld selbst druckt, ist es bis zu seiner faktischen Buchung auf ein Konto des Verkäufers eine reservepflichtige Verbindlichkeit gegenüber diesem Verkäufer (resp seiner Hausbank). Die Mindestreservepflicht ersterer erhöht sich entsprechend, was äquivalent mit einer Verringerung ihrer Überschussreserve zusammenfällt.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage NikeJoe
NikeJoe:

Wichtigkeit eines ausreichenden Vit. D Spiegels

 
20.09.21 13:28
Dieses Hormon ist für das Immunsystem essentiell, auch wenn manche Ärzte (die Götter in weiß wissen eben auch nicht alles) andere Dinge erzählen. Man kann es auch über das Provitamin D3 zuführen. Sonst kann es der Körper nur durch UV-B Strahlung in der Haut aus dem Provitamin D3 bilden.

Vit. D ist für die T-Zellen Aktivität wichtig.

Helfer-T-Zellen können regulatorische-T-Zellen sowie B-Zellen erzeugen. Die unterschiedlichen B-Zellen, die Informationen über jeweils verschiedene Teile des Virus erhalten haben, wandern dann in die Lymphknoten und produzieren dort die Antikörper. Die regulatorischen-T-Zellen regeln die Antwort des Immunsystems und schalten sie vor allem wieder ab. Gibt es davon zu wenig, oder sind sie wegen Vitamin D Mangels nicht aktiv, so kommt es zu Autoimmun-Erkrankungen oder zu dem so genannten Zytokinsturm, der die Lunge bei Covid-19 Patienten schwer schädigen kann.
Von den T- und B-Zellen gibt es Speichervarianten, die im Gewebe überleben oder die Information über die Keime im Knochenmark dauerhaft abspeichern und bei Bedarf wieder aktiv werden und die Immunabwehr rasch hochfahren können, inklusive Produktion neuer Antikörper, falls erforderlich. Aber das alles funktioniert nur dann perfekt, wenn der Vitamin D Spiegel hoch genug ist.
T-Zellen brauchen übrigens Aminosäuren zum Bau. Davon gibt es acht essenzielle, die der Mensch nicht selbst erzeugen kann, sondern über die Nahrung zu sich nehmen muss. T-Zellen bestehen hauptsächlich aus Lysin und Methionin. Bei Lysin scheint es häufig Mangel zu geben, kann man aber Nachmessen und über ein Aminogram feststellen lassen.

Also schaut bitte auf euren Vit. D Spiegel im Blut… 30 - 70 ng/ml wäre anzustreben. Ich hatte früher (nach dem Winter) nur knapp über 10 ng/ml. Da ging es mir auch subjektiv nicht so gut. Immer wieder seltsame Schmerzen in Fingergelenken und Kreuzschmerzen. Das letzte Mal hatte ich wegen meiner Vit. D3 Ergänzung 50 ng/ml. Alle Schmerzen sind weg.

Fettleibigkeit ist der größte Risikofaktor bei C., Stress, wenig Schlaf, Angst und seelische Unausgeglichenheit folgen. Also auf genügend Bewegung achten und ein wenig auf die Ernährung achten.

Klar, all das ist nicht ein sehr bequemer Weg. Deshalb freuen sich auch viele, dass es eine relativ bequeme Impfung gibt, … nehme ich einmal an. Doch das ist nicht mein Weg und das war niemals mein Weg… trotzdem komme ich mit Menschen, die etwas gemütlicher sind, in der Regel sehr gut aus. Die denken halt vielleicht ich bin ein wenig ein Spinner, ...ist auch okay. Jeder ist zum Glück ein anderer Spinner.


PS: Rauchen schützt angeblich auch vor C. (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) und wenn wir zu McDonalds gehen benötigen wir einen Gesundheitspass…
Ich rauche trotzdem nicht und gehe nicht zu McDonalds. Ja, und diesen Pass habe ich bisher auch nicht. Naja, mal schauen, was denen noch für Spielchen einfallen.



Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gnomon
gnomon:

#597

 
20.09.21 13:47
"Aber stelle dir einmal nur theoretisch vor das NS-Regime im dritten Reich hätte dann die ganzen Daten von heute in digitaler Form gehabt ..."

sie hätten sich jedenfalls eine menge personalkosten erspart.

ps:
-- individuelle datentransparenz ist keine einschränkung der persönliche freiheit, zumindest solange man nichts zu verbergen hat.
-- in einer demokratie kann im bedarfsfall autoritäres verhalten nicht ausgeschlossen sein, und die bedarfsfälle häufen sich im jüngeren wandel der zeit. mit zunehmender verweigerung wird im sinne einer wehrhaften demokratie autoritäres verhalten unverzichtbar.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

Vit. D3, Vit. K2, Omega 3, Selen, Zink, Vit. C, Ma

 
20.09.21 14:00
Alles schön und gut, der Organismus dürfte sich in den meisten Fällen darüber freuen und die Zufuhr mit einem verbesserten AZ und vermutlich auch verbesserten Immunfähigkeiten belohnen. Und was hat das mit Covid zu tun ? Quasi nichts. Dessen schwere und fatale Verläufe entwickeln sich als Autoimmunerkrankung, das Immunsystem reagiert also zu stark und nicht zu schwach. Die Behandlung besteht entsprechend in der Unterdrückung der Immunreaktion, nicht in ihrer Förderung.

Wer dieses Risiko vermeiden will greift deshalb zur RNA Impfe, denn nur die überspringt jene Immunphase, aus der die autoaggressive Immunreaktion hervorgehen kann. Die Zufuhr von Vitamin D kann auch theoretisch dazu keine Alternative sein, spricht aber für den Willen zu einer gesunden oder gesünderen Lebensweise. Die ist ja auch was wert, nur eben nicht im Corona-Kontext.
a la primera línea en pandemia
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage fws
fws:

#617: Da ich selbst von diesen Steuersätzen ...

 
20.09.21 14:23
... auf Kapitaleinkünfte profitiere, aber auch viele Arbeitnehmer kenne, die einen höheren Steuersatz zahlen, erlaube ich mir zu sagen, daß diese Besteuerung einfach ungerechtfertigt und ungerecht ist. Arbeitseinkommen und Kapitaleinkünfte sollten einen für die hohen Einkünfte gleichen Steuersatz haben. Wäre dies der Fall, könnte der Höchssteuersatz damit auch niedriger als aktuell liegen.

Zu versteuern:
Kapitaleinkünfte derzeit unbegrenzt: circa 25% Steuern + evtl. Soli = maximal ca. 26,4 %
Einkommen ab 57.919 (Ehepaare 115.838): 42% Steuern + evtl. Soli = ca. 44,3%
Reichensteuer ab 274.613 Euro 45% + evtl. Soli = ca. 47,5%

Diese unterschiedlichen Steuersätze für sehr hohe Einkünfte von Kapital und Arbeit sind schlicht ungerecht und m.E. nur der erfolgreichen Lobbyarbeit reicher Menschen zu verdanken. "Wir wandern sonst aus ...". Dies würden aber am Ende sicher die wenigsten machen. Selbst in den USA gibt es eine Vermögenssteuer und auch dort bleiben die meisten Reichen im Lande.

"Spitzensteuersatz Definition
Ab einem jährlichen zu versteuernden Einkommen von 57.919 Euro greift der Spitzensteuersatz. Dies bedeutet, dass jeder Euro, der über dieser Grenze liegt, zu 42% versteuert wird. Für Ehepaare gilt der doppelte Wert. Die Grenze liegt hier entsprechend bei 115.838 Euro. [also für jeden Euro, der über diesen Beträgen liegt, sind es 42% Steuersatz + Soli]

www.steuerklassen.com/steuern/spitzensteuersatz/
www.bmf-steuerrechner.de/ekst/eingabeformekst.xhtml

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

#610 Staatsverschuldung wird bei Dir dann also

2
20.09.21 14:28
sogar zur  Naturgewalt verklärt, so als ob politische Entscheidungen darauf also keinerlei Einfluss hätten.
Aber es ist wohl ähnlich wie mit der Vulgärökonomie, religiöse Züge tragen offenbar immer nur die Theorien der anderen
;-)

Was allerdings richtig ist, ist dass eine Volkswirtschaft in einer Rezession bereits rein technisch in ein negativeres Verhältnis der Staatsverschuldung zum BIP hineinrutscht, selbst dann wenn sie gar keine weiteren neuen Schulden aufnimmt.

Zum einen tragen die Masstrichtverträge diesem Umstand dann allerdings über diverse Ausnahmeregelungen (die im Übrigen immer weiter ergänzt wurden) auch durchaus Rechnung, und zum anderen handelt es sich dabei um einen vorübergehenden Effekt, der nach der Rezession technisch ebenso automatisch wieder verschwindet. Entscheidend ist dann allerdings in welchem Maße in der Zwischenzeit das Defizit ausgeweitet wurde. Diese Effekte auf die Verschuldung verschwinden dann nach der Rezession eben nicht einfach von selbst.

In einer Rezession gewähren die Verträge durchaus größere Spielräume beim Defizit.
Wichtig ist dann allerdings, dass es dann nach der Rezession auch wieder zurückgeführt wird, und Überhänge der Staatsverschuldung, die dann immer noch oberhalb der 60% im Verhältnis zum BIP lägen, dann eben nicht weiter gerollt, sondern auch zurückgezahlt würden.

Dass solch eine Wirtschaftspolitik im Übrigen keine Utopie sein muss, sondern sich tatsächlich erfolgreich umsetzen lässt, macht Kanada dabei schon seit Jahrzehnten vor.

Alle anderen Volkswirtschaften zitieren den Keynes hingegen lediglich gerne in der Krise, wenn es darum gehen soll, die Konjunktur über höhere Defizite zu unterstützen. Wenn es dann allerdings nach der Krise darum geht, die dadurch entstanden höheren Verschuldungsstände dann wieder etwas zurückzuführen, vergessen sie ihn dann allerdings ebenso gerne wieder.
;-)

Wobei das auch in Kanada politisch nicht immer einfach gewesen ist, Governmentspending auszuweiten ist nun immer ein einfacher und populärer Weg, dieses hinterher wieder zurückzufahren ist es dann allerdings umso weniger.

In den frühen 90ern wurde Canada dabei sogar einmal im Hinblick auf ihre Staatsverschuldung als Dritte-Welt-Land bezeichnet und ein bailout des IMF diskutiert.
en.wikipedia.org/wiki/Canadian_public_debt

Jean Chrétien hat es in seiner darauf folgen Amtszeit in den 90ern dann allerdings über einen harten Sparkurs geschafft, das Defizit wieder unter 3% zu bringen und auch die absolute Verschuldung erheblich zu reduzieren.





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