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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage

Beiträge: 96.735
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Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

#152 Nein, kognitiv dissonant

4
22.08.19 13:34
ist für Fill nur einfach jeder, der in seiner Warnehmung über ein binäres Weltbild hinauskommt.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage goldik
goldik:

In wessen Warnehmung?

 
22.08.19 14:05
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Murmeltierchen
Murmeltierch.:

der amazonas brennt

2
22.08.19 14:19
seit wochen...gigantische Rauchwolken verdunkelt sao paulo.
www.n-tv.de/21222921


Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

# 177 make love not wahr

2
22.08.19 15:15
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

# 178

 
22.08.19 15:16
Ist für Systemmedien CO2-steuertechnisch uninteressant. Gibt dort einfach nichts zu kassieren.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage goldik
goldik:

#177 oder ist´s nicht wahr?

2
22.08.19 15:19
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Zanoni1
Zanoni1:

H‘s waren vorhin leider aus

 
22.08.19 15:45
;–)
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage gnomon
gnomon:

bashing, die falsche perspektive

 
22.08.19 15:51
wall street
goldmann sachs
soros
draghi
euro
merkel
greta & die grünen
systemmedien, mainstreem
eliten, establishment,

so sehr er sich bemüht, er bekommt einfach niemals recht. von wem ist hier die rede?
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95178: Und nun?

4
22.08.19 19:58
Können wir Brasilien einen Vorwurf daraus machen dass es Land mit Abholzung seiner Urwälder gewinnt? Da bleibt doch die gerechtfertigte Frage wo unser Urwald geblieben ist. Kann man Indien, China uns anderen Staaten wegen ihrem Ausbau von Kohlekraftwerken böse sein? Unser Wohlstand haben wir doch auch mit Kohle und dann Erdöl und Gas erzeugt!

Wenn wir morgen alle in unserem Land kollektiv Selbstmord begehen wird  die weitere CO2-Produktion durch die Menschheit nicht zurück gehen sondern weiter zunehmen. Genau aus diesem Grunde spreche ich von Ökonationalismus und wenn man über die Grenzen hinaus steuern will wird es schnell Ökofaschismus. Wir sollten uns damit beschäftigen wie wir unsere ganz eigene Umwelt lebenswert erhalten (Boden, Wasser, Luft) und nicht wie wir die Welt retten können. Das sollten wir Greta überlassen. Wir müssen nicht auf deren menschenfeindliches Geschäftsmodell herein fallen. Wenn man nämlich dauernd vom Weltuntergang faselt wird man nicht dazu kommen das zu machen was machbar und sinnvoll ist und den Einwohnern auf dem Land und in den Ballungsgebieten konkret etwas bringt. Und ist man wirklich der Überzeugung dass durch die CO2-Produktion oder durch andere Ursachen eine stärkere Erderwärmung droht wird es langsam Zeit den Hochwasserschutz auszubauen und unsere Immobilien mit Klimaanlagen zu versorgen. Immerhin haben wir jeden Sommer in unseren Krankenhäusern Tote wegen fehlender Klimatisierung.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Murmeltierchen
Murmeltierch.:

malko

5
22.08.19 20:31
was hat das alles mit ökofaschismus oder ökonationalismus zu tun ?

du benutz polemische worte um zu deskreditieren ! ich habe dich noch nie von kapitalfaschismus oder finanznationalismus reden hören.

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier"  M.Gandhi

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage yurx
yurx:

Malko

5
22.08.19 20:38
Das Abholzen des Amazonas ist eine schlimme Sache mMn. Brasilien hat schon den Atlantischen Wald gerodet über die Zeit, was eine Binnenklimaveränderung zur Folge hatte, Ganze Gegenden sind heute praktisch Wüsten, es kommt regelmässig zu Dürrekatastrophen für Millionen von Menschen in Mittelbrasilien.
Natürlich kann man Brasilien nicht vorschreiben, was sie mit ihrem Land tun sollen, aber gutheissen muss man das auch nicht.
Ich bin sehr traurig über diese Entwicklung.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95185: Wenn man glaubt wir,

2
22.08.19 21:22
also Deutschland, könnte mit unseren Aktionen hier die Welt retten ist das Nationalismus. Besonders ist dabei dass wir uns den anderen Nationen wie z.B. Brasilien oder den USA und vielen anderen moralisch in diesen Fragen überlegen fühlen und schon sind wir auf dem faschistischen Weg: "am Deutschen Wesen soll die Welt genesen".

#95186: Die Schweiz tut mit hohen Subventionen die Almwirtschaft fördern. Würde sie das nicht tun würden auf den Almen in absehbarer Zeit Wälder wachsen und die Almen verschwinden. Die neuen Wälder würden viel CO2 speichern und die fehlenden Rindviechern würden mit Methan nicht mehr das Klima zerstören.  Also zuerst vor der eigenen Haustür kehren.

Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

mit ökofaschismus oder ökonationalismus

4
22.08.19 22:21
Das stimmt, mit der Faschokeule sind die Migrationsapokalyptiker schnell bei der Hand. Ganz furchtbarer Linksfaschismus unter der 'Merkeldiktatur', die mit extra dafür angestellter Antifa die störrischen Michel gegen Muslime austauschen will; Ganz furchtbarer Ökofaschismus, wenn Konservative und Neokonservative den Globus ein wenig länger erhalten wollen als es dem Apokalyptiker recht ist, weil der vom heroischen Untergang in der zur Festung ausgebauten Nation träumen will.

Ganz anders dann die Diagnose, wenn ein Sympathisant von Folter und Militärdiktatur seine Indigenen massakriert, weil er deren Wälder in Steppe verwandeln will. Dem kann man nun wirklich keinen Vorwurf machen. Nicht den geringsten. Am allerschlimmsten ist natürlich die Greta, auf deren 'menschenfeindliches Geschäftsmodell' der Apokalyptiker ganz bestimmt nicht hereinfallen wird. Von der lässt er sich den Untergang schon gar nicht aus der Hand nehmen.

it's the culture, stupid
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage yurx
yurx:

Malko

4
23.08.19 08:27
Zitat: Also zuerst vor der eigenen Haustür kehren.

In meinem Beitrag kam CO2 gar nicht vor. Doch gibt es auch andere Gründe die Wälder nicht alle zu roden. ZB sind sie auch Wasserspeicher. In Brasilien gar Wohnstädte der wenigen letzten, die noch "unschuldig" von der Natur leben, ohne sie zu zerstören. Die müssten doch die spirituelle Solidarität der ganzen Menschheit haben, (wenn es keine solche mehr gibt, ist vielleicht das Ende nahe)

Deine Argumentation, dass die entwickelten Länder ja auch ihre Wälder und Natur zerstörten, also Entwicklungsländern auch dieses Recht eingeräumt werden muss, endet ua im Massaker der Nashörner und Elefanten, wer das bedauert soll in die eigene Vergangenheit zurückschauen und darüber trauern, wahrscheinlich schon die Mammuts und sicher vielerorts die Bären und Wölfe usw.
Im Prinzip hast ja recht aber mein Hirn kann sich nicht daran halten.

Die Schweiz zB war auch mal ein Entwicklungsland von mehrheitlich Kleinbauern. Holz war ein sehr wichtiger Rohstoff für allerlei.
1876,'also als noch zurückgebliebene HinterwäldlerNation, wurde ein Waldgesetz in der Schweiz eingeführt, nach welchem kein Wald mehr gerodet werden darf, ohne ihn anderorts zu ersetzen, galt auch für nationale Projekte, Infrastruktur, Strassen, Schienen usw. Seit damals wuchs die Waldfläche, ist heute ca 30%. Für Waldbesitzer wohl ein Scheissdrecksgesetz, denn wenn man einen Baum fällt und einen neuen planzt, wird er ihn kaum selber wieder fällen.

Das Gesetz wurde lange vor CO2 oder Klimawandelsebatten eingeführt. Nicht freiwillig, es kam in den Bergen zu Katastrophen, Erdrutschen, Steinschlägen, Lawinen. Doch galt es auch im Mittelland.

In Brasilien wird der Grossteil der Bevölkerung rein gar nix haben von einem Roden des Amazonas.

Zudem ist es absehbar, das es auch lokal katastrophale Folgen haben wird, wie gestern erwähnt, ist das in Mittelbrasilien zu sehen.

Also CO2 kann doch nicht zum Argument werden alles zu vernichten, was es noch an Natur gibt, (um zu unterstreichen und betonen, dass die Jünger der Greta unrecht habe) was aber leider tatsächlich in Brasilien und USA nun ein politisches Argument geworden ist. Die Nachfahren werden sich wundern und ärgern.

Bei dir scheint CO2 auch Reflexe auszulösen. Ist mir schon im anderen Faden aufgefallen, dass da eine neue Religion entstanden scheint, die geradezu dürstet nach mehr CO2 und Umweltzerstörung, ev. um ja nicht in den Verdacht zu geraten, der CO2Lüge auf den Leim zu gehen. 🌎🌑
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Anti Lemming
Anti Lemming:

Flammenhölle Brasilien

4
23.08.19 09:17
Der Wald im Amazonas-Gebiet brennt auf weiter Flur. Doch Brasiliens ultrarechter Präsident Bolsonaro verbittet sich "kolonialistische Einmischung".

www.manager-magazin.de/politik/...el-macron-an-a-1283289.html
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage SEEE21
SEEE21:

Je mehr Probleme mit globalen Folgen

3
23.08.19 09:39
entstehen, desto weniger sind die Auslöser dieser Probleme nationale Angelegenheiten.
Natürlich können die westlichen Industrienationen nun nicht den Moralknüppel schwingen, da diese ihre eigene Natur in großem Umfang in eine Kulturlandschaft umgestaltet hat, aber Probleme einfach zu leugnen oder als nationale Angelegenheiten zu deklarieren hilft nicht mehr.
Gerade Brasilien hat ja schon in Teilen mit Wasserknappheit zu kämpfen und der Grund dafür ist ja gerade die Abholzung des Regenwaldes.
Und wenn dann das Ökosystem mal nichg mehr die Versorgung der Bevölkerung trägt klopft man an den Türen der Welt und verlangt "Solidarität" und Hilfe.
Gerade in Brasilien sind vielfach eine korrupte Oligarchenschicht die Profiteure dieses Raubbaus und die Bevölkerung verharrt in Armut. Und Bolsonaro ist der Frontmann dieser Profiteure!
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95189: Ich behaupte nicht,

2
23.08.19 09:39
dass in Brasilien alles richtig läuft und alles im Interesse der normalen Bevölkerung. War bei uns früher auch nicht anders und vieles ist auch heute noch so. Da wäre nur die Gift-, Hormon- und Nitratverseuchung unseres Grund- und Trinkwassers zu erwähnen weil wir glauben unbedingt auch noch jährlich Steigerungen beim Fleischexport erzielen zu müssen und dazu Futtermittel auch aus Brasilien importieren, also absolut mitschuldig am Abholzen des Amazonas sind. Wir sollten also primär bei uns für Ordnung sorgen und nicht moralisierend über andere Staaten herfallen. Es ist jedoch immer angenehm auf andere zu zeigen.

Und dann braucht auch die "normale" Bevölkerung Land wie einst in Europa als wir hier ein explosives Bevölkerungswachstum hatten mit dem wir nicht nur bei uns Raubbau betrieben haben sondern die ganze Welt mit uns beglückt haben:

In den Jahren 1960 bis 2018 stieg die Bevölkerungszahl in Brasilien von 72,21 Millionen auf 209,47 Millionen Einwohner. Dies bedeutet einen Anstieg um 190,1 Prozent in 58 Jahren. Den höchsten Anstieg verzeichnete Brasilien im Jahr 1962 mit 2,99%. Den geringsten Anstieg im Jahr 2018 mit 0,79%.

Bei uns ist die Dichte der Bevölkerung übrigens immer noch wesentlich höher als in Nord- oder Südamerika. Müssen die sich also jetzt in ihrer Reproduktion mäßigen damit wir ruhig schlafen können?

#95190: Das ist alles keine Frage von Links oder Rechts, sondern der Gang der Dinge. Bei uns hat sich die Reproduktionsrate erst gedreht nachdem breite Schichten der Bevölkerung eine Ausbildung und ein ausreichendes Auskommen mit einer sozialen Absicherung hatten. So wird es auch in anderen Staaten sein und bis die soweit sind wird noch viel Kohle und Erdöl verfeuert werden und große Waldgebiete abgeholzt werden. Und eins kann man der brasilianischen Regierung kaum zum Vorwurf machen: Die brennenden Wälder! Sie würden das Holz lieber verkaufen. Im Verdacht stehen ganz konkret andere. Allerdings ist von allen Seiten viel Propaganda unterwegs. So will z.B. der französische Präsident die Einfuhr von Fleisch aus Brasilien verhindern, aus den USA ist er dabei schon gescheitert. Geht es dabei um die Umwelt? Nein, es geht um die Stimmen seiner Viehwirten.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95191: Es geht nicht um das Leugnen

3
23.08.19 09:50
von Problemen bei uns oder anderswo. Es geht um die deutsche moralische Hochnäsigkeit mit der wir sicherlich nichts zum Besseren ändern werden. Geleugnet hat hier keiner. Ich bin allerdings nicht dafür Brasilien militärisch zu besetzen um dort aufzuräumen. Das wäre ein erneuter Kolonialismus und wir würden mit unserer Schrottarmee den Weg dahin gar nicht schaffen. Wir sollten bei uns für bessere Verhältnisse sorgen, nicht die Welt retten wollen und die Finger vom Ökofaschismus lassen. Unsere Möglichkeiten sind eben erheblich begrenzt, auch im Angesichts des kommenden "Weltuntergangs". Manche Hirne sind in derartig großer Panik, dass sie so einfache Dinge nicht begreifen können. Soviel Panik haben nicht mal die AfD-Jünger vor der ungeregelten Zuwanderung und die sind nicht die Schlauesten.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

die geradezu dürstet nach mehr CO2 und Umweltzerst

3
23.08.19 10:15
Thats right. Dass es sich um 'Beweisführung' handelt ist politisch korrekt erkannt. Bewiesen werden soll, dass man sich von bügerlicher Vernunft und Sittlichkeit, der man die eigene psychosexuelle Frustrierung anlastet, erfolgreich emanzipieren konnte. Weil es sich dabei um einen Kampf gegen die eigene Herkunft und Prägung handelt, ist der erreichbare Emanzipationserfolg allerdings nie so richtig vollumfänglich und vollbefriedigend zu schaffen, zumal der Grund für die Revolte gar nicht angetastet wird. In der Folge sieht man dann nicht nur die berühmte Ambivalenz, sondern auch die Notwendigkeit, die Eigenradikalisierung immer weiter zu treiben.  Der Kampf gegen 'den Gutmenschen in sich selbst' ist qua definitionem endlos, sein logisches Ende findet er deshalb erst im heroischen, im individuellen oder kollektiven Amoklauf.

Die Beweisführung entwickelt dabei selbst überhaupt keinen eigenen positiven Content, sondern funktioniert wie ein bedingter Reflex, der bürgerlichen Motiven und Imperativen lediglich das Vorzeichen umkehren will. Verlangt bürgerliche Sittlichkeit eine humanitäre Antwort auf Massenfluchten aus den Kolonien, dreht man den Spiess um und stemmt sich gegen eine Invasion von Kriminellen aus der Levante, die mit der gebotenen Radikalität gestoppt werden müsse.  

Macht sich bürgerliche Ratio schon aus Gründen der Selbsterhaltung Sorgen um die Aufheizung des Globus und will sie deren erkannte Kausalfaktoren vernünftigerweise international in den Griff bekommen, dreht man den Spiess um und propagiert 'jetzt erst recht' Kohle, Diesel und eine zur Festung ausgebaute Nation, die kommende Klimakatastrophen als Chance zu heroischen Bewährung begreift. Darüber gerät man zusehends im Gegensatz zur Eigendynamik der kapitalistischen Produktionsweise, die nicht nur schon längst globalisiert agiert, sondern im Postfordismus immer 'grüner' wird ganz ohne Auftrag durch verschwörerische Klimastalinisten.  Man findet sich so als regressiver Antikapitalist im Sinne des Maschinenstürmers wieder, was dann auch dieser Revolte  auf Sicht das Genick brechen wird.



it's the culture, stupid
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

der konservative Mensch in der Revolte

4
23.08.19 10:47
...wer metaphysisch revoltiert, fällt aus seiner Zeit, zieht eine Schnute und tut so, als würde das etwas nützen, als würde »der Weltgeist« diese infantile Haltung zur Kenntnis nehmen und einlenken, gleich darauf schuldig bekennen, dass alles so bleiben kann, wie es sich »sein unzufriedenes Publikum« wünscht. Plus die Vorzüge natürlich, die die vernetzte Welt für uns gezeitigt hat. Denn man will ja nur nicht multikulti sein, multikonsumistisch hingegen schon... ad-sinistram.blogspot.com/2016/01/...ge-mensch-und-seine.html

Boris Johnson, ein konservativer Mensch in der Revolte, kann in Paris beweisen, dass er den Gurmenschen in sich selbst, den bürgerlichen Benimm, den man ihm von der Wiege an eingetrichtert hat, erfolgreich schockieren kann:


Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 1130227
it's the culture, stupid
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Fillorkill
Fillorkill:

kollektiver Amoklauf auf brasilianisch

 
23.08.19 11:11
Der Urwald soll brennen! Für Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro sind die Großfeuer am Amazonas kein Unfall, sondern Kern seiner Politik. So langsam geht das selbst der Agrarlobby zu weit: https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-08/...ldbrand-jair-bolsonaro

it's the culture, stupid
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95196 : Und nun? Was sollen wir tun

 
23.08.19 11:55
wo jetzt unser Ablass zum Fliegen abbrennt? Klagen ist keine Lösung und unsere geplante Stilllegung des Braunkohleabbau wird dieses auch nicht ansatzweise kompensieren können auch wenn mancher Naive meint es wären nachwachsende Rohstoffe die dort verschwinden. Der Amazonas wird seit Jahrzehnten dezimiert, unter den verschiedenartigen  Regimes die sowohl unter linker wie rechter Flagge segelten. Alle ausnahmslos bis über beide Ohren korrupt, nur die Sprüche waren unterschiedlich. Sprüche ändern allerdings nichts und es gibt dort drüben wirklich nichts neues. Nur bei uns wird die Panik laufend größer.  
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

#95197: Noch eine kleine einfache

 
23.08.19 12:00
zusätzliche Frage. Sollten wir weiter die Futtermittel aus Brasilien für unsere hiesigen Fleischfabriken importieren oder doch nicht lieber gleich das brasilianische Fleisch. Was hätte wohl eine bessere CO2-Bilanz.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Malko07
Malko07:

Es ist und war nicht mit

 
23.08.19 12:46
einem Deal lösbar. Es kann nur mit einem harten Schnitt gehen und anschließend ist eben eine Grenze vorhanden die weder Irland noch Großbritannien wollen - also einer nicht funktionierende Grenze. Aber welche EU-Außengrenze funktioniert schon?
Die Unsicherheit, was mit der Grenze auf der irischen Insel geschieht, ist das entscheidende Hindernis auf einem Weg zum Brexit-Abkommen. Boris Johnson will nicht auf Handelsfreiheiten verzichten, zeigt aber kaum Alternativen auf.
Ökonomen streiten über Verteilungsfrage Murmeltierchen
Murmeltierch.:

kein fleisch

 
23.08.19 12:57
hätte die beste co2 bilanz!!

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